DBD: Bloodred Sunrise – Northland
Die spanische Folk-Metal-Band Northland meldet sich nach fünf Jahren mit einem neuen Album zurück! Die Scheibe heisst «Downfall and Rebirth» und hier für euch der Song «Bloodred Sunrise»…
Die spanische Folk-Metal-Band Northland meldet sich nach fünf Jahren mit einem neuen Album zurück! Die Scheibe heisst «Downfall and Rebirth» und hier für euch der Song «Bloodred Sunrise»…
Just skating…
Damit an der Fasnacht auch gute Laune herrscht. Ausdrucken, ausschneiden und hochwerfen…
«Payback» ist ein spannender Kurzfilm, gedreht in einem Take. Ob das jetzt auch für die Szenen gilt, die auf dem Fernseher zu sehen sind, wage ich zu bezweifeln. Dafür sorgt das alles aber für eine angenehm gruselige Stimmung, aber das haben maskierte Messerstecher vermutlich einfach so an sich…
Und bestimmt kennt ihr sie alle, weswegen das Video hier für euch, was das Entdecken neuer Lieder angeht, sicher eher langweilig ist. Trotzdem hat es Youtuber Chad Neidt irgendwie geschafft 20 Songs in eine Minute zu pressen und es dabei auch noch hörbar zu machen…
Zum Ende der Episode 10 der 5. Staffel haben wir Aaron kennengelernt. Ross Marquand spielt diese neue Serienfigur und ist im Vergleich zu den Überlebenden unserer Gruppe auffallend gepflegt. Wie die Leser der Comics von Robert Kirkman wissen, handelt es sich bei Aaron um einen der «Recruiter» der Alexandria Schutz-Zone (kurz «ASZ»), der die Gruppe rund um Rick ganz offensichtlich schon eine ganze Weile beobachtet hat.
Maggie und Sasha schienen ziemlich perplex ob seines plötzlichen Auftauchens und seiner ganz offensichtlichen Friedfertigkeit, richteten aber dennoch unbeirrt ihre Waffen auf ihn, obgleich er versichert: «Ich habe gute Nachrichten!» Im Promo-Video zur kommenden 11. Folge mit dem Titel «The Distance» sehen wir, dass auch Rick zunächst nicht gerade Vertrauen zu dem Fremden hat und ihn erst einmal eingehend untersuchen lässt… Nach diversen negativen Erfahrungen, man denke an den Governor oder Gareth, scheint die Gruppe rund um Rick misstrauischer den je auf alle Fremde zu reagieren, was im Umgang mit Aaron deutlich wird. Wie wir in folgenden Videos zur Folge 11 sehen können, findet Rick bei der Durchsuchung von Aarons Rucksack u.a. einige Fotos von einem, wie es scheint, befestigten Zaun. Anschliessend brüllt Rick: «Hat irgendwer was gesehen?», während er mit suchendem Blick in der Scheune umherrennt. Vermutet er, dass Aarons Komplizen sich draussen befinden? Dies legt zumindest Glenns Check durch die Scheunenbretter nahe. «Ihr könnt mir vertrauen!», erklärt Aaron, woraufhin Rick ihm kühl erwidert: «Wir kennen dich nicht.»
Anschliessend sehen wir Abraham, Maggie, Glenn, Michonne und Rosita bewaffnet auf der Strasse unterwegs und etwas später, in der Nacht, Rick und Glenn in einem Auto. «Das ist eine Falle!» brüllt Rick, bevor Glenn, der am Steuer sitzt, mit Vollgas durch eine Herde Beisser fährt. Droht uns hier etwa der schon länger erwartete Angriff einer Riesenhorde Zombies? Ebenso sehen wir Glenn bei einer Szene im Wald, wo er hinterrücks von einem Walker angegriffen wird, der drauf und dran ist, ihn in seinen Oberarm zu beissen. Kann sich Glenn noch rechtzeitig wehren? Michonnes entsetzter Blick kurz darauf verspricht jedenfalls nichts Gutes… Zugleich hören wir Ricks Stimme, der die anderen anfährt: «Wir brauchen Augen in jede Richtung», bevor er prophezeit «Wir wissen vielleicht nicht, wie und wann, aber die kommen, um uns zu holen!» Von wem spricht Rick da? Den Beissern? Oder von den «Wölfen», die den Hinweisen in Folge 9 zufolge eine weitere, vermutlich gefährliche Gruppe von Überlebenden darstellen könnten? In dieser Episode scheint Rick alarmierter denn je – ja beinahe schon paranoid, was nach der düsteren und melancholischen 10. Folge von «The Walking Dead» Staffel 5 auf eine durchaus actiongeladene elfte Episode hoffen lässt!
Ich freue mich ja schon auf den Film und bis zum 5. März dauert es ja auch nicht mehr so lang. Bis dahin haben wir ja auch noch den Trailer von damals…
Wie man über einen Brückenbogen fährt, zeigt uns dieser Stuntman aus dem Stunt Freaks Team. Yeah! Endlich was zum nachmachen und üben am Wochenende…
Hier «The Matrix» mit 8-Bit-Soundeffekten und das ist ziemlich schnell ziemlich nervig und ich weiss echt nicht, wie wir das so viele Jahre ertragen konnten. Vermutlich weil wir mussten. Wir hatten ja nichts anderes…
Hier das Video zu «Survival» aus dem aktuellen Album «Liberty Island». Nachfolgend gibts die Lyrics gleich mit dazu…
She’s screaming: Let me out. This place is cursed.
Can’t even imagine how it could be worse.
Beaten up, she’s all black & blue.
The scar, the bruise, she can’t get through.How do we let this happen?
An eye for an eye has turned the whole world blind.You’re all fighting for your own survival.
I understand your concern – survival.
But have got your hearts stuck to survival.
Do not let your whole life become survival.Now everybody is an enemy
that he sees with his bloodshot eyes.
He needs to beat and beat then.
That way he’ll reach the sky.Man, how did this happen to you?
No matter what they say,
you don’t have to play their game.I refuse to let my limbs become tools of hatred.
This is not cowardice for I’m not standing defenseless.
Fuck violence, let it be heard.You know and I know your life is so much more.
In folgendem Kurzfilm spielen die Macher auf Murphy’s Law an. Es war ja schon Kacke, wenn man im zweiten Weltkrieg Soldat war, egal auf welcher Seite. Wenn man dann aber noch über einem Wald abgeschossen wird und einem ein putziges, kleines Waldtier helfen will, aber alles nur noch schlimmer macht, kann das schon ganz schön übel enden. Sehr, sehr übel…
Schon Oma sagte immer «Junge, guck nicht so viel Fernsehen, von so viel Fernsehen kriegst du vierckige Augen, dass ist nicht gut.» Und meine Oma war eine sehr kluge und weise Frau…
Schöner Supercut der verängstigten Augen aus Hitchcock-Filmen, zusammen geschnipselt von Kogonada…