DBD: Sexx, Booze And Rock & Roll – Five Black Bullets
Der folgende Song «Sexx, Booze And Rock & Roll» der Spanier «Five Black Bullets» stammt von der EP «DIE!!» und macht so für ein bisschen Hard Rock jede Menge Spass…
Der folgende Song «Sexx, Booze And Rock & Roll» der Spanier «Five Black Bullets» stammt von der EP «DIE!!» und macht so für ein bisschen Hard Rock jede Menge Spass…
Hier die Pro-Version von diesen grenzdebilen Serien à la «Zu Hause im Glück». 20 sehenswerte Minuten, voll schön, das einfach mal alles so in schnell zu sehen…
Hier ein nettes Stop-Motion-Video erstellt aus 1000 Tassen Caffe-Latte…
Das Wissensmagazin «Quarks & Co» mit Ralph Caspers zeigte Anfang Dezember eine Sendung zum Thema kiffen und Marihuana. Dabei liessen die Fernsehmacher ein paar dumme Mythen in Luft aufgehen und interviewten Patienten, die ihre Krankheit mit Marihuana behandeln.
Kiffen macht dumm! Außerdem ist Cannabis eine Einstiegsdroge und deshalb zurecht verboten. Das sagen die einen. Auf der anderen Seite ist der Konsum von Cannabis in den Niederlanden schon seit Jahren erlaubt. Mittlerweile kaufen auch die Menschen in mehreren Bundesstaaten der USA und in Ländern wie Uruguay die Droge völlig legal im Laden. Kiffen ist dort akzeptiert und vollkommen normal. In Deutschland sind die Fronten zwischen Befürwortern und Gegnern einer Legalisierung dagegen verhärtet. Kaum ein Thema sorgt für so viel Diskussion, kaum ein Thema wird dabei so sehr von Meinung geprägt und so wenig von Wissen. Dabei gibt es inzwischen eine Reihe wissenschaftlicher und medizinischer Ergebnisse, die uns helfen, das Thema richtig einschätzen zu können. Ralph Caspers liefert in der Sendung “Quarks Caspers: Kiffen – 7 Dinge, die Sie wissen sollten!”.
So gibt es zum Beispiel Krankheiten, bei denen Kiffen wirklich hilft. “Quarks Caspers” besucht einen Patienten, für den das Rauchen von Cannabis der einzig praktikable Weg ist, mit den Symptomen seines Tourette-Syndroms umzugehen. Er hat die offizielle Lizenz zum Kiffen. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die auf der Droge “hängen geblieben” sind und auch Jahre nach dem Konsum unter den Folgen eines Cannabis-Rausches leiden. “Quarks Caspers” zeigt, wann Cannabis zur Gefahr wird und wie die Droge unseren Hirnstoffwechsel manipuliert.
Im Jahr 2012 stellte Regisseur Jon Watts einen Fake-Trailer von Clown ins Internet und ehe er sich versah, wurde er von den Horrorproduzenten Eli Roth und Robert Menzies unter die Fittiche genommen. Clown handelt von einem Familienvater (Andy Powers), der zur Belustigung seines Sohnes und dessen Freunden auf seiner Geburtstagsfeier in ein Clownskostüm schlüpft. Beim Abschminken kommt dann der Horror: Das Kostüm lässt sich beim besten Willen nicht entfernen und bald schon muss der Vater feststellen, dass sein Körper fortlaufend verfällt und er sich zu einem blutrünstigen Killer-Clown wandelt. Vor der Kamera stehen unter anderen Laura Allen, Peter Stormare, Christian Distefano, Elizabeth Whitmere und Chuck Shamata. Clown ist ab dem 2. März 2015 in Grossbritannien auf DVD erhältlich. Wann der Film auch in unseren Breiten erhältlich ist, ist noch nicht bekannt…
Bei Amazon gibt es für 15 Dollar eine Polizei-Ausrüstung mit Granaten, Schutzschild, Schlagstock und fetter MP, um damit fiese Proteste niederschlagen zu können. Damit schon die Kleinen das demokratisch legitimierte Zuschlagen lernen…
Wer weiss, ob hier nicht ein Ansatz der Lehrweise gewählt wurde, welche in Zukunft mehr Bedeutung gewinnen wird?
Vor einigen Tagen hatten wir bereits einen Song aus dem neuen Apocalyptica Album in der Gruft. Das neue Album erscheint am 3. April, heisst «Shadowmaker» und hier für euch der gleichnamige Song… und ich bin immer noch der Meinung, dass dieses Album ganz grossartig wird!
So ist das, nämlich, überhaupts und sowieso!

(via Doghouse Diaries)
Interessante Dokumentation, welche letzten Samstag auf arte lief und am Freitag, 6. März um 2:55 Uhr wiederholt wird…
Zunächst in New York und London, später in Paris, Berlin und Düsseldorf entsteht ab Mitte der 70er Jahre eine radikale Jungenkultur. Sie ist nicht nur Synonym für eine musikalische Revolte, sondern auch für nonkonformistisches Verhalten und eine provozierende Mode. In den 70er Jahren war die Londoner King’s Road eines der Zentren der Punk-Kultur mit Geschäften wie „Granny Takes a Trip“ und „Sex“, dem Kleiderladen von Malcolm McLaren und Vivienne Westwood. In der Musikdokumentation erzählt Fred Aujas von dem Aufschrei einer Generation desillusionierter Jugendlicher, die sich den Slogan „No Future“ auf die Fahnen schrieben. Sie stellten die Weichen für eine ebenso radikale wie vergängliche künstlerische Revolution.
Ihr Motto war: “Do it yourself”. Um maximale Unabhängigkeit zu erlangen, gründeten einige Punks eigene Plattenlabel, organisierten ihre Konzerte selbst und brachten eigene Fanzines heraus. Alain Maneval, der Erzähler des Films, lebte damals in London. In Clubs wie dem Roxy oder Marquee bildete sich eine eigene Szene heraus. Manevals Erinnerungen und Begegnungen ziehen sich als roter Faden durch die Dokumentation und vermitteln eine Vorstellung von der unglaublichen Energie und Faszination der Punk-Ära.
Heute ist der Punk längst Geschichte, doch die Helden dieser exzentrischen Rebellion, gesellschaftliche Aussteiger und nachtaktive Dandys, hinterließen nicht nur ein ganz bestimmtes Lebensgefühl, sondern auch ein kulturelles Vermächtnis. Anhand von Archivbildern und Interviews mit Zeitzeugen veranschaulicht der Film den politischen Kontext und die ökonomische Krise, aus der die Underground-Bewegung entstand. Der Soundtrack lässt die Punkmusik der Anfangsjahre wie von den Sex Pistols, The Clash oder den Ramones wieder aufleben. „No Future! Als der Punk Wellen schlug“ schildert die Ursprünge der Bewegung, aus denen sich ein Gesamtbild jener Subkultur ergibt – wild, anarchisch, manchmal auch brutal. Eine Bewegung, die sich den T-Shirt-Spruch „No Future“ zum Credo machte. Das tragische Schicksal von Sex-Pistols-Bassist Sid Vicious ist dafür exemplarisch.
Daran hätte Steven Spielberg sicher seine Freude gehabt…

(via like cool)
Ein Unbekannter aus Seattle hat sich gedacht: «Auf den Penisersatz gehört ein Penis!» und hat die Motorhaube eines Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport im Wert von 1,7 Mio Euro entsprechend veredelt…

(via deathandtaxes)
Die einen finden folgenden Clip zynisch und menschenverachtend, andere finden ihn witzig. Ist auf alle Fälle ganz, ganz schwarzer Humor…