Sock Puppet Parody: Wait and Bleed – Slipknot
Die Comedy Truppe von Sock Puppet Parody gibt uns in folgendem Video eine Coverversion von Slipknots «Wait And Bleed». Wieder eine grossartige Parodie eines Metal-Songs mit den bekannten Handpuppen…
Die Comedy Truppe von Sock Puppet Parody gibt uns in folgendem Video eine Coverversion von Slipknots «Wait And Bleed». Wieder eine grossartige Parodie eines Metal-Songs mit den bekannten Handpuppen…

Bekanntlich ist heute Internationaler Frauenkampftag. Das folgende Video zählt raffinierterweise einfach mal die Vorteile auf, die Männer vom Fortschritt in der Gleichberechtigung haben. Denn oft wird vergessen, dass beide Geschlechter beim Abbau von Ungleichbehandlung jeder Art profitieren.
Our struggle has borne fruit. At last men can do the same things women do. Now you can cry, you can practice spinning, you can dress nicely and drink diet soda. You can watch soap operas, shed tears and spoon without feeling you are betraying a whole gender. You can become nurses, secretaries, cooks, teachers or work in marketing. You can order a salad, drink cocktails with tiny umbrellas and pay only for your half of the date. You can choose who you fall in love with. You can be with divorcees, single moms or with a woman who does not want children. You can end up devoting your life to another man. You can change diapers and comb your daughter’s hair. And at last we can decide togther when to be parents. You can follow your dreams, say what you feel and find your inner selves. You can admit that no, you don’t think about boobs every seven seconds. You can be vulnerable. Congratulations, guys! You deserve it. Our struggle is for all of us. Congratulations, men. International Women’s Day. The Uruguayan leader in feminine contraceptives.
Im Inked Shop gibt es wissenschaftlich völlig korrekte anatomische Gummibärchen, die früher oder später jeden Biologielehrer zur Verzweiflung treiben…


(via BoingBoing)
Kolja Kugler ist Skulpturenmacher und baut seit den 90er Jahren an seiner Roboter-Band, die mittlerweile auch musiziert.
Berlin native Kolja Kugler learned his craft in the early 1990s, when he worked alongside the Mutoid Waste Company, an “anarcho-punk” performance art group that transformed scrap metal into creative sculptures. His current pet project is the One Love Machine Band, a pneumatically controlled robot band that plays real instruments, which means he used old car parts and junk metal to construct a set of moving, wind-powered humanoid sculptures that make music on the bass guitar and drums.
Das neue Video von Ascendancy kombiniert die epischen Kompositionen mit der Klasse eines schnell packenden Actionfilms. Für den Song «A Man Without Identity» vom letzten Konzeptalbum «The Amazing Ascendancy versus Count Illuminatus», bietet das neue Musikvideo einen fantastischen Mix aus CGI und Live-Action. Das Video zeigt den Schlüsselmoment für die Storyline des Albums, die Geburt des Hauptfeindes in der Geschichte, Count Illuminatus…
Das Internet Archive hat eine Sammlung von 900 Arcade-Spielen zusammen gestellt, die sich allesamt im Browser spielen lassen. Darunter finden sich Klassiker aus den 70er und 80er Jahren wie «Arkanoid» oder «Indiana Jones and the Temple of Doom». Realisiert wurde die «The Internet Arcade» genannte Sammlung mit Hilfe des JS-Mess-Projekts, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, hunderte von Maschinentypen im Browser zu emulieren. Die Emulation führt bei einigen Spiele zu Einschränkungen bei der Darstellung, so James Scott vom Internet Archive. So würden Probleme bei der Skalierung dazu führen, dass sich einige Spiele in einem «seltsamen Format» präsentieren würden. Nach Angaben von Scott laufen die Spiele derzeit am besten in Firefox, aber auch andere moderne Browser sollten damit klarkommen. Standardmässig sei der Ton bei allen Spielen abgeschaltet, weil er mitunter sehr zerstückelt daherkommt. Vor dem Start sollte man sich die Beschreibungen genau durchlesen, die angeben, wie welche Funktionen im Browser nachgebildet werden. Das Einwerfen der Münze in die Spielkonsole erfolgt zum Beispiel durch Drücken der Taste 5… Nur entscheiden müsst ihr euch. Vielleicht für «Sim City» oder «Indiana Jones and The Last Crusade» oder «Leisure Suit Larry 5» oder was weiss ich. Da gibt es alles. Ich muss jetzt jedenfalls kurz mit dem letzten Kreuzzug in die Nostalgie fahren. Bis später…
Mit «Schock mein System» rufen die Münchener Eisboys um Alex Wesselsky und Jochen «Noel Pix» Seibert eine neue Ära in der Geschichte der Band aus. Mit ihrem am 16. Januar erschienenen Album «Schock» im Gepäck begeisterten Eisbrecher ihre Fans im Z7 in Pratteln wieder einmal aufs Neue. Begleitet wurden sie von den Industrial Rockern Maerzfeld, die als Special Guest das Vorprogramm gestaltet durften. Live sind Eisbrecher immer wieder ein Vergnügen, voller brachialer Wucht und der nötigen Portion Selbstironie einfach eine Klasse für sich. Gewaltig und ehrlich. Es ist jedes Mal ganz grosses Kino was uns Alexx und seine Mannschaft auf der Bühne bieten und jedes Eisbrecher Konzert ist einfach ein einzigartiges Live-Erlebnis.
Da gut Ding bekanntlich Weile braucht, machte sich die Band 2014 rar auf den Bühnen, um sich voll und ganz der Albumproduktion zu widmen. Viel muss man über die Vergangenheit der Münchener Band nicht mehr sagen. 11 Jahre lang haben sie sich Stück für Stück nach oben gearbeitet, unzählige Tourneen bestritten, Stars wie Alice Cooper und die Scorpions supportet und doch immer in ihrer eigenen Liga gespielt. Eisbrecher-Gigs sind bekannt für eine grosse Rockshow und eigenwillige Unterhaltung. In einer Zeit, in der die Gesellschaft nichts mehr richtig schocken kann, weil alles schon mal da war und immer der gleiche Mist durch die Medien gespült wird, ist es gut zu wissen, dass es noch Künstler gibt, die mit kritischem Blick und eigenem Kopf die Welt reflektieren.
Von «eiskalt» konnte am Freitag, den 6. März im praktisch ausverkauften Z7 in Pratteln keine Rede sein! Die Menge anheizen durften Maerzfeld, die einige auch als die wohl erfolgreichste Rammstein-Coverband «Stahlzeit» kennen dürften. Der Bandname leitet sich vom Märzfeld ab, das unter den Merowingern als Heeresversammlungsort diente. Auch soll der Name ein Feld symbolisieren, welches jedes Jahr im März bearbeitet und gepflegt werden muss, was die Band als Metapher für das Leben ansieht, in welchem man nur durch Bemühungen und Arbeit seine Ziele erreichen kann. Die Mehrdeutigkeit des Namens in Bezug auf das Märzfeld unter den Nationalsozialisten wurde bewusst gewählt, um gegen die meist sofortige Assoziation der deutschen Geschichte mit dem dritten Reich zu protestieren.
Bei den ersten Songs war die Band und die Zuschauer noch sehr verhalten und beide kamen nicht so ganz aus sich raus, während Sänger Helfried Reissenweber von Anfang an mit viel Energie das Publikum immer wieder zum Mitmachen animierte. Die Band machte das Publikum so richtig (h)eis(s) und kam u.a. mit ihrer neuen Single «Es bricht» daher, die im Herbst auf dem neuen Album «Nackt» zu finden sein wird. Wer mochte, konnte die Single am Merchandise-Stand kostenlos mitnehmen, wovon nach dem überzeugenden Auftritt der Band auch rege Gebrauch gemacht wurde. Nach «Es bricht» ging es so richtig ab, bei «Treibjagd» kam die Band aus sich heraus und brachte die Bühne so richtig zum Beben. Zum Abschluss präsentierten Maerzfeld noch ein zweites neues Stück aus dem kommenden Album, bevor sie sich von der Bühne verabschiedeten.
Setlist Maerzfeld:
In der Pause zwischen Maerzfeld und Eisbrecher wurde die Bühne umgebaut und was man da zu sehen bekam, liess einen auf eine grossartige Show hoffen. Wenig später betrat Kapitän Alexx energiegeladen die Bühne und das Publikum war nicht mehr zu halten. Wie schon auf dem Album erwies sich «Volle Kraft Voraus» als hervorragender Opener, mit Volldampf aus allen Rohren und der bisher aufwändigsten Eisbrecher Bühnenproduktion unterstrichen viele kleine Details den Auftritt der Band, der wahrlich zu einem Spektakel der besondern Art wurde und so ging es mit viel Power und Elan weiter. Auch die Gitarristen Noel Pix und Jürgen Plangger bearbeiteten ihre Instrumente mit vollem Körpereinsatz und es machte Spass der ganzen Band bei ihrem Auftritt zuzusehen. Die Massen tobten und so gut wie jeder sang mit. Eine Wahnsinnsstimmung durchflutete das Z7, welche von einer grandiosen Lightshow noch unterstrichen wurde.
In den kommenden zwei Stunden gaben Eisbrecher wie immer alles, natürlich mit dem typisch witzigen Geplänkel zwischen den Songs. Auch bei den neuen Liedern waren viele Fans sehr textsicher und für die anderen gab es bei «Zwischen uns» eine LED-Text-Laufzeile auf der Bühne, wo jeder im Karaoke-Style mitsingen konnte. Zwischen Heavy Metal, Elektro, Neuer deutscher Welle und grossen Melodien feuern Eisbrecher einen Höhepunkt nach dem anderen ab. Altbewährtes trifft frisch Vertontes, präsentiert in einer mitreissenden Bühnenshow. Nah und echt, hart und zart, live und laut, ein durch und durch grossartiges Konzert einer grossartigen Band! Gespielt wurde ein ausgezeichneter Mix aus alten Hits und neuen Krachern. «Schwarze Witwe» erklang mit ganz neuen Tönen, «Vergissmeinnicht» war mal nicht der Song zur Zugabe und auch die neuen Songs wie «Zwischen uns», dass sehr gelungene «1000 Narben» und «So oder so» oder auch «Noch zu Retten» bekam das Publikum zu hören, womit auch die Highlights des neuen Albums abgedeckt wurden.
Vor dem letzten Lied holte Alexx noch ein Jagdhorn auf die Bühne und versuchte sich daran, doch kamen nur schräge Töne raus und die Band erlöste ihn recht schnell und stimmte das letzte Lied «This is Deutsch» an. Ein treffender Song, mit explosiver Stimmung und grandioser Bühneneinlage. Beim Refrain wurde CO² aus Tanks in die Luft geblasen und so riesige Nebelsäulen gebildet. Ein fulminanter Abschluss, doch wer Eisbrecher Konzerte kennt, der weiss, da kommt noch mehr. Bei tobenden Applaus und unersättlichen Rufen nach mehr, ging es los mit den Zugaben. Erst erklang «Eiszeit», dann kam «Verrückt» und die Massen tobten. Mit «Miststück» war der absolute Höhepunkt erreicht, wirklich jeder sang mit, so dass Alexx von der Bühne verschwand – um Minuten später mitten im Publikum aufzutauchen, um das Mikro den Fans weiter zu reichen, welche leicht schräg den Refrain ins Mikro brüllten. Ein allerletzter Song kam dann doch noch mit «Ohne dich», bevor sich der Eisbrecher endgültig von der Bühne verabschiedete.
Die eisigen Mannen um die altgedienten Haudegen Alexander «Alexx» Wesselsky und Jochen «Noel Pix» Seibert boten eine überwältigende Performance und die grossartige Bühnenshow brachten das Z7 definitiv zum Kochen. Die Entertainer-Qualitäten von Frontmann Alexx, gepaart mit den grossartigen Songs und dem musikalischen Können der Band liessen keine Wünsche offen, ausser vielleicht dass das Konzert augenblicklich wiederholt wird. Alexx ist eine Rampensau durch und durch und er machte an diesem Abend mehrfach klar, dass auch Eisbrecher noch oft im Z7 spielen wollen, ohne diesen unsäglichen Baumarkt «OBI», der das Z7 zu verdrängen droht. Mit den Worten «Vielen Dank Pratteln, ihr wart geil» bedankte sich die Band für den tollen (h)eiskalten Abend und warfen noch ein paar Plüscheisbären in das Publikum. Ein wirklich wunderbares, ja grandioses Konzert mit einer bombastischen Show, welches schwer zu überbieten sein wird!
Setlist Eisbrecher:
Encore 1:
Encore 2:
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Grossartiges Bruce Lee Tattoo, leider ist mir der Künstler nicht bekannt…
Für all diejenigen unter euch, die gedacht haben, bei den Filmpassagen in denen Spider-Man durch die Stadt schwingt, handele es sich tatsächlich um Luftaufnahmen oder gar einen wirklich durch die Lust springenden Menschen – werden mit folgendem «Making of» eines besseren belehrt. Im Clip von Imageworks VFX sehen wir, wie der Times Square digital nachgebildet wird und dass in 3D und mit tausenden von Fotos als Bildgrundlage. Sehr detaillierter Einblick hinter die Kulissen und die ultimative Demonstration dessen, dass der moderne Kinoheld eigentlich der Computer ist.