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«The Restart Page» bietet Neustarts von 17 verschiedenen Betriebssystemen im Browser…
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Steve Cutts hatte bereits einige wirre Animationen am Start. Sein neuestes Videowerk The Walk Home ist sicherlich das grafisch am besten umgesetzte und kommt mit einer durchaus ernsteren Storyline daher. Ein mitgenommener Jungs auf dem nächtlichen Heimweg, durch eine Stadt, in der die Charaktere finsterer als die Nebengassen sind. Tolle Atmosphäre, super Einzelaufnahmen und ein durchaus intensives Ende.
A short film about one boys troubled journey across a hostile inner city and an unexpected discovery he makes.
Für all diejnigen unter euch, welche die alten «The Haunted» mochten und Songs wie «99» nachtrauern haben wir mit «Fateful Finality» genau das Richtige! Das neue Album «Battery» klingt so, wie eingangs genannte Band heute klingen könnte. Eingängige und aggressive Thrash-Metal-Eskapaden, stimmige Refrains, viel Melodie und Abwechslung. «Battery» ist ein grundsolides und rundes Thrash-Metal-Album geworden, das fast alles erfüllt, was man sich von einem solchen Werk erhoffen kann.
Drei Jahre nach ihrem ordentlichen Debütalbum «King Of Torture» präsentieren uns Fateful Finality eine einwandfreie Auslese von elf Prachtstücken aus der von Machine Head bis Testament vorgeglühten Scharfschmiede. Die Gitarristen teilen sich den Gesang, so dass dieser schön abwechslungsreich daher kommt. Das Energielevel befindet sich ständig am Anschlag und das musikalische Können ist über jeden Zweifel erhaben. Mit ihrem zweiten Album «Battery» belegen die süddeutschen Thrash-Metaller eindrucksvoll, dass ihnen zu Recht der Ruf als eine der hoffnungsvollsten neuen deutschen Metal-Formationen vorauseilt. Als Gewinner des Wacken Metal Battle Germany 2012 haben die vier Bandmitglieder die Gunst der Stunde also genutzt und zeigen sich weiter gereift. Die elf Songs der neuen Scheibe sind nicht nur um einiges härter und kompromissloser ausgefallen, sondern gleichzeitig auch vielseitiger und tiefgründiger. Diese erstaunliche Weiterentwicklung kommt allerdings nicht von ungefähr. Bereits seit der Kindergartenzeit eng miteinander befreundet haben Simon Schwarzer (Gitarre, Gesang) Patrick Prochiner (Gitarre, Gesang) und Philipp Mürder (Bass) die Band zusammen mit Schlagzeuger Mischa Wittek 2007 gegründet und ziehen seither mit unvermindert grosser Energie am gleichen Strang.
Von Beginn an eine der auffallendsten Stärken der Gruppe sind die unterschiedlichen Gesangsstile: Simon Schwarzer übernimmt den derben Gesang, während Patrick Prochiner für die cleanen Vocals steht und damit für einen raffinierten Gegenpol sorgt. Von dieser bewusst gewählten Reibung leben bei Fateful Finality viele der Songs, die künstlerisch wohl am ehesten als souveräne Mischung aus den Klangwelten von Bands wie Machine Head, Exodus, Lamb Of God, Testament oder auch Trivium bezeichnet werden können. Riff-lastiger, ungemein druckvoller Thrash Metal, der mit Songs wie «Dirt In The Closet» oder «Under Pressure» mal temporeich oder mal groovend wie in «Remain In Mind» daherkommt. Doch Fateful Finality hat mit «Unchained» auch einen überraschend modern klingenden Nu Metal-Track am Start und auch textlich vermögen die Musiker zu überzeugen. So wird in «Facades» die Heuchelei erbarmungsloser Kriegsszenarien angeklagt, wenn unter dem Banner weisser Fahnen anscheinend sogar mit weltweiter Legitimation getötet wird. In «Never There» stellt sich die Band die Frage, ob man lebt um zu arbeiten oder arbeitet um zu leben. Passend dazu auch das Cover-Artwork zu «Battery», das offensichtlich die Frage aufwirft, wann die menschliche Batterie wohl endgültig ausgelaugt ist.
Was mir fehlt, ist das gewisse Etwas, dass die Band aus der grossen Masse an guten Bands herausragen lässt, aber da ist meines Erachtens noch Luft nach oben. Die stilistische Ausrichtung ihrer Musik ist unmissverständlich, die grosse Eigenständigkeit und die kompositorische Cleverness sind allerdings für eine noch dermassen junge Band erstaunlich. Man zitiert den Bay Area Thrash, ist aber eigentlich viel näher an Bands wie Machine Head, Lamb Of God, Trivium oder eben The Haunted. Was mir auf «Battery» fehlt, sind die richtigen Highlights. Wäre ein Knüller auf dem Album vertreten, wären sicher noch paar Punkte mehr drin gewesen. Doch ich denke, wir werden in Zukunft sicherlich noch einiges von dieser vielversprechenden jungen Thrash Metal-Band zu hören bekommen. Fateful Finality haben zweifelsfrei die Energie und die musikalische Qualität, sich auch international zu etablieren. Einen Originalitätspreis wird man hier nicht gewinnen, dafür sind die Zutaten alle zu bekannt, was allerdings nicht schlimm ist, weil der Mix sehr gut passt. Für alle, die Thrash mögen, gilt auf jeden Fall, reinhören ist hier angesagt.
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist
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Ein paar Kids aus dem Animation Workshop in Dänemark haben diesen tollen animierteren Trailer zu Francis Ford Coppolas Apocalypse Now gemacht…
Und dass ist vielleicht die beste Funktion, die so eine Patronenhülse tatsächlich haben kann. Da bekommt «Bullet in the Head» eine ganz neue, eigene Bedeutung…
Die Europa-Touren von Black Label Society enthalten oft nicht viele Termine in der Schweiz und so freute ich mich schon bei der ersten Ankündigung des Auftritts im Z7 der «Catacombs of Black Vatican»-Tour. Black Label Society ist eine Hardrock-Band aus den Staaten, die von Zakk Wylde, seines Zeichens behaarter Riese und Gitarrengott, angeführt wird. Es schien eine Ewigkeit her zu sein, seit diese Band letztmals die Schweiz besuchte und das merkte man an jenem Samstag dem zahlreich erschienen Publikum an. Endlich wieder Zakk Wylde, endlich wieder Black Label Society und die Jungs liessen es krachen, dass im Z7 nur so die Wände wackelten!

Zakk Wylde war über viele Jahre hinweg der Leadgitarrist von Ozzy Osbourne und als dieser nach dem Album «Ozzmosis» Ende der 90er beschloss, eine voraussichtlich längere Pause einzulegen, war dies für Zakk Wylde die Gelegenheit, seine Zeit den Nebenprojekten «Pride and Glory» und «Zakk Wylde’s Book of Shadows» zu widmen. 1998 schliesslich hob Wylde «Hell’s Kitchen» aus der Taufe und begann am Album namens «Sonic Brewery» zu arbeiten, bei dem Teile des Songmaterials noch aus einer Session mit Guns N‘ Roses stammten. Das komplette Artwork und die Songs standen bereits fest, als man feststellte, dass man sich den Namen «Hell’s Kitchen» nicht sichern konnte und so wurde aus der Vorliebe für Whisky das Projekt kurzerhand in» Black Label Society» umbenannt. So ist Black Label Society bis heute quasi Zakk Wylde’s Soloprojekt und auf den Alben spielt er meistens abgesehen von den Drums alle Instrumente selbst ein, Live greift er allerdings auf Mitmusiker zurück.
An diesem Samstag Abend fanden sich viele alte aber auch neue Black Label Society Fans im ausverkauften Z7 ein. Den Abend eröffneten Crobot, die Heavy Metal-Band aus den US&A kann mit ihrer Classic Rock- & Metal-Mischung relativ schnell punkten. Mit Songs a la «Nowhere To Hide» beherrscht Sänger Brandon Yeagley das perfekte Posing und kann schnell das Publikum für sich gewinnen. Crobot boten eine solide Vorstellung und ebnten den Weg für Black Tusk, welche aber irgendwie nicht so richtig ins Vorprogramm passten. Ihre Musik liegt irgendwo zwischen Metal, Thrash, Doom und Sludge. Also rau, fies und heavy, mit recht viel Double Bass-Drums und auch der zweistimmige Gesang ist sicherlich ein Alleinstellungsmerkmal. Leider klingt die Band auf Dauer recht eintönig, stumpf, dreckig und schlicht langweilig und für die Band können sich leider auch nur Teile des Publikums begeistern. Der grösste Teil starrt einfach nur auf die Bühne und gibt manchmal Höflichkeitsapplaus, Stimmung sieht anders aus.

Es erhob sich dann ein Banner mit dem Logo von Black Label Society um die Bühne etwas zu verhüllen. Viel hat es nicht genutzt, da man an den Seiten wunderbar vorbei schauen konnte. Es wurde alles vorbereitet und gecheckt und schon hier wurde deutlich, leise wird es nicht. Die Band war absolut in Hochform. schon im ersten Song nach dem Intro spührte man die Energie von der Bühne. Das Intro erklang, gefolgt von Sirenenklängen und dem Song mit dem passenden Titel «The Beginning? At Last». Mit einem glasklaren Sound und einer massiven Bühnenpräsenz bläst die Band die Fans direkt an die Wand und legt gleich mit dem stampfenden «Funeral Bell» oder «Bleed For Me» weitere Brecher nach. Die Menge bebt und feiert jeden Song ab, während die Band das mit fast perfekter Spielfreude und Posing unterstützt. Natürlich lässt es sich auch Zakk Wylde nach «Damn The Flood» nicht nehmen, noch ein gefühlt viertelstündiges Gitarrensolo hemmungslos abzubrennen, Gitarrenporno deluxe. Wer’s mag… was ich an diesem Abend definitiv zu bemängeln habe ist, dass es kein Dosenbier gab und man aus unerfindlichen Gründen mit schwabbenden Plastikbechern durch das proppenvolle Z7 wackeln müsste.
Bassist John DeServio mischt ja schon seit einiger Zeit in der Band mit und strotze nur so vor Energie. Bärtig und wie ein kleines Rumeplstilzchen wuselte er auf seiner Seite. Seine fünf Saiten aber lies er nie aus den Augen. Was der Mann mit den tiefen Tönen anstellte, war schon grandios. Gleiches gilt für Dario Lorina, dem neuen Gitarristen in der Band. Der junge Spund wusste sein Instrument zu bedienen und sollte in einem ganz besonderem Song seinen grossen Auftritt bekommen. Den hatte auch Chad Szeliga am Schlagzeug. Es gab zwar kein Drum-Solo, doch donnerte es aus dem Hintergrund mächtig. Die Doublebass wummerte mächtig und sorgte für den richtigen Druck. Doch das Hauptaugenmerk lag eindeutig auf den Meister selbst. Zakk Wylde überzeugte mit einem fantastischem Umgang an seinen Klampfen und davon hatte er reichlich bei. Unter den Fans wird ein besonders enger Zusammenhalt demonstriert, den nicht zuletzt auch Zakk selbst immer wieder betont, sie seien schliesslich alle «eine Familie». So entstehen unter Anderem auch die «Colors», Motorradclub-ähnliche Aufnäher die viele Fans auf ihren Westen tragen. Letztendlich ist dieser Zusammenhalt jedoch eher darstellerisch, auch der vermeintliche «Ehrenkodex» wie er ursprünglich im Booklet des zweiten Albums «Stronger Than Death» zu finden ist, ist eher spasshaft zu verstehen, wie beim Lesen des Inhaltes schnell klar wird.

Es folgte der Balladenblock, beginnend mit «Angel Of Mercy», wozu sich Zakk extra ans Keyboard setze. Als hinter ihm Fahnen mit dem Konterfei von Dimebag Darrel aufgehängt wurden, war klar, was kommt: «In This River», das er einmal mehr seinem im Jahr 2004 ermordeten Freund Dimebag Darrel widmete. Zakk sang diesen Song mit viel Gefühl und doch enormer Kraft und damit war das Highlight der Show bereits gelaufen. Schade, ich hätte den Song in einer extra langen Version hören können und das in Dauerschleife. Die Hymne geht durch Mark und Bein und hinterlässt dabei ein andächtiges Publikum. Den Abschluss vom Set bildeten dann «The Blessed Hellride», «Suicide Messiah», «Concrete Jungle» und «Stillborn». Zurück bleibt zu später Stunde ein geflashtes Publikum, Top Performance der Black Label Society. Gute Arbeit leistete auch der Mann hinter den Reglern, der dem Z7 einen fetten Sound angedeihen liess. Als die letzten Töne von «Stillborn» verklungen waren und das Saallicht gefühlt viel zu schnell wieder eingeschaltet wurde, zeigte die Uhr haargenau 90 Minuten an. So gesehen hätte noch der eine oder andere Song mehr im Set Platz gehabt.
Ein durchaus gelungener Abend und auf der Platte wirken die Songs eher gemächlich, live hauen die aber einen zum Teil so um, speziell die vom neuen Album, das ist unglaublich. Eine absolute Live-Band, die man einmal im Leben gesehen haben sollte. Zakk Wylde zählt nicht umsonst zu den besten Metal Gitarristen der heutigen Zeit und ist ohnehin eine publikumswirksame Figur. Seine Mitmusiker wechselt er allerdings recht häufig, insbesondere der Bassistenposten unterlag in der Vergangenheit einer Vielzahl von Besetzungswechseln. Zu den bekanntesten Inhabern zählt wohl Robert Trujillo, welcher zeitgleich mit dem Ende seiner Zeit bei Ozzy Osbourne auch sein Schaffen bei BLS beendete um wenig später bei Metallica einzusteigen. Black Label Society rockten den Basler Traditions-Tempel eindrücklich. Zwar nicht mehr so «wylde» wie früher, mit weniger rotzen, weniger bekreuzigen, weniger Aggression, dennoch heavy, mit gutem Sound, mit vollem Brett an Gitarren und allem, was zu erwarten war. Black Label Society sind definitiv live immer noch eine Macht und absolut hörenswert. No mercy and hell yeah!
Setlist Black Label Society:
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Wieder mal ein GoPro Video. Hier sind Cecil und Mallory Johnson mit einer Gruppe von majestätischen Buckelwale vor der Küste von Neufundland, Kanada geschnorchelt…
In Other Climes haben ein neues Musikvideo zum Song «Now I Know» veröffentlicht. Der Track stammt vom neuen Album «Leftover», welches am 27. Februar erschienen ist…
Hier ein WTF Serien-Intro-Horror-Mashup, ein genial-geisteskranker Mix der als Parodie auf typische Serienvorspänne und Klischees der 70-90er anfängt und dann nach und nach in eine verstörende Welt des Wahnsinns abgleitet. Von Growing Pains, Brady Bunch, Battlestar Galactica, Al Bundy, Hill Street Blues und St Elsewhere und Roseanne und Freitag der 13. Was soll ich viel sagen. Schaut euch das einfach an. Es ist fantastisch!
Ob dies wirklich eine gute Idee ist für einen lustigen Streich? Roman Atwood täuscht in einem Streich seiner Frau vor, dass Kind versehentlich in einem Unfall zu töten. Gute Streiche sind lustig oder sollten es zumindest sein. Gemessen an ihrer Reaktion, weiss ich nicht, ob sie dies einen guten Streich findet…
Mit Hilfe von Legosteinen kann (fast) alles gebaut werden, jetzt kann man sich sogar seinen eigenen, persönlichen Strip Club bauen…


(via Shot Mcn)
Nach Iron Man, Thor und Captain America bringt Marvel mit «Ant Man» die nächste Kult-Franchise auf die grosse Leinwand. Am 23. Juli soll der heiss erwartete Blockbuster in die Kinos kommen. Bereits im Jahr 1962 hatte Ant-Man seinen ersten Auftritt in den Comics, in denen er unter anderem auch zu den Gründungsmitgliedern der Heldentruppe The Avengers gehörte. Zum Inhalt des Films ist auch schon einiges bekannt. Trickbetrüger Scott Lang (Paul Rudd) besitzt die unglaubliche Fähigkeit, auf eine winzige Körpergrösse zu schrumpfen und gleichzeitig seine Kräfte zu vervielfachen. Gemeinsam mit seinem Mentor Dr. Hank Pym (Michael Douglas) muss Lang das Geheimnis um Pyms einzigartigen Ant-Man-Anzug vor einer gefährlichen Bedrohung beschützen und mithilfe eines spektakulären Raubzugs die Zukunft der ganzen Welt entscheiden.
Alle Zombies satt gefuttert, jetzt erstmal ein Päuschen zum verdauen…