Es ist schon erstaunlich, wie gut der folgenden Trailer aussieht, obwohl das Game nichts mehr mit «Arkham Asylum» und «Arkham City» zu tun hat, welches ja wirklich total gute Spiele waren. Doch das Spielprinzip funktioniert immer noch und scheint immer noch interessant zu sein. Und wenn sich hier neben dem titelgebenden Arkham Knight auch noch andere Schurken wie Harley Quinn, Scarecrow, Two Face und dem Riddler tummeln, dann kann es ja nur gut werden. Der Titel erscheint dann am 2. Juni für PC, XBoxOne und PS4…
Batman: Arkham Knight - Gotham is Mine Trailer | PS4
Oder wenn dein Freund ein ignoranter Arsch ist! Falls bei der Kiss Cam ein Pärchen erfasst wird, soll es sich küssen und das Publikum jubelt. Nur dumm, wenn der Arsch von Freund lieber telefoniert und die Freundin ignoriert. Der Kameramann hat ein Einsehen und versucht es noch einmal… bringt aber nichts. Da muss das Maskottchen der Chicago Bulls höchstpersönlich eingreifen!
Heute stellen uns die Schweden «Sister Sin» ihren neuen Clip zum Song «Desert Queen» vor. Der Track befindet sich auf dem aktuellen Album «Black Lotus», den die Truppe um Frontdame Liv Jagrell am 31. Oktober 2014 veröffentlicht hat…
Angelehnt an die Geschichte aus der griechischen Mythologie vom gestohlenen Feuer, welches den Menschen durch den Halbgott Prometheus auf die Erde gebracht wurde, veröffentlichten die Melodic-Death-Metaller «Nothgard» nun ihr zweites Album «Age of Pandora». Auch heute ist das Öffnen der «Büchse von Pandora», durch welche alles Schlechte in die Welt kam, um die Menschen für den Raub des Feuers zu bestrafen, ein immer wiederkehrendes Thema in Nachrichten, Büchern und Musik. «Nothgard» legen mit ihrem zweiten Album die Kettenhemden, Schilde und Schwerter ab, lösen sich von ihrem von der nordischen Mythologie beeinflussten Image und öffnen sich neuen Inspirationen. So lehnen die fünf Niederbayern ihr neues Werk zu besagter Büchse der Pandora an und lassen so die auf dem Debütalbum noch vorhandenen Folkpassagen links liegen.
Nothgard wurde Ende 2008 im niederbayerischen Deggendorf gegründet und brachten 2009 ihre ersten Demoaufnahme unter das Volk. 2010 starteten sie mit diversen Shows in Deutschland, Österreich und Tschechien und im April 2011 wurde ihr Debütalbum «Warhorns of Midgard» veröffentlicht. Nothgard konnte sich gleich mit ihrem frischern Stilmix aus authentischem, anmutigem Viking-Metal, satten Melo-Death-Anleihen und folklorischen Einfluss in der Pagan-Metal-Szene behaupten. Nun kehren die tapferen Wikinger nach der Hinzunahme einer für diese Sparte doch ungewöhnlichen dritten Klampfe zurück und präsentieren uns voller Stolz ihr Langeisen «Age of Pandora». Nach Midgard folgt also Pandora.
Der Silberling startet mit dem epischen, sinfonischen Intro «Of Light And Shadow», welches den Hörer mit annähernder «Hans-Zimmer-Qualität» zwar ideal auf die Scheibe einstimmt, dem eine Kürzung jedoch nicht unbedingt geschadet hätte, um die Freude daran langfristig zu erhalten. Nach disem Intro geht es los mit dem Titelgeber des Albums «Age Of Pandora». Hier wird gezeigt, was man kann, ohne in technisches Gefrickel zu verfallen und gleich zu Anfang wird klar, hier steht eindeutig die Komposition im Vordergrund. Dynamisch und kraftvoll beweisen Nothgard, was sie zu bieten haben. Dass sie direkt mit drei Gitarren antreten, lässt recht viel erwarten – und diese bleiben nicht unerfüllt, denn auf «Age Of Pandora”» wird einem allerhand geboten.
Nothgard - Age of Pandora (OFFICIAL MUSIC VIDEO)
Dabei wird alles rausgeholt, was geht, sowohl zwischen den einzelnen Instrumenten, als auch mit den Orchester-Einspielern, die mit den Gitarren harmonieren. Die Songs haben Tiefgang und auch Schnelligkeit, Fronter Dom weiss mit seinem kräften Organ zu überzeugen und dank der sauberen, glasklaren Produktion drückt die Scheibe vom ersten bis zum letzten Augenblick. In knapp 50 Minuten demonstriert uns die Band eindrucksvoll und energisch, wie epischer Melo-Viking-Death zu klingen hat. Es wird rasant, es wird wild, es erklingen einige Akustikparts, nur damit es danach mit gewohnt schnellem Tempo weitergeht. Zwar lässt man sich mit einigen Soli etwas Zeit, die sind aber immer wieder gut komponiert, sodass sie vorbereitend für den nächsten Part fungieren. Hier kommt definitiv keine Langeweile auf, zumal der Gesang an den richtigen Stellen gedoppelt ist und somit einen guten Ohrwurm-Faktor bereithält.
«Blackened Seed», «Obey The King» mit Hilfe vom Equilibrium-Shouter Robert Dahn und «Wings Of Dawn» sind grossartige Beispiele für die facettenreiche Klangwelt der Bayern, die zu jeder Sekunde die Nothgard-Flagge in den Himmel heben. Viele der Titel, die auf «Age Of Pandora» zu finden sind, sind eher melodisch und mit einem einprägsamen, mächtigen Refrain versehen. Für Letzteres ist «In Blood Remained» ein ideales Beispiel. Abgesehen von seinem Hauptteil ist dieser Track allerdings etwas schwach, wirkt er doch zu wild und unkoordiniert. Betrachtet man die restlichen Songs, gibt es an diesen aber kaum etwas auszusetzen. Dafür jedoch am Gesamtpaket des Albums, denn recht schnell entsteht der Eindruck, dass die Abwechslung, die Spannung irgendwie fehlt. Zwar grenzen sich Titel wie das extrem episch angelegte «No One Holds The Crown» ab und auch die Liebe zum Detail, die zum Beispiel im Stück «Black Witch Venture» durch ein lautes Atmen, eine defekte Spieluhr und das Singen eines Kindes zu Beginn für Gänsehaut sorgt, macht die Platte besonders, aber die Charakterzüge der einzelnen Tracks ähneln sich eben doch zu sehr, um «Age Of Pandora» von morgens bis abends auf und ab laufen zu lassen.
Nothgard - Blackened Seed
«Age Of Pandora» ist ein geglücktes Album mit viel Power und vielen Facetten geworden. Das Quintett überzeugt mit virtuosen Riffs und zweistimmigen Gitarrensoli. Dank der zusätzlichen Gitarre hat man einen Trumpf im Ärmel, mit dem sich «Nothgard» klanglich gut von der Konkurrenz absetzen kann. Keiner der drei Gitarristen muss sich hier verstecken, denn es wird in einer Tour ein hohes spielerisches Können präsentiert und so kommt es auch zu keinen Löchern, da durch die Anzahl der Gitarristen immer ein solides Fundament präsentiert wird. Das Songwriting ist abwechslungsreich und drückt das Genre in eine recht moderne Richtung. Der Gesang des Albums ist sehr vielschichtig, denn von Growls über Screams bishin zu Clean Vocals ist alles vertreten. Ein gut komponiertes Album, was man sich gut nebenbei anhören, aber auch haarklein analysieren kann. Es darf spekuliert werden, ob ein weiteres Jahr Kompositionsprozess für mehr Abwechslung auf der Platte gesorgt hätte? So bleibt die Spannung auf das nächste Werk von Nothgard, in welchem die genannte Kritik wünschenswerterweise umgesetzt und die Qualität beibehalten wird. Kaufempfehlung!
Aktuell läuft ja gerade die 5. Staffel von «The Walking Dead» und deswegen wären eigentlich Staffel 3 und 4 interessanter für ein Pixel-Recap. Ich gehe aber mal ganz stark davon aus, dass die von CineFix das bald nachliefern werden, falls ja, erfahrt ihr das natürlich auch hier. Bis dahin müsst ihr mit den ersten beiden Staffeln in Videogamegrafik vergnügen…
Bei den folgenden Bildern fragt man sich, wie das Kind überhaupt in diese Situation kam. Minutenlang wird überlegt, wie man den Zwerg aus dieser Miesere befreien könnte, bis der Junge schliesslich selbst auf die Lösung kommt…
Am 5. Mai wird mit «Crypt of the Devil» das elfte Studioalbum der Death Metal-Veteranen «Six Feet Under» erscheinen. «Es ist eine verschachtelte Reise durch seinen Geist», so Sänger Chris Barnes auf Facebook über den Serienkiller, dessen Geschichte er auf dem neuen Album fortgesetzt hat. «Crypt of the Devil» hat Barnes zusammen mit Cannabis Corpse-Bassist und Sänger Phil “Landphil“ Hall komponiert.
Bei diesem Messerwerfer bin ich froh, dass ich da nicht am Brett gestanden habe…
This is a clip from Lithuania’s Got Talent showing a pretty terrifying act — a highly incompetent knife thrower flinging knives at his assistant. As it progresses, the poor guy has his finger cut, almost loses another, and gets hit in the head with the handle of a knife. Needless to say it’s a D-SASTER. Does the knife thrower have a vendetta against the assistant and thinks if he “accidentally” kills him on national television he won’t be charged with first degree murder? Because, okay, that actually makes total sense.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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