Schönes Cello Cover der «Game of Thrones» Titelmusik, dargebracht durch «Cellocyl», einem Club der Cello-Spieler in Castilla y León in Spanien. Ist zwar nicht ganz perfekt, aber trotzdem saugut!
Pixomondo ist für die visuellen Effekte in «Game of Thrones» verantwortlich und in folgendem Video sehen wir, wie die gefährlichen Drachen animiert werden. So sehen wir wie Khaleesis angsteinflössende Gestalten zum Leben erweckt werden und wie die Schauspielerin ein doch recht unförmig wirkendes Etwas in die Hände bekommt, das später heraus retuschiert wird. Nur so kann es gelingen, dass ihre Hände tatsächlich über den Kopf der Tiere streichen und nicht etwa in der Luft schweben…
Dieses animierte «Game of Thrones» Recap ist einfach grossartig! Ein wunderschön animierter Rückblick auf die ersten vier Staffeln von «Game of Thrones» der Regisseure Blackmeal und Baptiste Pagani. Übrigens solltet ihr diesen Kurzfilm unbedingt in Vollbild geniessen!
Hier wieder mal eine aussergewöhnliche Schutzhülle für das iPhone. Sorgt ganz bestimmt für gesteigerte Aufmerksamkeit, gerade am Flughafen oder auf dem Bahnsteig. Gibts für 17 Singapur-Dollars (10 Euro) bei Mogustash, die nehmen aber keine Zahlungen aus unserem deutschsprachigen Raum…
Als Pia eine mysteriöse Vinyl-Platte abspielt, kann sie plötzlich durch ihr eigenes Leben reisen. Schöner Kurzfilm von Marieke Blaauw, Joris Oprins und Job Roggeveen, der für einen Oscar nominiert wurde…
Die Hard Rock Band «Like A Storm» zeigt uns, was im Kiwiland an alternativer Energie vorhanden ist. Starke Songs geprägt und getragen von starken Texten. Die Single «Wish You Hell» kam letztes Jahr als Support zum neuen Album raus und zeigt sehr schön die Qualität der Band aus Neuseeland auf.
Die Fleischauslage des heimischen Supermarktes hat sich ja auch mal etwas Urlaub verdient. Ein Film von Carlo Vogele, «Featuring organic, grassfed, local meat from San Francisco Butcheries.»
Heute gibts für euch eine interessante Dokumentation, die auf abschreckende Weise zeigt, wie Musik für Folter und Kriegsführung missbraucht wird.
Musik umgeht den Verstand und berührt die Seele. Musik ist Magie. Doch genau diese geheimnisvolle Macht über die menschlichen Gefühle kann sie zur heimtückischen Waffe werden lassen.
Ob preußischer Marsch, afrikanischer Kriegstanz oder ohrenbetäubende Heavy-Metal-Musik – seit es Krieg gibt, wird er von Musik begleitet: Klänge und Rhythmen sollen Kämpfer in einen Blutrausch versetzen oder Gegner zermürben. Letzteres schafft sogar ein niedliches Kinderlied, wenn es in einer Endlosschleife und entsprechend laut gespielt wird. Als Christopher Cerf, Komponist von über 200 Liedern für die Kindersendung “Sesamstraße” davon erfährt, ist er fassungslos. Gemeinsam mit Filmemacher Tristan Chytroschek will er vor Ort erfahren, was seine Lieder und andere Musik mit Gewalt, Folter und Tod zu tun haben. Christopher Cerf begegnet einem US-Soldaten, der in Guantánamo Gefangene bewacht und das Foltern durch Musik miterlebt hat. Er befragt einen Verhörspezialisten, der erklärt, wie der US-Geheimdienst CIA Musik als quälendes Werkzeug einsetzt. So soll durch tagelanges, ununterbrochenes Abspielen unerträglich lauter westlicher Musik der Willen von Gefangenen gebrochen werden. “No Touch Torture” heißt das im Sprachgebrauch des US-Militärs. Erst vor kurzem haben Menschenrechtsorganisationen es geschafft, die CIA zur Veröffentlichung entsprechender Geheimdokumente zu bewegen.
Cerfs Reise führt ihn auch auf ein Konzert der Rockband “Drowning Pool”. Ihr Lied “Bodies” ist zu einer heimlichen Hymne der US-Soldaten im Irak und in Afghanistan geworden, wurde aber gleichzeitig zur Folter von Gefangenen eingesetzt. Von den Musikern möchte Christopher Cerf wissen, wie sie damit umgehen. Er trifft auch einen traumatisierten ehemaligen Guantánamo-Häftling, der die psychologischen Qualen der Folter durch Musik eindringlich beschreibt.
Um wirklich zu verstehen, was Musik Schreckliches in einem Menschen auslösen kann, wagt der Komponist einen Selbstversuch und begibt sich in die Position des Opfers. Mit einem Sack über dem Kopf, allein in einer dunklen Zelle, setzt er sich den Klängen der Folterer aus.
Ich mag diesen Teaser zu «Marvel’s Daredevil» von Netflix und natürlich wirkt das Kostüm völlig fremd, aber damit kann man leben. Die Serie startet am 10. April und wie bei Netflix üblich, wird diese komplett verfügbar sein. Kann ja nur besser als der Film werden…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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