Game of Thrones: Die vierte Staffel in 8 Minuten
Die Fine Brothers fassen für uns nochmal die vierte Staffel von «Game of Thrones» zusammen, damit wir am heute Abend mit möglichst viel Vorwissen in die fünfte Staffel starten können…
Die Fine Brothers fassen für uns nochmal die vierte Staffel von «Game of Thrones» zusammen, damit wir am heute Abend mit möglichst viel Vorwissen in die fünfte Staffel starten können…
Wer schon immer einmal auf dem Eisernen Thron sitzen wollte hat bei dieser «Game Of Thrones»-Ausstellung nun die Gelegenheit dazu! Fans der Serie können sich im Mai einen Traum erfüllen und in der Ausstellung originale Requisiten der HBO-Serie besichtigen. Die jährliche Wanderaustellung zu «Game Of Thrones» kommt im Mai nach Berlin. Neue Installationen bieten dabei einen hautnahen Einblick in die epische Welt der Serie.

Zum dritten Mal in Folge lässt der Pay-TV-Sender HBO originale Kulissen aus der Fantasy-Reihe durch die Welt schiffen, um die Millionen von Fans die Aura der aufwändig hergestellten Requisiten spüren zu lassen. Die Ausstellung bietet viele Installationen mit Schwerpunkt auf den wichtigsten Schauplätzen und Figuren bzw. Beziehungen aus der vierten Staffel, hinzu kommen 70 Gegenstände wie Waffen, Rüstungen, Schmuck und Kostüme, die aus vielen Schlüsselszenen von GoT bekannt geworden sind, sowie ein lebensgrosses Drachen-Modell. Ausserdem sind auch einige Materialien dabei, die erst in der heute startenden 5. Staffel zu sehen sein werden.
Ein integrierter Internet-Begleiter und Fotostationen sollen dabei das interaktive Erlebnis unterstützen. Ziel ist es, den Besuchern die Möglichkeit zu geben, an einigen der meistdiskutierten Szenen der Erfolgsserie teilhaben zu können. Wer besonders mutig ist, kann direkt via Anbindung an soziale Netzwerke ein «Treuebekenntnis» für eines der Königshäuser ablegen. Ein Höhepunkt der Ausstellung ist «Auf der Mauer», eine 4D Oculus Rift Virtual Reality Experience. Hier können Fans die Spitze der bekannten 200 Meter hohen Mauer erklimmen, indem sie in einen realen Nachbau des Aufzugs in der Schwarzen Festung steigen und dabei eine Oculus-Rift-Virtual-Reality-Brille sowie Kopfhörer tragen. Hinzu kommt die exklusive Möglichkeit, auf dem Eisernen Thron Platz nehmen und sich fotografieren lassen zu können. Ein HBO-Fanshop, in dem viele rare Merchandising-Artikel verkauft werden, rundet das attraktive Angebot ab. Zu sehen ist die Ausstellung vom 13. Mai bis zum 17. Mai in der Arena Berlin, leider scheint die Ausstellung keinen Abstecher in die Schweiz zu machen. Weitere Infos findet ihr hier…
Schönes Cello Cover der «Game of Thrones» Titelmusik, dargebracht durch «Cellocyl», einem Club der Cello-Spieler in Castilla y León in Spanien. Ist zwar nicht ganz perfekt, aber trotzdem saugut!
Pixomondo ist für die visuellen Effekte in «Game of Thrones» verantwortlich und in folgendem Video sehen wir, wie die gefährlichen Drachen animiert werden. So sehen wir wie Khaleesis angsteinflössende Gestalten zum Leben erweckt werden und wie die Schauspielerin ein doch recht unförmig wirkendes Etwas in die Hände bekommt, das später heraus retuschiert wird. Nur so kann es gelingen, dass ihre Hände tatsächlich über den Kopf der Tiere streichen und nicht etwa in der Luft schweben…
Dieses animierte «Game of Thrones» Recap ist einfach grossartig! Ein wunderschön animierter Rückblick auf die ersten vier Staffeln von «Game of Thrones» der Regisseure Blackmeal und Baptiste Pagani. Übrigens solltet ihr diesen Kurzfilm unbedingt in Vollbild geniessen!
Hier wieder mal eine aussergewöhnliche Schutzhülle für das iPhone. Sorgt ganz bestimmt für gesteigerte Aufmerksamkeit, gerade am Flughafen oder auf dem Bahnsteig. Gibts für 17 Singapur-Dollars (10 Euro) bei Mogustash, die nehmen aber keine Zahlungen aus unserem deutschsprachigen Raum…
Als Pia eine mysteriöse Vinyl-Platte abspielt, kann sie plötzlich durch ihr eigenes Leben reisen. Schöner Kurzfilm von Marieke Blaauw, Joris Oprins und Job Roggeveen, der für einen Oscar nominiert wurde…
Das Leben in der Glitzerwelt ist hinter den Kulissen meist viel ernüchternder als man es sich vorstellt. Backstage through the back door?
Selbstgemacht Instrumente kann man des öftern einmal bei Strassenmusiker sehen, doch sowas sieht man auch nicht alle Tage…
While visiting Vienna, Austria, filmmaker Romik Taverdians caught wonderful footage of two talented street musicians impressively playing the blues on homemade instruments: a guitar made from a broom and a bass made from a shovel. As one YouTube commenter put it, “This is for those who go behind [the] ‘better guitar better player’ myth.”
Die Hard Rock Band «Like A Storm» zeigt uns, was im Kiwiland an alternativer Energie vorhanden ist. Starke Songs geprägt und getragen von starken Texten. Die Single «Wish You Hell» kam letztes Jahr als Support zum neuen Album raus und zeigt sehr schön die Qualität der Band aus Neuseeland auf.
Die Fleischauslage des heimischen Supermarktes hat sich ja auch mal etwas Urlaub verdient. Ein Film von Carlo Vogele, «Featuring organic, grassfed, local meat from San Francisco Butcheries.»
Hier das wohl sinnvollste Video, was ich seit langem gesehen habe…
Heute gibts für euch eine interessante Dokumentation, die auf abschreckende Weise zeigt, wie Musik für Folter und Kriegsführung missbraucht wird.
Musik umgeht den Verstand und berührt die Seele. Musik ist Magie. Doch genau diese geheimnisvolle Macht über die menschlichen Gefühle kann sie zur heimtückischen Waffe werden lassen.
Ob preußischer Marsch, afrikanischer Kriegstanz oder ohrenbetäubende Heavy-Metal-Musik – seit es Krieg gibt, wird er von Musik begleitet: Klänge und Rhythmen sollen Kämpfer in einen Blutrausch versetzen oder Gegner zermürben. Letzteres schafft sogar ein niedliches Kinderlied, wenn es in einer Endlosschleife und entsprechend laut gespielt wird. Als Christopher Cerf, Komponist von über 200 Liedern für die Kindersendung “Sesamstraße” davon erfährt, ist er fassungslos. Gemeinsam mit Filmemacher Tristan Chytroschek will er vor Ort erfahren, was seine Lieder und andere Musik mit Gewalt, Folter und Tod zu tun haben. Christopher Cerf begegnet einem US-Soldaten, der in Guantánamo Gefangene bewacht und das Foltern durch Musik miterlebt hat. Er befragt einen Verhörspezialisten, der erklärt, wie der US-Geheimdienst CIA Musik als quälendes Werkzeug einsetzt. So soll durch tagelanges, ununterbrochenes Abspielen unerträglich lauter westlicher Musik der Willen von Gefangenen gebrochen werden. “No Touch Torture” heißt das im Sprachgebrauch des US-Militärs. Erst vor kurzem haben Menschenrechtsorganisationen es geschafft, die CIA zur Veröffentlichung entsprechender Geheimdokumente zu bewegen.
Cerfs Reise führt ihn auch auf ein Konzert der Rockband “Drowning Pool”. Ihr Lied “Bodies” ist zu einer heimlichen Hymne der US-Soldaten im Irak und in Afghanistan geworden, wurde aber gleichzeitig zur Folter von Gefangenen eingesetzt. Von den Musikern möchte Christopher Cerf wissen, wie sie damit umgehen. Er trifft auch einen traumatisierten ehemaligen Guantánamo-Häftling, der die psychologischen Qualen der Folter durch Musik eindringlich beschreibt.
Um wirklich zu verstehen, was Musik Schreckliches in einem Menschen auslösen kann, wagt der Komponist einen Selbstversuch und begibt sich in die Position des Opfers. Mit einem Sack über dem Kopf, allein in einer dunklen Zelle, setzt er sich den Klängen der Folterer aus.