Montags auf dem Weg zur Arbeit
Sieben Illustratoren und sieben Animationskünstler hatten zwei Tage Zeit, um ein Projekt umzusetzen: «How To Be A Supervillain». Herausgekommen ist ein abwechslungsreich animierter Ratgeber.
Mehr Infos zu diesem gelungenen Projekt gibt es auf Behance zu sehen. Einige Backstage-Einblicke zur Entstehung gibt es auch in nachfolgenden Video:
Freunde, so würde Pixars Oben (Up) aussehen, wenn es ein Horrorfilm wäre! Bobby Burns hat diesen schaurigen Trailer zusammengeschustert und stellt sich die Frage: Was, wenn der alte Carl Fredricksen gar nicht so ein herzensguter Kerl gewesen wäre? Der nachfolgende Disney-Horror Mashup zeigt die erschreckende Antwort.
Damals, in den 90er Jahren, war hacken noch so einfach und man konnte so coole Sachen machen, wie Dinosaurier freilassen oder Lampen in Hochhäusern an und ausschalten. Und heute? Heute ist das alles viel aufwändiger und mal kann lediglich ein paar Bilder nackter Promis finden. Die Zukunft ist schon ziemlich himmeltraurig…
An sich Es gibt bewegte Bilder von Tiefsee-Anglerfischen, aber auch da gibt es nicht besonders viele. Die meisten Anglerfische findet man eh tot, weswegen das hier etwas ganz besonderes ist.
On Monday, November 17, MBARI Senior Scientist Bruce Robison was leading an [sic] dive using the remotely operated vehicle Doc Ricketts in Monterey Bay when he came across this amazing deep-sea anglerfish about 580 meters (1,900 feet) below the ocean surface. Robison commented, “This is the first time we’ve captured this fish on video in its habitat. Anglerfish, like this Melanocetus, are among the most rarely seen of all deep-sea fishes. The shining spot at the tip of the ‘fishing pole’ projecting from the fish’s head is a glowing lure. The anglerfish uses its light to attract prey in its deep, dark habitat.”
Andy Rehfeldt lässt den Kiss: Feger «Detroit Rock City» als Reggae Version auf die Menschheit los…
Die Doku hat doch durchaus das BBC-Flair, das ich bei Naturdokus einfach mag. Besonders toll ist hier aber, dass dem Stil von «GTA V» total treu geblieben wird, weil eben auch ein paar herrliche Lügen erzählt werden. Beispielsweise, dass Tigerhaie ihre Opfer erst mit der Nase anstubsen, um sie abzuchecken oder dass Haie und Delfine gerne zusammen jagen. Besonders toll ist auch das unbekannte Seemonster am Ende der Dokumentation.
Hier ein paar Verfolgungsjagden, die Filmgeschichte schrieben und mit der «Wilhelm Tell Ouvertüre» von Rossini unterlegt sind. Kunst und Action. Wir kriegen das mit eurer Bildung schon hin, Kinder
In «Pound of Flesh» liefert der inzwischen 54-jährige Jean-Claude Van Damme ein ordentliches Action-Feuerwerk ab und geht dabei auf Rachefeldzug.
In der kanadische Produktion von Ernie Barbarash sehen wir neben Jean-Claude Van Damme als Deacon auch Darren Shahlavi. Die Prämisse des Films ist kurz und knapp erzählt: Deacon’s Nichte liegt im Sterben. Um ihr zu helfen, will er ihr eine seiner Nieren spenden. Aufgewacht in einer Badewanne voller Eis merkt er aber, dass ihm das Organ gestohlen wurde. Was die Diebe nicht wussten: Deacon ist ein ehemaliger Profikiller und dadurch fest entschlossen, seine Niere in einem Rachefeldzug zurückzubekommen. Wir dürfen hier einen kurzweiligen B-Actionmovie voller Handkantenschläge und Explosionen erwarten. Ein typischer Jean-Claude Van Damme-Film eben…
Was man eben so sieht, wenn man in Australien über die Straße geht: Strassenkampf unter Kängurus…
Wie man unsanft geweckt wird, davon kann Pandabär Er Shun ein Liedchen singen, wie man in diesem Video sehen kann…
Und wieder ein schöner Quatsch von Andy Rehfeldt, der alles selbst einspielt, so wie diese Polka Version von Marilyn Manson…
Bei Liebeskummer, früher auch Herzeleid genannt, hiess es, dass die Zeit alle Wunden heilt. Heutzutage hilft man da offensichtlich mit Nutella nach…
