Kiss: Detroit Rock City – Reggae Version
Andy Rehfeldt lässt den Kiss: Feger «Detroit Rock City» als Reggae Version auf die Menschheit los…
Andy Rehfeldt lässt den Kiss: Feger «Detroit Rock City» als Reggae Version auf die Menschheit los…
Die Doku hat doch durchaus das BBC-Flair, das ich bei Naturdokus einfach mag. Besonders toll ist hier aber, dass dem Stil von «GTA V» total treu geblieben wird, weil eben auch ein paar herrliche Lügen erzählt werden. Beispielsweise, dass Tigerhaie ihre Opfer erst mit der Nase anstubsen, um sie abzuchecken oder dass Haie und Delfine gerne zusammen jagen. Besonders toll ist auch das unbekannte Seemonster am Ende der Dokumentation.
Hier ein paar Verfolgungsjagden, die Filmgeschichte schrieben und mit der «Wilhelm Tell Ouvertüre» von Rossini unterlegt sind. Kunst und Action. Wir kriegen das mit eurer Bildung schon hin, Kinder
In «Pound of Flesh» liefert der inzwischen 54-jährige Jean-Claude Van Damme ein ordentliches Action-Feuerwerk ab und geht dabei auf Rachefeldzug.
In der kanadische Produktion von Ernie Barbarash sehen wir neben Jean-Claude Van Damme als Deacon auch Darren Shahlavi. Die Prämisse des Films ist kurz und knapp erzählt: Deacon’s Nichte liegt im Sterben. Um ihr zu helfen, will er ihr eine seiner Nieren spenden. Aufgewacht in einer Badewanne voller Eis merkt er aber, dass ihm das Organ gestohlen wurde. Was die Diebe nicht wussten: Deacon ist ein ehemaliger Profikiller und dadurch fest entschlossen, seine Niere in einem Rachefeldzug zurückzubekommen. Wir dürfen hier einen kurzweiligen B-Actionmovie voller Handkantenschläge und Explosionen erwarten. Ein typischer Jean-Claude Van Damme-Film eben…
Was man eben so sieht, wenn man in Australien über die Straße geht: Strassenkampf unter Kängurus…
Wie man unsanft geweckt wird, davon kann Pandabär Er Shun ein Liedchen singen, wie man in diesem Video sehen kann…
Und wieder ein schöner Quatsch von Andy Rehfeldt, der alles selbst einspielt, so wie diese Polka Version von Marilyn Manson…
Bei Liebeskummer, früher auch Herzeleid genannt, hiess es, dass die Zeit alle Wunden heilt. Heutzutage hilft man da offensichtlich mit Nutella nach…

Unser Lieblingsmonster der Popkultur wurden durch den Künstler Joey Spiotto als «Little Golden Book» interpretiert. Der Print dazu kann für $35.00 im Shop 1988 bestellt werden…
Nette Idee, aber bei der Konstruktion gibt es eine kleine Schwachstelle: Die Toilette ist nicht wirklich für Damen geeignet. Aber ansonsten eine nette Idee für die Zombie-Apokalypse, zwar nicht wirklich praktisch, aber was ist das bei der Apokalypse der Untoten schon?

(via The Doghouse Diaries)
Der neuste Trailer zu «Helen Keller vs. Nightwolves» sieht absolut grossartig aus! Zumindest, wenn man auf ganz wundervollen Trash und schlechte Witze steht, denn hier werden vermutlich alle Helen-Keller-Witze aufgewärmt, die jemals erzählt wurden. Und das Beste? Wenn das Projekt auf Indiegogo 1 Million Dollar erreicht, wird der Film Public Domain, was bedeutet, dass wir alle den Film besitzen und damit machen können, was wir wollen. Zum Beispiel anschauen, aber auch Remixen und verstümmeln.
Helen Keller vs Nightwolves tells the shocking story of how a group Nightwolves terrorized a tiny village taking people’s hearing and eye sight… and the one woman who fought back.
Allein diese Wolf-Attacken-Szene! Dieser Film muss bitte einfach geschehen, daran führt kein Weg vorbei. Auf der Facebook Seite zum Film gibt es noch mehr Infos und bei Indiegogo kann man das Projekt natürlich unterstützen.
Annie Hua, Arthur Graff, Kevin Monnier und Ouirich Bounthavy haben einige hübsche und überraschende Zoomouts in diesen Kurzfilm gepackt…
Ich habe zwar keine Ahnung, ob das wirklich eine Auto Alarmanlage oder irgendwas anderes ist, aber der Typ hat es drauf…