MTV bleibt der Slashertradition im neuen Format offenbar treu und kommt ab dem 30. Juni als Fernsehserie zurück und wenn ich mir den Trailer und die Promo-Filme so ansehe, könnte das eine wirklich sehr, sehr spassige Sache werden! «Scream» war ja ein Phänomen damals. Allein, dass es ein Slasher-Film war, der die Regeln für Slasher-Filme nannte und befolgte, ein bisschen brach, am Ende ein bisschen überraschend wurde, irgendwie eine Parodie auf Slasher-Filme ist, zu seiner Zeit sehr beliebt war, dann lange belächelt wurde und heute eigentlich ein Klassiker ist. Aber es ist halt «Scream» und es ist halt toll, auch, wenn die Fortsetzungen eher so mittel sind. Mich wundert, dass es da nie ein «(No one can hear you) Scream in Space» gab…
In diesem Video gibts 113 Jahre Science-Fiction-Kino in vier Minuten! Ein Supercut, der eine umfassende Auswahl von einigen der besten Science Fiction Filme seit 1902 enthält und den Grossteil der Filme habe ich sogar gesehen.
Sci-Fi: since 1902
Eine Auflistung der im Supercut enthaltenen Filme gibts gleich nachfolgend nach dem Klick…
Tenacious D Sänger und Gitarrist Kyle Gass hat sich einen bunten Haufen von Mitstreitern gesucht und hebt mit ihnen sein neues Projekt «Kyle Gass Band» (KGB) aus der Taufe. Dass der dicke Mann mit dem Hawaii-Hemd-Tick nicht nur blödeln kann, bewies er schon in den 90er Jahren bei seinem Hard-Rock-Projekt «Trainwreck», nach dessen Ende er die «Kyle Gass Band» gründete. Nun ist es also an der Zeit für Kyle Gass‘ erstes Quasi-Soloalbum, auch wenn ein paar der üblichen Verdächtigen aus dem Dunstkreis des D natürlich wieder dabei sind. Das Debüt wurde bereits vor knapp zwei Jahren in den Staaten veröffentlicht und erfährt nun endlich auch eine offizielle, europaweite Veröffentlichung.
Über Kyle Gass braucht man eigentlich keine Worte zu verlieren, oder doch? Spätestens beim Blick auf das Cover weiss der Rockfan, dass er es mit einer Hälfte des sagenhaften Duos «Tenacious D» zu tun hat. Zusammen mit Mike Bray, der uns als Sasquatch bei der letzten Tenacious D Show mächtig eingeheizt hat, John Konesky, der schon beim Nebenprojekt Trainwreck dabei war, Jason Keene und Tim Spier hat sich Kyle nun an ein Album ohne Kumpel Jack Black gewagt. Hört man das Debütalbum der Kyle Gass Band zum ersten Mal wird einem bewusst, wie gross der Einfluss von Kyle Gass bei Tenacious D sein muss. Kyle Gass ist Rock! Das ist nicht unbedingt originell oder innovativ, jedoch hoch unterhaltsam und sorgt für den kleinen Wohlfühler zwischendurch. So vereint er neben lässigem Classic Rock mit Akustik- oder auch elektischer Klampfe, auch leichte Country-Einflüsse und Blues-Elemente. Ein bisschen AC/DC ist halt überall dabei.
Erdigen, gradlinigen und lockeren Rock’n’Roll, das ist es, was der Fan will und was er auch bekommt. Natürlich nicht mit der famosen Comedy-Attitüde seiner Hauptband, aber doch mit dem gewissen schelmischen Augenzwinkern. Zehn Nummern, die kaum neue Erkenntnisse über die Entwicklung der Rockmusik bieten, die aber allesamt mindestens zum Fingerschnippen oder Fusswippen animieren. Kyle Gass beweist ein Gespür für die Leichtigkeit des Seins. Beleg dafür sind der groovige Opener «Manchild», zum lässigen «Bro Ho» grüsst man im Schaukelstuhl sitzend und Dosenbier trinkend den Nachbarn von der Veranda aus oder macht die Strassen der nächsten Kleinstadt mit seinem Pick Up unsicher («Road Chops»). «Dyin‘ Day» ist mit einer deutliche «Lynyrd Skynyrd»-Schlagseite bestückt und «Our Job Is To Rock» erinnert zu Beginn an «The Who». Der Titel ist wörtlich zu nehmen, ob Akustikgitarre oder E-Klampfe, Rock bleibt Rock und Kyle Gass bleibt Kyle Gass.
Album Review: Kyle Gass Band – Kyle Gass Band
«Tremendous» schreckt nicht vor Classic-Rock-Solo und AC/DC-Schluss-Geschrammel zurück und «Ram Damn Bunctious» und «Getting The Band Back Together» recyceln einfach das Beste aus allen Highway-Gassenhauern und immer mal wieder taucht im Rückspiegel ein Harmonika-Hillbilly auf und würzt die dahinplätschernden Songs mit noch ein bisschen mehr Amerika. Die Musik der «Kyle Gass Band» steckt voller Klischees amerikanischer Rockmusik und werden mit wunderbar ironischen Texten ausgeliefert. Das Album nimmt einem mit auf eine 39-minütige Reise aus sorgfältig gefertigten Songs, die man immer und immer wieder hören möchte. Die Combo weiss, wie Rock’n’Roll funktioniert und beeindrucken auch mit ihren hochstehenden Back-Vocals, so dass man gleich mitsingen möchte. Die Debüt-Scheibe vereint auf wundervolle Weise massive Gitarrensolos, ein Bass, der zum mitstampfen anregt und Rhythmen, zu denen man Luftgitarre spielend in Unterwäsche in der Wohnung herumtanzen möchte.
Wie schon erwähnt, zwingt uns Kyle Gass kein neues «Masterpiece» auf. Was so viel heisst, dass keiner der hier vertretenen Nummern die ganz grossen Tenacious D-Hits überflügelt. Dennoch ist «Kyle Gass Band» ein von vorn bis hinten angenehm zu konsumierendes Stück Unterhaltung ohne erkennbare Ausfälle. Wo auch immer ihr euch befindet und was immer ihr auch gerade macht, egal ob Autofahren, Grillparty, Heimwerkeln oder Hausaufgaben ist es ein Album, welches einfach nur Spass und gute Laune macht. Nicht mehr und schon mal gar nicht weniger. Wer auf leichten aber hervorragend komponierten Rock steht, der wird von «Kyle Gass Band» nicht enttäuscht sein. Besonders grandios ist, dass wirklich jeder Song sofort ins Ohr geht und im Anschluss problemlos mitgesummt werden kann. Für Fans von Classic Rock liegt hier eine richtige Perle vor, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Wer auf eine gute Mixtur aus akustischen und elektrischen Gitarren steht, sollte sich dieses Album auf jeden Fall holen. Der nächste von Bourbon und Dosenbier getränkte Grillabend kommt bestimmt und auch Hawaii-Hemden kann man dann mal wieder tragen. Ausnahmsweise.
Der japanische TV-Sender NHK strahlt seit 2011 das Format «Design Ah!» aus, was etwas an unser öffentlich-rechtliches «Wissen macht Ah!». Bei den Japanern geht es aber rein um Design und dabei auch um Funktionalität. Also nicht nur die blosse Darstellung schöner Produktdesigns, sondern eben auch die nahezu wortlose Erläuterung, wieso das eben genau so ist, wie es ist. Clever gemacht und auch für Erwachsene problemlos anwendbar, wie hier am Beispiel einer Kaffeekanne.
Wie japanischen Kindern Design beigebracht wird
«Ah!» steht übrigens in Japan nicht nur für den «Aha-Moment», sondern auch für あ, den ersten Buchstaben im japanischen Alphabet. Ist ja bei uns auch nicht anders. Hier noch ein kleiner Zusammenschnitt, der einige andere Inhalte zeigt. Coole Sache!
Ich kann ja grundsätzlich nix anfangen mit Metalund christliche Texten, so wie es «Tourniquet» eigentlich ansonsten praktiziert. Das folgende Video zum Song «The Slave Ring» möchte ich euch dennoch nicht vorenthalten, da dieser musikalisch wirklich gut ist und Ex-Megadeth Gitarrist Chris Poland mit von der Partie ist, was dem ganzen eine etwas spezielle Note verpasst. Der Song stammt vom Album «Onward To Freedom» und wer sich wirklich christlichen Metal antun will, sollte dem Album ein Ohr schenken, denn darauf spiele einige bekannte Metalgrössen wie Marty Friedman (Megadeth), Bruce Franklin (Trouble), Michael Sweet (Stryper), Dug Pinnick (King’s X), Mattie Montgomery (For Today) und eben Chris Poland…
Tourniquet - THE SLAVE RING - feat. Mattie Montgomery, Chris Poland, and Nick Villars
Reporter von Radio Free Europe sind in Tschernobyl auf einen Fuchs getroffen, mit welchem sie etwas Essen teilten. Anstelle sich nacheinander über diese Bissen herzumachen, stapelte sich der Fuchs einen ordentliches Sandwich. Der erfahrene Pseudo-Wildkenner erkennt sofort eine Fähe, die ihren kleinen was mitbringen will: «Guckt mal Kiddies, heut gibts was von McDonalds!»
Schlauer Fuchs in Tschernobyl macht sich Riesensandwich und ist jetzt ein Star im Internet
Viele asiatische Haushaltshilfen machen das morgendliche Pancake-Zubereiten zu einem visuellen Augenschmaus. Dabei meine ich nicht zwangsläufig nur das Aussehen der Damen, sondern das durchchoreografierte Pfannen-Spiel in Perfektion! Und es wäre natürlich kein japanischer Spot, wenn am Ende nicht noch der WTF?!-Moment folgt. So und jetzt habe ich Hunger…
Es gibt wieder etwas Neues von «Darkhaus«! Nachdem im November 2013 der grossartige Erstling «My Only Shelter» erschienen ist, hat das Album am 27. März eine EP namens «Providence» zur Seite gestellt bekommen. Härter als auf dem Erstling geht es hier zur Sache, druckvolle Riffs bestimmen den Grundton. Während «My Only Shelter» im sonnigen Florida entstand und man dieser Scheibe den «Sommer» anmerkte, ist «Providence» zu grossen Teilen in Deutschland entstanden. Rauer, ursprünglicher, härter!
EPs sind ja immer so eine Sache. Findet man auf den einen nur wenige Titel oder gar Remixversionen, sind andere prall gefüllt und kommen in Albumlänge daher. Manchmal dienen sie als Appetizer für Kommendes, manchmal als Lückenfüller zwischen vergangenen und neuen Alben, vorallem veröffentlicht aus kommerziellen Gründen. Nichts davon trifft auf «Providence» zu! «Darkhaus» tourten in jüngster Vergangenheit zur Genüge durch zahlreiche Städte und Dörfer und trotz des Touralltags und -stresses fanden sie Zeit, neue Songs zu komponieren. Da die Band ihre Fans jedoch nicht erst auf genügend Material für ein Vollwerk warten lassen wollte, werden kurzerhand sechs Titel schon jetzt als EP präsentiert. Und obwohl der Rundling von «Darkhaus» vielleicht nicht unbedingt durch Quantität auffällt, so doch durch Qualität, die jener ihres Debüts «My Only Shelter» (hier gehts zum Review Herrschaften) in nichts nachsteht, dafür aber etwas rauer zur Sache geht. Die Songs von «Providence» bewegen sich in einer Schnittmenge aus New-Wave-Gothic-Elektrosound, groovigem Metal, Hardcore und Nu-Metal, also einer durchaus interessanten Mischung. Bereits das erste Lied macht diesen Eindruck von ihrer Musik mehr als deutlich und zeigt den Fans und potenziellen Neuankömmlingen, wo der Hammer hängt.
Der Silberling enthält zwar nur vier neue Songs, dafür aber auch einen Live-Mitschnitt aus Köln und eine Akustik-Version. «Drive» live in Cologne überzeugt auch den Hörer zu Hause, wie mitreissend Darkhaus auf der Bühne sind. «Life Worth Living» in der akustischen Version hingegen wirkt etwas zu weich für Kennys ausdrucksstarken Gesang, die Rockversion gefällt mir persönlich besser. Die vier neuen Tracks haben es, wie schon die Songs auf «My Only Shelter» ordentlich in sich. Bei den ersten Tönen von «The Fire Within» fühlt man sich kurzzeitig, ob der harten Riffs, an Eisbrecher erinnert. Aber nein, da gibt es ja auch noch Pro-Pain: Gary Meskil hat sich beim neuesten Werk anscheinend ordentlich ausgetobt. Sobald aber Kennys unverwechselbare Stimme einsetzt, klingt es 100% nach Darkhaus! Mit faszinierender Leichtigkeit verleiht er den harten Riffs ein harmonisches Gewand, gibt dem Song Melodie und Tiefe. Die mehrstimmigen «Fire»-Rufe zwischendurch verleihen dem Lied noch eine Prise mehr Power. «Side Effect Of Love» ist die aktuelle Single, die gleich ähnlich druckvoll startet. Hier zeigt sich das meisterhafte Arrangement, welches der Truppe zu Eigen ist. In einem Moment noch druckvoll daherkommend, fühlt man sich im nächsten durch einen sehr geschickten Tempowechsel fast in eine Ballade versetzt. Das Video zum Stück wurde nachts in LA gedreht.
DARKHAUS - Side Effect Of Love (OFFICIAL VIDEO)
Der Namensgeber «Providence» beginnt mit einem kratzig eingesprochenen Intro und setzt sich nicht minder rockig fort. Hier zeigen die Jungs, dass sich harte Riffs und sanftere Klänge nicht ausschliessen, sondern gemeinsam eins werden können. Der Refrain beispielsweise ist vergleichsweise ruhig, aber deshalb nicht weniger kraftvoll. Nach ein paar Hördurchläufen kristallisiert sich dann aus dem coolen Refrain auch noch ein richtiger Ohrwurm heraus und live dürfte der Titel richtig einschlagen! Zu guter Letzt schliessen die vier neuen Songs mit der Ballade «Throwing Away» ab. Hier erinnert nichts mehr an harte Riffs. Zu gefühlvollen Klavier-Klängen und einer Akustik-Gitarre entfaltet sich Kennys Stimme noch einmal ganz anders. Nach dem Intro setzt sich der Song zwar recht poppig fort, aber der Darkhaus-Stempel ist unverkennbar. Eine einfühlsame Melodie die zum Träumen einlädt, sich in den Hörgängen windet und dort einen wunderbaren Nachhall hinterlässt.
Die Live-Version von «Drive» weist deutlich mehr Druck und Biss auf als der Titel auf dem Album. Vor allem die richtig sägenden Gitarren geben dem Alternative-lastigen Titel den richtigen Pep. Der Song wurde bei einem Live-Konzert in Köln mitgeschnitten und gibt einen kleinen Einblick in die Live-Qualitäten der Formation. Wo andere Sänger oftmals live nicht zu überzeugen wissen, zeigt sich bei Kenny die Stimmigkeit bis in die kleinsten Facetten. Jeder Musiker zeigt hier, dass er Profi ist und sein Instrument beherrscht. Zu guter letzt kommt man in den Genuss der ursprünglichen Version von «Life Worth Living», dem Opener des Debütalbums, die vom Gesang von Kenny Hanlon lebt. Die Entwicklung von der soften Ballade zum rockigen Song des Albums ist hier sehr schön nachvollziehbar. Hier kann man bestens hören, dass die Jungs einen Rohdiamanten zu einem wunderbaren Stück Musik wachsen lassen können, ohne den ursprünglichen Spirit zu zerstören.
Die Entscheidung mit den auf der Tour geschriebenen neuen Titeln in Form der EP «Providence» gleich an die Öffentlichkeit zu gehen, anstatt sie für das nächste Album aufzuheben, geht voll auf. Man kann die Energie und Spirit der Tour auf der die Stücke entstanden sind aus den Songs richtig heraushören und auch die etwas kernigere Produktion tut sein Übriges dazu, den Titeln einen prägnanten Stempel aufzudrücken. Die deutschen Wetterverhältnisse haben hier anscheinend, neben dem Tour(er)leben ihren Niederschlag gefunden. «Darkhaus» zeigen mit diesem Album, dass EPs auch heute noch durchaus ihre Berechtigung haben. Mit «My Only Shelter» legten sie 2013 die Newcomer-Messlatte schon ordentlich weit nach oben und mit «Providence» legen sie noch mal ordentlich nach. Die Mühe und die Leidenschaft hört man in jedem einzelnen Song und das macht diese Truppe unglaublich symphatisch und hörenswert! Darkhaus bleibt eine aussergewöhnliche Konstellation. Dieses interkontinentale Konglomerat um Songwriter Rupert Keplinger, der u.a. mit Eisbrecher, Peter Maffay, Laith Al Deen immer wieder ganz vorne in den Charts landet, wird durch Gary Meskil – dem NYHC-Urgestein von Pro-Pain und durch die charismatische Stimme des Schotten Ken Hanlon sowie Marshall Stephens (ebenfalls Pro-Pain) und Paul Keller komplettiert. Da darf man auf das zweite Album mehr als gespannt sein, zumal gerüchtweise zu vernehmen ist, dass es wieder in Florida entstehen könnte. Bis dahin kann man sich die Zeit kurzweilig mit «Providence» vertreiben. Die EP ist mit ihren sechs Songs zwar viel zu schnell am Ende, die gelungenen Tracks laden aber zum umgehenden Wiederhören ein und bleiben lange interessant. «Darkhaus» ist eine Band, die sich jedes Mal aufs Neue lohnt.
Der Final Trailer zu «Mad Max: Fury Road» verspricht uns ein bildgewaltiges Kinovergnügen und sieht immer noch einfach Woooohaaaa aus! George Millers Action-Abenteuer mit Tom Hardy als Mad Max und der schönen Charlize Theron mit raspelkurzen Haaren als Furiosa, wird uns ab dem 14. Mai im Kino richtig ordentlich einheizen. Absolute genial ist ja wohl Charlizes bionische Hand… ich freue mich wie Bolle auf den Kinokracher, endlich mal wieder brachiale Unterhaltung!
Mad Max: Fury Road –Trailer HD – Official Warner Bros. UK
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!