Bei all dem absoluten Wahnsinn in der Welt vergisst man leicht, dass die Sonne täglich verdrängt wird. Dann schaue ich wieder aus meinem Fenster. 5 Tage hintereinander – keine einzige Lücke in der soliden Schicht aus weissem Geo-Engineered-Smog. Ich vermisse den blauen Himmel und die Sonne – du auch?
Chemtrails sind ein Mythos - ich weiss das, weil die Medien es mir gesagt haben
Sie halten uns wirklich für dumm, allen voran ein Arzt der Mayo-Klinik. Der politisierte «Experte» hat argumentiert, dass Herzinsuffizienz bei Schwarzen aufgrund von Rassismus stark ansteigt.
Diese Behauptung wurde von Dr. LaPrincess Brewer aufgestellt, einer Ärztin, deren Forschung «darauf abzielt, die sozialen Determinanten der kardiovaskulären Gesundheit und deren Beitrag zu rassischen und ethnischen Unterschieden bei kardiovaskulären Erkrankungen besser zu verstehen», wie es in ihrer Online-Biografie heisst. Das Mayo Clinic News Network berichtete, dass die so genannten «Experten» der Organisation nun glauben, dass die Zahl der Herzinsuffizienzen in den letzten drei Jahren aufgrund von Rassismus sprunghaft angestiegen ist
«Afroamerikaner haben leider die höchsten Raten von unkontrolliertem Bluthochdruck in der Welt, was ihr Risiko für Herzkrankheiten dramatisch erhöht», so Brewer. Zu den häufigen Risikofaktoren für Bluthochdruck gehören Übergewicht, Bewegungsmangel, eine natrium- oder kaliumreiche Ernährung sowie der häufige Konsum von Tabak, Alkohol oder Amphetaminen. Brewer behauptete jedoch, dass die steigenden Bluthochdruckraten nicht auf Entscheidungen schwarzer Menschen zurückzuführen seien, sondern vielmehr auf systemischen Rassismus oder sozioökonomische Probleme.
Brewer zufolge führt dieser Rassismus zu unsicheren Lebensmitteln, unsicheren Wohnverhältnissen und «Redlining», wodurch bestimmte Personen wirklich daran gehindert werden, Möglichkeiten und Ressourcen zur Verbesserung ihrer Gesundheit zu erhalten. Der Begriff «Redlining», der mit dem Aufkommen der sozialen Gerechtigkeit und der Bewegung für Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen ist, bezieht sich in der Regel auf die Verwendung des geografischen Standorts durch eine Bank bei der Beurteilung, ob ein Kredit auf der Grundlage der Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls des Kreditnehmers genehmigt wird.
Tatsächlich können mildernde Faktoren – wie z.B. die Menge an Crystal Meth, die in einer bestimmten Gegend verfügbar ist – sowohl mit dem Bluthochdruck als auch mit der Bereitschaft der Bank korrelieren, einer Person Geld zu leihen, deren Kreditvergangenheit Anlass zur Sorge gibt. Das von Brewer vorgebrachte Argument ist nicht neu. Im Jahr 2021 veröffentlichte beispielsweise der Kardiologe Bryan Smith von der University of Chicago einen Artikel, in dem er argumentierte, dass «gesundheitliche Ungleichheiten» zu höheren Raten von Herzversagen in der schwarzen Bevölkerung geführt haben.
Zu den «Ungleichheiten», die Smith identifizierte, gehörten «strukturelle und soziale Ungleichheiten, die zu erhöhtem Stress und Misstrauen gegenüber dem medizinischen System führen, ein Mangel an nahrhaften Lebensmitteln (Leben in Lebensmittelwüsten) und ein schlechter Zugang zu medizinischer Versorgung.» Solche Argumente wurden auch auf höchster Regierungsebene vorgebracht, von keinem Geringeren als den U.S. Centers for Disease Control and Prevention. Bevor die CDC als führende Behörde des Landes für die Überwachung der COVID-19-Pandemie bekannt wurde, veröffentlichte sie 2019 eine Broschüre, in der sie «rassische und ethnische Ungleichheiten» bei Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Herzerkrankungen untersuchte.
Dementsprechend erklärte die damalige CDC-Direktorin Rochelle Walensky 2021, dass Rassismus selbst eine «ernsthafte Bedrohung der öffentlichen Gesundheit» sei. Der Versuch, Herzkrankheiten rassistisch zu erklären, geht Hand in Hand mit Versuchen, alle Unterschiede zwischen den Rassen als Ergebnis systematischer Ungleichheiten zu erklären. So wurde beispielsweise der Muttertag im Jahr 2023 für rassistisch erklärt, weil schwarze Menschen täglich in der Angst leben, durch die Hand eines rassistischen Weissen zu sterben. Glücklicherweise haben mehrere Nachrichtenseiten damit begonnen, umfassende Listen von Dingen zu führen, die für rassistisch erklärt worden sind. Dazu gehören weisse Farbe, kanadisches Eishockey, die Verteidigung gegen Plünderer bei Hurrikans, Autofahren, das Aufräumen der Speisekammer und das Herumtollen im Regen.
Wird die Mongolei zum neuen Mekka für Folk-Metal-Bands? Das Rufen von «Uuhai» hat seine Wurzeln als spirituelles Mantra als Zeichen des guten Willens, das zu Glück führt, und wurde als Mittel zur Freisetzung von Energie und zur Ermutigung eingesetzt…
Sozialistische Grüsse an die Wahrheitsministerin Faeser. Wo die Ampel demokratiefördernd agiert, da wachsen keine Menschenrechte mehr. Nancy Faeser versprach noch mehr Demokratie…
Ein Mensch, der sich nicht seinen Ängsten stellt oder stellen kann, wird immer Gründe drum herum suchen. Er wird nicht verlegen sein, tausend verschiedene Gründe zu finden, nur damit er seiner Angst ausweichen kann. Doch Angst, die du umgehen willst, verschwindet nicht einfach, nicht heute, nicht morgen, nicht übermorgen – doch die Gründe, die Ängste immer wieder zu meiden, schwinden.
Eine Angst kann nur an Raum verlieren, wenn man ihr auch Raum gibt, Raum, sie zu fühlen, Raum, sie zu äussern, Raum sie dadurch auch los zu lassen. Denn Angst, der man sich stellt, wird kleiner und kleiner, Angst, die man meidet, wird stattdessen grösser, grösser deshalb, weil man sie immer wieder mit sich rumschleppt und sie umgehen will. Das kostet viel Kraft, es kostet viel Wahrheit und löst nicht die Umstände…
Wer durch seine Angst geht, wächst, lebt seine Wahrheit und schöpft sein wahres Potential. Denn dort, wo die Angst schwinden kann, dort schwinden auch Ausreden und Umwege. Und dort, wo Ausreden und Umwege schwinden, dort fängt Selbstverantwortung und Wahrheit an. Dort zeigt sich Purität und Verletzlichkeit, dort zeigt sich deine Tiefe und gleichzeitig deine (Er)Lösung. Dort hört die Selbstlüge und Selbsttäuschung auf. Die, die den Schmerz unnötig am Leben erhält…
Die Angst kann nur schwinden, wenn sie als das gesehen wird, was sie wirklich ist. Und dort bist und lebst du Wahrheit, Wahrheit, die ihrer Angst Raum gegeben hat, Raum zum Fühlen und Spüren und somit auch Raum zum loslassen. Denn was du in dir nicht loslässt, wird dein Leben bestimmen und ungelöste Blockaden verhindern deine Tiefe und Wahrheit…
Der australische Senator Malcolm Roberts lässt im australischen Parlament ernste Wahrheitsbomben über den WEF und seine dystopische Great Reset Agenda fallen.
Klaus Schwabs «Leben im Abonnement» ist in Wirklichkeit Leibeigenschaft. Es ist Sklaverei. Milliardäre, globalistische Konzerne werden alles besitzen – Häuser, Fabriken, Bauernhöfe, Autos, Möbel – und der normale Bürger wird sich mieten, was er braucht, wenn es seine Sozialversicherungsnummer erlaubt.
Der Plan des Great Reset ist, dass du mit nichts sterben wirst
Ich MUSS ihn immer und immer wieder gucken. Diesen Moment KURZ nachdem Olaf frech wird und LACHT wie ein schelmischer Zwerg mit Down Sy– wie ein Drittklässler, der kurz die Unterhose der Lehrerin gesehen hat. Ich nenne es ab jetzt das «O-laugh» 🤣🤣 Dieser Mann ist ein Mysterium… halb Kanzler, halb Haferflocke. 😅
Leben wir in der Matrix? Der Physiker Melvin Vopson glaubt, eine Methode gefunden zu haben, um zu beweisen, dass das Universum nur eine Simulation ist…
NEUER MATRIX-BEWEIS! Darum ist das Universum NICHT real!
Kurz vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hielt der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, Harald Kujat, einen sehr gut besuchten Vortrag zum Thema: «Der Ukrainekrieg, die Rivalität der grossen Mächte und die Selbstbehauptung Europas». Eingeladen hatte die Denkfabrik «Eurasien Gesellschaft», die sich nach Selbstdarstellung für eine «friedliche Koexistenz und kooperative Beziehungen der Länder Eurasiens» einsetzt. Die NachDenkSeiten waren dabei und haben den Vortrag gefilmt. Kujat widmet sich in seinem Vortrag, neben einer umfassenden Analyse der derzeitigen militärischen Situation im Ukraine-Krieg, möglichen Lösungsansätzen, warf einen Blick über den westlichen-transatlantischen Tellerrand und analysierte ebenso den derzeitigen Wandel hin zu einer multipolaren Weltordnung sowie die aktuelle Unfähigkeit europäischer Eliten, sich auf diesen Wandel einzustellen.
Vortrag von General a. D. Harald Kujat in Berlin über Ukraine-Krieg und den geopolitischen Wandel
Irgendwann, vielleicht in 7 oder 8 Jahren, wird ein durchschnittlicher Deutscher Mann in einem durchschnittlichen deutschen Klima-Straflager sitzen und sich fragen wie es eigentlich dazu kommen konnte.
«Wärter, warum bin ich eigentlich hier?»
«Das wissen sie genau. Geheimes Autorennen mit Verbrennungsmotoren! Verstoss gegen Paragraph 186a.»
«Aber… aber… ich habe immer Steuern gezahlt. Die richtige Partei gewählt. War aufrichtig und tolerant. Und bin sogar gegen Rechts auf die Strasse gegangen.»
«Haha.»
«Weshalb lachen sie?»
«Hören Sie… ich will mich ja nicht einmischen… die Urteilsverkündung ist ja auch bald… aber alles lag direkt vor ihnen ausgebreitet. Die Agenda 2030. Der Klimafaschismus. Die Gehirnimplantate. Die Totalüberwachung. Die Gesundheitsdiktatur. Die Restrukturierung der Spezies und des Planeten. Die erzwungenen Kriege. Der komplette WAHNSINN.
Nichts davon hat Sie interessiert.
Stattdessen haben Sie alles und jeden, der Sie darauf hinwies, dass es langsam Zeit wird, sich dem schleichenden Übel der Technokraten entgegenzustellen, als Schwurbler und Demokratiefeinde diffamiert… und sind inmitten dieser offensichtlichen Bedrohung auf das billigste Ablenkungsmanöver von allen reingefallen: Gegen Rechts auf die Strasse gehen.
Stell dir vor, du würdest dir etwas Blut nehmen lassen und von diesem Blut je einen Tropfen in zwei winzige Glasschalen geben. Dann lässt du diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrockenen, sodass jeglicher biologische Prozess zum Erliegen kommt. Die eine Probe lässt du in Klagenfurt und die andere transportierst du z.B. in ein Labor in Wien. Dort verwendest du eine sündhaft teure Labor-Waage, die in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10’000stel Milligramm zu wiegen. In diese Waage gibst du das Glasschälchen mit dem vertrockneten Blutstropfen und wiegst diese eine Woche lang, kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenen Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert.
Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche wirst du feststellen, dass dieser festgelegte Nullwert – sofern das Labor erschütterungsfrei gebaut ist – immer gleichgeblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert.
In Klagenfurt machst du in einem 2. Labor genau das gleiche, auch hier tut sich gewichtsmässig rein gar nichts. In Klagenfurt gibst du nach einer Woche nun auf den trockenen Blutstropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung, die man für das Wachstum von Bakterienstämmen verwenden würde, um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun ca. 0,15g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen.
Wir definieren dieses neue Gewicht in Klagenfurt jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten, dann, nach ca. 1 Tag beginnt das Gewicht im 1/1000stel Miligrammbereich zu steigen. Mit jedem Tag steigt es weiter. Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die «alte» Physik hat dafür keine Erklärung.
Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre: Das Gewicht des trockenen Blutstropfens in Wien steigt ebenfalls! Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazu gegeben, es bliebt immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht in Wien steigt im gleichen Masse wie das in Klagenfurt und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs. Spuk meinst du?
Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen. Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein. Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und Teil des Bewusstseins. Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit . alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinander verbunden.
Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit, durch alle grobstoffliche Materie oder Vakua hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Einstein‘schen Relativitätstheorie. Dass die beiden Blutstropfen in Klagenfurt und Wien über mehr als 300km miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Bei 3000km oder 3’000’000km wäre das Ergebnis immer das gleiche. Ich gebe dir recht, es bleibt dennoch gespenstisch, vor allem deshalb, weil es eben ein «toter» Tropfen Blut war.
Aber die Geschichte geht noch weiter. Wenn dann in Klagenfurt die Nährstoffe oder der Sauerstoff im Glaszylinder aufgebraucht sind, «stirbt» die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein. Gleichzeitig dazu auch bei dem «toten», unberührten Blutstropfen in Wien, weil die feinstoffliche Materie, das Leben also, wieder entschwunden ist. Faszinierend, oder? Was mich dabei allerdings erschreckt, ist etwas ganz anderes: Stell dir mal vor, du spendest 0,5 Liter Blut. Der Empfänger deines Blutes, bzw. dessen Blut bleibt dann mit deinem Blut dauerhaft physikalisch verschränkt.
Es verbindet dich dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen bzw. dessen Blut, nur, du hast dir diese Person nicht ausgesucht, wirst jedoch von ihr täglich über ihr Tun und Denken sowie deren Hormonausschüttungen beeinflusst, im Positiven wie im Negativen, wenn man das so sagen kann.
Und stell dir vor, sie hätten sogar fünf bis zehn Mal gespendet.
Niemand kann heute ermessen, welche Konsequenzen dies wirklich hat.
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When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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