JeeYoung Lee kreiert fantastische Bildwelten, die allesamt auf den gleichen 3×6 Metern Studioraum erstellt worden sind. Komplett analog und ohne PC-Spielereien. Mehr Informationen zur Arbeit von Lee gibt es auf den Seiten der Opiom Gallery zu sehen.
Lee JeeYoung shoots the invisible. Whereas traditional photography submits extracts of reality to our eyes, the artist offers excerpts from her heart, her memory, or her dreams.
Die Ehefrau von Sam Ross hat sich als Geburtstagsüberraschungen etwas ganz besonderes einfallen lassen. Sie hat eine Zombie-Party organisiert, bei welcher Sam sein Haus von Zombies befreien musste. Sam kam ahnungslos mit seinem besten Freund nach Hause, um vor der Tür einen Brief zu entdecken. Das Haus ist voll mit Zombies und die beiden sollen die Ehegattin retten. Es beginnt ein für alle scheinbar ungemein spassiges Erlebnis, dass Sam sicherlich nie vergessen wird. Tolle Überraschung, welche der Kumpel mit der Kamera festgehalten hat…
Netter Trailer zum 80er Jahre VHS Fanedit von Neill Blomkamps Elysium. Der Original Film enttäuschte mich, vielleicht kann dieser Fancut, inklusive neuem Soundtrack und Filtern, mehr…
Elysium is not a bad movie. In fact, it’s a pretty good movie. I’ve admired Neill Blomkamp’s work even before District 9 when he was doing short films, like Alive in Joburg. He has a great style and he’s a wonderful director. That said, I feel he has taken a few missteps when creating this film. To me, Elysium is a film that’s stuck out of its time. If this were produced in the 1980s, where films with very heavy handed messages like Robocop and Escape from New York were coming out, I think Elysium could have been considered a classic ahead of its time. So, with that in mind, I set out to create a cut of the film that reflected a style forgotten in the age of 4K resolution and high quality sound. This is the 80s VHS Cut of Elysium.
Klasse animierter Kurzfilm von Eric Lerner mit einem Cartoon-Charakter auf einem Skateboard in der realen Welt und einer Katze im Studio…
This introduction showcases Gabriel’s world and some of my ideas of what is possible within it. If you are curious / excited about Gabriel and the potential of his world, you can help make future videos a reality by sharing this video; the more exposure it gets, the more it helps me convince the right people to invest in expanding Gab’s universe. Your support is really appreciated!
«Vetten Äpärät» kommen aus Finnland und ist tief in der Skandinavischen Folk Musik verwurzelt, dies ist zumindest der erste Eindruck. Seit Ende März gibt es die Debütsingle «Sydäntalven Viha» und ich kenne Bands die daraus zwei bis drei Songs gebastelt hätten, denn der Song ist fast 8 Minuten lang. Immer wieder wechselt die Musik von ruhigeren Phasen zu wirklich aggressiven Parts mit viel Drums und hartem Gesang. Das Ganze wird aufgepeppt durch orchestrale Versatzstücke und am Ende ist man von dem Song richtig gefangen.
Die Single soll Lust auf das bald kommende Album machen und dazu hat «Vetten Äpärät» alles richtig gemacht. Der Song ist abwechslungsreich und trotzdem in sich eine stimmige und melodische Einheit. Handwerklich ist nichts auszusetzen und auch von den Emotionen kommt einiges rüber. Wenn man jetzt noch finnisch sprechen würde, wäre der Text sicherlich auch interessant. Der Homepage und der Biographie nach zu urteilen, greifen sie tief in die Mythologiekiste. Wer auf Folk Metal steht sollte sich die Single ruhig mal als Appetithäppchen für das Album zulegen.
Sydäntalven Viha
Kauan etsin tuonen teiltä
Kauan löytämät määränpäätä
Suruni jäätynyt maailman metsiin
Korven ikiroudassa
Kauan etsin tuonen teiltä
Kauan löytämät määränpäätä
Suruni jäätynyt maailman metsiin
Tuonelan ikiroudassa 2x
Hurmet on maassa lumisessa penkassa
Kuutamo valaisee nuo tienoot ja pellot
Elämä on loukussa kinosten alla
Moni tekee kuolemaa alla kuusiston
Tunne sinä kurja saasta elämän kävelvän Tuonelaansa
Rautani pyyhin nahkoihisi ja käyvän otan taltehini
Juoskaa kowaa viel kun voitte, talven vihaa pakoon hoitte
Katkera on loppu Sydäntalven häpäisijen!
Tervetuloa Pohjolaan, Kaamoksen Valtakuntaan!
«Tuoni sulle korjahasi,
Manalainen matkoihisi!
Vilu on olla viltin alla,
Kolkko korjassa eleä.
Salot vastahan saneli,
Kankahat nuo kajahteli,
Kohennihin kuolemahan,
Heitin katoamahan!»
Kauan etsin tuonen teiltä
Kauan löytämättä määränpäätä
Suruni on jäätynyt maailman metsiin
Korven ikiroudassa
Kauan etsin tuonen teiltä
Kauan löytämättä määränpäätä
Suruni on jäätynyt maailman metsiin
Tuonelan ikiroudassa
Huumassa kauheessa rivouksia huutelmassa
Vähäiset ne parkuvat sormiensa paleltues
Viimassa huutavat henget nuo Pohjolan tuulten
Nauraen sotajoukon kuolemalle
Houkat kuolevaiset etsivät kultaa
Vaan löytävät Pohjolasta routaista multaa
Kadotkaa ja paetkaa te ikiajoiksi
Tai sielunne kirottu on kalman madoiksi
Tervetuloa Pohjolaan, Kaamoksen Valtakuntaan!
«Tuoni sulle korjahasi,
Manalainen matkoihisi!
Oisin kuollut, kurja raukka,
Oisin katkennut, katala,
Siihen surmansa sukesi,
Kuolemansa kohta eli,
Löyti turvan Tuonelassa,
Armon aaltojen seassa!»
Dieser Mix von Eclectic Method ist sicherlich nichts für Leute, die von Gepiepe schnell Kopfschmerzen bekommen. Aber hey, es ist R2D2 drin, das dürfte doch Grund genug sein, sich das mal anzuschauen oder nicht?
What a lovely day! Den letzten Trailer zu Mad Max wollte ich eigentlich gar nicht bloggen und hatte den schon auf meinen Facebooks verbraten, aber es gibt auch ein neues Banner (hier in HighRez) und das totschicke neue Poster oben, so fuckit:
Diese schönen Fibonacci-Zoetrop-Skulpturen aus seinem 3D-Drucker geholt hat John Edmark und wer einen 3D-Drucker zur Hand hat, findet auf Instructables die Anleitung.
These are 3-D printed sculptures designed to animate when spun under a strobe light. The placement of the appendages is determined by the same method nature uses in pinecones and sunflowers. The rotation speed is synchronized to the strobe so that one flash occurs every time the sculpture turns 137.5º—the golden angle. If you count the number of spirals on any of these sculptures you will find that they are always Fibonacci numbers.
For this video, rather than using a strobe, the camera was set to a very short shutter speed (1/4000 sec) in order to freeze the spinning sculpture.
BLOOMS: Strobe Animated Sculptures Invented by John Edmark
Totgesagte leben länger. So scheint es zumindest der Fall zu sein bei «Full Devil Jacket«. Nachdem die Amerikaner doch Anfang 2000 auf diversen grossen Festivals spielten und Touren mit Grössen wie «Nickelback», «Creed», «Slayer» und «Slipknot» veranstalteten, stand die Band kurz vor dem grossen Durchbruch. Doch der Drogenabsturz von Sänger Josh Brown und der Krebstod von Gitarrist Michael Reaves versetzten der Band herbe Schläge und führten zu einem jahrelangen Verschwinden. Jetzt sind Brown und Kollegen wieder zurück, Schlagzeuger Keith Foster aus der Urformation, Bassist Moos Douglass und Gitarrist Paul Varnick vervollständigen das Lineup und an Energie fehlt es der Truppe nicht. Josh Brown und seine Kollegen halten sich nicht mit Kinkerlitzchen auf sondern starten gleich durch.
Einst lebten «Full Devil Jacket» wie im Paradies, bis daraus ein Albtraum wurde. In ihren Anfangstagen tourte die Band mit Giganten wie Nickelback und Creed, mit Slipknot und Slayer, sie gehörte zum Billing des Woodstock 99-Festivals, hatten einen Videoclip auf MTV-Rotation und erfolgreiche Singles in den Hard Rock-Charts. Kurz um «Full Devil Jacket» standen an der Schwelle zum Universum internationaler Rockeliten. Dann nahm Leadsänger Josh Brown eine Überdosis Heroin und wäre fast gestorben. Dies ist mehr als zehn Jahre her, nun veröffentlichen im Mai 2015 «Full Devil Jacket» ihr zweites Album «Valley Of Bones», das von Justin Rimer (12 Stones) produziert wurde. Um «Full Devil Jacket» musikalisch zu definieren muss man die geradlinigen Grooves und packenden Hooks ihres kraftstrotzenden Hard Rocks erwähnen und ihre Songs all jenen wärmstens ans Herz legen, die auf Bands wie «Alice In Chains», «Pantera», «White Zombie» oder «Korn» stehen.
Auf auf «Valley Of Bones» findet man wahre Geschichten, starke Statements und brutal-ehrliche Beobachtungen vom Leben, von Glauben, Familie und globalen Machtstrukturen. Frontmann Josh Brown kommentiert wichtige und zeitlose Fragen zum Zustand unserer Welt aus seiner ganz persönlichen Perspektive und mit all seiner Erfahrung. «Wenn wir Songs schreiben müssen sie absolut authentisch sein», erklärt er, «denn ich kann nur über etwas singen, woran ich glaube. Bei heutigen Rock’n’Roll-Bands hört man zwar die gleichen Texte wie bei den Vorbildern meiner Jugend, aber ich kann keine echte Überzeugung darin entdecken. Alle Themen dagegen, die ich anfasse, habe ich selbst er- und gelebt.» Mit Browns Heroin-Überdosis endete 2002 abrupt der Bilderbuchstart einer Rockgruppe, die Hitsingles wie «Where Did You Go?» and «Now You Know» platzieren konnte. Nach einer langen Phase der Rekonvaleszenz kehrte der genesene Brown als Sänger/Songschreiber der Band «Day Of Fire» ins Scheinwerferlicht zurück. Das Debütalbum der Gruppe wurde für einen Grammy nominiert und gewann 2005 den Preis «Album Of The Year» des GMA Dove Awards, bei dem «Day Of Fire» auch in den Sparten «New Artist Of The Year» und «Rock Song Of The Year» nominiert waren. Nach insgesamt drei erfolgreichen Scheiben zogen sich «Day Of Fire» im Jahr 2010 für unbestimmte Zeit aus der Öffentlichkeit zurück.
Full Devil Jacket - Valley of Bones
Somit war der Weg frei für eine Rückkehr von «Full Devil Jacket». Die erste Reunion diente dazu, um Geld für Gitarrist Michael Reaves zu sammeln, der an Krebs erkrankt war. Als Reaves dennoch starb entschieden Brown und Schlagzeuger Keith Foster, die Band in Gedenken an ihren verstorbenen Freund wieder zu formieren. «Mike war der Grund, weshalb ich heute Musik mache», sagt Brown, «er hat mich aufgebaut, er kannte alle Spielregeln. Als wir nach sechs Jahren Pause zum ersten Mal auf die Bühne zurückkehrten, um für ihn Geld zu sammeln, spürte man wieder den Funken überspringen.» Dieser glüht auch in Shredding-Gitarrist Paul Varnick und Bassist Moose Douglass, die zur 2015er Besetzung der Gruppe zählen. «Full Devil Jacket» sind also zurück. Und sie präsentieren sich stärker als jemals zuvor. Mit «Valley Of Bones» kommt ein Album in den Handel, das gleichermassen die Coolness von Down, die mächtig-dunklen Melodien von Alice In Chains und die Modern-Rock-Attitüde von Stone Sour in sich vereinigt.
Was das Album sicherlich auszeichnet ist die Variabilität, die Dynamik der Tracks. Da gibt es wie gesagt das Metal-Stück mit Hardcore-Inlet ebenso wie die Rockballade, die fadengerade Rocknummer oder den Midtempo-Burner. Insgesamt dreiviertel Stunden solider und spielfreudiger Rock! Josh Brown klingt ein wenig wie der Kanadier Chad Kroeger, nur spielt seine Truppe den Sound, den Nickelback machen müssten, damit ich die Band auch heute noch hören könnte, den Balladen können nämlich auch wie «Paper Crown» klingen. Doch gibt es auf dem Album noch einige gute Tracks mehr. Der Song «Picturebox Voodoo» rechnet scharfzüngig mit Mainstream-Medien und der heutigen Popkultur ab, während sich «Seven Times Down» als aggressives Riff-Monster erweist und «Paper Crown» all jene entlarvt, hinter deren offen zur Schau gestellter Grossmäuligkeit sich in Wirklichkeit Minderwertigkeitskomplexe verstecken. Auch den Titeltrack «Valley Of Bones» sollte man sich zu Gemüte führen oder auch die zwei Balladen «The Moment» und «August». Ebenso hebt sich «7xDown» etwas hervor, genau so wie «Blood of the Innocent», was mein ganz persönlicher Favorit ist.
«Valley of Bones» ist ein echt gelungenes Comeback. «Full Devil Jacket» machen das, was sie schon vor 15 Jahren verdammt gut konnten: Harten, facettenreichen Rock. Oft klingt «Valley Of Bones» wie eine Zeitreise, doch es ist in keiner Weise überholt oder langweilig. Grade der Mix aus harten Rocknummern und doch eher ruhigeren Tönen wie im Song «What If I Say» machen intensive und energiegeladene Album aus. Es legt Zeugnis ab von einer Band, welche sich nach einem fulminanten Start, einem desaströsen Absturz und Schickalsschlägen wieder aufrappelt und mit noch mehr Energie und Power zurückmeldet. Wenn «Full Devil Jacket» live nur halb soviel bieten wie auf dieser Scheibe, dann gute Nacht. Bühnen dieser Welt, seit gewarnt! «Valley Of Bones» von «Full Devil Jacket» ist ein überraschendes sowie gelungenes Comeback, ein so richtig gutes. Hoffen wir, dass wir nun keine 15 Jahre mehr auf das nächste Album warten müssen.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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