Professor X ist ein Weichei!
Was ich schon immer gesagt habe, Professor X ist eine ziemliche Niete. Und sowas führt die X-Men an? Das ist schon sehr, sehr traurig…
Was ich schon immer gesagt habe, Professor X ist eine ziemliche Niete. Und sowas führt die X-Men an? Das ist schon sehr, sehr traurig…
Wenigstens ist das Einhorn echt…

Muuuahahaha, ja, ja, kann passieren…

(via EL)
Hier der zweite Trailer zum Poltergeist-Remake mit Sam Rockwell, Rosemarie DeWitt und Jared Harris. Sieht leider nach Hollywoods Einheitsbrei aus, der erste Trailer sah da noch viel überzeugender aus. Schade! Der Film startet übrigens am 24. Juli 2015…
Die folgenden Aufnahmen schauen nicht nur spannend aus, sie sind auch seriöse Wissenschaft. Vier Studierende des «Department of Chemical Engineering and Materials Science» der University of Minnesota haben den Einfluss von Geschwindigkeit auf den Einschlag von Wassertropfen auf sandähnliche Untergründe getestet. Heraus kamen interessante Ergebnisse – und eben verdammt schöne Bilder!
Such information allows us to construct a simple model for describing the morphology of raindrop imprints in a granular bed. Surprisingly, we found that liquid-drop impact cratering follows the same energy scaling and reproduces the same crater morphology as that of catastrophic asteroid impact cratering.
Diejenigen unter euch, die bislang hinter dem Mond gelebt haben, bekommen mit «Ten Years Of Pussy» eine wichtige Schulung zum Thema Rockmusik und zur Geschichte einer der stärksten Bands, die es in diesem Genre je gegeben hat: «Nashville Pussy». Dieses 22 Songs umfassende Ungetüm verbindet die besten Studioaufnahmen der letzten Dekade mit einer Live-Bonus-EP, aufgenommen 2009 bei einer fesselnden Show in Nottingham. Aber man sollte alle vorwarnen, denn «Ten Years Of Pussy» ist die ultimative Rock’n’Roll-Party-Scheibe! Kaum hat man diese CD in den Player geschoben, beginnt man entweder zu tanzen, zu prügeln oder – ähem – zu f*****. Möglicherweise sogar alles zur gleichen Zeit.
«Falls es im Vorprogramm von Motörhead jemals eine noch bessere Band gegeben haben sollte, so habe zumindest ich davon nichts mitbekommen!» so Lemmy, als er auf «Nashville Pussy» angesprochen wurde. Man könnte jetzt versucht sein, dieses Zitat als Einzelfall zu werten. Denn was könnte man Gottes Wort hinzufügen? Und wäre das nicht ohnehin eine Sünde? Und während man noch über dieses Dilemma grübelt, kommt hier bereits das nächste Zitat, das man ebenfalls unbedingt auf der Zunge zergehen lassen sollte: «Nashville Pussy zu erleben ist nahezu das gleiche Abenteuer, wie AC/DC in den Siebzigern gesehen zu haben», stammt von Joe Bonomo aus «The Story Of The Album Highway To Hell».
«Nashville Pussy» sind eine Band aus Atlanta, tief im Herzen der «BBQ Nation» und klingen so, als ob sich AC/DC und Lynyrd Skynyrd prügeln, während Motörhead interessiert zuschauen. Gegründet wurde die Band 1997 von den Eheleuten Blaine Cartwright und Ruyter Suys, entstanden aus der Asche von Blaines vorheriger Band «Nine Pound Hammer». Blaine traf Ruyter und die Originalbassistin Corey Parks bei Gigs von Nine Pound Hammer. Seither hat die Band mehr als 1000 Konzerte in 40 verschiedenen Ländern gespielt, wurde für einen Grammy nominiert und tourte mit Motörhead, ZZ Top, Lynyrd Skynyrd, Slayer und einer Reihe weiterer Rock’n’Roll-Helden, die prompt zu Fans wurden. Ruyter bekam zudem eine Auszeichnung als beste Rockmusikerin aller Zeiten. Die Band hat zahlreiche Label, Trends und Bassisten überdauert. Immer wenn man sie bereits abgeschrieben hatte, feierten «Nashville Pussy» eine glanzvolle Auferstehung, die sogar Jesus wie einen Amateur aussehen lassen würde.
Die Besetzung besteht aus Blaine Cartwright an Leadgesang und Rhythmusgitarre. Sein gewohnt überzeugendes Songwriting, vor allem seine irrsinnigen Texte haben seinen Ruf vom «dementen Cow-Punk-Genie» zum «Man in Black of Rock’n’Roll» anwachsen lassen. Ausserdem verfügt er über das beste Gebrüll der Rockmusik. Ruyter Suys ist die Leadgitarristin und der musikalische Star der Band. Sie steht an der Spitze jeder Auflistung weiblicher Musiker. Ruyter wäre garantiert die Erste, die von AC/DC angerufen und um Hilfe gebeten würde, falls sich Angus ein Bein bricht. Ihre Bühneneskapaden sind legendär und ihr Spiel ist unvergesslich. Schlagzeuger Jeremy «Remo» Thompson ist ein «texanisch-menschliches Metronom». Er hat auf allen wichtigen CDs der Gruppe getrommelt, sein Einfluss ist wichtiger Bestandteil der einzigartigen Bandformel. Bonnie Buitrag heisst die wunderbare neue heisse Bassistin. Ihre überragende Musikalität und ihre dynamische Energie auf der Bühne haben ihren Bandkollegen mächtig Feuer unterm Allerwertesten gemacht und sie gezwungen, eine noch perfektere Combo zu werden. Ebenfalls auf dieser CD zu hören ist die verruchte frühere Bassistin Karen Cuda, die Tochter eines Priesters aus Denver, Colorado.
Die 16 Studiotracks auf «Ten Years Of Pussy» stammen allesamt von den drei SPV-Veröffentlichungen der Band. Die neueste davon, «Up the Dosage» von 2014, wurde als Nashville Pussy’s Back in Black bezeichnet. «From Hell to Texas» aus dem Jahr 2009 wurde in Willie Nelsons Studio in Texas aufgenommen und umfasst das stärkste Songwriting der Band. «Get Some» von 2005 wiederum war die erste SPV-Veröffentlichung sowie die erste Zusammenarbeit mit Daniel Rey und besitzt mehr Hooks als ein Hillbilly-Angelkoffer. Und dann natürlich noch die Bonus-Live-CD, inklusive einer ultimativen Version von «Nutbush City Limits» mit Gastgitarrist Ron Heathman von The Supersuckers. So und jetzt genug der Geschichte, wer noch mehr Geschichtliches erfahren möchte, findet dies auf Wikipedia. Jetzt einfach «Ten Years Of Pussy» in den Player geschoben und die jüngere Vergangenheit der Band abgefeiert, um gleichzeitig mit ihr freudig in die nahe Zukunft zu rocken! Kein Zweifel: Da sollte man unbedingt dabei sein!
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist:
CD 1 – Best of
CD 2 – Bonus “Live in Nottingham” CD
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Julien Dupont ist ein französische Trial-Fahrer fährt gerne Achterbahn – und dass mit dem Bike. Die Montaña Rusa im La Feria de Chapultepec-Vergnügungspark in Mexico City ist bis zu 33 Meter hoch und besitzt definitiv einige Steilfahrpassagen, wo normalen Leuten in Sicherheitsbügeln die Düse geht – Kollege Dupont lässt sich chillig mit dem Bike herunter rollen um noch schnell ein paar Salti einzulegen. Im wahrsten Sinne des Wortes abgefahren!
French motorcyclist and daredevil Julien Dupont decided a regular roller coaster ride just wasn’t intense enough. So he ditched the train that is safely attached to the roller coaster tracks and hopped on his motorbike instead to ride the extreme wooden roller coaster, the Montaña Rusa at La Feria de Chapultepec amusement park in Mexico City. Crazy!
Heute für euch Pertness mit straightem, melodiösem Metal aus dem gleichnamigen Album «Frozen Time»…
Heinz Sielmann wäre vermutlich begeistert über die Machart des Videos, erinnert es doch an seine legendären Beobachtungen aus dem Tierreich…
Hier für euch ein rumänisches Meisterwerk…
Jetzt verreisen sie wieder! Allerdings ist es die Familie des kleinen Rusty, die sich auf einen Roadtrip begibt, wobei Christina Applegate die Frau spielt und Chris Hemsworth auch irgendwie dabei ist. Ich bin ja mit den Filmen von Chevy Chase, in denen er mit seiner Familie verreist und typische, amerikanische Touristen sind, aufgewachsen. Fand die Filme immer äusserst spassig und habe mich immer wieder köstlich darüber amüsiert. Nun verreisen sie also wieder, der Film soll dann diesen Sommer in die Kinos kommen…
Hier ein schönes Video, aufgenommen am Birmingham Airport, für Menschen, die das Fliegen nicht so mögen
BHXwinds action (X-winds at BHX airport), as Dash-8 and ATR twin-engines have a difficult time coping with gusts and windshear.