Das nenn ich mal ne schnelle Achterbahn!
Huuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuui!

(via HEAVYGRINDER)
Huuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuui!

(via HEAVYGRINDER)
Hier das Crowdfunding-Projekt des Tages, die Leute von PornHub wollen jetzt die Erdatmosphäre verlassen und den ersten Porno in der Schwerelosigkeit drehen. Finanziell ist das kein Pappenstiel, daher soll es jetzt die Crowd richten und wer schon immer wissen wollte, wie ein Cumshot im All aussieht, der steckt seine Kohle hier rein…
Hier 7 Sekunden des Grauens und wenn man Golden Wolf glauben darf, haben alle Teddybären dieser Welt ein schreckliches Geheimnis…
Hier das neue Muse Video zum Song «Mercy» aus dem aktuellen Album «Drones»…
Elmo und das Krümelmonster als Sex Toys – und ich weiss, ist völlig albern und total pubertär und dennoch… muahahahahahaha… Elmo’s a screamer
Ab dem 19. Juni ist die Wacken-Doku «25 Years Louder Than Hell» als DVD und Blu-ray im Handel und als Vorgeschmack gibts hier einen 30 Minuten langen Trailer zur Wacken-Doku vor. Der Film zeichnet die Geschichte des weltbekannten Metal-Festivals nach, inklusive Exklusiv-Interviews mit Musikern, Fans und den Festival-Machern Thomas Jensen und Holger Hübner.
Nun sind die drei Legenden wieder vereint…

(via Filmaffen)

(via Schwabbeli)
Überraschte Gesichter – aus Entsetzen oder Begeisterung – gibt es in einem Video aus der Reihe «Elders React» (etwa: «alte Menschen reagieren auf») zu sehen, in dem alten Menschen zum ersten Mal Slipknot vorgespielt wird. Die Überraschung: bei einigen der älteren Herrschaften kommt das maskierte Abrisskommando aus Iowa erstaunlich gut weg und selbst das düstere Video zu «The Devil In I» entlockt einigen der betagten Zuschauer ein schelmisches Grinsen, auch wenn die meisten mit der Musik selbst wenig anfangen können…
Wenn es um Porno geht ist «Teen» einer der meistgesuchten Begriffe. Der Trend weg von Silikon und zurück zur Natürlichkeit hält in der Pornoindustrie schon länger an. Besonders angesagt sind Filme, in denen Amateur-Darsteller in harter Sex-Action zu sehen sind. Diese Vorlieben verlangen nach immer neuen Darstellerinnen, besonders gesucht sind jene zwischen 18 und 24 Jahren. Genau diese Berufseinsteigerinnen porträtiert die Dokumentation «Hot Girls Wanted«, die ab sofort auf bei Netflix zu sehen ist.
Nach «Hot Girls Wanted» dürfte so manchem Teen-Porn-Konsumenten die Lust auf sein geliebtes Porno-Genre vergehen. Die Dokumentation über die fünf jungen Frauen Tressa, Rachel, Jade, Karly und Michelle, die in der Pornoindustrie Fuss fassen wollen, zeigt die ungeschminkte, knallharte Realität in der Pornoindustrie. Sie zeigt die naiven Hoffnungen der Neudarstellerinnen und skizziert zerplatzte Träume. Gelockt vom vielen Geld, folgt für viele Frauen die grosse Ernüchterung. Darstellerin Tressa erzählt von der Ebbe auf ihrem Konto: «Ich habe in vier Monaten 25’000 Dollar verdient. Als ich die Pornobranche verliess, hatte ich nur 2000 Dollar auf meinem Bankkonto.» Grund dafür ist, dass die Newcomerinnen vom Make-up übers Outfit bis hin zu Reisen und medizinischen Tests alles selber berappen müssen.
Der Sex vor der Kamera macht nicht immer Spass, auch für die Gesundheit ist die Arbeit nicht gerade förderlich, gesteht Karly, die als Lucy Tyler vor der Kamera liegt: «Das kann nicht gut für dich sein, so viel Sex zu haben. Mit so vielen unterschiedlichen Leuten. Puh. Es ist krank, aber genau das ist mein Job.» Oft spülen sich die Frauen nach dem Dreh ihre Vagina unter der Dusche aus, was gesundheitlich bedenklich ist. Die Reinigung verhindert den natürlichen Reinigungsprozess des weiblichen Körpers. Tressa ist mit erst 19 Jahren wegen einer Vaginalzyste in Behandlung. Auslöser dafür: zu viel Sex. Aber die junge Frau kämpft wegen ihres Berufs nicht nur mit gesundheitlichen Problemen, auch ihre Beziehung ist durch ihre Tätigkeit belastet. Ihr Freund sagt in der Doku: «Die meisten meiner Freunde denken, dass ich sie nicht treffen sollte. Aber alles, was ich sehe, ist ein Mädchen, das etwas für sich erreichen wollte.»
Die Dokumentation feierte ihre Premiere am renommierten Sundance Festival und wurde sogleich mit Lob überschüttet. Die «New York Post» spricht von einem Meisterwerk, gar eine Oscar-Nominierung wird dem Film angedichtet.
Spannender Zusammenschnitt von Jacob T. Swinney, der uns von 55 Filmen jeweils die erste und letzte Szene im direkten Vergleich zeigt. Oftmals wird vom Regisseur eine Story gerne eingerahmt, sprich es wird am Ende Bezug auf den Anfang genommen… Oder eben auch nicht.
Some of the opening shots are strikingly similar to the final shots, while others are vastly different–both serving a purpose in communicating various themes. Some show progress, some show decline, and some are simply impactful images used to begin and end a film.
Die Liste zu den verwendeten Filmen gibts nach dem Klick…
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Das folgende Lego Männchen ist nicht unbedingt fürs Kinderzimmer geeignet: Ökologie und Umweltschutz sind heutzutage wichtige Schlagwörter unserer Gesellschaft. Deshalb gibt es jetzt von Citizen Brick für $15 den «Botany Enthusiast«, einen naturverbundenen Burschen, dessen Blick schon eindeutig zeigt, dass er auf der Höhe der Zeit ist! Natürlich mitgeliefert als Accessoire: Ein praktisches Gartengerät *hüstel
Und jetzt soll mir ernsthaft nochmal jemand sagen, dass diese Viecher ungefährlich sind! Hunderttausend heulende und jaulende Höllenhunde!