A Brief History of Robotics

Grundsätzlich ist die Robotik eine komplexe Disziplin. Einige Probleme, von deren Lösung zunächst ausgegangen wurde, sind seit Dekaden ungelöst, während andere ihre Komplexität erst im Laufe der Zeit entfalteten. Doch das sollte uns keineswegs davon abhalten, den bisherigen Fortschritt zu feiern: Von Staubsaugerrobotern bis zu den ersten selbstfahrenden Autos – wenn dieses Video eines tut, dann ist es aufzuzeigen, wie sehr wir uns über diese Errungenschaften freuen dürfen.

How Robotics Got Started: A Brief History
How Robotics Got Started: A Brief History

Die schlechtesten Special Effects der Filmgeschichte

Was haben Filme wie «Anaconda», «Shark Attack» oder «Die Mumie kehrt zurück» gemeinsam? Beide tauchen auf in dieser Sammlung der schlechtesten Spezialeffekte aller Zeiten…

The Worst Movie Special Effects Ever Compilation
The Worst Movie Special Effects Ever Compilation

POV Downhill mit Rémy Métailler

Profi-Downhill-Fahrer Rémy Métailler rast hier mit seinem Fahrrad über Stock und Stein bergab und nutzt dabei jeden letzten Zentimeter Raum. Beim Taxco Downhill-Rennen lässt er uns quasi Platz nehmen auf seiner Bike-Stange, so dass einem bereits beim Zuschauen schwindelig wird…

GoPro: Rémy Métailler Taxco Downhill - GoPro of the World January Winner
GoPro: Rémy Métailler Taxco Downhill - GoPro of the World January Winner

L’histoire de Petit Navire et la pêche au thon

Greenpeace hat eine wichtige Nachricht auf sehr kreative und webaffine Art und Weise umgesetzt. Bestimmt habt ihr auch schon von fiesen Fisch-Methoden gehört, die Thunfische haben wollen, aber einfach alles fangen, was sie ins Netz bekommen – nur um es dann zu entsorgen. Greenpeace Frankreich hat sich dem Thema auf originelle Weise angenommen und eine Adaption der Webserie Simon’s Cat umgesetzt, die… nunja… etwas anders endet. Eine Online-Petition zur Aktion findet man hier und kann so dabei helfen, dass bösen Fischern der Bootsführerschein entzogen wird!

L'histoire de Petit Navire et la pêche au thon
L'histoire de Petit Navire et la pêche au thon

DBD: Jelly Roll – Lynch Mob

Lynch Mob liefern mit ihrem Song «Jelly Roll» einen weiteren Vorgeschmack auf das kommende «Rebel»-Album, das am 21. August erscheint. Das Lynch Mob-Line Up für «Rebel» beinhaltet George Lynch (Dokken), Oni Logan, Jeff Pilson (ex-Dokken, Foreigner, DIO) und Brian Tichy (ex-Whitesnake, Ozzy Osbourne)

DBD: Jelly Roll – Lynch Mob
DBD: Jelly Roll – Lynch Mob

Transforming

Dieser Trickfilm hat 521 Fingernägel aus dem 3D-Drucker als Hauptdarsteller…

TRANSFORMING
TRANSFORMING

Fear The Walking Dead: Promo-Fotos der noch «frischen» Zombies

Ende diesen Monats gibt es endlich wieder Frischfleisch! Lange haben wir darauf gewartet, nun geht es bald los und um euch die Zeit bis dahin etwas zu verkürzen, haben wir hier die ersten Bilder der jungen Zombie-Generation.

Walker-Dame Gloria hat sichtlich Hunger!

Walker-Dame Gloria hat sichtlich Hunger!

Am 23. August 2015 startet «Fear The Walking Dead» auf dem amerikanischen Sender AMC. Die Spin-Off- bzw. Begleitserie zum Klassiker «The Walking Dead» wird die Anfangszeit der Zombie-Apokalypse näher beleuchten – eine Zeitspanne, die in der Mutterserie durch Ricks Koma komplett ausgespart wurde. Ziel der neuen Serie ist es, auf möglichst realistische Weise darzustellen, wie wir in unserer heutigen Zeit wohl damit umgehen würden, wenn die Welt um uns herum auf einmal aus den Fugen gerät und sich Freunde, Bekannte und womöglich sogar Familienmitglieder nach und nach mit einem mysteriösen Virus anstecken, der sie innerhalb kürzester Zeit zu gefährlichen Monstern werden lässt.

Gloria, eine junge Zombie-Dame aus Fear The Walking Dead

Gloria, eine junge Zombie-Dame aus Fear The Walking Dead

Eine der grössten Abweichungen zwischen den beiden Serien ist, wie gesagt, die Zeitspanne, in der die Handlung sich abspielt. Dies hat natürlich auch unmittelbaren Einfluss auf das Aussehen der Walker, da diese zu Beginn des Ausbruch des Virus natürlich noch längst nicht so verrottet und eklig aussahen wie die, die wir heute aus «The Walking Dead» kennen. Make-Up-Genie Greg Nicotero, der in beiden Serien für das Aussehen der Zombies verantwortlich ist, hatte in einem Interview schon vor einiger Zeit verraten, dass sich die Walker in Fear und in TWD deutlich voneinander unterscheiden werden – das Ergebnis sehen wir nun auf folgenden Bildern. Die ersten beiden Bilder gehören zu Folge 1 und scheinen aus dem Haus zu stammen, in dem Madisons Sohn Nick (Frank Dillane) im ersten Teaser zu «Fear The Walking Dead» aufwacht und sich danach Hals über Kopf auf die Strasse flüchtet. Auf dem ersten Foto ist ein Mädchen namens Gloria (gespielt von Lexi Johnson) zu sehen, die über einen toten Mann gebeugt ist, aus dem sie sich gerade ein Festmahl zu machen scheint. Das zweite Bild zeigt ebenfalls Gloria, die nun vor der Männerleiche steht, ganz so, als ob sie gerade überlege, sich auf die Person zu stürzen, die ihr da in dem Moment gegenüber steht.

Ein Mann, der frisch verwandelt zu sein scheint

Ein Mann, der frisch verwandelt zu sein scheint

Das dritte Bild, dass offenbar aus Folge 3 stammt, zeigt einen Mann mit komplett frische Blutspuren in seinem Gesicht, so als ob er erst kurz zuvor gebissen worden wäre. Insgesamt fällt auf, dass die Zombies auf den Bildern komplett milchige Augen haben und die Hautpartien, die noch nicht durch irgendeine Verletzung, Biss, o.ä. beschädigt sind, noch wie ganz normale (gesunde) Menschenhaut aussehen. Dies macht die Walker nicht nur, wenn man so will, «schöner» als diejenigen, die wir aus TWD kennen, sondern auch umso gefährlicher, da die Menschen, die ihnen begegnen, womöglich nicht auf den ersten Blick sehen werden, ob es sich bei dieser Person schon um einen Untoten handelt! Wird sicher spannend zu sehen, wie diese «frischen» Zombies sich in der Serie verhalten werden, also ob sie z.B. auch noch schneller unterwegs sein werden als die halb verrotteten Gestalten, die bei Rick & Co. durch die Gegend schlurfen.

Artoo In Love: R2-D2 sucht die Liebe seines Lebens und findet einen Briefkasten

Der Kurzfilm «Artoo in Love» von Evan Etherton zeigt uns den vielleicht bekanntesten Roboter der Welt R2-D2 auf der Suche nach der die Liebe seines Lebens. Der piepsende Star-Wars-Wall-E ist dafür ohne seinen goldigen Gefährten C-3PO unterwegs und hofft so Liebe seines Lebens in den unendlichen Weiten der Galaxie zu finden. Ein bisschen Robomantik muss zwischen all den Laserschwerten und Todessternen schliesslich auch mal sein!

Artoo In Love
Artoo In Love

Album Review: Expenzer – Kill The Conductor

Wer hat es erfunden? Genau, die Schweizer. Bei «Expenzer» ist Thrash Metal der etwas zeitgemässeren Sorte angesagt, die Schweizer wurden nicht nur von ihrem Landsmann V.O. Pulver produziert, sondern auch massgeblich von dessen Arbeit bei «GurD» beeinflusst. Aber auch verschiedene schwedische Acts, die einen Hang zur Bay Area haben, scheinen auf den Plattentellern der fünf Musiker in Dauerrotation zu laufen, allen voran «The Haunted». Somit haben die Schweizer den Thrash Metal nicht (neu)erfunden, aber die gute alte Härte mit kleinen musikalischen Sahnehäubchen und dazu die unbändige Spielfreude machen «Expenzer» zum Erlebnis internationaler Klasse. Cleverer und geistreicher Metal aus der Schweiz in einem fantastischen Artwork! «Expenzer» haben ihre Seele dem Thrash Metal verkauft und das ist gut so!

Expenzer - Kill The Conductor

Aus der Asche Pigskin’s machten sich die verbliebenen Jungs im Frühling 2014 ans Werk und so kroch «Expenzer» ans Licht! Die Band teilte sich bereits mit Genregrössen wie Kreator, Vader und Satyricon die Bretter, die noch immer die Welt bedeuten. Das Thrash-Quintett aus dem schweizerischen Siebnen besteht aus Renato Burkhard (Guitars), Pieric Grosjean (Guitars), Reto Bachmann (Drums), Gregor Luther (Bass) und Tom Kapeller (Vocals) und bringt Bay Area in die Moderne. Aber auch Freunde des gepflegten Death Metals kommen auf ihre Kosten, besonders diejenigen, die es verspielt mögen, denn «Expenzer» können einiges an ihren Instrumenten und beweisen dies, in dem sie einige progressive und deathige Elemente mit einbauen, ohne dabei überladen zu wirken.

Expenzer Band

Mit «Kill The Conductor» thrashen uns elf Songs das Hirn aus dem Schädel. Jeder Song ist durchdacht und eigentlich handelt es sich ja bei «Kill The Conductor» um ein Thrash Metal-Album, doch vieles wird darauf verarbeitet. Teilweise wird man vulgär bedient und bekommt einen Arschtritt á la «Pantera» oder «Machine Head, um dann ins Moderne zu wechseln und loszudonnern wie «The Haunted» in ihren besten Zeiten. Die Technik und die Riffs von Bands wie «Testament» oder «Exodus» findet ja auch immer wieder Abnehmer in Europa und auch «Expenzer» bedienen sich dort, ohne zu klauen. Hier und da darf auch ein bisschen «Slayer» nicht fehlen und dazu ist das Teil sehr fett produziert. «Kill The Conductor» wurde im Little Creek Studio in Gelterkinden von V.O. Pulver aufgenommen, abgemischt und gemastert. Das Label «Czar of Bullets» schmeisst es auf den Markt und darf mehr als zufrieden sein, denn diese Mischung aus Siebnen ballert echt ordentlich, klingt nicht nach 08/15 und macht mehr als einfach nur Spass.

Expenzer Logo

Rein musikalisch geht mit «Kill The Conducator» nichts schief, im Gegenteil, es ist Abriss angesagt! Dafür, dass die Band erst seit kurzem am Start ist, agiert sie bereits auf einem sehr hohen spieltechnischen und kompositorischen Level. Die Riffs sägen herrlich und die Uptempo-Parts knallen mit Nachdruck. Der Titeltrack ist nach dem Opener «Bitter End» gleich ein Anspieltipp, den ich hier hervorheben möchte. Mit «Play for the Deaf» kommt ein sehr abwechslungsreicher Track daher und aus meiner Sicht wohl einer der besten Songs von «Kill the Conductor». In «Unicorn» sticht rein musikalisch die Gitarre mit den geilen Solis sowie dem sehr technisierten Robot-Gesangseffekt heraus. Coole Idee, um sich von der Masse etwas abzuheben, dennoch ausbaufähig, würde ich meinen. Zu «Light Speed Heart Beat» gibt es auch ein Video, das ihr unbedingt nachfolgend checken solltet. Mit «Silence of the Amps» gibt es einen überaus melodischen Song, der alles hat, was eine Abrissbirne benötigt: Groove, Geschwindigkeit, Melodie und eine richtig fette, dem Song dienliche, Gesangs-Performance. Ein Song, den man gleich wieder zurück skippen möchte, um ihn gleich noch einmal zu hören. Als Rausschmeisser wird dann noch den bereits angesprochenen «The Haunted» mit dem Coversong «Chasm» gehuldigt.

Light Speed Heart Beat OFFICIAL MUSIC VIDEO
Light Speed Heart Beat OFFICIAL MUSIC VIDEO

«Kill The Conductor» ist definitiv eine coole Thrash-Groove Metal Scheibe, sehr straight gehalten, ohne viele Umschweife in den Midtempo-Bereich. Dies hat mitunter zur Folge, dass gerade zum Ende der Platte eine kreative Flaute Einzug hält, die das Quintett aber mit astreinen Songs und einem Dauerfeuer an Riff-Gewalt wieder zu kompensieren weiss. Cool ist auch, ist dass sich «Expenzer» nicht wirklich dem klassischen Thrash unterordnen, sondern jeweils den Song suchen. Der Song definiert die Mittel und nicht umgekehrt. Was man ein wenig sucht, ist das Hitpotential, denn trotz den melodischen Momenten kann man keine Ohrwürmer ausmachen. Kompositorisch sind die elf Thrash Granaten gut, doch sind etliche Vibes noch ausbaufähig. Als Debüt darf man sich jedoch stolz auf die Schultern klopfen, denn die steten Wechsel zwischen Melodie, Groove und kernigen Thrash Attacken sind gut und bohren sich gewaltig in den Gehörgang. Somit ist sicher noch etwas Luft nach oben hin offen, aber als erste Vorstellung ist «Kill The Conductor» sehr gut und man darf gespannt sein, was uns die Zukunft bringt! Wer «The Haunted» mag und den jüngsten Werdegang der Veteranen nicht sonderlich begrüsst, findet in «Expenzer» respektive «Kill The Conductor» eine zuverlässige Ersatzdroge!

Tracklist:

  1. Bitter End
  2. Kill The Conductor
  3. A Dying T-Rex
  4. Play For The Deaf
  5. Amorphous Flowing Ice
  6. Pelvic Fin
  7. Erase It
  8. Unicorn
  9. Light Speed Heart Beat
  10. Silence Of The Amps
  11. Chasm

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DBD: Silence In The Snow – Trivium

Was ist nur aus Trivium geworden? Was einmal hart, wild und ungestüm angefangen hat, verliert sich immer mehr im Mainstream. Ok, viele werden nun sagen, dass Trivium schon immer Mainstream war, doch die ersten Alben hatten doch durchaus Potenzial. Wie der neue Track «Silence In The Snow» zeigt, kann man offensichtlich von dieser Band nicht mehr allzu viel erwarten. Der Song fungiert auch als Titelstück des neuen Albums «Silence In The Snow», das am 2. Oktober erscheint und elf Tracks beinhalten wird…

Trivium - Silence In The Snow [OFFICIAL VIDEO]
Trivium - Silence In The Snow [OFFICIAL VIDEO]

The Ballad of Poisonberry Pete

Einen Western mit Pasteten zu animieren ist bereits etwas wirr. Eine leckere Abschlussarbeit von Adam Campbell und Elizabeth McMahill.Wieso solltet ihr also nicht die nächsten fünf Minuten im gebackenen wilden Westen verbringen?

The Ballad of Poisonberry Pete
The Ballad of Poisonberry Pete

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