In «The Walking Dead» lauert der Tod an jeder Ecke. Das ist auch in der 6. Staffel der Zombie-Serie nicht anders. Nun haben Norman Reedus (Daryl Dixon) und einige Fans, welche die Dreharbeiten beobachtet haben, den Tod zweier Hauptcharaktere verraten! Wen trifft es dieses Mal? Zudem scheint es immer wahrscheinlicher, dass wir in dieser Staffel Bekanntschaft machen werden mit zwei Fan-Lieblingen aus den Comics: Paul Monroe aka Jesus und dem Oberbösewicht Negan!
Nachdem viele Fans die fehlende Spannung in der 5. Staffel bemängelt haben, scheint das in der 6. Staffel definitiv anders zu sein. Zumindest an Beissern scheint es in der nächsten Season nicht zu mangeln, wie der aktuelle Trailer zeigt. Am Set wurden vermehrt ganze Herden von Untoten gesichtet, die Rick Grimes (Andrew Lincoln) und seinen Leuten das Leben zur Hölle machen. Fans vor Ort an den Dreharbeiten berichteten der amerikanischen Fan-Seite «The Spoiling Dead Fans», dass sie beobachten konnten, wie ein Charakter in der 3. Episode von «The Walking Dead» Staffel 6 stirbt. Glenn (Steven Yeun), Michonne (Danai Gurira) und Nicholas (Michael Traynor) versuchen offensichtlich einen anderen, unbekannten Charakter zu retten, der sich nicht selbstständig aus einer Falle befreien konnte. Während sie versuchen, ihn zu befreien, tauchen Beisser auf. Zwar können sich Glenn und Michonne einen Weg freikämpfen, doch Nicholas scheint diesen Fluchtversuch nicht zu überleben. Wirklich traurig werden Fans über diesen Charaktertod nicht sein, nachdem er in Staffel 5 an Noahs Tod Schuld war und Glenn angeschossen hat.
Norman Reedus hat sich einen enormen Fauxpas erlaubt als er in einem Interview gefragt wurde, welchen toten Charakter er wiedersehen möchte. Dabei hat sich Reedus offensichtlich verplappert und den Namen eines Charakters genannt, der noch immer am Leben ist. Seit mehr als einem Jahr gibt es bereits Diskussionen über den Tod von diesem «Walking Dead»-Charakter. In Staffel 6 könnte es nun wirklich soweit sein. Die Rede ist natürlich von Glenn Rhee (Steven Yeun), den viele Zuschauer von «The Walking Dead» seit der ersten Folge ins Herz geschlossen haben. In den Comics ereilt Glenn ein grausamer Tod, der bereits in der 5. Staffel vermutet wurde. Da Glenn die letzten Episoden lebend überstanden hat, verlagert sich die Furcht um den Verlust des Asiaten in die kommende Season. Doch was hat das alles mit Norman Reedus zu tun? Auf der Comic-Con wurden einige Schauspieler der Serie gefragt, welche verstorbenen Charaktere sie in «The Walking Dead» gerne wiedersehen möchten. Reedus antwortete daraufhin: «Glenn». Hat er damit wirklich bestätigt, dass Glenn in einer der neuen Folgen stirbt?
Wie wir bereits wissen, dürfen wir uns in der kommenden 6. Staffel ja nicht nur über mehr Walker als je zuvor freuen, sondern ausserdem auch noch über die Ankunft von drei neuen Charakteren: Heath (gespielt von Corey Hawkins) und Dr. Denise Cloyd (gespielt von Merritt Wever), zwei Figuren aus den Comics, die wertvolle Verbündete für Rick und seine «Familie» darstellen werden, sowie Carter (gespielt von Ethan Embry), einen Antagonisten, der eine Mischung aus verschiedenen Comic-Figuren darstellen wird und für einige Unruhe unter den Bewohnern Alexandrias sorgen dürfte. Doch sind diese drei offenbar nicht die einzigen Charaktere aus den Comics, auf die wir in Staffel 6 gespannt sein dürfen: So verriet Showrunner Scott M. Gimple, dass die Schreiber aktuell Pläne zur Ankunft von zwei ganz besonderen Fan-«Lieblingen» schmieden. Der erste Herr, auf dessen Ankunft viele (Comic-)Fans schon sehnsüchtig warten, ist Paul Monroe, der aufgrund seiner Haartracht von seinen Freunden nur «Jesus» genannt wird. Jesus ist ein ausgewiesener Meister des Zweikampfs und Bewohner der Hilltop Community, einer weiteren befestigten Siedlung von Überlebenden, mit denen die Bewohner von Alexandria in den Comics irgendwann auch einen Handel beginnen. Diese eigentlich sehr positive Verbindung bringt Rick & Co. jedoch leider bald auch in Kontakt mit einem Kerl, um den sich besonders viele Mythen unter den Fans von The Walking Dead ranken…
Die Rede ist natürlich von Super-Mega-Bösewicht Negan – ein Mann wie ein Schrank, der eine kranke Liebe zu seinem in Stacheldraht gewickelten Baseballschläger Lucille hegt. Negan ist in den Comic der Anführer der Saviors, einer Gruppe gewalttätiger Unholde, vor denen sich selbst unsere Kannibalen-Freunde aus Terminus in Acht nehmen müssten. TWD-Fans aus aller Welt warten schon seit gefühlt ewigen Zeiten auf die Ankunft dieses Psychopathen. Können wir uns in der sechsten Staffel nun also endlich auf die Ankunft von Negan freuen? «Das ist absolut möglich», lautet hierauf die vielversprechende Antwort von Showrunner Scott M. Gimple. «Und wenn ich sage, es ist möglich, dann heisst das, dass wir in der Tat auch schon einen Plan dafür in der Tasche haben. Es gibt allerdings ein paar Variablen innerhalb dieses Plans, über die wir erst noch entscheiden müssen. Das hängt tatsächlich von so einigen Faktoren ab, da wir ja gerade auch erst dabei sind, den letzten Teil dieser Staffel storymässig abzustecken.» Je nachdem, wie sich diese «Variablen» also entwickeln, könnte Negan durchaus noch gegen Ende der sechsten Staffel seinen ersten Auftritt haben – auch wenn es vielleicht ja auch erst einmal nur ein kleiner Teaser wird wie im Finale der fünften Staffel mit den «Wolves». Und wenn Negan am Ende wirklich auftaucht, können wir mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass wir dann im Verlauf der sechsten Staffel (evtl. zu Beginn der zweiten Hälfte, wenn der Angriff der Zombie-Herde tatsächlich im Midseason-Finale stattfindet) auch die Bekanntschaft mit Jesus machen werden. Sehr cool!
Bei einem Interview mit Fard von Hiphop.de, in dem es um Flüchtlinge geht platzt der vierjährige Niklas rein und als der Rapper den Kleinen fragt, ob in seinem Kindergarten auch Ausländer sind, begeistert er mit einer entwaffnenden Antwort. WORD! Kurze Frage, kurze Antwort, alles klar… noch Fragen?
Es gibt 1.000 Antworten auf die Flüchtlingsfrage. Die einzig wahre liefert ein 4-Jähriger!
Grade ist eine 30 minütigen Dokumentation über einen Downhill-Trip um die ganze Welt. Mit drei echten Profis, die richtig Gas geben bzw. Longboardfahrern, die ihr Longboard nicht nur durch die Gegend tragen, sondern damit driftend die Strassen hinunter brettern.
Caliber Truck Co. and Arbor Skateboards, in association with Blood Orange, present GRADE; a downhill/freeride full-length film chronicling a year of travel with our top team riders. Tag along with James Kelly, Liam Morgan, Tyler Howell, Brandon Tissen, and Jordan Riachi as they travel to some of the most critical and challenging roads in the world. GRADE was filmed on location in Mexico, Hawaii, Northern Sierras, Laguna Beach, Australia, and Switzerland.
Jimmy Two Hands, ein Musiker und Cartoonist aus Chicago, bringt Garfield in die dunkle Welt des Heavy Metal. In «Hetfield«, einer Parodie des klassischen Comics von Jim Davis, hat er Garfield mit einer Katzen Version von James Hetfield, dem Lead-Sänger und Mitbegründer der Band Metallica ersetzt. Und so tritt Hetfield Odie Kirk, beleidigt Jon Lars und vernichtet Lasagne während er entsprechende Texte aus Metallica^s Platten zitiert. Hetfield ist die ideale Mixtur aus montagsmisstrauischer Rabauken-Mentalität mit Vorliebe für italienische Teiggerichte und – Garfield.
Wieder ein schönes Video aus der LittleBigWorld Reihe von Joerg Daiber. Dieser zeigt den Acadia Nation Park und kommt «adorable» daher. Treffender könnte ein Titel also kaum sein. Ein Park im Miniaturformat…
Adorable Acadia National Park | Little Big World | Time lapse & tilt shift
Eddie is finally back! Iron Maiden stellen ihr Video zur neuen Single «Speed Of Light» aus dem am 4. September erscheinenden Doppelalbum «The Book Of Souls» vor. Das Video wurde von Llexi Lion produziert und gedreht, die Animationen und visuellen Effekte stammen von The Brewery Production Company. Das Video ist eine Hommage auf vier Dekaden Videospielgeschichte, die mit Iron Maidens 40-jähriger, beeindruckender visueller Grundlage rund um deren Talisman Eddie in Einklang gebracht werden. Dieser reist hierbei durch Raum und Zeit, um seine übermenschliche Aufgabe zu erfüllen.
Bekannterweise wurde in «Mad Max: Fury Road» nicht wirklich viel gesprochen – dass war aber auch ganz okay so. Das kommende Spiel mit dem Titel «Mad Max» hat gar nicht so viel mit dem letzten Film zu tun, sondern eher mit dem gesamten «Mad Max»-Universum und in diesem neuen Trailer wird vermutlich mehr gesprochen als in «Fury Road» insgesamt…
Dieser Song stammt aus der 2. Folge der 7. Staffel «Sons of Anarchy» mit dem Titel «Toil und Till». Rapper Yelawolf «Till It’s Gone» am Ende der Episode, nachdem Henry Lin droht herauszufinden, wer seine Männer getötet und seine Heroin und Waffen genommen hat.
“I want my men, my guns and my heroin! Let me be very clear, Jackson. If that does not happen, the violence will not stop at the Stockton/Oakland borders. It will come to Charming. I will turn Mayberry into a goddamn killing field!” – Henry Lin
Der Song eröffnet, als Jax, Chibs und Bobby Gib O’Leary und Renny töten und Lins Heroin und Waffen auf ihnen platzieren. Jax kehrt danach nach Hause zurück, zu Wendy und den Jungs. Jury White findet Gib und Renny ermordet und verbindet die Punkte, während Jax neben seinem Sohn Abel liegt und ihn umarmt, als eine Träne über seine Wange kullert… Wenn die mehr oder weniger subtile Aussage der Musikmontage am Ende der Episode nicht lügt, dann ist einer der Jungen, die Jax Lin als Bauernopfer hinwirft, nicht lediglich jemand, den Jury durch eine Prostituierte gefunden hat, um die Sons zu unterstützen. Der tote Junge scheint Jurys Sohn zu sein…
DBD: Till It’s Gone – Yelawolf
I’m not the table you can come and lay your cup down on, now
I’m not the shoulder for a bag. The one that carried a heavy load
I’m not the road that you take when you looking for a short cut, uh
I ain’t the stepping stone to be stepping on
I ain’t nobodys crutch
I ain’t the money man, with your money, man
You ain’t looking at me
I’m not the cheap one, looking at me son
You ain’t looking at free
I ain’t the dish rag to come clean up all the shit that you dish out
Ain’t got no check for em’
If you checking in, mothafucka, check this out
Ain’t much I can do but I do what I can
But I’m not a fool there’s no need to pretend
And just because you got yourself in some shit
It doesn’t mean I have to come deal with it
You handle your own when you become a man
And become a man when you handle your own
Ain’t much I can do, but I do what I can
But what can I do if I do till it’s gone? Oh oh
Till it’s gone. Oh oh [x3]
What can I do if I do till it’s gone?
I’m not the the trash can. Not the last man at the finish line, now
I’m not the new kid on the block that you can just follow and push around
I’m not the fucking needle in the hay stack that you finally found
This ain’t no free rent. Come and pitch a tent
You ain’t tying me down
I’m not a bus ride you can hop inside and just roll away clean
Like the wheel on the wagon you wanna break
Cause I hold up the weight for the team
I’m not the gold watch and the new truck that your scheming to check out
Unless your looking to check out (powpowpow)
What a mess, now (come on)
Ain’t much I can do but I do what I can
But I’m not a fool there’s no need to pretend
And just because you got yourself in some shit
It doesn’t mean I have to come deal with it
You handle your own when you become a man
And become a man when you handle your own
Ain’t much I can do, but I do what I can
But what can I do if I do till it’s gone? Oh oh
Till it’s gone. Oh oh [x3]
What can I do if I do till it’s gone?
I jump to the sky for my people
I walk through the fire. I give love when it’s equal
Don’t tell me not to complain about my money and fame
When you come around me telling me I’ve changed
Damn, right I’ve fucking changed
When there’s fucking change in my pocket hit the bucket
It was a rocking all a sudden
I went from shopping without nothing
To going shopping for my cousins
Now that the cops know that I’m buzzing,
They wanna drop me in the oven
Pull me over just to say “I’m a fan”
Hip hop; gotta love it, but fuck it
Ain’t much I can do but I do what I can
But I’m not a fool there’s no need to pretend
And just because you got yourself in some shit
It doesn’t mean I have to come deal with it
You handle your own when you become a man
And become a man when you handle your own
Ain’t much I can do, but I do what I can
But what can I do if I do till it’s gone? Oh oh
Till it’s gone. Oh oh [x3]
What can I do if I do till it’s gone?
Wie ein Aberglaube besagt, bringt es Glück, wenn man von einem Vogel resp. dessen Ausscheidungen getroffen wird. Doch so viel Glück wie die Frau in folgendem Video will wohl keiner haben. Der erste Treffer wird weggeleckt, der zweite … yummy!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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