Eine Drohne als Hochzeitsfotograf
Eine Drohne als Hochzeitsfotograf sieht vielleicht ganz gut und futuristisch aus, allerdings sollte man dann sein Handwerk auch beherrschen…
Eine Drohne als Hochzeitsfotograf sieht vielleicht ganz gut und futuristisch aus, allerdings sollte man dann sein Handwerk auch beherrschen…
Dass da vorher noch keiner drauf gekommen ist!
Da möchte Frauchen den Hund veräppeln, dieser riecht aber die Lunte und deutet mit einem Blick, was er davon hält. Grossartig!
So I pretended to throw a ball and caught the exact moment my dog realised I had betrayed him… pic.twitter.com/GhKg4zEcvo
— XO (@JasmineMilton_) June 7, 2015
Übersteiger, Tricks, Schüsse – der Weltfussballer weiss auch als Strassenfussballer mit explosiven Aktionen zu überraschen. Hier durften sich einige Passanten der Fussgängerzone in Madrid mal so wie die Gegenspieler von Christiano Ronaldo fühlen. Nur hatte scheinbar zu Beginn nicht wirklich jemand Lust darauf, war Ronaldo doch bis zur Unkenntlichkeit verkleidet. Erst nach einer Stunde müden Herumgekickes ohne Wahrnehmung, befreit er sich vom Kunsthaar und plötzlich bricht die Hölle los. Weltstar…
Die niederländische Band «De Jeugd van Tegenwoordig» zeigen uns in ihrem Musikvideo zu «Elektrotechnique» wie man aus allen möglichen Haushaltsgegenständen die optimalen Sextoys bastelt. Bücher, Kisten, Plattenspieler und Klappbett kommen hier zum Einsatz und sind für einsame Damen und Herren gedacht. Falls ihr jetzt schon alle Utensilien zusammensucht: Stopp! Nachahmung ist nicht empfohlen! Warum seht ihr, wenn ihr euch das Video bis zum Schluss – so zu sagen bis zum Happy End – anschaut.
Spassige Parodie in welcher nicht nur in Jurassic World, sondern auch gleich in allen bisherigen Teilen in High Heels rum gerannt wird…
Zieh deine Schuhe aus, schmutziger Menschen! Muss ich den alles selbst machen? Es würde dich kaum umbringen, zum Mopp zu greifen und selbst zu putzen? Was bin ich denn, eine Katze oder die Putzfrau?
Hier eine Dokumentation über die Kunst des Faulseins als Lebenseinstellung in einer immer schneller werdenden Welt. Und sie spricht viele Dinge an, über die man sich in Zeiten von Burnout und ständig steigendem Leistungsdruck tatsächlich mal Gedanken machen sollte. In dem Sinne: kommt mal alle runter – und macht gefälligst das, was ihr machen wollt!
Felix Quadflieg nimmt sich das Recht auf Faulheit. Er lebt nicht um zu arbeiten, sondern arbeitet gerade so viel, dass er davon leben kann. Mit dieser Einstellung lebt der 53 Jahre alte Pädagoge glücklich und zufrieden. Felix Quadfliegs Biographie strotzt nur so von kreativen Arbeitsverweigerungsmaßnahmen und müßiggängerischen Überlebensstrategien.
Doch er will mehr: Der Mitbegründer des «Vereins zur Förderung des Müßiggangs» und seine Vereinskollegen fordern die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens; denn sie sind der festen Überzeugung, dass das wahre Leben jenseits der Arbeit liegt. Wäre die Gesellschaft eine bessere, glücklichere und verträglichere, wenn man weniger der fremdbestimmten Maloche und mehr dem selbstbestimmten Müßiggang frönen würde?
Immerhin war die Menschheit immer dann besonders kreativ, wenn es darum ging, Arbeit zu verhindern: Johannes Gutenberg war zu faul, Bücher abzuschreiben; Carl Benz war zu faul, zu Fuß zu gehen. Und Felix Quadflieg weiß: Es lebt sich gut, ein Leben ohne bzw. mit wenig Arbeit.
Freunde, hier ein erster Song aus dem kommenden Album «Tod u Vergäutig», welches am 28. August veröffentlicht wird. «Heiligs Wasser» ist inspiriert von Jeremias Gotthelfs Geschichte «Die schwarze Spinne»…
Auch wenn wir es wegen der Unfallgefahr kaum verantworten können, dieses Video hier zu posten, denn der hat ja noch nicht mal einen Sicherheitshelm auf, möchten wir es auch nicht vorenthalten…
Franky ist von David Bonneywel…
In «The Walking Dead» lauert der Tod an jeder Ecke. Das ist auch in der 6. Staffel der Zombie-Serie nicht anders. Nun haben Norman Reedus (Daryl Dixon) und einige Fans, welche die Dreharbeiten beobachtet haben, den Tod zweier Hauptcharaktere verraten! Wen trifft es dieses Mal? Zudem scheint es immer wahrscheinlicher, dass wir in dieser Staffel Bekanntschaft machen werden mit zwei Fan-Lieblingen aus den Comics: Paul Monroe aka Jesus und dem Oberbösewicht Negan!
Nachdem viele Fans die fehlende Spannung in der 5. Staffel bemängelt haben, scheint das in der 6. Staffel definitiv anders zu sein. Zumindest an Beissern scheint es in der nächsten Season nicht zu mangeln, wie der aktuelle Trailer zeigt. Am Set wurden vermehrt ganze Herden von Untoten gesichtet, die Rick Grimes (Andrew Lincoln) und seinen Leuten das Leben zur Hölle machen. Fans vor Ort an den Dreharbeiten berichteten der amerikanischen Fan-Seite «The Spoiling Dead Fans», dass sie beobachten konnten, wie ein Charakter in der 3. Episode von «The Walking Dead» Staffel 6 stirbt. Glenn (Steven Yeun), Michonne (Danai Gurira) und Nicholas (Michael Traynor) versuchen offensichtlich einen anderen, unbekannten Charakter zu retten, der sich nicht selbstständig aus einer Falle befreien konnte. Während sie versuchen, ihn zu befreien, tauchen Beisser auf. Zwar können sich Glenn und Michonne einen Weg freikämpfen, doch Nicholas scheint diesen Fluchtversuch nicht zu überleben. Wirklich traurig werden Fans über diesen Charaktertod nicht sein, nachdem er in Staffel 5 an Noahs Tod Schuld war und Glenn angeschossen hat.
Norman Reedus hat sich einen enormen Fauxpas erlaubt als er in einem Interview gefragt wurde, welchen toten Charakter er wiedersehen möchte. Dabei hat sich Reedus offensichtlich verplappert und den Namen eines Charakters genannt, der noch immer am Leben ist. Seit mehr als einem Jahr gibt es bereits Diskussionen über den Tod von diesem «Walking Dead»-Charakter. In Staffel 6 könnte es nun wirklich soweit sein. Die Rede ist natürlich von Glenn Rhee (Steven Yeun), den viele Zuschauer von «The Walking Dead» seit der ersten Folge ins Herz geschlossen haben. In den Comics ereilt Glenn ein grausamer Tod, der bereits in der 5. Staffel vermutet wurde. Da Glenn die letzten Episoden lebend überstanden hat, verlagert sich die Furcht um den Verlust des Asiaten in die kommende Season. Doch was hat das alles mit Norman Reedus zu tun? Auf der Comic-Con wurden einige Schauspieler der Serie gefragt, welche verstorbenen Charaktere sie in «The Walking Dead» gerne wiedersehen möchten. Reedus antwortete daraufhin: «Glenn». Hat er damit wirklich bestätigt, dass Glenn in einer der neuen Folgen stirbt?
Wie wir bereits wissen, dürfen wir uns in der kommenden 6. Staffel ja nicht nur über mehr Walker als je zuvor freuen, sondern ausserdem auch noch über die Ankunft von drei neuen Charakteren: Heath (gespielt von Corey Hawkins) und Dr. Denise Cloyd (gespielt von Merritt Wever), zwei Figuren aus den Comics, die wertvolle Verbündete für Rick und seine «Familie» darstellen werden, sowie Carter (gespielt von Ethan Embry), einen Antagonisten, der eine Mischung aus verschiedenen Comic-Figuren darstellen wird und für einige Unruhe unter den Bewohnern Alexandrias sorgen dürfte. Doch sind diese drei offenbar nicht die einzigen Charaktere aus den Comics, auf die wir in Staffel 6 gespannt sein dürfen: So verriet Showrunner Scott M. Gimple, dass die Schreiber aktuell Pläne zur Ankunft von zwei ganz besonderen Fan-«Lieblingen» schmieden. Der erste Herr, auf dessen Ankunft viele (Comic-)Fans schon sehnsüchtig warten, ist Paul Monroe, der aufgrund seiner Haartracht von seinen Freunden nur «Jesus» genannt wird. Jesus ist ein ausgewiesener Meister des Zweikampfs und Bewohner der Hilltop Community, einer weiteren befestigten Siedlung von Überlebenden, mit denen die Bewohner von Alexandria in den Comics irgendwann auch einen Handel beginnen. Diese eigentlich sehr positive Verbindung bringt Rick & Co. jedoch leider bald auch in Kontakt mit einem Kerl, um den sich besonders viele Mythen unter den Fans von The Walking Dead ranken…
Die Rede ist natürlich von Super-Mega-Bösewicht Negan – ein Mann wie ein Schrank, der eine kranke Liebe zu seinem in Stacheldraht gewickelten Baseballschläger Lucille hegt. Negan ist in den Comic der Anführer der Saviors, einer Gruppe gewalttätiger Unholde, vor denen sich selbst unsere Kannibalen-Freunde aus Terminus in Acht nehmen müssten. TWD-Fans aus aller Welt warten schon seit gefühlt ewigen Zeiten auf die Ankunft dieses Psychopathen. Können wir uns in der sechsten Staffel nun also endlich auf die Ankunft von Negan freuen? «Das ist absolut möglich», lautet hierauf die vielversprechende Antwort von Showrunner Scott M. Gimple. «Und wenn ich sage, es ist möglich, dann heisst das, dass wir in der Tat auch schon einen Plan dafür in der Tasche haben. Es gibt allerdings ein paar Variablen innerhalb dieses Plans, über die wir erst noch entscheiden müssen. Das hängt tatsächlich von so einigen Faktoren ab, da wir ja gerade auch erst dabei sind, den letzten Teil dieser Staffel storymässig abzustecken.» Je nachdem, wie sich diese «Variablen» also entwickeln, könnte Negan durchaus noch gegen Ende der sechsten Staffel seinen ersten Auftritt haben – auch wenn es vielleicht ja auch erst einmal nur ein kleiner Teaser wird wie im Finale der fünften Staffel mit den «Wolves». Und wenn Negan am Ende wirklich auftaucht, können wir mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass wir dann im Verlauf der sechsten Staffel (evtl. zu Beginn der zweiten Hälfte, wenn der Angriff der Zombie-Herde tatsächlich im Midseason-Finale stattfindet) auch die Bekanntschaft mit Jesus machen werden. Sehr cool!
Bei einem Interview mit Fard von Hiphop.de, in dem es um Flüchtlinge geht platzt der vierjährige Niklas rein und als der Rapper den Kleinen fragt, ob in seinem Kindergarten auch Ausländer sind, begeistert er mit einer entwaffnenden Antwort. WORD! Kurze Frage, kurze Antwort, alles klar… noch Fragen?