Kätzchen im Karton-Labyrinth
Diese süssen Kätzchen hier hüpfen durch eine Reihe von Kartons um sich fortzubewegen. Wirkt irgendwie sehr beruhigend auf mich…
Diese süssen Kätzchen hier hüpfen durch eine Reihe von Kartons um sich fortzubewegen. Wirkt irgendwie sehr beruhigend auf mich…
Als der Mensch zum ersten Mal herausgefunden hatte, wie er einen anderen Menschen oder ein Tier ohne seine Hände zu töten, waren die Waffen erfunden. Doch wieviel wissen wir wirklich über moderne und historische Waffen wie Schwerter, Kanonen, und so weiter? Hier die animierte Geschichte der Waffen.
Das Cover des neuen «Iron Maiden» Albums «The Book of Souls» wird vermutlich keinen Schönheitspreis abräumen, so schmückt doch das garstige Konterfei von «Eddie», dem bekannten Zombie-ähnlichen Maskottchen der Band, die Front. Tiefrote Augen in schwarzen Augenhöhlen, bedrohlich gefletschte Zähne, am Hals geronnenes Blut sind offenbar für Eltern in Berlin-Kreuzberg zuviel. In Sorge um ihre Kinder haben sie ein Werbeplakat, das «Eddie» zeigt, überklebt. Offenbar fühlten sich die besorgten Eltern vom Anblick Eddies derart gestört, dass sie die Albumwerbung kurzerhand mit einem riesigen Zettel überklebten. Damit noch nicht genug: An die Verantwortlichen richteten sie zudem einen klaren Appell:
In unmittelbarer Nähe befinden sich mehrere Kindergärten und eine Grundschule», heißt es in der Botschaft. Und weiter (um dem Ganzen offenbar größeren Ausdruck zu verleihen, gänzlich in Versalien geschrieben): «DIESES PLAKAT HAT HIER ALSO NICHTS ZU SUCHEN!
Langfristigen Erfolg hatte die Aktion der selbsternannten «Sittenwächter» allerdings nicht. Wenige Stunden später wurden die überdimensionalen Zettel bereits wieder abgerissen – und so war Eddie erneut in all seiner Hässlichkeit zu sehen. Wir dachten, die Zeiten solcher Warnungen sind schon seit langer Zeit endgültig vorbei, offensichtlich ist dem nicht so…
(via Henning Onken)
M.H.X’s Chronicles sind ein Quartett aus São Paulo, das in diesem Jahr sein Debütalbum «Infinite Ocean» veröffentlicht hat. Den Sound der Band kann man als episch ausgelegten Melodic Death Metal beschreiben. Textlich und auch musikalisch geht es viel um Reisen und Sehnsüchte. Das Album hat eine ganz besonders intensive Atmosphäre mit Samples von Meeresrauschen, kurzen eleganten Streicherpassagen, verträumten Pianomelodien, progressiven Keyboardpassagen, technisch geprägten und doch kraftvollen Riffs, verspielten Rhythmussektionen, kraftvollem Klargesang und entfesselten Growls. Sowohl progressive Feingeister als auch Genrefans kommen auf ihre Kosten.
São Paulo ist ein guter Nährboden für den Metal, über all die Jahre haben es im Underground viele Bands aus diesem brasilianischen Landstrich geschafft im Metaluniversum Fuss zu fassen. Viele sind wieder verschwunden, jetzt steht mit dem Bandnamen M.H.X’s Chronicles eine Band in den Startlöchern, die den Melodic Death Metal so richtig gut drauf haben! Das Quartett bestehend aus Murillo H. Xavier (Vocals & Guitar), Raphael Carvalho (Drums), Michel Oliveira (Guitar) und Wallace Ribeiro (Bass) hat es technisch gut drauf, durchaus stimmige, skandinavische Wurzeln, mit urtypischen Brasil Groove orientierten Thrash Allüren zu paaren. Bis jetzt konnte ich mit dem Namen «M.H.X’s Chronicles» nicht wirklich was anfangen, weil diese brasilianischen Melodic Deather erst eine EP raus gebracht haben, welche ich mit bestem Willen nirgends finden konnte. So ist das Debüt „Infinite Ocean“ somit die Feuertaufe und dies wird wohl auch bei anderen Metalfanatikern nicht anders sein.
Riffs, Strophen und Refrains klingen wie erwähnt sehr nordisch um nicht zu sagen finnisch und sind eigentlich so ja nichts spezielles, aber aufgrund der Frische und dem aufkeimenden Groove haben die Jungs eine Mixtur parat, mit der sie durchaus einen gewaltigen Wirbelsturm erzeugen. «Dark Tranquility», «In Flames» und Konsorten dürften als Reisbrettmuster hier Pate gestanden haben. Einmal mehr klingt das nach billigem Abklatsch, nun eigentlich nicht, denn die Eigenständigkeit mit der man hier vortrefflich punkten kann steht für das Endergebnis, welches die Brasilianer hier gezaubert haben. Die dunkle Melodiemischung und eben das immer wieder aufbauschende Groove Flair sind eben ein nicht von der Hand zu weisendes Detail, welches die Jungs nach vorne hievt. Intensive Brutalitäten und einen guten Griff in die Melodic Kiste sind von der Technik sehr annehmlich, wenn gleich man in Zukunft deutlich mehr Eigenständigkeit ins Geschehen bringen muss. Für ein Debüt haut das durchaus vom Hocker, aber in diesem harten Business und für das weitere Fortbestehen braucht es dann etwas mehr.
Insgesamt sind «M.H.X’s Chronicles» gute Melodic Deather, mit rassiger Mischung und man Ihr sollte sich die Zeit nehmen in das gesamte Album einzutauchen um es voll zu geniessen. Wer wirklich nicht die Zeit und Musse dazu hat, dem empfehle ich als Anspieltipps besonders die Lieder «At the End», «Outcry» und «A Winter Song». Für den weiteren Fortgang braucht es dann sicherlich noch etwas mehr Eigendynamik, diese muss einfach mehr ausgebaut werden, dann stehen den Jungs aus São Paulo Türen und Toren offen. Fans von Bands wie «Soilwork», «Omnium Gatherum», «Insomnium», «In Flames», «Dark Tranquillity» und allem Artverwandten können hier nicht falsch liegen und insgesamt klingt «Infinite Ocean» sehr unterhaltsam.
Tracklist:
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Tänzerin Dytto tanzt bei den World of Dance Bay Area 2015 passend zu «Barbie Girl» von Aqua. Zu Beginn des Clips ziert sie sich noch ein bisschen, aber nach 80 Sekunden geht es richtig ab! Scheinbar sehr passend bezeichnet sich die Italienerin selbst als «Dancer. Host. Model. Italian. Robot.»
Jelle Bakker hat in ihrer Konstruktion namens Marble Tsunami satte 11’000 Glasmurmeln im Einsatz. Hach, welch schön hypnotisierendes Geklacker, klacker, klacker, klacker…
The sound is deafening, because of the noise, it will be equipped with noise damping housing and glass panels on the front.
– Number of marbles total: around 13.000
– Number of paths: 4
– Number of tipping containers: 4 (10, 120, 1070 and 10.600 marbles)
– Construction started: 20 april 2015
– Construction completed: Expected begin june 2015 (only need some finetuning)
– Dimensions: L= 10 m (33 feet) W= 1,2 m (4 feet) H=1,8 m (6 feet)
– Location: Monkey Town (indoor playground), Gouda (NL)
Heute gibts für euch den brandneuen Videoclip zu «Fury’s Unleashed» von Northland aus Barcelona. Der Clip stammt von Ángel Jiménez und der Track aus dem letzten Album «Downfall and Rebirth», zu welchem wir euch hier ein Review in der Gruft haben.
Wenn Händler ihre Ware mit viel Liebe sortieren, kommt sowas dabei raus. Wer macht jetzt die Bilder im meinem Kopf weg?

(via Da kotzt das Texterherz)

(via STRNR-BLN)
Wenn hochmoderne und super teure Roboter en masse umfallen wie hier bei der 2015 DARPA Robotics Challenge Finals in Pomona, Kalifornien, find ich das irgendwie witzig. Vielleicht liegt es daran, dass sie dabei aussehen wie betrunkene Leute. Oder aber es ist bereits mein Unterbewusstsein, das um die kommende Revolution weiss, die unsere Nachkommen versklaven wird. Anyway, die Roboter hier müssen noch etwas trainieren…
Ein grossartiges Mashup von Antonio Maria da Silva (AMDSFILMS), in dem Schauspieler auf ihr Ich aus anderen Filmen treffen. So sehen wir in einem fiktiven Club Al Pacino und andere Kinostars aus ihren verschiedenen Filmen auf sich selbst treffen und wenn man es nicht wüsste, würde man nicht merken, dass da eine Menge Trickserei dabei ist. Hut ab!
«Mami, Mami lass uns den Hasi hinten im Garten freilassen.» «Ja mein Kind, das wird bestimmt ganz toooo… oh!»