Rammstein und das Krümelmonster
Und jetzt ist auch klar, wer der wahre Frontmann bei Rammstein ist!
Und jetzt ist auch klar, wer der wahre Frontmann bei Rammstein ist!
Dieses Prequel zum Original «Gremlins» Movie zeigt uns, wie alles begonnen hat. Gizmo und Star-Lord’s Dad planen einen Gefängnisausbruch, der epischer als bei «Guardians Of The Galaxy» durchgezogen wird…
Kaum hat «Fear The Walking Dead» angefangen, mussten wir uns zwei Wochen lang auf die neue Folge gedulden, da am 7. September ein Feiertag in den US&A war, der sogenannte «Labor Day» und die Serie deshalb nicht ausgestrahlt wurde. Nachdem Travis und Madison in Folge 2 «So nah und doch so fern» getrennt wurden, müssen sich beide irgendwie unabhängig voneinander durchschlagen. Travis machte sich mit seiner Ex-Frau Liza auf die Suche nach seinem Sohn Chris. Nachdem sie diesen gefunden hatten, kamen sie aber leider nicht mehr aus der Stadt raus, da die Situation eskalierte. Unterschlupf fanden sie im Frisörladen der Familie Salazar. Maddy versuchte in der Zwischenzeit, mit ihrem Drogenkind Nick und ihrer Tochter Alicia, die immer noch nicht auf den Stand der Dinge gebracht wurde, die Stellung im Haus zu halten.
Wir sind zu Hause bei Madison, der Strom ist wieder weg und die drei haben nur Taschenlampen und Kerzen als Lichtquelle. Während Nick und Maddy sich in der Küche streiten, betritt Alicia den Raum und verkündet: «Es passiert schon wieder!» Was meint sie damit? Die drei gehen daraufhin zum Fenster und sehen nach draussen, aber da ist nichts zu sehen. Spricht sie vielleicht von dem untoten Nachbarn? Nick fordert beide auf, vom Fenster wegzutreten, und bittet seine Mutter, Alicia endlich aufzuklären. Doch dann hören wir plötzlich Geräusche, die von einem verhangenen Fenster oder eventuell einer Veranda-Tür zu kommen scheinen. Todesmutig öffnet Nick den Vorhang, allen Warnungen von Mutter und Schwester zum Trotz… Die Folge trägt den Titel «The Dog» , kratzt da vielleicht ein (zombifizierter?) Vierbeiner an Maddys Tür? Oder ist es doch was ganz anderes? Was glaubt ihr versteckt sich hinter diesem Geräusch? Wir werden es bald wissen!
Auch der Frisörladen von Daniel Salazar scheint offenbar kein so gutes Versteck für Travis und die anderen zu sein. Der Laden hat keinen Hinterausgang und somit ist die einzige Fluchtmöglichkeit nach vorne zur Hauptstrasse. Gleichzeitig scheint in Feuer nebenan die Truppe früher als erwartet zur Flucht aus dem Gebäude zu zwingen! Beruhigend an der Sache ist, offensichtlich scheinen Travis & Co. unbeschadet aus dem Frisörladen fliehen zu können, wie die offizielle Synopsis zu Folge 3 verrät: «Nachdem sie den Strassenkämpfen entfliehen können, suchen Travis, Liza und Chris gemeinsam mit Familie Salazar nach einem Unterschlupf. Madison verteidigt ihr Zuhause.» Ob sie jedoch noch rechtzeitig beim Haus von Madison ankommen werden, um ihnen zu Hilfe zu eilen? Das Promo-Video zeigt, dass in dieser Folge deutlich mehr Action zu sehen ist, als je zuvor!
Klassischerweise treiben Geister ihr Unwesen in verfallenen Herrenhäusern und zugigen Schlössern. Die Produzenten des brasilianischen Fernsehsenders sbt verwandelten nun eine harmlose U-Bahn-Fahrt für einen Streich mit versteckter Kamera in einen Horrortrip. Zugegeben, eine fast menschenleere U-Bahn ist für sich genommen schon beinahe so gruselig wie ein verlassener Friedhof um Mitternacht. Wenn dann aber auch noch das Licht ausfällt und plötzlich eine weiss gewandete, ebenso leichenblasse wie langhaarige Gestalt auftaucht, eine kaputte Puppe im Arm und nach Leibeskräften losschreit, gibt es wohl wenige Menschen, die die Ruhe bewahren würden. Die meisten Fahrgäste werden durch das plötzlich auftauchende Gespenstermädchen bis ins Mark erschüttert…
Es denkt nicht, es fühlt nicht, es gibt nicht auf. Es folgt. Wobei es nicht jedem folgt, sondern immer nur einer einzelnen Person – und diese Person ist gerade Jay. Es folgt ihr, weil sie mit Hugh geschlafen hat. Sie hat sich bei ihm angesteckt. Es handelt sich um einen sexuell übertragbaren Fluch, den man nur wieder los wird, wenn man ihn auf eine andere Person überträgt. Immerhin war Hugh so nett, Jay nach dem Sex über den Fluch aufzuklären: Es kann die Gestalt dir bekannter aber auch unbekannter Personen annehmen, nur du kannst es sehen, es rennt nicht, aber es bewegt sich entschlossen auf dich zu – und wenn es dich zu fassen bekommt, dann bist du tot.
«It Follows» ist der zweite Spielfilm des amerikanischen Regisseurs David Robert Mitchell, dessen Debüt «The Myth of the American Sleepover» vor fünf Jahren in die Kinos kam. Die Low-Budget-Produktion erzählte vom Sommer einer Gruppe von Teenagern in den endlosen Vorstädten Detroits, ihren Sorgen und Nöten, der Suche nach Liebe. «It Follows» ist quasi die albtraumhafte inoffizielle Fortsetzung. Ein Coming-of-Age-Drama, in dem nicht nur das Erwachsenwerden den Figuren auf den Pelz rückt. Aber Mitchell lässt sich Zeit. Mit der ersten, in einem einzigen Rundumschwenk fast angeberhaft perfekt gedrehten Szene, setzt er den Ton. Ein Mädchen rennt im Morgengrauen erst panisch auf die Strasse, dann zurück ins Elternhaus, um wenige Sekunden später aus der Tür herauszustürmen, sich ins Auto zu setzen und mit quietschenden Reifen vor der unsichtbaren Gefahr davonzurasen.
Wie sonst nur John Hughes und Larry Clark besitzt Mitchell das seltene Talent, Jugendliche glaubwürdig als Jugendliche zu inszenieren, aber ihm gelingt es auch, mit Bildern Spannung zu erzeugen, in denen nicht einmal besonders viel passiert. Die Kamera ist unablässig dabei, die Umgebung abzusuchen, im Hintergrund vielleicht eine Person in den Fokus zu nehmen, so dass man als Zuschauer ständig mit der Frage beschäftigt ist, ob es sich einfach nur um einen harmlosen Passanten handelt oder den anhänglichen Dämon. Was nicht heissen soll, dass der Grusel überschaubar wäre. «It Follows» ist über weite Strecken geradezu nervenzerfetzend. Jay steuert zielsicher auf den Nervenzusammenbruch zu, was von dem fantastischen, ebenfalls deutlich an John Carpenter angelehnten Soundtrack von Disasterpeace bestens unterstrichen wird. Was kann man tun? Wohin soll man flüchten? Wie lautet die Lösung?
Als ich letztens in Ostdeutschland war, dachte ich so für mich: «Mein Gott, stehen hier viele Gebäude leer. Hier würde ja noch einiges gehen.»
Hausbesetzer? Das sind linke Chaoten und Unruhestifter… zumindest in großen Teilen der öffentlichen Wahrnehmung. Doch die hinkt der Wirklichkeit hinterher. Tracks hat sich umgeschaut und festgestellt: Die Front der Hausbesetzer wächst und sie wird bunter!
Der kleine kugelförmige Cousin von R2-D2, BB-8, entzückt offenbar auch gestandene Männer. Im ersten Moment wirkte es enttäuschend für Star Wars-Fans, als der erste Trailer zu «Episode VII – Das Erwachen der Macht» mit Bildern vom Droiden BB-8 veröffentlicht wurden. Es sah nach genau dem aus, was die Star Wars-Prequels ruiniert hatte: Zu viel CGI! Doch dann sagte Regisseur J.J. Abrams, dass er diesmal auf «Practical Effects» setzen wolle und jener BB-8 eben kein Computer Effekt sei, sondern wirklich existiere.
Sphero, bereits bekannt für den gleichnamigen Ball, der mit dem Smartphone steuerbar ist, hat den App-gesteuerten Droiden BB-8 produziert und eigentlich ist es nur ein Sphero Robotic Ball mit einem magnetisch befestigten Kopf, der unabhängig von der Kugel rotieren kann. Sphero ist nicht nur der Hersteller der Spielzeugvariante des BB-8, sie haben auch das Original aus dem Film produziert. Da man diesen nicht kaufen kann und er wohl auch etwas teuer ausfallen dürfte, gibt es diesen kleinen BB-8 für zu Hause. Dieser kommt zusammen mit einer Ladestation und wird über das Smartphone (iOS und Android) gesteuert. Der BB-8 hat eine Reichweite von rund 30 Meter und der Akku hält knappe 60 Minuten.
Ähnlich wie der Sphero Robotic Ball lässt sich auch der BB-8 lenken. Beim Droiden ist dies aber durch den zusätzlich drehbaren Kopf ein bisschen komplexer als bei den Robotic Balls und benötigt einiges an Zeit, bis man sich eingewöhnt hat. Doch man muss ihn nicht selbst steuern, man kann ihn auch ähnlich wie einen Staubsaugerroboter sich selbst den Weg durch die Wohnung bahnen lassen. Der BB-8 besitzt leider keine richtigen Sensoren, um die Umgebung zu erkennen und rollt deshalb ständig in Wände oder Möbel. Seinen Kopf reckt der Droide niedlich in alle Richtungen, um zu simulieren, dass er sich umsieht und die Welt erkundet. Doch schnell wird klar, der BB-8 lernt seine Umgebung nicht wirklich kennen und es ist eher dem Zufall überlassen, ob er seinen Weg findet. Auch BB-8s Reaktionen auf die Stimme seines Besitzers sind ein Trick. Der Droide hat nicht mal ein Mikrofon eingebaut, mit dem er die Stimme wahrnehmen könnte. Im Inneren ist er, wie Ubreakifix in einem Video zeigt, abgesehen von dem zusätzlichen Magneten nur ein normaler Sphero Robotic Ball. Somit kommt der BB-8 nicht angerollt, wenn man nach ihm ruft. Das Beste an Sphero Robotic Ball sind die damit verknüpften Augmented-Reality-Spiele, bei denen man etwa virtuelle Gegnern bekämpfen kann oder die Kugel zum virtuellen Biber wurde, mit dem man spielen kann. All das fehlt dem BB-8. Sphero war ein Ball, mit dem man Tricks versuchen und über Rampen springen konnte. Bei hohen Geschwindigkeiten fällt dem BB-8 aber schnell der Kopf ab, Sprünge und Tricks sind deshalb eher problematisch. Die einzige Augmented-Reality-Anwendung des BB-8 ist ein Hologramm. Über die App kann man ein Selfie-Video aufnehmen, dass BB-8 dann über die Augmented-Reality-Ansicht des Smartphones, ähnlich wie in Star Wars, in den leeren Raum wirft. Das ist einmal witzig, doch da man die Nachrichten nicht an Freunde verschicken oder in Social Networks teilen kann, eher nutzlos.
BB-8 bleibt trotz seines riesigen Hypes nur ein kurzweiliger Spass und ohne Augmented-Reality-Spiele, welche im Moment auch nicht geplant sind, wird der Droide schnell langweilig. Welches Kind würde nicht gerne selbst Abenteuer mit seinem BB-8 erleben, nachdem es die neuen Filme im Kino gesehen hat? Hier wäre viel Potential vorhanden, leider ist bisher alles nur ein Hype… – doch wer weiss, vielleicht wird noch mehr aus dem kleinen Droiden. Bis sich die Situation ändert, ist deshalb eher der Sphero Robotic Ball zu empfehlen. Der hat zwar kein Star Wars-Flair, dafür aber deutlich mehr Langzeit-Motivation.
Der Werkzeugkasten aus Papier oder eben die Paper Toolbox des französischen Kreativ-Studios Reverbere ist ein wunderbares Papierkunst-Projekt. Die Inspiration zum Projekt kam den Machern in Erinnerung an ihre Kindheit, in der das Nachahmen von Erwachsenen-Themen mit kleinen Spielzeug-Dingen gang und gäbe war. Jetzt eben fein-bastlerisch mit Papier umgesetzt.
Die McDonald’s Frabe ist ja eigentlich Rot, mittlerweile kam aber auch schon die Farbe Grün ins Spiel. Der Designer Yael Weiser aus Jerusalem hat das Farbenspiel nun weiter gesponnen. Aus Spass hat er für das imaginäre McDonald’s Amsterdam eine blaue Optik kreiert. Zusammen mit kleinen Illustrationen und einer handschriftlichen Hausschrift. Ein ganz reduzierter Look wäre mal interessant. Also anstatt der kräftigen Farben eher Schwarz und Weiss.




(via Fubiz)
Brando hat ein Iron Man Helm Replik am Start, die zugleich ein drahtloser Bluetooth-Lautsprecher ist. Der Helm ist eine 1: 1 Nachbildung des tatsächlichen Iron Man Helm. Durch den Umstand, dass der Helm als Lautsprecher genutzt werden kann, kann man sich das Teil leider nicht über den Kopf stülpen, macht aber nix, für dieses Preis wird man das Teil eh mit Samthandschauhen anfassen. Der Iron Man Helm ReplicaLautsprecher kostet saftige $449.00 und kann bei Brando bestellt werden…
Jesse Jane McParland aus Irland ist neun Jahre alt und bereits Kampfkunst-Expertin. Mit ihrem Können bringt sie bei mit ihrem Auftritt in Britain’s Got Talent die Jury zum Staunen und begeistert das Publikum…
Musiker pflegen oft einen etwas wilden Lebensstil, der nicht selten zum Tod führt. Die Gründe dafür sind unterschiedlich und reichen von Überdosis über Mord bis hin zum Suizid. Die australische Forscherin Dianna Kenny hat eine genaue Statistik über die häufigsten Todesursachen unter Musikern veröffentlicht: Unfall, Selbstmord, Mord, Herzprobleme und Krebs. Dabei stellte sie fest, dass deren Häufigkeit je nach Musik-Genre variiert. So sterben über ein Drittel aller Metal-Musiker etwa nicht an übermässigem Drogenkonsum, sondern durch Unfälle oder Selbstmord, die Hälfte aller Rapper sterben durch Mord und 28% aller Blues-Musiker gehen an Herzproblemen zugrunde. Abgefahren.
Die gute Nachricht für Rapper? Ihr braucht keine Angst vor Krebs zu haben, ihr werdet wahrscheinlich vorher abgemurkst. Vor Mord brauchen sich dagegen Jazzer kaum zu fürchten. Nur 1,9% aller Jazzer sterben durch Tötungsdelikte. Das ständige Jammen in verrauchten Kellerbars macht die Künstler dieses Genres scheinbar wiederum anfällig für Krebs: 30,6%. Interessanter Einblick in das Leben und Sterben von Musikern…

(via TheConversation)
Brad Birds «The Iron Giant» (Der Gigant aus dem All) aus dem Jahre 1999 erhält einen überarbeiteten Re-Release mit zusätzlichen Szenen. Ende September, Anfang Oktober wird man den Film in den US&A in seiner neuen Form nochmals in den Kinos erleben dürfen, später wird die Signature Edition auch als VOD erhältlich sein. Nächstes Jahr wird Warner Bros. Pictures eine Blu-ray dazu veröffentlichen.
Ein riesiger Roboter aus den Tiefen des Alls legt auf der Erde eine Bruchlandung hin und freundet sich mit dem 11-jährigen Hogarth an. Doch wie soll der Junge den metallenen Riesen vor der Regierung und dem Militär verstecken, das den Eindringling als Bedrohung sieht?