Freunde, ihr habt sicherlich den Super-Blutmond in der Nacht von Sonntag auf Montag genossen und ich mag euch dies auch gönnen. Ich selbst hab es verpasst, weil ich ironischerweise zu viel Blut in meinen Augen hatte. Werwolf Blut. Von der Niederschlagung des Aufstandes der Lykaner. Wir sehen uns im Jahr 2033, you Werewolf Sons of Bitches…
Nun haben wir noch eine letzte Folge vor uns, bevor die erste Staffel «Fear The Walking Dead» zu Ende geht. In der 5. Episode bringt «Fear The Walking Dead» seine Figuren ein ganzes Stück weiter. Die vorletzte Folge setzt für das Finale, in dem das Schlimmste befürchtet werden muss, einige Grundsteine und wir konnen davon ausgehen, dass es nochmal so richtig rund gehen wird!
In Folge 3 von » Fear The Walking Dead» hatte das Militär seinen ersten Auftritt und damit kam zunächst neue Hoffnung in L.A. auf. Würden die Soldaten endlich wieder für Ruhe und Ordnung sorgen können? Doch schnell zeigten sie ihr wahres Gesicht: Sie haben die Waffen, sie haben die Macht! In Folge 4 «Not Fade Away» bekamen auch unsere Serien-Familien das am eigenen Leib zu spüren. Die Versorgung mit frischem Wasser und Strom ist nicht mehr gewährleistet, ebenso wie die medizinische Versorgung. So kommt es, dass eine Ärztin, Dr. Exner, die Leute, die krank oder verletzt sind, kurzerhand in ein vermeintliches Krankenhaus in der Nähe abtransportieren lässt. Allerdings erinnert das Ganze fast mehr an eine Entführung als an einen Krankentransport. So werden auch Nick und Griselda mitgenommen, doch Daniel, der seine Frau begleiten wollte, durfte nicht mit. In der schmucklosen Folge 5 namens «Cobalt» sehen wir nun, was die Familien tun, um ihre Angehörigen zu retten und was das Militär tatsächlich vor hat.
Nachdem das Militär also die Führung übernommen hat, haben sich die Umstände trotz einer zunächst bequemen und garantierten Sicherheit vor den wandelnden Toten zum Schlechteren gewendet. Die Bevölkerung wird angesichts der Besatzung und fehlender Informationen unruhig, das Leben wird wieder rauer und spätestens seitdem rigoros gegen mögliche Bedrohungen vorgegangen wird, steht der Bösewicht in den Sicherheitszonen fest. Lieutenant Moyers verleiht der harten Linie des Militärs ein Gesicht. Er bleibt jedoch trotz einiger netter Sprüche recht farblos und eindimensional. Und dennoch kann er uns in seinen wenigen Interaktionen immerhin über den moralischen Stand des Militärs informieren. Er lässt bei seiner Truppe wenig Gnade walten. 50-Stunden-Schichten, Androhungen von Gewalt, ein beunruhigender Sarkasmus. Die Soldaten wissen weitaus mehr als der Zuschauer oder Travis, der mit ihnen auf diese Einschüchterungstour ging. Sie können den Zustand des Kampfes gegen die schwelende Apokalypse besser einschätzen und wenn sie desertieren und sich vom Acker machen wollen, um ihre eigenen Familien (womöglich vor dem Militär) zu retten, spricht das Bände.
Travis versucht, über Oberbefehlshaber Moyers an Informationen zu kommen und schafft es schliesslich, mit den Soldaten loszufahren, um zu dem Krankenhaus zu gelangen. Doch auf dem Weg dahin wird die Truppe zwei Mal gestoppt: Moyers zwingt Travis durch das Fernrohr eines .50 Caliber Scharfschützengewehrs zu blicken und einen Zombie zu töten. Der bisher gutgläubige und naive Travis hadert mit der Herausforderung und kann sich am Ende nicht dazu durchringen. Schliesslich ist er eher friedliebend und wenn er einer gewaltsamen Auseinandersetzung aus dem Weg gehen kann, tut er das auch. Der interessante Aspekt der Figur ist, dass Travis inzwischen durchaus begreifen mag, dass die Kellnerin namens Kimberley nicht mehr zu retten ist und wahrscheinlich sogar erlöst werden sollte. Er selbst kann sich jedoch einfach nicht zu diesem Schritt durchringen. Ob Travis‘ Pazifismus tiefgehende Gründe hat, wird sich noch zeigen. Während sich aber seine Frau sogar recht schnell mit Daniels Foltermethoden anfreunden kann, ist es doch beruhigend, dass mit Travis auch eine komplizierte Figur mit der Situation hadern darf, die als nicht völlig unschuldig idealisiert wird. Beim zweiten Mal halten die Soldaten an einer Bücherei an, die anscheinend voller Infizierter ist. Während es innen zu heftigen Szenen kommt, wobei einige Soldaten auch den Tod finden, wartet Travis draussen im Wagen, bis die Soldaten schliesslich völlig entsetzt zurückkehren und beschliessen, zu ihrer eigenen Sicherheit zur Schutzzone zurückzufahren.
Ach ja, genau: Folter. Der zu Beginn durch Ofelia inszenierte Aufstand war lediglich eine Falle für ihren Militärfreund Andrew. Daniel konnte ihn, im Haus angekommen, überwältigen und will nun herausfinden, wo seine Frau hingebracht wurde. Ausserdem wird im Funk der Soldaten immer wieder das Wort «Cobalt» erwähnt. Um das Geheimnis zu lüften, ist Daniel zu blutigen Methoden bereit, die er nicht zum ersten Mal anwendet. Nein, er wirkt sogar äusserst routiniert. Dass hinter dem unscheinbaren Friseur mehr steckt, konnte man recht früh erahnen. Sein Tatendrang wurde in der letzten Woche zunächst verständlich. Er kennt aufgrund der Übergriffe in seiner Heimat El Salvador die Abgründe der menschlichen Psyche nur allzu gut und wird nicht warten, bis er selbst zum Opfer wird. Doch Soldat Andrew will seine Geheimnisse natürlich nicht preisgeben. Er erzählt zwar, wo sich das Krankenhaus befindet, aber nicht mehr. Daniel foltert ihn auf grausame Weise, schneidet ihm dabei unter anderem mit seinen Rasiermessern den Arm auf, denn er möchte um jeden Preis herausfinden, was sich hinter dem Codenamen «Cobalt» verbirgt.
Als Ofelia erfährt, dass ihr Vater trotz seines Versprechens den Soldaten foltert, ist sie sehr sauer und enttäuscht. Als Travis von seiner Tour mit den Soldaten zurückkommt, findet er die völlig verstörte Ofelia vor und checkt gleich mal die Lage. Natürlich ist er sauer auf Madison, dass sie die Folter zuliess. Für mich nicht überraschend, dass Madison sich nicht wirklich daran stört, sondern Verständnis hat. Seit der Verdrehung der Tatsachen, die zur Tötung von Osama bin Laden führten, gilt die Folter wieder als legitime Methode, um an bedeutende Informationen zu gelangen. Dass eine Mutter ihr Kind aus der Gefangenschaft befreien will, ist verständlich. Dass Madison sich jedoch derart schnell an ihre neue Umwelt anpassen kann, ist verblüffend und sorgt für einige Spannungen innerhalb der Familie und in der Beziehung mit ihrem Freund. Auch über das Finale hinaus wird dieser Konflikt wohl für durchaus dramatische Momente sorgen dürfen. Was die Truppe jedoch dann von Andrew erfährt, ist noch viel schlimmer: Der Code «Kobalt» bedeutet die Evakuierung von Los Angeles. Allerdings nur für das Militär. Die verbleibenden Zivilisten sollen umgebracht werden und das schon am nächsten Morgen um neun Uhr.
Das mysteriöse «Krankenhaus» ist, wie wir schliesslich erfahren, in einer Sporthalle untergebracht und sieht ehrlich gesagt fast ein wenig erbärmlich aus. Auf kleinstem Raum sind die ganzen Kranken und Verletzten zusammengepfercht. Dr. Exner und Liza versorgen hier und da einige Kranke, doch Liza lässt der Gedanke an Nick und Griselda nicht los. Sie kann einen Blick ins Untergeschoss der Halle werfen, doch kann sie Nick nicht finden. Dafür entdeckt sie aber Griselda, der es anscheinend nicht sehr gut geht. Ihr Fuss musste amputiert werden und sie erlitt einen septischen Schock, an welchem sie dann auch stirbt. Dr. Exner erklärt Liza daraufhin, dass alle, die sterben, automatisch als Infizierte ins «Leben» zurückkehren, wenn man ihnen nicht vorher das Gehirn zerstört. Liza sieht es nun als ihre Pflicht an, diesen Schritt zu erledigen. Sie ist es Daniel und Ofelia schuldig. Doch nicht alle, die als «krank» bezeichnet wurden, kamen auch wirklich ins Sporthallen-Krankenhaus. Nick und Nachbar Doug landeten etwa irgendwo im Untergeschoss, in einer Art Keller oder unterirdischem Parkhaus, wobei es sich wohl um eine Art Auffangstation handelt. Als Nick von den Soldaten abgeführt werden soll, rettet ihn der charismatische Victor Strand, der bereits am Anfang der Folge mit Doug sprach. Er rettete Nick offenbar und will eine Gruppe von fähigen Leuten um sich scharen, um aus dem Krankenhaus zu entkommen.
Es ist erfreulich, dass das Militär anscheinend tatsächlich nur den Menschen helfen will und keine Experimente an ihnen durchführt. Das wäre ein Schritt zu weit gewesen. Regisseurin Kari Skogland zeigt den Moment der Tötung von Griselda aus der Ferne und erst später ein Close-up von Griseldas Stirn. Ein würdevoller Abschied von einer uns kaum bekannten Figur und diese Szene sagt auch sehr viel über die Herangehensweise und Zukunft der Serie aus. Während «The Walking Dead» keine Gelegenheit auslässt, einen gore-haften Moment nach dem nächsten zu suchen, ist das Spin-off weitaus vielschichtiger und nuancierter. Ebenso verharrt die Kamera nicht lange auf dem Kopfschuss von Kimberley. Das Gemetzel in der Bibliothek ist ebenfalls nicht zu sehen, sondern nur zu hören. Die Kamera verharrt auf Travis. In Fear geht es nicht um die Zombies, sondern um die Menschen und ihre Reaktion auf diese neue Welt. So erfährt Liza hier auch, dass alle Menschen zu Zombies werden – selbst wenn sie nicht gebissen wurden. Alicia und Chris, die sich ja eigentlich nicht so gut verstehen, scheinen durch ihre missliche Lage einander näherzukommen. Sie gehen gemeinsam in ein Haus einer gut betuchten Familie in der Nachbarschaft und lassen mal so richtig die Sau raus. Sie betrinken sich, nehmen das Zeug der anderen Leute, verkleiden sich und schlagen dann alles kurz und klein. Nachdem die beiden endlich ihren Frust und ihre Wut auf ihre Familie und die Situation auslassen konnten, geht es ihnen scheinbar besser. Doch nicht lange, denn sie bemerken, dass die Soldaten nicht mehr patrouillieren, sondern ihren Kram packen und sich zum Aufbruch bereit machen!
Die Gefahr geht also weniger von den Infizierten aus, als vielmehr vom Militär! Was werden die Familien jetzt machen? Werden sie Nick und Liza rechtzeitig wiederfinden? Und wie werden Ofelia und Daniel reagieren, wenn sie von Griseldas Tod erfahren bzw. dass Liza ihre Frau und Mutter schliesslich sogar erschoss? Ist das Stadion voller Zombies innerhalb der Sicherheitszone? Wo genau war eigentlich die Bibliothek? Hat das Militär hunderttausende Menschen binnen der übersprungenen Woche getötet? Haben Millionen von Menschen Los Angeles einfach so verlassen? Wenn ja, wo ist das Chaos? Wenn nicht, wo sind alle? Wieso ist alles so leer? Manche, das haben wir letzte Woche gesehen, verstecken sich in ihren Häusern. Doch das erklärt ja nicht die Abwesenheit eines Grossteils der Bevölkerung. Diese schmucklose Folge ohne visuelle Highlights oder Höhepunkte legt den Grundstein für ein zombiereiches, wenn auch vorhersehbares Finale, da ich davon ausgehe, dass Daniel die Tore des Stadions öffnet und von dem Chaos profitieren will. Doch die Staffel scheint gerade jetzt zu enden, wo es interessant wird. Wahrscheinlich dürften alle Figuren das nun beginnende Chaos überleben und den Untergang der letzten Herrschaft in Los Angeles mitansehen. Wahrscheinlich endet die Staffel sogar mit der Bombardierung der Stadt, ähnlich wie in dem oft vergessen Auftakt der zweiten Staffel der Originalserie. Dort bombardiert das Militär Atlanta mit Napalm. Womöglich ist das auch die Lösung aller Probleme für Los Angeles, wir werden es nächste Woche in der finalen sechsten Folge («The Good Man») der ersten Staffel von «Fear The Walking Dead» erfahren.
SubRay ist ein tolles 2D-Physik-Explore-Shoot-Em-Up von Studenten der Spieleuniversität DigiPen. Die Handlung ist schnell erzählt: Der Pilot eines Raumschiffes stürzt auf einem fremden Planeten ins Meer und muss fortan um sein Überleben kämpfen. Hat man sich erst mal an die etwas ungewöhnliche Steuerungsweise gewöhnt, will man nicht mehr aufhören. Die Grafik ist simpel aber grossartig, gleiches gilt für den Sound. Leider ist nach einer knappen Stunde schon Schluss, Zocker schaffen das sicher auch schneller…
Die Welt ist gespickt voller Missverständnis wie man krank werden kann, inkl der Überzeugung, dass Impfstoffe gefährlich sind, Vitamin C ein Erkältung verhindern oder kurieren kann oder dass man sich vorwiegend bei kalten Temperaturen eine Erkältung einfängt…
Misconceptions about Getting Sick - mental_floss on YouTube (Ep. 11) | Mental Floss
Die Londoner Truppe Derange hat vor Kurzem ihre Single «The Thinker» aus dem kommenden Album «The Awakening» veröffentlicht, um die Wartezeit bis zum 5. Oktober zu verkürzen. Der Silberling ist das Debutalbum der 2012 gegründeten Band, bis dato gabs erst die EP «Change». Der Song ist eine Mischung aus melodiöser Agressivität gepaart mit einem Tech-Metal Ambiente…
Alex Solis ist mit seinen Charakteren äusserst kreativ unterwegs, grenzüberschreitend. Seine Reihe Interactions wendet sich gar gegen ihren Schöpfer. Kein Wunder, geht doch jener ziemlich rabiat mit seinen eigenen Cartoon-Figuren um. Natürlich geht nicht Solis selbst derart grausam mit seinen armen Figuren um – es ist seine Tochter.
Illustrated this character to practice some inking techniques, but my daughter pulled on his face as I was taking the picture.
Ich habe heute viel zu viele Versuche das Himmelsphänomens auf Foto zu bannen gesehen als mir lieb war, einen roten Punkt auf ein schwarzes Papier kann ich schöner malen. Dieses GIF zeigt alles, was man gesehen haben muss. So ist schön!
Freunde, seid ihr auch schon gespannt auf den Start von «The Walking Dead» Staffel 6? Dann erfahrt hier etwas über die Handlung, so erwarten uns in dieser kommenden Staffel nämlich nicht nur «mehr Walker als je zuvor», sondern offenbar auch viele verschiedene Handlungsstränge, die, so der erste Eindruck, vermutlich erst einmal für einige Verwirrung sorgen könnten. Auch dürfen wir auf den Auftritt der Wolves gespannt sein, deren Präsenz in den neuen Folgen offenbar etwas ausgedehnt wurde. Auch soll es innerhalb der Gruppe vermehrt zu «internen Konflikten», Misstrauen und Streitigkeiten kommen. Und dann steht noch die Ankunft von Comic-Bösewicht Negan gegen Ende dieser kommenden Staffel ein, Hallelujah!
Am 12. Oktober ist es in unseren Breiten endlich soweit und die sechste Staffel von «The Walking Dead» wird uns wieder mitnehmen in die Alexandria Schutzzone, wo unsere Helden rund um Rick Grimes nach wie vor um ihr Überleben kämpfen. Auch wenn ihre «neue Heimat» den Alltag der Truppe erheblich veränderte, sind die Gefahren die gleichen geblieben – und sie werden nicht weniger! Scott M. Gimple, Produzent von The Walking Dead wird in etwa dort ansetzen, wo die 5. Staffel aufhörte, um dann 18 Haupt-Erzählsträngen in unglaublich komplizierter und cooler Art und Weise miteinander zu verweben. Bei 18 (!) verschiedenen Handlungssträngen auf einmal bekommen wir wohl schon einen ersten Eindruck dessen, warum die Dimensionen in dieser neuen Staffel so gigantisch sein sollen – doch ist das noch nicht alles. Denn, so verriet Andrew Lincoln, habe gleich die Staffelpremiere das Potenzial, uns komplett umzuhauen: «Ich denke, die erste Episode wird etwas sein, was die Leute überhaupt nicht erwarten werden»!
Dabei soll ein wenig mit der Zeit gespielt werden und das nicht im klassischen Sinne und um ehrlich zu sein, klingt das alles ja irgendwie eher nach jeder Menge Chaos – oder eben jeder Menge «Überraschungen». Nachdem die Staffelpremiere ja wie auch im vergangenen Jahr auch wieder Überlänge haben wird (Spielzeit rund 60 Minuten), sind wir schon sehr gespannt darauf, wie Gimple & Co. die Story rund um Rick und seine «Familie» in der Alexandria Schutzzone weiterspinnen werden. «Es wird gewaltig und gleichzeitig wunderschön», erklärte Michonne-Darstellerin Danai Gurira im Gespräch mit Entertainment Weekly. «Das Tempo wird konstant einen Gang höherschalten, je nachdem, wem man gerade zusieht, was man gerade sieht, und wo. Doch gleichzeitig ist es so unvorhersehbar und einzigartig – anders als alles andere, was wir bislang getan haben. Es macht einfach wirklich riesen Spass, die Skripte zu lesen, und all das dann zu spielen war total aufregend!» Das klingt doch schon einmal durchaus vielversprechend!
Viele Fans warten schon gefühlt seit Ewigkeiten auf die Ankunft eines ganz besonders fiesen Bösewichts: Negan, dem Anführer der Saviors, der eine kranke Liebe zu seinem mit Stacheldraht umwickelten Baseballschläger Lucille hegt und damit – in den Comics – besonders für einen unserer Truppe zur tödlichen Gefahr wird. Abgesehen davon, dass eigentlich niemand so wirklich will, dass TV-Glenn bald seinen grausamen Tod findet, scheint die Vorfreude auf die Ankunft von Negan doch auffallend gross zu sein. Ob Negan tatsächlich in der sechsten Staffel auftauchen wird oder wir am Ende nur ein paar neue Baseballschläger-Szenen bzw. sonstige Hinweise auf ihn erhalten, wird sich allerdings noch zeigen.
Dafür werden uns drei neue Hauptdarsteller in der 6. Staffel vorgestellt. Corey Hawkins spielt die Rolle des Heath, ein wertvoller Verbündeter für Rick & Co., Merritt Wever, welche in der Rolle der Chirurgin Dr. Denise Cloyd für unsere Kämpfer noch überlebenswichtig werden dürfte, sowie Ethan Embry, der in die Rolle des Antagonisten Carter schlüpft, einer Mischung aus verschiedenen Comic-Charakteren, der es ganz offensichtlich darauf anlegt, eine Revolte gegen die herrschende «Ricktatorship» anzuzetteln! Da herrscht definitiv jede Menge Misstrauen und die angekündigten «internen Konflikte» scheinen heftig zu werden. Während Rick also in der kommenden Staffel mit einer Menge Misstrauen zu kämpfen haben wird, macht sich Cookie-Queen Melissa McBride alias Carol offenbar mehr Sorgen um die neuen Bösewichte, die um die Alexandria Schutzzone herumlungern: Die Wolves! «Wir werden in der sechsten Staffel einige Puzzlestücke zusammensetzen und mehr darüber herausfinden, wer diese Kerle eigentlich wirklich sind, warum sie sind, wie sie sind, und was sie überhaupt wollen», erklärte sie gegenüber EW.
Was wiederum Morgan betrifft, so rätseln wir ja nach wie vor, wie sich der einstige brutale Zombie-Killer zu einem derart friedliebenden Zen-Krieger entwickeln konnte. «Morgan hat definitiv eine Verwandlung durchgemacht, die Zuschauer werden darüber aber mehr erfahren», versprach Darsteller Lennie James. Im Laufe der 5. Staffel konnten wir mehrfach einen kurzen Blick auf Morgan werfen und haben schnell festgestellt: Er hat sich verändert! Aus dem wahnsinnigen, einsamen Mann aus der 3. Staffel ist ein in sich ruhender Mensch geworden, der nichts von unnötiger Gewalt hält und jedes Leben schätzt. Ein krasse Wandlung, die vor allem in der 6. Staffel interessant werden könnte. Denn Rick und Morgan scheinen im Laufe der letzten Staffeln gewissermaßen die Rollen getauscht zu haben: Der gute Sheriff hat nach zahlreichen Schicksalsschlägen den Glauben an das Gute im Menschen verloren. Laut ersten Gerüchten gäbe es eine komplette Flashback-Episode, die zeigt, was mit Morgan seit seinem letzten Auftreten in der 3. Staffel passiert ist. Im Finale der 5. Staffel „Walking Dead“ haben sich Rick und Morgan in Alexandria zum ersten Mal wiedergesehen. Bereits der erste Trailer zur nächsten Season und das offizielle Promo-Bild machen deutlich: hier stehen sich zwei Männer mit unterschiedlichen Ansichten gegenüber.
The Walking Dead | official Season 6 trailer (2015) Robert Kirkman
In Senoia, wo die US-Serie gedreht wird, wurden zudem Tyler James Williams und Michael Rooker gesichtet. TWD-Fans kennen die Beiden als Noah und Merle Dixon – zwei Charaktere, die bereits das Zeitliche gesegnet haben. Bisher ist unbekannt, ob sie sich für Dreharbeiten in Senoia befanden. Falls dem so ist, scheint fast alles auf eine Szene hinzudeuten, die wir bereits in der 5. Staffel erlebt haben, als Tyreese von einem Zombie angegriffen wurde und im Sterben lag, sah er andere tote TWD-Charaktere, unter ihnen Beth Greene. Kommen Merle und Noah etwa zurück, um einem Charakter den Weg ins Jenseits zu erleichtern? Die Produzenten kündigten im Vorfeld bereits an, dass uns in Staffel 6 viele Flashbacks erwarten werden. Ausserdem wird es natürlich auch wieder jede Menge Zombies geben! Hunderte Zombies! «Die Bedrohung durch die Walker wird in dieser Staffel grösser als je zuvor», hatte selbst Maskenbildner Greg Nicotero vor kurzem erst angekündigt, wobei er sich aber natürlich freut wie Bolle, sich an den immer mehr verwesenden Kerlchen austoben zu können. «An einem Tag waren sogar 300 Walker am Set!» Wir sind jedenfalls gespannt, auf alles, was uns erwartet…
In diesem Kurzfilm entdecken ein paar Skater auf ihren Boards Madagaskar. Strassen waren nicht immer vorhanden, aber die Menschen waren sehr neugierig und offen für dieses Brett mit den vier Rollen, das einen wahnsinnigen Lärm in seiner unmittelbaren Umgebung macht. Ein sehr schöner Reisebericht, der leider einen der letzten Trips von Wilko Grüning zeigt.
The Red Bull skate team, along with filmmaker Patrik Wallner and photographer Lev Maslov, continue on their African adventures with a second video installment, titled “Melodies for the Lemurs.” Intrigued by the Avenue of Baobabs, the group journey to the remote beach village of Morondava off the western side of Madagascar by the Mozambique Channel, looking to absorb local culture while spreading their own, and also find some unique and nifty skate spots along the way. Enjoy the skateboarding footage of the team, comprised of Barney Page, Denny Pham, Nestor Judkins, Wilko Grüning, Brian Dolle and Gosha Konyshev.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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