Adler pflückt sich Drohne in der Luft
In diesem kurzen, aber ereignisreichen Video von Melbourne Aerial Video erleben wir, wie ein Adler im Flug eine Drohne angreift!
In diesem kurzen, aber ereignisreichen Video von Melbourne Aerial Video erleben wir, wie ein Adler im Flug eine Drohne angreift!
Damit Matt Bray wirklich an alles denkt, was er gerne einmal in seinem Leben erleben möchte, hat er sich seine persönliche Bucket List erstellt. Unter dem Titel «Project One Life» lässt er uns daran teilhaben, wie er diese Liste Punkt für Punkt abarbeitet. Unter anderem wollte er gerne Tanzen lernen und hat sich ein paar lässige Moves angeeignet, die allemal dazu reichen, uns zu beeindrucken: Denn Matt hat eine Tanzabfolge einstudiert, die er an 100 unterschiedlichen Orten dargeboten hat. Im Video scheint es, als hätte er eine fetzige Reise durch Raum und Zeit gemacht. Sehr cool!
Machine Head bekamen am 13. September in Polen Live-Unterstützung von Behemoth-Frontmann Nergal, wie ihr unten in zwei Fan-Videos sehen könnt. Gemeinsam mit Robb Flynn und seiner Truppe zockte Nergal im Klub B90 in Danzig den Song «Davidian». Viel Spass Freunde!
Freunde, ich gebs zu, ich bin auch einer von denen, die Kochshows schauen und den Krempel dann nie nachkochen, obwohl alles total lecker und gesund aussieht. Aber ich hab diese ganzen fancy Zutaten einfach nicht zuhause und ich weiss auch nicht, wo es das alles gibt. Naja, ich weiss, ist eine Ausrede, aber ich will einfach niemand sein, der… Naja, dass heisst ja nicht, dass ich nicht auch ein paar tolle Gerichte kann, klar, man muss ja auch manchmal beeindrucken, aber… naja, ich denke ihr versteht schon.
Deswegen ist «You Suck At Cooking» super. Die Leute da haben darauf nämlich auch einfach keine Lust, machen aber trotzdem tolle Sachen, die dazu nicht nur unterhaltsam sind, sondern vermutlich auch erstaunlich lecker. So müssen Kochshows sein! Ganz genau so! Und nicht so hancy fancy mit irgendwie!
Jetzt gehen mir langsam die Absätze aus, aber ich muss euch noch unbedingt dieses Video zeigen, weil hier das Intro so super ist und sowieso alles und FREUNDE, ABONNIERT DIESEN KACKKOCHKANAL!
Ken Kawamoto hat mit «Tempescope» eine kleine transparente Box entwickelt, die im Inneren die vorhergesagten klimatischen Bedingungen der echten Welt erzeugt. Ist also vorhergesagt, dass es Regen geben wird, erzeugt «Tempescope» Regen, bei Nebel Nebel und wenn es draussen gewittern soll, blitzt es in dieser kleinen Kiste. Nur Sonne fehlt weitestgehend… Trotzdem sehr cool. Kawamoto stellt «Tempescope» hier Open Source zur Verfügung, die Indiegogo-Kampagne, um das Ding in die Stuben dieser Welt zu bringen, findet ihr hier…
Im Sommer dieses Jahres wurde im Nationalrat das neue BÜPF (Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs) angenommen. An diesem Tag haben die Politiker entschieden, dass alle Bürger Kriminell sind und darum von Polizei, Militär und Gehiemdienst komplett überwacht werden müssen. Wählt diese Politiker ab und gebt ihnen am 18. Oktober keine Stimme!
Solche Politiker brauchen wir nicht und wir, die Bürgerinnen und Bürger der Schweiz, haben es nun in der Hand, diese Politiker abzuwählen. Denn dieses neue Geschäftsmodell um Big-Data wird immer grösser. Mit BÜPF kann jede Firma noch mehr Daten über die Schweizer Bürger und ihre Angestellten kaufen. So kann nun die Migros genau erfassen, dass Herr Mustermann sein Joghurt im Coop kauft und nicht in der Migros und dafür ist seine Bank die Migros Bank. So weiss die Migros dass der Herr Mustermann eine Geschlechtskrankheit hat (Krankenkasse) und ein Porsche fährt (Versicherung). Oder auch Arbeitgeber können die Daten kaufen und wissen daher, wo man mit wem gesprochen hat und wo man was einkauft. Er sieht euer Bankkonto und euren Versicherungsschutz und weil ihr zu viel Süsses und zuwenig Sport getrieben habt, wird euer Lohn gekürzt. Klingt alles etwas hart, und ist es auch, denn aktuell wird natürlich ein solcher Gebrauch verneint, doch wie sieht es in wenigen Jahren aus? Neue Möglichkeiten eröffnen neue Begehrlichkeiten. Die folgenden Politiker haben für das neue BÜPF gestimmt und so beschlossen, dass wir alle kriminell sind und zu 100% überwacht werden müssen:
Aebi Andreas – SVP
Aebischer Matthias – SP
Allemann Evi – SP
Amaudruz Céline – SVP
Amherd Viola – CVP
Badran Jacqueline – SP
Barazzone Guillaume – CVP
Bertschy Kathrin – GLP
Birrer-Heimo Prisca – SP
Bortoluzzi Toni – SVP
Bourgeois Jacques – FDP
Brand Heinz – SVP
Büchler Jakob – CVP
Bugnon André – SVP
Bulliard Marbach Christine – CVP
Buttet Yannick – CVP
Candinas Martin CVP
Caroni Andrea – FDP
Cassis Ignazio – FDP
Clottu Raymond – SVP
de Buman Dominique – CVP
Eichenberger-Walther Corina – FDP
Feller Olivier – FDP
Fiala Doris – FDP
Fischer Roland – GLP
Flach Beat – GLP
Francais Olivier – FDP
Fridez Pierre-Alain – SP
Galladé Chantal – SP
Gasche Urs – BDP
Gasser Josias F. – GLP
Germanier Jean-René – FDP
Glanzmann-Hunkeler Ida – CVP
Gmür Alois – CVP
Golay Roger – MCR
Gössi Petra – FDP
Grin Jean-Pierre – SVP
Grossen Jürg – GLP
Gschwind Jean-Paul – CVP
Guhl Bernhard – BDP
Hassler Hansjörg – BDP
Hausammann Markus – SVP
Heer Alfred – SVP
Hess Lorenz – BDP
Hiltpold Hugues – FDP
Huber Gabi – FDP
Humbel Ruth – CVP
Hurter Thomas – SVP
Ingold Maja – EVP
Joder Rudolf – SVP
Jositsch Daniel – SP
Kessler Margrit – GLP
Landolt Marting – BDP
Lehmann Markus – CVP
Lohr Christian – CVP
Lüscher Christian – FDP
Lustenberger Ruedi – CVP
Maire Jacques-André – SP
Markwalder Christa – FDP
Masshardt Nadine – SP
Meier-Schatz Lucrezia – CVP
Merlini Giovanni – FDP
Monnard Pierre-André – FDP
Moser Tiana Angelina – GLP
Müller Leo – CVP
Müller Philipp – FDP
Müller Thomas – SVP
Müller Walter – FDP
Müller-Altermatt Stefan – CVP
Müri Felix – SVP
Neirynck Jacques – CVP
Nordmann Roger – SP
Parmelin Guy – SVP
Pezzatti Bruno – FDP
Pfister Gerhard – CVP
Pieren Nadja – SVP
Portmann Hans-Peter – FDP
Quadranti Rosmarie – BDP
Regazzi Fabio – CVP
Reimann Maximilian – SVP
Rickli Natalie Simone – SVP
Riklin Kathy – CVP
Ritter Markus – CVP
Romano Marco – CVP
Rösti Albert – SVP
Ruiz Rebecca Ana – SP
Rutz Gregor – SVP
Schillinger Peter – FDP
Schläfli Urs – CVP
Schmid-Federer Barbara – CVP
Schneeberger Daniela – FDP
Schneider Schüttel Ursula – SP
Schneider-Schneiter Elisabeth – CVP
Schwaab Jean Christophe – SP
Siegenthaler Heinz – BDP
Stahl Jürg – SVP
Stolz Daniel – FDP
Streiff-Feller Marianne – CVP
Tschäppät Alexander – SP
Tschümperlin Andy – SP
Veillon Pierre-François – SVP
Vitali Albert – FDP
Vogler Karl – CSP-OW
von Siebenthal Erich – SVP
Walter Hansjörg – SVP
Wasserfallen Christian – FDP
Weibel Thomas – GLB
Winkler Rudolf – BDF
Wobmann Walter – SVP
Hier gibts übrigens das genaue Abstimmungsprotokoll und diese Liste darf gerne überall geteilt werden, damit auch Freunde und Bekannte im Bilde sind. Einfach dazu oben auf der Seite das gewünschte Medium (Facebook, Twitter, Mail usw.) wählen und Zeichen setzen.
Ein Rasierer, der mittels Laser Haare schneidet, hat bei der Crowdfunding Plattform Kickstarter innert kürzester Zeit über zwei Million Dollar erzielt. Leider funktioniert der Prototyp nur bedingt. Im März 2016 sollen die ersten voll funktionsfähigen Rasierer ausgeliefert werden.
Die Kalifornier Morgan Gustavsson und Paul Binun wollen das Rasieren revolutionieren: Statt Klingen soll künftig ein Laser für haarlose, glatte Männer-Haut sorgen. Zurzeit sammeln die beiden Macher Geld für den sogenannten Skarp Razor. Das Ziel von 160’000 Dollar wurde bereits nach wenigen Tagen erreicht und steht jetzt bei über zwei Million und die Kampagne läuft noch bis am 19. Oktober.

Dank dem neuen Laser-Rasierer sollen kleine Schnitte, Rasurbrand oder sonstige Hautirritationen der Vergangenheit angehören. Möglich gemacht werde das durch einen neuen Chromophor, den Gustavsson und Binun entdeckt haben wollen und Licht mit einer speziellen Wellenlänge. Ein Chromophor ist ein Teil eines Farbstoffes, der für die Farbigkeit verantwortlich ist. Trifft Licht der richtigen Wellenlänge auf den Chromophor, werde dieses geschnitten. Dabei kämen keine UV-Strahlen zum Einsatz und das Licht trete auch nicht in die Haut ein, erklären die beiden auf Kickstarter. Da der Laser zudem nicht sehr stark sei, bestünden keine Risiken für mögliche Haut- oder Augenschäden und weil die Haare nicht weggebrannt würden, werde der Laser auch keinen Geruch von verbranntem Haar verursachen.
Gutstavsson hat laut eigenen Angaben 1989 das sogenannte Intense Pulsed Light (IPL) entwickelt. Dieses ist auch heute noch eine weitverbreitete Methode, um Haare zu entfernen. Allerdings funktioniere diese Methode vor allem bei dunklen Haaren, bei hellen oder grauen Haaren dagegen, sei diese Technik wenig effektiv. Dank der Entdeckung des neuen Chromophors werde der neue Rasierer nun aber bei jeglichen Haaren funktionieren. Auf der Kickstarter-Seite haben die Macher von Skarp auch einige Videos aufgeschaltet, die zeigen, dass der Rasierer tatsächlich funktioniert. Zu sehen ist etwa, wie das Gerät Haare auf einem Handrücken schneidet – allerdings mit mässigem Erfolg. Es benötigt teilweise sogar mehrere Versuche, bis ein Haar geschnitten werden kann. Der gezeigte Prototyp stellt für die heutigen Rasierer noch keine ernsthafte Konkurrenz dar.
Gustavsson und Binun betonen allerdings, dass dies an der verwendeten Glasfaser liege. Der Grund für die Kickstarter-Kampagne sei denn auch, Geld zu sammeln, um die Herstellung von präzisen, industriell gefertigten Glasfasern zu finanzieren. Diese würden den Wirkungsgrad des Rasierers deutlich erhöhen und praktikabel machen. Geht alles nach Plan, soll der Laser-Rasierer ab März 2016 ausgeliefert werden. Laut Skarp wird der Rasierer mit einer einfachen AAA-Batterie betrieben, die bei normalem Gebrauch etwa einen Monat hält. Der Laser habe eine Lebensdauer von insgesamt 50’000 Stunden. Auch wasserfest soll das Gerät sein, das für Frauen und Männer gedacht ist. Bleibt der Preis gleich wie in der Kickstarter-Kampagne, wird der Rasierer 89 Dollar kosten.
Es dauert nicht mehr lange und dann schlüpft Hugh Jackman zum letzten Mal in die Rolle des Superhelden Wolverine. Nach «Wolverine: Weg des Kriegers» bekommt Jackman mit einem noch titellosen Wolverine-Sequel seinen letzten Auftritt als Mutant. Viel ist noch nicht über das Wolverine-Finale bekannt, viele Fans spekulieren allerdings, dass die Comic-Geschichte «Old Man Logan» von Mark Millar als Inspirationsquelle dient.
Das würde bedeuten, dass sich Fans des haarigen Superhelden auf einen Zeitsprung von 50 Jahren vorbereiten müssen. Auf Comicbook.com hat Fan und Artdesigner Bosslogicx nun einen Entwurf vorgestellt, wie ein Filmposter zu dieser Geschichte aussehen könnte. Darauf ist Hugh Jackman in der Greis-Variante von Wolverine kaum mehr zu erkennen, der Posterentwurf macht aber Lust auf eine Verfilmung der «Old Man Logan»-Story. Was uns bei «Wolverine 3» tatsächlich erwartet, werden wir spätestens beim Filmstart erfahren. Premiere in den US&A ist am 2. März 2017. Wolverine wird ebenfalls im Jahr 2016 in «X-Men: Apocalypse» zu sehen sein…
Bekannterweise wird «Akte X» mit einer Miniserie zurückkehren, die weit nach dem Ende des Franchises spielt, da ja die Darsteller auch nicht jünger werden – nun ja, David Duchovny wird nicht jünger, Gillian Anderson hat sich gut gehalten und scheint gleich geblieben. Am 24. Januar startet das neuste Abenteuer in sechs Teilen, wobei es am 25. direkt auch schon mit dem zweiten Teil weitergeht. Immerhin gibt es da ja noch einige Fragen, die geklärt werden müssen: Sind wir allein? Und viel wichtiger: Kriegen sie sich am Ende endlich?
Das Finale der ersten Staffel von «Fear The Walking Dead» steht vor der Tür! Nach dem Review der letzten Folge gibts hier schon das Promo-Video, Sneak Peek und erste Bilder und etwas zur Synopsis der Folge 6 namens «The Good Man».
In der zurückliegenden fünften Folge überstürzten sich die Ereignisse. So sahen wir das «Krankenhaus», zu dem Nick, Griselda und Liza transportiert wurden und welches sich schliesslich als umfunktionierte Sporthalle entpuppte. Während Liza dort glücklich ist, ihre Krankenschwester-Fähigkeiten zum Einsatz zu bringen, ging es der verletzten Griselda immer schlechter. Nachdem ihr zunächst der Fuss amputiert worden war, erlag die Mutter von Ofelia am Ende ihren Verletzungen. Nick wiederum befindet sich in einer Art Auffangsstation, wo er von dem geheimnisvollen Strand gerettet wird, der offenbar irgendeinen Nutzen aus ihm ziehen will…
Zu Hause bei den Clarks werden derweil brutalere Töne angeschlagen: So kidnappten die Salazars den gutmütigen Soldaten Andrew, um von ihm Informationen zum Aufenthaltsort von Griselda zu erhalten. Dass Daniel dabei auch auf Foltermethoden zurückgreift, gefällt weder seiner Tochter Ofelia noch Hausherrin Madison, die jedoch beide nicht eingreifen. Ganz im Gegensatz zu Travis, der bei seiner Rückkehr vom missglückten Trip zum «Krankenhaus» alles andere als gut gelaunt ist! Durch Andrew erfahren Travis & Co. aber von den wahren Plänen des Militärs und so will die Nationalgarde nämlich am nächsten Tag aufbrechen, um sich in Sicherheit zu bringen, während sie die Zivilisten in der Schutzzone alle «vorsorglich» töten wollen. Die vermeintlichen letzten Hüter des Gesetzes agieren also vielmehr wie Gefängniswärter, was sich auch in der Synopsis zu Folge 6 («The Good Man») widerspiegelt, in der der Konflikt zwischen Soldaten und Bürgern die zentrale Rolle spielt.
Als die Bürgerunruhen immer stärker werden und die wandelnden Toten allmählich die Kontrolle übernehmen, müssen Travis und Madison im Finale von Staffel 1 neue Wege in Betracht ziehen, um ihre Familien in Sicherheit zu bringen. Die Uhr tickt also für alle unsere Helden, was unter anderem auch Daniel dazu zwingen wird, sich zu entscheiden, was er mit seinem Gefangenen tun soll. Wie wir in den vergangenen Wochen erfuhren, gibt es aus Daniels Vergangenheit in seinem Heimatland noch einige dunkle Geheimnisse darüber, wie er es schaffte, die dortigen Unruhen zu überleben, was wohl noch einige unliebsame Charakterzüge von Ofelias Vater enthüllen dürfte – zumal er irgendwann ja auch vom Tod seiner Frau erfahren wird! Im Promo-Video zu Folge 6 sehen wir bereits, wie Daniel überlegt, den gefangenen Andrew zu töten – ein Plan, den Travis hoffentlich zu durchkreuzen weiss! Wohin werden die drei Familien nun aber fliehen, nachdem auch ihr Zuhause nicht mehr sicher ist? Und warum um alles in der Welt sollte Travis überlegen, seinen Sohn Chris dort zurückzulassen, wie es in der Vorschau suggeriert wird?
Im «Krankenhaus» wiederum scheint ebenfalls Aufbruchsstimmung zu herrschen: So scheint das Militär die verbliebenen gesunden Mitarbeiter mitnehmen zu wollen, was bei Liza jedoch ein schlechtes Gewissen weckt. Wird sie zurückbleiben, um sich weiter um die Kranken zu kümmern? Oder will sie vielleicht doch nochmals nach Nick suchen? Dieser scheint wiederum von Strand in irgendeinen Fluchtplan verwickelt zu sein, von dem er jedoch alles andere als überzeugt scheint. Das Video endet schliesslich damit, dass Chris und Alicia ängstlich kauernd im Auto zu sehen sind, während die Walker inzwischen in Massen durch die Gänge des Krankenhauses schlurfen und oh Schreck, auch noch Madison von einem Untoten am Bein gepackt wird! Wo steckt Maddie da und wird sie es noch schaffen, sich rechtzeitig vor dem Walker in Sicherheit zu bringen? Dies alles sehen wir kommenden Montag…
Die folgenden sechs Stunden zeigen das Ocean Voyager Aquarium in Georgia, welches mit seinen rund 8000 Tieren bestimmt nie langweilig wird…
Mit dem Track «Lolita» setzten Stoneman auf ihrem aktuellen Album «Goldmarie» lyrisch ein Zeichen gegen Kindsmissbrauch. Jetzt haben die Dark Rocker aus der Schweiz auch einen passenden Clip produziert. Der im übertragenen Sinne ausgestreckte Mittelfinger gegen Missbrauch gibts nachfolgend zu sehen…
Es ist wieder einmal Zeit, dass die Gruft ihrem Bildungsauftrag nachkommt und heute gibts für euch etwas Physik. In folgendem Video wird der Drehimpuls mit einfachen Worten erklärt…