Monsters Skating

YouTube Nutzerr thehumanstheband schickt seine Monster auf einen Skatetrip durch Philadelphia und lässt sie Tricks vollführen, bei denen selbst die echten Pros neidisch werden…

Monster Thrashin'
Monster Thrashin'

Pleiten, Pech und Pannen bei «The Walking Dead»

Auch bei den Dreharbeiten von «The Walking Dead» klappt nicht immer alles. Ein Video im Web zeigt nun die Blooper zur 5. und 6. Staffel, in denen klar wird: Neben all dem Blut und Gedärmen und tragischen Szenen, haben die Schauspieler auch mächtig Spass bei den Dreharbeiten. Unbedingt angucken! Trotz schlechter Qualität, sind die Lacher sicher. Hoffen wir, dass AMC in Kürze weitere Blooper-Videos veröffentlicht.

Pleiten, Pech und Pannen bei «The Walking Dead»
Pleiten, Pech und Pannen bei «The Walking Dead»

Mad Max: Fury Road – 8-Bit Cinema

Die neue Ausgabe des 8-Bit Cinema hat den Streifen als pixeliges Wüstenrennen umgesetzt und dabei voll ins Schwarze getroffen. Die Grafik schaut dabei wunderbar Oldschool aus und nachdem muss ich mir gleich den Streifen nochmals reinziehen…

Mad Max: Fury Road - 8 Bit Cinema
Mad Max: Fury Road - 8 Bit Cinema

An Epic Night with Machine *Fucking* Head!

Über 20 Jahre ist es her, seit «Machine Head» an der Seite von «Slayer» erstmals im Z7 auftraten. Unter dem Motto «An Evening with Machine Head» feierten die Bay-Area-Metal-Titanen am 5. Oktober in Pratteln ihr Band-Jubiläum. Was in den US&A bereits mehr als erfolgreich lief, brachte die Band nun auch auf den alten Kontinent – ohne Supportbands, dafür mit einer ausgedehnten, Karriere umfassenden Setlist. Wie Frontmann Robb Flynn auf der Bühne verkündete, nahmen sie bewusst keine Vorband mit und was die Fans geboten bekamen war Metal allererster Sahne, denn die Jungs aus Oakland liessen es über zwei Stunden so richtig krachen und das altehrwürdige Z7 bis in die Grundmauern beben! Je verrückter die Crowd, desto länger der Evening! Rob Flynn dazu: «Wir hätten die ganze Nacht durchspielen können, so verrückt war die Menge!»

An Epic Night with Machine Fucking Head!

Im November 1994 traten Machine Head an der Seite von Slayer erstmals im Z7 auf, was etwa gleichbedeutend war mit dem ersten Metalkonzert überhaupt in den heiligen Wänden der Konzertfabrik! Seither hat die 1991 gegründete Band aus dem kalifornischen Oakland so manche Veränderung erfahren, ohne dabei jedoch an Qualität einzubüssen, im Gegenteil, je länger es die Band gibt, umso besser wird sie! Frontmann Robert Flynn und seiner Truppe ist es gelungen, ihrer Linie treu zu bleiben und den bandeigenen Musikstil mit Einflüssen aus Thrash- und Groove-Metal stets weiterzuentwickeln und zu perfektionieren! Im November 2014 präsentierten Machine Head ihr achtes Studioalbum «Bloodstone & Diamonds» im Zürcher Komplex 457 ihren Schweizer Fans. Nicht einmal ein Jahr später sind sie zurück und übertreffen die grandiose Show vom Vorjahr noch! Im Rahmen ihrer «An Evening with»-Tour verzichten die Amerikaner vollständig auf Supporting Acts. Stattdessen kamen ihre hartgesottenen Fans am 5. Oktober 2015 im ausverkauften Z7 in den Genuss eines umfangreichen, auf alle Epochen ausgedehntes Set, dass absolut keinen Wunsch offen liess!

An Epic Night with Machine Fucking Head!

Vor ein paar Jahren schrieb der «Guardian», dass Machine Head Mainstream-Metal sei, doch ausgelöst hat den Begriff wohl weniger die musikalische Ausrichtung der Band als – ganz basal – die Anzahl Fans und verkaufter Alben. Stilistisch waren Machine Head nie experimentierfreudiger, abwechslungsreicher und – man beachte den dramatischen Aufbau der neuen Stücke – ehrgeiziger. Das Konzert war wie eine Zeitreise durch die dunklen Höhlen des MH-Repertoires. Natürlich fanden alte Klassiker wie «Beautiful Mourning», «Davidian», «Old», «Ten Ton Hammer» oder «Aesthetics of Hate» ihren Platz, sowie auch Songs ihres aktuellen Album «Bloodstone & Diamonds» oder aus dem absoluten Hammer-Albums «Locust». Neue Songs wie «Now We Die», «Killers And Kings», «Game Over» oder «Darkness Within» schienen auch bei alteingesessenen Fans auf grosse Begeisterung zu stossen. Verständlich, wie ich finde, denn diese Band kriegt etwas zustande, was nur sehr wenigen gelingt: Sie werden mit jedem Album besser!

Machine Head - Live @ Ray Just Arena, Moscow 01.09.2015 (Full Show)
Machine Head - Live @ Ray Just Arena, Moscow 01.09.2015 (Full Show)

Machine Head sind ja ohnehin dafür bekannt, lange Sets für ihre Fans zu spielen – mit Betonung auf «für ihre Fans». Flynn und Co. haben offensichtlich die Schnauze voll davon, vor «Fremdpublikum» zu spielen: «Wir werden nicht länger versuchen, eine gute Zeit mit Leuten zu haben, die nicht wissen, wer wir sind. Wenn Machine Head eine Party schmeissen, wollen wie dort keine «Fremden» haben. Hier geht es um uns und um euch da draussen, die Die-Hard-Fans, die Verrückten, die verdammten «Unerwünschten»! Die anderen interessieren uns nicht. Wir sind hier und gehen nicht weg. Wer daran teilhaben will, weiss, wo er uns finden kann. Vorerst, oder vielleicht sogar für immer, haben wir damit abgeschlossen, diese anderen Leute erreichen zu wollen», heisst es weiter in einem epischen Facebook-Post der Band. Wer Machine Head kennt, weiss genau, was eine Live-Show à la Machine Head heisst: KILLER!!! Unzählige «Headbang Motherfucker», verzerrte Gitarrenklänge ohne Ende, ein Robb Flynn in Ekstase und eine gnadenlose Wand aus bestem Metal lassen keinen Nacken ruhen. Bei der Einführung von «Darkness Within» sprach der unverwüstliche Mr. Flynn davon, was Musik ihm bedeutet. Wie viel Macht die Musik auf ihn hat und davon, dass er sich, vor allem in jüngeren Jahren, oft von der Musik seiner Idole verstanden fühlte. Solche Momente an Konzerten wie diesem seien sein Lebenselixier und der Grund, warum er jeden Tag aufstehe. Die Musik schaffe es, jede einzelne Zelle mit Leidenschaft zu füllen, und erzähle viel mehr als 1000 leere Worte. Auch erinnerte sich Rob an das erste Konzert zusammen mit Slayer und wie er in der damals noch neuen Konzertfabrik Z7 in Pratteln auf Jeff Hanneman traf:

Slayer Jeff Hanneman Machine Head Robb Flynn

I can remember some good hangs with him though. The first was in Basel, Switzerland back in November, 1994 when Machine Head was main support to Slayer on the Divine Intervention tour. It was one of those shows were something so random happens it just never leaves you, in this case, the show was sponsored by Chesterfield cigarettes and every kid entering the show got 2 free packs of smokes. I’ve never seen so much smoke in a venue in my life. I remember walking onstage and yelling at our roadie/everything-guy Mike Scum, «Dude, turn off the fuckin‘ smoke machine», he said «Yooooo, it’s not the smoke machine bro, it’s the cigarettes!» It was damn near impossible to breath onstage. After the show we were hanging backstage and Jeff walked back, we started bitching about the crazy cigarette show, and he invited me back to the dressing room to grab a beer, we sat down and chatted for a while, and then I went all Slayer-nerd on him and started grilling him on what songs he wrote.

Me: «Who wrote Angel Of Death?»
Jeff: «I did»
Me: «Lyrics too?»
Jeff: «Yep»
Me: «Reign In Blood?»
Jeff: «Me»
Me: «Dead Skin Mask?»
Jeff: «Yep»
Me: «South Of Heaven?»
Jeff: «Me»
Me: «Black Magic?»
Jeff: «You know it»
Me: «Hell Awaits?»
Jeff: «Yep»

On and on it went, that man wrote both the music and lyrics to a large goddamn portion of my favorite Slayer songs. He was a huge influence on my songwriting growing up in particular with arrangements and the bold use of key changes. The one thing Slayer band always had over so many other bands is they were all over the guitar neck when it came to key changes. Leads would be in some of the most random keys ever, but somehow it made it all that much more frantic, and when the chorus kicked back in, Boom! Set up perfectly. He was one of the few metal heads I met who never really got into Pantera, he told me he «liked some stuff», but thought they we’re «too bluesy at times», and that he «liked more evil notes or sad riffs»

An Epic Night with Machine Fucking Head!

Neben solchen sympatischen Ansagen und Erinnerungen aus alten Tagen der Band zeigten Machine Head vom ersten Song an, dass sie die aktuellen Könige des Trash Metals sind. Seit nun 21 Jahre gibt es die Band schon, welche sich mit Hits wie «Imperium», «Helo» oder «Old» in die Herzen der Fans gespielt haben. Und was die Metal-Titanen in einer fast zweieinhalbstündigen Show boten, war schlicht grossartig! Dass das keine leeren Worte sind, weiss jeder, welcher Machine Head schon einmal auf der Bühne erlebt hat. Besser, ehrlicher und kraftvoller gehts einfach nicht! Wie es sich gehört, wurde die Hymne «Halo» für den Schluss aufgespart. Das gab dem feierwütigen Publikum noch einmal den Rest. Über 2 1/2 Stunden voller schädelspaltender Metal-Hymnen, Singalongs und atmosphärischen Stücken! Einfach genial! Einfach nur MACHINE *FUCKING* HEAD! Die Bay-Area-Metal-Titanen haben mit ihrer «An Evening with»-Tour etwas gewagt, wozu keine Band vor ihnen den Mut dazu hatte, sie spielten einen ganzen Abend lang völlig ohne Support. Die Bedenken des Managments, dass kein Mensch einen ganzen Abend lang einer einzigen Metal-Band zuhören möchte, konnte Machine Head locker zerstreuen.

An Epic Night with Machine Fucking Head!

Die Jungs stehen nicht zuletzt für Härte, Tempo, Groove, musikalische Kompromisslosigkeit mit zum Teil nahezu brutalen Sounds und vermögen genau damit locker einen ganzen Abend die Nacken der Fans zur Ekstase zu bringen – es hätte auch noch mehr als die 2 1/2 Stunden sein dürfen! Was den Fans um die Ohren geschmettert wurde war schlichtweg grandios und wird nicht so leicht zu toppen sein! Offenbar haben Rob und seine Mannen gefallen am Format «Ein Abend mit…» gefunden und kehren daher Februar/März des kommenden Jahres zurück auf Europas Bühnen und wenn möglich werde ich mir diese absolut grossartige Show nochmals geben! «Wir sind echt begeistert davon, längere Sets zu spielen, ein paar tiefe Parts reinzuwerfen und alles zu unserer Welt zu machen», erklärt Sänger Robb Flynn. Eine ganz schön coole Entscheidung – schliesslich kann eine Band wie Machine Head, die inzwischen Headliner-Status hat, auf Festivals mit vergleichsweise kurzen Auftritten ziemlich viel Geld verdienen. Stattdessen nun also Zweistunden-Konzerte für die Hardcore-Fans in eher überschaubaren Hallen? Respekt, Jungs! Und danke dafür! Ihr seit grossartig! Just two hours of Fucking Machine Head! Besser gehts nicht!

Setlist:

  1. Imperium
  2. Beautiful Mourning
  3. Now We Die
  4. Bite the Bullet
  5. Locust
  6. From This Day
  7. Ten Ton Hammer
  8. This Is the End
  9. In Comes the Flood
  10. The Blood, the Sweat, the Tears
  11. Crashing Around You
  12. Darkness Within
  13. Declaration
  14. Bulldozer
  15. Killers & Kings
  16. Davidian
  17. A Farewell to Arms (First time played live since 2010)
  18. Take Me Through the Fire
  19. Aesthetics of Hate
  20. Game Over
  21. Old
  22. Halo

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Riesiger schwarzer Wolf attackiert Hund

In folgendem Video hat der Hund definitiv den Falschen provoziert! Mit diesem Video sehen wir eindeutig, warum man seinen Hund besser zurück pfeifen sollte, wenn man einem Wolf begegnet. Statt den Wolf ziehen zu lassen provoziert der Hund das Raubtier… Wow, was für ein schönes Tier!

Wolf attacks dog
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DBD: Get With It – Chris Holmes

Chris Holmes (Mean Man), seines Zeichens WASP Lead Guitarist, hat mittlerweile sein drittes Video aus dem aktuellen Soloalbum «Shitting Bricks» veröffentlicht…

Chris Holmes - Get With It (Official Music Video)
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Sauce mit Stil vergiessen: Sauciere als kotzende Katze

Sauce mit Stil vergiessen: Sauciere als kotzende Katze

Das Projekt wurde auf Kickstarter realisiert, leider sind alle Kotzekätzchen bereits ausverkauft. Dennoch ein genialer Sossenspender in Katzenform, der beim Giessen wie ein leckeres Übergeben ausschaut. Bröckchen in der Sosse empfohlen, um den kompletten visuellen Geschmack entfalten zu können!

Puking Kitty Saucy Boat
Puking Kitty Saucy Boat

Stairway to Heaven

Äusserst beeindruckend! Der chinesische Künstler Cai Guoqiang baute zu Ehren seiner Grossmutter diese Himmelsleiter aus Feuer(werk)…

Fireworks "A stairway to heaven"
Fireworks "A stairway to heaven"

Black Mass

Nach dem fürchterlich schrecklichen Mortdecai hätt‘ ich nicht damit gerechnet, dass Johnny Depp noch im gleichen Jahr mit einem Film aufwartet, der uns für all seine Fehltritte der vergangenen Jahre entschädigt. Doch genau das ist «Black Mass» – ein Film, in dem der Hollywoodstar eindrücklich beweist, was eigentlich in ihm steckt. Der Film von Scott Cooper, der die Lebensgeschichte des amerikanischen Mobsters James «Whitey» Bulger erzählt, zeigt Depp (hinter tonnenweise Make-Up) als bedrohlichen und unberechenbaren Kriminellen. Dass Depp gerade in diesem Film so herausragt, ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt, dass sich mit Benedict Cumberbatch, Kevin Bacon, Joel Edgerton und Peter Sarsgaard auch einige der angesagtesten Charakterdarsteller der Gegenwart die Ehre geben. Doch sie können alle nicht darüber hinwegtäuschen, dass «Black Mass» in erster Linie eine Johnny Depp-Show ist.

Daran ist auch Scott Cooper nicht ganz unschuldig: Dem Filmemacher ist mit seiner dritten Regie-Arbeit ein packender und schonungsloser Mafia-Thriller gelungen, der geschickt den Aufstieg und Fall einer schillernden Figur zeigt. Schockierend ist dabei vorallem die Art und Weise, wie sich der von Depp eiskalt verkörperte Bulger seine Machtposition sichert: Mittels politischer Spielchen und der Unterstützung korrupter Beamter schaltet Bulger einen Kontrahenten nach dem anderen aus, bis er sich in eine Lage bringt, in der selbst das FBI Mühe bekundet, ihm das Handwerk zu legen. Diesen ikarischen Höhenflug von Bulger, der natürlich im krassen Fall des Protagonisten enden muss, inszeniert Cooper dann doch ein wenig zu repetitiv, ein Faktor der sich in der erdrückenden Laufzeit niederschlägt. Das Gangster-Biopic hätte durchaus eine halbe Stunde kürzer und dafür knackiger ausfallen dürfen. Johnny Depp liefert in «Black Mass» eine denkwürdige Leistung ab und straft all jene, die ihn bereits abgeschrieben hatten. Ein trotz einiger Längen denkwürdiger Film.

Powdah FX Grusel-Make-Up ist nichts für schwache Nerven

Bald ist Halloween und da man mit Ketchup-Flecken niemand mehr beeindrucken kann, muss das schon alles etwas echter ausschauen. Marc Clancy aka Powdah FX schafft aus Make-up wahre Wunderwerke, mit welchen er bestimmt allen Nachbarn das Fürchten lehrt. Sämtliche der folgenden Special Effects hat sich der Make-Up Artist aus Melbourne selbst beigebracht. Grauenhaft gut. Und jetzt viel Spass beim Nackenhaare-Aufstellen!

Powdah FX Grusel-Make-Up ist nichts für schwache Nerven
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Democracy: Im Rausch der Daten – Trailer

Persönliche Daten sind für viele Staaten und Konzerne schon längst zu einer wichtigen Ressource geworden, über die der Konsument und Bürger nur noch wenig Kontrolle hat. Ein EU-Datenschutzgesetz soll in Zukunft diese Informationen besser schützen und die Sammelwut einschränken. Rund zweieinhalb Jahre lang hat der Regisseur David Bernet den Entstehungsweg dieses Gesetzes mitverfolgt, seine erstaunlichen Ergebnisse sind demnächst in der Dokumentation «Democracy – Im Rausch der Daten» zu sehen. Der Dokumentarfilm begleitet unter anderem die EU-Kommissarin Viviane Reding und den Grünen-Abgeordneten Jan Philipp Albrecht bei ihren Bemühungen, in Brüssel ein europaweit geltendes Datenschutzgesetz umzusetzen und sich dabei gegen Lobbyisten, Wirtschaftsjuristen und Aktivisten durchzusetzen. Der Film startet am 12. November in den Kinos…

DEMOCRACY IM RAUSCH DER DATEN Trailer German Deutsch (2015)
DEMOCRACY IM RAUSCH DER DATEN Trailer German Deutsch (2015)

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