Skate to Nowhere
What should a skater do when there’s no place to skate!?
What should a skater do when there’s no place to skate!?
Gegen die fortschreitende Islamisierung des Abendlandes muss endlich was getan werden! Fangen wir doch gleich mal damit an!

Hier der dritte Teil der Mini-Serie «Fear The Walking Dead: Flight 462», welche das Thema «Zombie-Virus» in einem Flugzeug näher betrachtet, wobei einer jener Passagiere auch in der zweiten Staffel von FTWD zu sehen sein wird. Wie gewohnt wird auch Teil 3 da ansetzen, wo der vorige Teil endete.
Die Stewardess serviert den Passagieren Drinks, wobei eine Frau ganz besonders nervös zu sein scheint und einen Wodka auf Eis bestellt. Drake wiederum, der sich zuvor so viele Sorgen um seine Mutter gemacht hatte, erklärt nun der strickenden Dame neben ihm, wie es überhaupt dazu kam, dass er alleine in diesem Flugzeug sitzt. So sei er gemeinsam mit seiner Mutter auf einer Warteliste gestanden, jedoch sei dann nur ein einziger Platz in diesem Flugzeug freigeworden, den seine Mutter sofort ihm überliess. «Sie wird den nächsten Flieger nehmen», erklärt er, jedoch nicht mehr ganz so überzeugt, wobei er noch hinzufügt, dass sie nach Phoenix (im US-Bundesstaat Arizona) unterwegs seien, wo sein Vater kürzlich erst einen Job gefunden und sich dort nun niedergelassen habe und am Flughafen auf ihn und seine Mutter warten werde.
Während er all dies seiner Sitznachbarin erzählt, schwenkt die Kamera zu der jungen Asiatin, die in der Reihe vor ihm sitzt. Sie hat einen ziemlich grimmigen Gesichtsausdruck, sagt jedoch nichts. Weiss sie womöglich, was am Flughafen gerade vor sich geht? Hatte sie den Sitzplatz ergattert, der eigentlich für Drakes Mutter vorgesehen war? Oder ist sie einfach nur ein besonders launischer Fluggast? Schliesslich hatte sie ja schon ziemlich abrupt die Klappe von Drakes Fenster ohne einen weiteren Kommentar herunter gezogen. Was hat die junge Asiatin wohl zu verbergen?
Obey. Conform. Marry and reproduce. «Sie leben!» zusammengefasst in 12 Frames von Javi de Castro…

Ich liebe die Serie schon jetzt, das sieht alles wirklich grossartig aus! An Inside Look gibt uns:
See where Ash’s story picks up 30 years later with an inside look at Ash vs Evil Dead from the cast and crew.
Dieses Bild ist der absolut Kracher!
Die kanadischen Illustratoren Rogé Rogé und Simon Lagneau lassen allerlei Horrorfiguren ihrer Kindheit wieder aufleben. Im Projekt «31 Horror Days!» gab es bis Halloween jeden Tag einen neuen wandelnden Schocker. Von Ghostface über Dracula bis Michael Myers…
Lock your doors and buy extra undies. Everyday, during the month of October, we bring to you some of the scariest characters that haunted your childhood.





Na, auf den Geschmack gekommen? Mehr gibts nach dem Klick…
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Shinji Nakaba ist ein in Tokio ansässiger Schmuckdesigner, welcher seit 1974 Schmuck kreiert. Alles, was er macht, ist tragbar und Nakaba verwendet gerne und häufig unkonventionellen Materialien. Wie diese kunstvoll geschnitzten Perlen Schädel: «Ich benutze nicht nur Edelmetalle und Edelsteine, sondern auch alltägliche Dinge, wie beispielsweise Aluminium Bierdosen, Plastikflaschen oder gar Müll», erklärt er auf Etsy…
«Rifftera» veröffentlichte am 28. August ihr Debütalbum mit den Namen «Pitch Black». Zum festen Bestandteil der finnischen Metaldurchstartern gehören Janne Hietala (Guitar & harsh vocals), Mikko Kuoppamaa (Guitar & clean vocals), Antti Pöntinen (Keyboard) und Jupe Kahru (Bass). Ein ganz besonderes feature ist auch auf dem Album vertreten und wenn ihr das folgende Video noch nicht gecheckt habt, solltet ihr das schleunigst tun, denn: Soilwork Fans werden Augen machen, kein geringerer als Björn «Speed» Strid ist auf dem Album zu hören auf dem Song «Rotten To The Core»…

Wataru Miyasaka die Parkour-Logik des schnellen Bewegens über verschiedene Hindernisse hinweg mit der eigentlich eher holprig-schweren Navigation des Einrads. Schön visuell eingefangen von Osamu Hasegawa und Daigo Ando.
Unicycle trials is a form of unicycling which involves participants attempting to ride a unicycle over obstacles without any part of the rider touching the ground.
Schön treffende Analogie von CollegeHumor und wenn man den Sketch sich mal genauer durch den Kopf gehen lässt, ist es eigentlich gar nicht wirklich lustig, sondern ungemein tragisch. Wären die US&A ein Freunde (im Sinne von Lebensabschnittsgefährten) hätte man nicht wirklich viel zu lachen. Wenig bis kein Privatleben, ständig ist er in Querelen verwickelt und pleite ist er auch noch. Aber irgendwie stehen die Frauen ja auf rüpelhafte Bad Boys oder wie war das noch gleich…
«Nightmare Before Hellraiser» heisst dieses grossartige Werk, das im Shop von LVBart als Kunstdruck zu haben ist…