Den kleinen Hamster hatten wir schön öfters hier zu Gast, zum Beispiel sahen wir ihn ein Burrito und ne Pizza und nen Apfelkuchen verspeisen, wir er im kleinen Haus logierte, wie er Thanksgiving oder seinen Geburtstag feierte oder wie er ein kleines Date hatte. Nun können wir dem kleinen Hamster zuschauen, wie er und seine Freunde auf Trick-or-Treat Tour geht oder wie sie einen leckeren Kürbis essen…
Ep-10 of Tiny Hamster's Halloween: Tiny Hamster Goes Trick-or-Treating in a Pizza Rat Costume
Vor etwa einem Jahr haben wir euch diesen wunderschönen Hoden-Rucksack vorgestellt. Leider gab es bis heute keine weiteren Hintergründe dazu und so war es nur ein Bild, das für viel Aufmerksamkeit sorgte. Ein paar pfiffige und modebewusste Menschen haben mit «Scrote’n’Tote: The Satchel of Life» eine Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo gestartet, um die Nachfrage nach diesem Rücksack endlich zu stillen.
Wer 69$ investiert kann beim Erreichen des Ziels von 33’000$ mit einem eigenen Scrote’n’Tote, dem «fully functional human scrotum knapsack» rechnen. Das hochwertig und äusserst geschmackvoll produzierte Kampagnen-Video spricht für eine lohnenswerte Investition!
Since then, thousands of requests to acquire this life changing product have poured in. As a result, out of a sense of profound humanitarianism, I and several friends have had to interrupt our lives in order to fully dedicate our lives to the production of lifelike, hideous, giant scrotum backpacks.
Hier der dritte Teil der Mini-Serie «Fear The Walking Dead: Flight 462», welche das Thema «Zombie-Virus» in einem Flugzeug näher betrachtet, wobei einer jener Passagiere auch in der zweiten Staffel von FTWD zu sehen sein wird. Wie gewohnt wird auch Teil 3 da ansetzen, wo der vorige Teil endete.
Die Stewardess serviert den Passagieren Drinks, wobei eine Frau ganz besonders nervös zu sein scheint und einen Wodka auf Eis bestellt. Drake wiederum, der sich zuvor so viele Sorgen um seine Mutter gemacht hatte, erklärt nun der strickenden Dame neben ihm, wie es überhaupt dazu kam, dass er alleine in diesem Flugzeug sitzt. So sei er gemeinsam mit seiner Mutter auf einer Warteliste gestanden, jedoch sei dann nur ein einziger Platz in diesem Flugzeug freigeworden, den seine Mutter sofort ihm überliess. «Sie wird den nächsten Flieger nehmen», erklärt er, jedoch nicht mehr ganz so überzeugt, wobei er noch hinzufügt, dass sie nach Phoenix (im US-Bundesstaat Arizona) unterwegs seien, wo sein Vater kürzlich erst einen Job gefunden und sich dort nun niedergelassen habe und am Flughafen auf ihn und seine Mutter warten werde.
Während er all dies seiner Sitznachbarin erzählt, schwenkt die Kamera zu der jungen Asiatin, die in der Reihe vor ihm sitzt. Sie hat einen ziemlich grimmigen Gesichtsausdruck, sagt jedoch nichts. Weiss sie womöglich, was am Flughafen gerade vor sich geht? Hatte sie den Sitzplatz ergattert, der eigentlich für Drakes Mutter vorgesehen war? Oder ist sie einfach nur ein besonders launischer Fluggast? Schliesslich hatte sie ja schon ziemlich abrupt die Klappe von Drakes Fenster ohne einen weiteren Kommentar herunter gezogen. Was hat die junge Asiatin wohl zu verbergen?
Die kanadischen Illustratoren Rogé Rogé und Simon Lagneau lassen allerlei Horrorfiguren ihrer Kindheit wieder aufleben. Im Projekt «31 Horror Days!» gab es bis Halloween jeden Tag einen neuen wandelnden Schocker. Von Ghostface über Dracula bis Michael Myers…
Lock your doors and buy extra undies. Everyday, during the month of October, we bring to you some of the scariest characters that haunted your childhood.
Na, auf den Geschmack gekommen? Mehr gibts nach dem Klick…
Shinji Nakaba ist ein in Tokio ansässiger Schmuckdesigner, welcher seit 1974 Schmuck kreiert. Alles, was er macht, ist tragbar und Nakaba verwendet gerne und häufig unkonventionellen Materialien. Wie diese kunstvoll geschnitzten Perlen Schädel: «Ich benutze nicht nur Edelmetalle und Edelsteine, sondern auch alltägliche Dinge, wie beispielsweise Aluminium Bierdosen, Plastikflaschen oder gar Müll», erklärt er auf Etsy…
«Rifftera» veröffentlichte am 28. August ihr Debütalbum mit den Namen «Pitch Black». Zum festen Bestandteil der finnischen Metaldurchstartern gehören Janne Hietala (Guitar & harsh vocals), Mikko Kuoppamaa (Guitar & clean vocals), Antti Pöntinen (Keyboard) und Jupe Kahru (Bass). Ein ganz besonderes feature ist auch auf dem Album vertreten und wenn ihr das folgende Video noch nicht gecheckt habt, solltet ihr das schleunigst tun, denn: Soilwork Fans werden Augen machen, kein geringerer als Björn «Speed» Strid ist auf dem Album zu hören auf dem Song «Rotten To The Core»…
Rifftera - Rotten To The Core (feat. Björn "Speed" Strid)
Wataru Miyasaka die Parkour-Logik des schnellen Bewegens über verschiedene Hindernisse hinweg mit der eigentlich eher holprig-schweren Navigation des Einrads. Schön visuell eingefangen von Osamu Hasegawa und Daigo Ando.
Unicycle trials is a form of unicycling which involves participants attempting to ride a unicycle over obstacles without any part of the rider touching the ground.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!