DBD: Forever in me – Broken Fate
Seit dem 6. November steht das Debutalbum «The Bridge Between» der Thrasher «Broken Fate» in den Regalen, hier für euch der Song «Forever in me»…
Seit dem 6. November steht das Debutalbum «The Bridge Between» der Thrasher «Broken Fate» in den Regalen, hier für euch der Song «Forever in me»…

Gestern ist Darsteller Gunnar Hansen, bekannt als «Leatherface» aus dem 1974 Horrorfilm-Klassiker «The Texas Chainsaw Massacre» (Blutgericht in Texas) im Alter von 68 Jahren verstorben. Gunnar starb zu Hause im Kreis seiner Liebsten an Bauchspeicheldrüsenkrebs wie sein Agent bekannt gab.
Hansen wurde am 4. März 1947 in Reykjavik, Island geboren und zog im Alter von 5 Jahren mit seiner Familie in die US&A. Bis zu seinem elften Lebensjahr lebte Hansen in Maine, ehe seine Familie schliesslich nach Texas zog. 1973 bewarb sich Hansen erfolgreich beim Casting für Tobe Hoopers und Kim Henkels Film «The Texas Chainsaw Massacre» und erhielt die Rolle des maskierten, kettensägenschwingenden Kult-Killers «Leatherface». Der Film entwickelte sich zum Kultfilm und Hansen wurde zu einem geläufigen Namen unter Fans des Horrorgenres.
Hansen wollte jedoch die Schauspielerei nicht fortsetzen, sondern sich der Schriftstellerei widmen. Nachdem er ein weiteres Jahr Schule absolviert hatte, kehrte er zurück nach Maine und begann zu schreiben. Eine angebotene Rolle im Film «The Hills Have Eyes» (1977) lehnte er ab. Nachdem er eine Weile für Magazine und eigene Bücher geschrieben hatte, kehrte Hansen zur Schauspielerei zurück. So agierte er 1988 in der Horror-Parodie «Hollywood Chainsaw Hookers» und trat seitdem in 20 weiteren Filmen, zumeist Low Budget-Produktionen, auf. 2009 war er in dem in Island produzierten «Reykjavík Whale Watching Massacre» zu sehen. Parallel dazu verfasst er weiterhin Bücher und Drehbücher für Horror- und Dokumentarfilme und wirkte ausserdem 2013 in «Riddick» als Visual Effect-Spezialist mit.
Er hat einmal gesagt, dass, wenn Leute ihn trafen, sie oft schockiert reagierten, weil er so anders als der psychotischen Killer aus «The Texas Chainsaw Massacre» war. Hansen war ein Gentleman der alten Schule. Mir wird er immer als der Kettensäge schwingender Schurke in Tobe Hooper Klassiker in Erinnerung bleiben. R.I.P. Gunnar Hansen!
CineFix präsentiert uns mit folgendem Video die Matrix als Old-School-8-Bit Game…
Ryan Reynolds Deadpool hat Halloween natürlich mit Kindern verbracht. Mit Kinder, etwas derbem Humor, spitzen Gegenständen und Lebensweisheiten, wie sie uns nur Ryan Reynolds als Deadpool zum Besten geben kann. Es ist schon nicht schlecht, was Ryan sich da da spontan ausgedacht hat, weswegen ich sehr guter Dinge bin, dass das mit einem passenden Script noch besser funktioniert. Fraglich ist nur, ob Ryan Deadnolds da fremde Kinder belästigt oder sich ein paar Schauspielerkinder aus der Nachbarschaft organisiert hat. Am 11. Februar kommt der Film dann endlich bei uns in die Kinos…
Als erster Sender im deutschsprachigen Raum bringt ARTE «Kung Fury» ins TV! Heute um 0:50 oder im Stream für alle, die das Ding schon immer mit einem ARTE-Logo sehen wollten… und für alle, die den Film bei uns sehen wollen, hier entlang meine Herrschaften!
Sehr cool dieser übergrosse, glow-in-the-Dark Mond Wandaufkleber, den es im Shop von i3Lab für rund 160 € zu kaufen gibt…

Hail to the King, Baby! Die «8 Bit Cinema»-Reihe des Kanals CineFix präsentiert den Klassiker «Armee der Finsternis» von 1992 als NES-Spiel in Pixel-Optik. Berühmt-berüchtigte One-Liner wie Ash Williams «This is my Boomstick!» oder die misslungene Aussprache der Zauberformel «Klaatu Barada Nikto» dürfen natürlich nicht fehlen. Groovy!
Hier der Kill Count in John Wick. Einerseits hat YouTube Nutzer Nick DiNizio einen Supercut zusammen gestellt und kommt dort auf 76 Kills…
…andererseits hat George Hatzis eine Infografik zusammen gestellt und zählt dort 77 Tote. Wie auch immer, auf der Infografik wird gezeigt wie viele Kills, davon Headshots, an welchen Schauplätzen und welche Trefferquote John Wick insgesamt hatte. Der Film erscheint bei uns ab dem 4. Juni auf DVD, Blu-ray und VOD.

Und dazu dann noch einen Spritzer Sahne…
Nein Freunde, es geht um keinen James Bond-Film, sondern dass ist tatsächlich passiert. Yves Rossy und ein weiterer Pilot flogen mit Jetpacks neben einem Airbus A380 her. Der beeindruckende Stunt wurde über der Skyline von Dubai in 4K-Auflösung gefilmt. Emirates konnte die zwei Piloten offenbar von ihrem Vorhaben überzeugen, denn der Stunt wurde in Kooperation mit der Fluggesellschaft geplant und gefilmt.
Yves Rossy kommt aus der Schweiz. Er ist auch unter den Namen Jet Man oder FusionMan bekannt und ist ein Pilot und Erfinder. Er entwickelte die Jetpacks für diesen Stunt. Heute ist Rossy als Airbus-Pilot bei Swiss beschäftigt und in seiner Freizeit als Erfinder tätig. Wenn ihr mehr von Yves Rossy sehen wollt, besucht seinen Youtube-Channel. Ganz so waghalsig war das Manöver dann aber doch nicht, denn die Piloten haben es vorher mit einem kleineren Flugzeug geübt. Nachdem die Generalprobe geglückt war, ging es aber an den grossen Airbus A380. Nachdem er gestartet war, folgten ihm die zwei Stuntpiloten mit einem Helikopter, aus dem sie absprangen und sich dem Airbus hinterher in die Tiefe stürzen, um in Formation neben ihm herzufliegen…
Und hier das Making of:
Wie es aussieht, wenn Kinofilme in Kinofilmen stattfinden zeigt uns der Zusammenschnitt von Brutzelpretzel. Fehlt eigentlich nur, dass dieser Supercut in einem Kinofilm über die Leinwand flimmert.
Die Liste aller 139 Clips aus 93 verschiedenen Filmen gibt es nach dem Klick…
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Für ihr neues Video zu «Sunny Side Up» konnten «Faith No More» Filmemacher Joe Lnych ins Boot holen. Der Song stammt von der aktuellen Scheibe «Sol Invictus», dem ersten Faith No More-Langspieler seit dem 1997 veröffentlichten «Album Of The Year»…
In folgendem Video wird gezeigt, wie man aus der IKEA PS 2014 Lampe einen schicken Todesstern bastelt…