DBD: The Route of the Damned – Terror Empire
Die portugiesischen Thrash Metaller «Terror Empire» hauen uns das Video «The Route Of The Damned» um die Ohren. Der Song stammt aus dem aktuellen Debut Album «The Empire Strikes Black»…
Die portugiesischen Thrash Metaller «Terror Empire» hauen uns das Video «The Route Of The Damned» um die Ohren. Der Song stammt aus dem aktuellen Debut Album «The Empire Strikes Black»…
Weisheiten der Strasse…

(via Phänomeme)
Microsoft HoloLens, Oculus Rift und wie sie alle heissen wetteifern derzeit um die Zukunft, diese heisst mal Augmented, mal Virtual Reality, mal Mixed Reality. Magic Leap ist ein mysteriöse Startup, dass eine revolutionäre und neuartige Lösung anbieten will. Irres Video zeigt Sonnensystem mitten im Raum und ein Wal in Sporthalle und wir sagen: WOW!
Magic Leap hat in den vergangenen Monaten mehr als eine halbe Milliarde Dollar an Inverstoren-Geldern sammeln können, daran beteiligt haben sich unter anderem Google und Qualcomm. Warum? Das weiß keiner so recht, denn bisher hat Magic Leap ein großes Geheimnis daraus gemacht, was man eigentlich macht. Klar war nur: Es ist eine Art Augmented Reality-Lösung, die schon mal als «Google Glass auf Steroiden» beschrieben worden ist.
Magic Leap präsentiert mit diesen Videos zum ersten Mal die echte Projektion eines kleinen Roboters unterm Schreibtisch und ein ganzes Miniatur-Sonnensystem mitten im Büro! Auch zu sehen ist, wie die virtuelle Sonne einen hellen Punkt auf den realen Tisch wirft. Der Hersteller weist explizit darauf hin, dass es sich bei diesem Video um keine Simulation handelt. Das Hologramm sei direkt mit der eigenen Hardware erstellt worden – ohne jegliche nachträglich hinzugefügte Spezialeffekte. Hier soll es sich also zum ersten Mal exakt um ein Bild handeln, dass sich nach dem aktuellen Stand der Technik mit Magic Leap realisieren lässt. Von der verwendeten Hardware allerdings gibt es noch keine Aufnahme. Wie die Projektionen entstehen bleibt also vorerst offen. Was Magic Leap allerdings in der Zukunft herstellen will, davon kann man sich ein Bild machen, wenn man die Hompage des Herstellers besucht: Da springt nämlich ein Wal aus dem Boden des Sportsaals oder die Arbeiten im Büroalltag gehen wie bei Minority Report von der Hand. Wow!
Heute feierte «Dark Star – HR Gigers Welt» im Schweizer Fernsehen in der Sendung «Sternstunden Kultur» seine Free-TV Premiere. Die Dokumentation ist ein sehr persönlicher Einblick ins Leben des berühmten Schweizer Künstlers und für Fans definitiv ein Must-See. Wer den Film im Kino verpasst hat, kann dies in den nächsten 30 Tagen nachholen und dies kostenlos im Stream. Dieser funktioniert aus rechtlichen Gründen aber nur in der Schweiz. Leser aus Deutschland, Österreich und dem Rest der Welt müssten die Ländersperre via VPN-Dienst umgehen, um die Dok auch anschauen zu können…
Grossartig! Hier Bruce Lee und Chuck Norris in «Way of the Dragon» Simpsonized!

(Simpsonized by ADN)
Die nächste Folge von Jurassic Park heisst Jurassic Parkour und darin sehen wir, wie ein T-Rex zum American Ninja-Saurus wird…
Schöner kleiner Supercut von Burger Fiction, welcher einen besonderen Fokus auf den besonderen Fokus setzt. Konzentrierte Kamerafahrten auf das Konterfei des Charakters um zu zeigen, wie verdammt wichtig er und sein Entschluss und/oder Auftreten in eben genau diesem Moment ist…
Eine Liste der Film gibt es nach dem Klick!
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Alles was man in folgendem Video hört und sieht, ist die Stimme der jungen Künstlerin Kawehi. «Anthem» ist die erste Single aus ihrem aktuellen Album «Robot Heart»…
«Elstree 1976» ist eine Dokumentation über die versteckten Darsteller in Star Wars. Schön sieht man mal nicht die Dinge, die wir schon tausend mal gesehen haben, wie Effekte, bekannte Schauspieler, Hastenichtgesehen, sondern die Schauspieler, die während der Filme in irgendwelchen Masken feststeckten. Angefangen bei Greedo, Bobba Fett, aber eben auch Darth Vader und die Stormtrooper. Keine Ahnung wann und wo, aber vermutlich erscheint die Doku passend zum Start des neusten Teils zum 17. Dezember…
Ganz einfach, so:

Seit dem 6. November steht das Debutalbum «The Bridge Between» der Thrasher «Broken Fate» in den Regalen, hier für euch der Song «Forever in me»…

Gestern ist Darsteller Gunnar Hansen, bekannt als «Leatherface» aus dem 1974 Horrorfilm-Klassiker «The Texas Chainsaw Massacre» (Blutgericht in Texas) im Alter von 68 Jahren verstorben. Gunnar starb zu Hause im Kreis seiner Liebsten an Bauchspeicheldrüsenkrebs wie sein Agent bekannt gab.
Hansen wurde am 4. März 1947 in Reykjavik, Island geboren und zog im Alter von 5 Jahren mit seiner Familie in die US&A. Bis zu seinem elften Lebensjahr lebte Hansen in Maine, ehe seine Familie schliesslich nach Texas zog. 1973 bewarb sich Hansen erfolgreich beim Casting für Tobe Hoopers und Kim Henkels Film «The Texas Chainsaw Massacre» und erhielt die Rolle des maskierten, kettensägenschwingenden Kult-Killers «Leatherface». Der Film entwickelte sich zum Kultfilm und Hansen wurde zu einem geläufigen Namen unter Fans des Horrorgenres.
Hansen wollte jedoch die Schauspielerei nicht fortsetzen, sondern sich der Schriftstellerei widmen. Nachdem er ein weiteres Jahr Schule absolviert hatte, kehrte er zurück nach Maine und begann zu schreiben. Eine angebotene Rolle im Film «The Hills Have Eyes» (1977) lehnte er ab. Nachdem er eine Weile für Magazine und eigene Bücher geschrieben hatte, kehrte Hansen zur Schauspielerei zurück. So agierte er 1988 in der Horror-Parodie «Hollywood Chainsaw Hookers» und trat seitdem in 20 weiteren Filmen, zumeist Low Budget-Produktionen, auf. 2009 war er in dem in Island produzierten «Reykjavík Whale Watching Massacre» zu sehen. Parallel dazu verfasst er weiterhin Bücher und Drehbücher für Horror- und Dokumentarfilme und wirkte ausserdem 2013 in «Riddick» als Visual Effect-Spezialist mit.
Er hat einmal gesagt, dass, wenn Leute ihn trafen, sie oft schockiert reagierten, weil er so anders als der psychotischen Killer aus «The Texas Chainsaw Massacre» war. Hansen war ein Gentleman der alten Schule. Mir wird er immer als der Kettensäge schwingender Schurke in Tobe Hooper Klassiker in Erinnerung bleiben. R.I.P. Gunnar Hansen!