Han Solo’s Flashback
Hier sehen wir den armen Han, der ein wenig unter den Erlebnissen der originalen Trilogie leidet. Am 17. Dezember hat das Warten dann aber ein Ende…
Hier sehen wir den armen Han, der ein wenig unter den Erlebnissen der originalen Trilogie leidet. Am 17. Dezember hat das Warten dann aber ein Ende…
JT Singh wandert mit seiner Kamera durch das sehr beeindruckende Shanghai und setzt Kombinationen verschiedenster Tricks und Spielereien ein. Mal geht er rückwärts und spielt den Film dann auch rückwärts ab, sodass er normal aber doch sehr merkwürdig aussieht. Mal marschiert er in Stop Motion durch die Stadt oder beschleunigt eine Bildhälfte, während die andere in Zeitlupe läuft. Alles in allem sehr abwechslungsreich und kurzweilig.
With its futuristic skyline and sprawling network of streets, subway lines, and highways, Shanghai represents not just China’s unbridled dynamism, but also the rapidly maturing global economy. The bustling city of Shanghai, however, holds a further, complex and equally exhilarating narrative nestled at the feet of its towering skyscrapers. ‘Walk in Shanghai’ tells the story of the lively, multifaceted and above all else, very human experience unfolding at the street level of this massive city.
Die Doom Metaller von «Phased» rocken seit fast einem Jahrzehnt die Bühnen dieser Welt. Das Trio aus dem schönen Basel in der Schweiz, ursprünglich als Stoner-Rock Band gegründet, bringt nach einer kreativen Schaffenspause ihr bereits viertes Album «Aeon» auf den Markt. So haben die drei Musiker an der Soundschraube gedreht und den bekannten Doom ein wenig aufgefrischt. Eine konsequente Weiterentwicklung, Psychedelic Doom, so nennt sich der Bandsound und prägt das neue Album.
Die aus Basel stammenden «Phased» hat sich im Laufe ihrer Karriere mit vielen Liveauftritten einen Namen in der Doom Szene gemacht. Durch unzählige Shows, mit Auftritten beim «Stoned From The Underground», «Up In Smoke», dem «Doom Shall Rise»-Festival sowie Supportslots mit Genregrössen wie Orange Goblin, Mastodon und Spirit Caravan, konnten sich die Schweizer auch an der Livefront behaupten und ihre Musik einem breitgefächerten Publikum präsentieren. Einst als Stoner-Band gegründet, stehen Phased heutzutage für psychedelischen Doom, bleiern, schwer und doch groovig, «Motor Doom» wie sie ihre Musik selbst bezeichnen. Nach diversen Vorgängerformationen entstanden «Phased» in ihrer heutigen Form im Jahr 2001. Sechs Jahre nach ihrem letzten Studioalbum veröffentlicht die Band nun das neue und vierte Werk. Die sieben Tracks aus tiefgestimmten Gitarren, schleppenden Rhythmen und unterschwellig bedrohlichem Gesang wurden 2014 von Chris Sigdell, Marko Lehtinen und Michael Greilinger (Gastmusiker am Bass) bei Helium Records in Basel aufgenommen, von Richard Whittaker in London abgemischt und von Greg Chandler in Birmingham gemastert.
Mit «Seed of Misery» und eingängigem Riff eröffnen die Jungs das Album. Ein fetter Doomer, der unverzüglich die richtige Stimmung herbeidröhnt und unmissverständlich zeigt, wo der schwere „Hammer of Doom“ hängt. Schleppend und mit sounddienlichem Gesang, überzeugt das solide Material, sodass man ohne Bedenken von einem gelungenen Einstand sprechen kann, auch, wenn die Komposition etwas langatmig wirkt. Der Song stimmt gut darauf ein, was man auf dem Rest des Albums zu hören bekommt. Kommt man beim dritten Track «Eternal Sleep» an, wundert man sich bei der Hälfte des Songs unweigerlich, warum der Track leiser wird. Diese Stilmittel welche Phased einsetzen, um die Songs aufzufrischen, können manchmal etwas irritieren, doch wenn man sich darauf einlässt, ist dies durchaus erfrischend. Auffallend ist, dass ausser den im Doom verwurzelten Elementen, die wirklich überall zu hören sind, ein gehöriger Anteil an Space Rock-Einflüssen verarbeitet wurde.
Mit «Into the Gravity Well» begibt sich das Trio dann in die wirklich verdammt tiefen Welten des Funeral Dooms. Tiefer kann man in die Katakomben des Doom Metals nicht absteigen, ohne dabei selbst gesteckte Ziele aus den Augen zu verlieren. Das ist jetzt aber nicht negativ gemeint, vielmehr soll diese Soundbeschreibung klarmachen, dass Phased durchaus Grenzen ausloten. Die folgenden Songs sind allesamt zeitlose Doom Songs, die wie schon erwähnt, immer wieder und wieder mit spacig psychedelischen Einflüsse aufwarten. Leider tritt hier mit der Zeit die gefürchtete Zeitlupenkrankheit auf, welche man mit etwas mehr Einfallsreichtum und der daraus resultierenden Abwechslung, besser in den richtigen Blickwinkel hätte rücken können. Atavismus bezeichnet eine Rückentwicklung in der Evolution und nichts könnte hier passender sein, denn der Rausschmeisser «The Atavistic» scheint sich an der Stoner-Vergangenheit der Band zu orientieren. Einer der innovativsten Tracks des Albums, doch gemäss Booklet der einzige Song, der nicht von «Phased» selbst geschrieben wurde.

«Aeon» ist ein Doom Album, das sich mehr als nur einmal hören lassen kann und soundtechnisch gewünscht brachial ausgefallen ist. Doom meets Psychedelic! Geschwindigkeit im Doom Metal ist bekanntermassen so gut wie nicht vorhanden und so setzen «Phased» ihren schleppenden Marsch durch endzeitliche Psychedelic-Wälder fort, mit abgrundtiefen Gitarren und groovigen Arrangements. Was dem Trio etwas fehlt ist der Kick, das gewisse Etwas, welches auch im Sludge und Doom nicht fehlen darf. Zu vorhersehbar sind die Tracks und es fehlt irgendwie der «Spannungsbogen», der irgendwann zum Höhepunkt kommt und Lust auf mehr macht. Sieben Tracks, die letztendlich über enorm viel Potenzial verfügen, aber leider nicht voll ausgekostet werden. «Phased» legen die Messlatte hoch, doch gemessen an Genre-Giganten einfach noch zuwenig hoch, da ist noch mehr drin! Und dennoch, «Aeon» ist ein gutes Album! Wer Psychedelic Doom mag, wird viele markante Passagen entdecken und schlussendlich ein zufriedenes Motor Doom Gesicht auflegen. Daumen hoch!
Tracklist
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Wer ihn hat zuerst gerochen, dem isser aus dem Arsch gekrochen! Jeder wird diesen Spruch kennen. Die menschliche Flatulenz ist für viele immer noch ein Tabu-Thema und wenn man einen Furz riecht, will es niemand gewesen sein – ihr kennt das. Doch eigentlich sollte man für jeden Furz dankbar sein, denn wie Wissenschaftler der britischen Universität von Exeter herausgefunden haben, kann das Schnuppern dieser kleinen Stinkbomben vor Krebs, Herzattacken, Schlaganfällen und Demenz schützen!
Niemand mag sie, jeder flieht und schimpft oder verzieht vor ihnen, den in Fürzen steckt jede Menge Schwefelwasserstoff und der Schwefel in diesem Gemisch ist es, der uns so fluchtartig den Raum verlassen lässt. Schwefel riecht fürchterlich, Schwefelwasserstoff etwas weniger streng, aber nicht minder furchtbar. Schwefelwasserstoff ist in grossen Mengen giftig, doch wie immer gilt, die Dosis macht das Gift! Wie die Wissenschaftler gemäss Artikel in der Time herausgefunden haben, kann Schwefelwasserstoff in kleinen Mengen richtig gesund sein.
Das chemische Gemisch im Schwefelwasserstoff hilft, Mitochondrien zu schützen, die Kraftwerke in unseren Zellen, die uns mit Energie versorgen und Entzündungen regeln. Aus diesem Grund haben die Wissenschaftler eine Mischung namens AP39 entwickelt, die dem Körper helfen soll, gerade die richtige Menge an Schwefelwasserstoff zu produzieren, die er braucht. So sollen eine Menge Krankheiten verhindert und geheilt werden können. Selbst einen positiven Einfluss auf den Alterungsprozess soll Schwefelwasserstoff haben. «Wenn Zellen unter Stress geraten, dann ziehen sie Enzyme an, die winzige Mengen an Schwefelwasserstoff produzieren. Schwefelwasserstoff sorgt dafür, dass die Mitochondrien überleben. Ansonsten sterben die Zellen ab und verlieren die Fähigkeit, Entzündungen zu hemmen», sagt Professor Matt Whiteman von der Universität in Exeter. Oft sind es diese Entzündungen, die Auslöser für Krebs sein können. «Unsere Ergebnisse zeigen, werden gestresste Zellen mit AP39 behandelt, bleiben Mitochondrien weiterhin geschützt und die Zellen am Leben.» AP39 wird aktuell noch im Labor getestet, aber bisher zeigen die Experimente, dass über 80 Prozent aller Mitochondrien durch AP39 geschützt werden können. Dr. Mark Wood fügt hinzu: «Obwohl Schwefelwasserstoff furchtbar nach faulen Eiern und Fürzen riecht, wird es vom Körper selbst hergestellt und kann ein echter Gesundheitsheld sein, der zukünftige Therapien für viele verschiedene Krankheiten positiv beeinflussen kann.» Ich habe es immer gewusst: Fürze sind gesund! Wenn du also nächstes Mal «einen fahren lassen» musst, dann schäm dich nicht dafür, sei stolz, du bist ein Held und rettest Menschenleben!
Heute ist es wieder mal an der Zeit, unserem Bildungsauftrag nachzukommen. Bekannterweise beschreibt das Fermi-Paradoxon das Problem, das wir im Universum allein zu sein scheinen. Das ist ein bisschen beängstigend, weil das Universum ja ziemlich gross ist und Einsamkeit echt depressiv machen kann. Und jetzt Freunde stellt euch mal 7 Milliarden (oder eher mehr) depressive Affen vor, die aus Frust ihre Kacke durch die Gegend werfen und das alles für alle Beteiligten unnötig unangenehm machen! Jupp, genau so. Allerdings spricht das Fermi-Paradoxon auch von Filtern, die es Zivilisationen schwer machen sich zu entwickeln, weil sie beispielsweise erst gar nicht entstehen oder sich irgendwann im Laufe der Entwicklung selbst zerstören. Vermutlich haben wir einige dieser Filter überwunden, aber noch wahrscheinlicher ist, dass uns noch einer bevorsteht, auf den wir wie ein betrunkener Geisterfahrer zusteuern. Was für ein Spass!
Weihnachtszeit ist Guetzli-Zeit oder auch Biscuit-, Chrömli-, Plätzchen- oder eben Keks-Zeit, wie auch immer man dem Gebäck sagen will. Viele sehen das als guten Grund das Nudelholz zu schwingen. Wer dieses Jahr seine Güetzi zu einem absolute Hit werden lassen möchte, kann im Etsy-Shop von Copypastry seine ganz persönlichen Ausstechformen kreieren lassen. Egal ob das eigene Portrait, der Familienmitglieder oder dass des Hundes, fast alles ist möglich. Für die Weihnachtsfeier im Betrieb kann man auch das Firmen-Logo essbar machen… oder so. Oh die Fröhliche!
Es herrscht immer noch höchster Terroralarm in Brüssel…

(via Raymond Burki)
Die spanischen Metaller «Dark Moor» haben ihr neues Album «Project X» am 6. November 2015 veröffentlicht. Der Videoclip zum neuen Song «Imperial Earth» wurde jetzt via YouTube online gestellt und macht doch einiges her, auch der Sound nicht wirklich für mich ist…
Michael Jackson war ein Genie, ein genialer Grunzer, Stöhner und Seufzer vor dem Herrn. Wenn da nicht diese nervige Musik im Hintergrund immer wäre. Youtube Nutzer Michaelm2391 lässt jetzt genau diese weg und lässt uns den King of Pop völlig in Natura erleben. Da bietet sich nun das Quiz «Aus welchem Song stammt dieses Hihiii direkt an…
Das Teil sieht irgendwie aus wie einer dieser Wüstenkäfer in Namibia. Keine Ahnung wie die heissen…

(via Starbug)
CineFix präsentiert uns in folgendem Video sieben Fakten, die du möglicherweise über die ursprünglichen Ghostbusters Filme noch nicht wusstest. Hier erfahren wir zum Beispiel mehr über die Inspiration für Slimer und vieles andere mehr…
Der Narzissmus leitet sich von der Sagengestalt des Narziss ab, eine Figur aus der griechischen Mythologie, der sich in sein eigenes Spiegelbild verliebte, ins Wasser fiel und ertrank. Der psychologische Begriff Narzissmus bezeichnet die übermässige oder krankhafte Bedeutung, die eine Person sich selbst beimisst. Wie man einen Narzisst erkennt ist einfacher als man vielleicht denkt…
Princess Monster Truck ist wohl einer der verrücktesten Namen für eine Katze, denn ich je gehört habe, aber es handelt sich hier tatsächlich um eine wunderschöne Prinzessin, die die Herzen im Internet im Sturm erobert hat. Die Katze wurde von ihrem jetzigen Besitzer von der Strasse geholt, trotz der Missbildung des Unterkiefers und zwei hervorstehenden Fangzähnen. Und trotz dieser bedrohlichen Zähne beweist uns Princess Monster Truck was sie für ein total liebenswertes Tierchen ist! Sie nutzt nun ihren Internet-Ruhm, beruhend auf ihrem einzigartigen Aussehen, um zu helfen, anderen Tieren eine Zuflucht zu geben und so ihre Rettung zu ermöglichen…






(via Bored Panda)