Freunde, ich bin der Meinung wir brauchen unbedingt mehr Weihnachtsslasher, denn es gibt einfach nicht genug, dabei ist Weihnachten die perfekte Zeit, um das Böse zu entfesseln. In Stuart W. Bedford Weihnachtsslasher geht es nicht um Santa, der die Geschenke wieder einsammelt, sondern um drei Psychopathen in Santa-Kostümen, die auf Seelenfang sind. Wollt ihr noch mehr wissen? Hier mehr zur Synopsis:
A homeless war-veteran with a chequered past must rely on a side of himself once thought buried when he and his companions are targeted by three vicious psychopaths wearing Santa suits on Christmas Day.
«Good Tidings» wurde von Stuart W. Bedford, Giovanni Gentile und Stu Jopia geschrieben. Die letzteren beiden haben im Film neben Jonny Hirst, Alan Mulhall, Garry McMahon, Colin Murtagh und Liam W. Ashcroft auch gleich eine Rolle übernommen. Der Film wird voraussichtlich rechtzeitig zu Weihnachten 2016 in die Kinos kommen und wer mehr Informationen sucht, findet diese auf der offiziellen Facebook-Seite.
Good Tidings - Official Teaser Trailer - Christmas Horror (2016)
Freunde, was ihr hier seht, wurde aus 40 Kilogramm Cheddar-Käse und Zahnstocher zusammen gefügt. Lebensmittel-Künstlerin Prudence Staite benötigte fünf Tage, um den Stall, Maria, Josef, Jesus, die Heiligen Drei Könige, zwei Esel, zwei Schafe und eine Kuh zu machen. Auch das Stroh ist aus Käse – in diesem Fall fein geraspelter Käse. Der Daily Telegraph dazu:
She first softened the cheese in a special food processor, then formed each of her figures before putting all of the characters into the fridge again to firm up for display.
The tiny crib that contains the baby even includes shaved cheese as straw.
According to Staite, all the figures were equally tricky to make as the detail on their faces was so small. Her solution: A tiny magnifying glass.
Dairy create nativity scene out of cheddar - including baby Cheesus
Wer das ganze Geld fürs Weihnachts-Shopping ausgegeben hat und somit nichts mehr übrig hat für den Schmuck des Tannenbaums, kann sich ganz einfach Abhilfe verschaffen. Barbara Castro und Luiz Ludwig vom brasilianischen Design-Studio Amboszeigen uns ihr Bäumchen, dass mithilfe von Projection Mapping geschmückt ist. So kommt man auch gleich an mehrfarbige Kugeln. Gut ist auch, dass man diese Art des Schmucks garantiert jedes Jahr wieder verwenden kann…
Kyle Shearrer hat zusmmen mit seinem Vater den Stormtroopers einen Job gegeben und in einer Serie von 27 Bildern festgehalten, wie die Truppen den Weihnachtsbaum auspacken und montieren, damit Darth Vader diesen anschliessend inspizieren kann.
Der Sound aus Roman Camenzinds Schmiede «Hitmill» soll gut gemachter, geschliffener Pop sein, der keinem wehtut. «Es Truckli voll Liebi» oder «mir fired Wiehnacht mittenand» läuft aber dermassen aufdringlich an jeder Ecke, dass es noch soweit kommt und jemand Amok läuft, weil er sich schlicht der (schlechten) Dauerberieselung nicht entziehen kann. Man denke an den Volksmusik-Rap von Bligg, an den Chanson-Rap von Stress oder den Bio-Rap von Sons Of Nature, mit welchem Coop schon vor drei Jahren sein Naturaplan-Label beworben hat. Oder diesen Sommer dieses unsägliche «Momento» und man weiss wieder einmal, warum man sich den Massenmedien nur bedingt hingibt und warum man kein Radio hört (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Genau. Klingt alles gleich. Den letzter genannten konnte man sich entziehen, die beiden Weihnachtshymnen laufen überall. Die Musik hat ihre Bedeutung verloren, durch die Dauerberieselung. Für die jungen Leute hat die Musik daher auch nicht mehr die selbe Bedeutung wie für meine Generation, als sie Symbol war für die Rebellion gegen das Establishment und die verknöcherten Strukturen war. Der Trend geht weiter Richtung Hirnwäsche und «Brave New World». Hallelujah!
Heute ein Titel aus dem 1969 erschienenen Konzeptalbum «Tommy» der britischen Rockgruppe «The Who». Das Album ist die erste Rockoper der Gruppe und beschreibt die Geschichte des Deaf, Dumb and Blind Kid Tommy Walker. Dem Musikalbum folgten die Umsetzung als Film (1975), dessen Soundtrack gesondert veröffentlicht wurde, sowie als Musical und Ballett…
The Who- Christmas
Did you ever see the faces of the children?
They get so excited
Waking up on Christmas morning
Hours before the winter sun’s ignited
They believe in dreams and all they mean
Including heaven’s generosity
Peeping ‚round the door
To see what parcels are for free in curiosity
And Tommy doesn’t know what day it is
He doesn’t know who Jesus was or what praying is
How can he be saved
From the eternal grave?
Tommy, can you hear me?
Tommy, can you hear me?
Tommy, can you hear me?
Tommy, can you hear me?
Tommy, can you hear me?
Can you, can you hear me?
How can he be saved?
See me, feel me
Touch me, heal me
See me, feel me
Touch me, heal me
Tommy can you hear me?
Tommy can you hear me?
Tommy can you hear me?
Tommy can you hear me?
Tommy can you hear me?
Can you, can you, can you hear me?
How can he be saved?
Did you ever see the faces of the children?
They get so excited
Waking up on Christmas morning
Hours before the winter sun’s ignited
They believe in dreams and all they mean
Including heaven’s generosity
Peeping ‚round the door
To see what parcels are for free in curiosity
And Tommy doesn’t know what day it is
He doesn’t know who Jesus was or what praying is
How can he be saved
From the eternal grave?
Freunde, bei diesem Rezept von Oh, Bite It werdet ihr denken, ihr seit gestorben und im Foodie Heaven gelandet! Diese Speck Oreos sind ein köstlicher Wahnsinn und gehört zu den wohl verrücktesten Kombination, die ich kenne. Ist doch auch was schönes für die kommenden Festtage! Hat bestimmt niemand im Bekannten-, Verwandtenkreis am Start…
Das weihnachtliche Winterwunderland aus Schnee ist kalt, nass, rutschig und birgt so einige Gefahren. Schlittenkufen sind scharf oder man kann an einer Lungenentzündungen oder Erfrierungen sterben. So in etwa ist die Stimmung in folgender Version von «Jingle Bells». Die Gregory Brüder nahmen dieses glücklich, fröhliche Liedchen und spielen es in Moll. Das Ergebnis ist ziemlich düster. Gruselig. Und traurig….
Die Macher dieses Videos haben eine Menge Arbeit in dieses reingesteckt. Da stimmt alles, Kostüme, Soundtrack, richtig schönes Mash-Up-Kunstwerk. Aber mal so ganz nebenbei. Langsam ist doch schon bisschen Overkill oder? Ich bin im Kopf zumindest schon durch mit Weihnachten…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!