DBD: Stress – Jus†ice
Schon etwas älter, trotzdem immer noch oder wieder (?) topaktueller Clip von Romain-Gavras zum 2000er Song «Stress» von Jus†ice…
Schon etwas älter, trotzdem immer noch oder wieder (?) topaktueller Clip von Romain-Gavras zum 2000er Song «Stress» von Jus†ice…
Photograph Rob Whitworth ist ein wahrer Meister seines Fachs und hat eine unglaubliche Kombination von Time-, Hyper- und Flowlapse zusammengeschnitten. Für folgendes Video war Rob drei Monate im pompösen Dubai auf Motivsuche unterwegs. Und diese 3 Monate kriegen wir jetzt innerhalb der nächsten 3 Minuten im Schnelldurchlauf. Mit einem flashigen Sichtflugs durch die gesamte City – inklusive ihrer Skyline und Sanddünen. Einfach grossartig und unfassbar gut!
Jessica Saia und Cecilia Rabessvon haben für «The Bold Italic» ein paar tolle Grafiken zusammengestellt, die zeigen, wie sich das Leben ab 30 ändert. Tolle Idee und passt alles ziemlich gut zusammen.
So you’re turning 30 (or you’ve already turned 30, or you will one day turn 30), and you’re saying to yourself, “I’m so excited!” but also “I’m so scared!” (a reference that, if you get, by the way, means you are definitely almost 30.) But which is it? Exciting? Scary? The reason your lower back suddenly hurts? The answer is yes, yes, yes, and, sadly, yes. But don’t take my word for it; the data backs me up. Check out this completely scientific analysis of what it means to turn the dirty 30.

(via Amsterdam Street Art)
Das legendäre japanische Film-Studio veröffentlicht im neuen Jahr einen neuen «Godzilla»-Film! Hier für euch der Teaser und das Poster zu «Godzilla: Resurgence»!
Nette Spielerei «X-Ray Spielzeug» von Brendan Fitzpatrick…
Keine Ahnung, ob die folgende Konstruktion hält, was sie verspricht, aber man kann es zumindest mal auszuprobieren. So könnte man vielleicht am Feuer pennen, ohne in der Nacht Holz nachlegen zu müssen…

(via Reddit)
In Paul Trillos Kurzfilm «A Truncated Story of Infinity» geht es um die alltägliche Frage: Was wäre, wenn Vincent (Subjekt X) die fremde Frau auf der Strasse (Subjekt Y), ansprechen würde. Und was wäre, wenn nicht? Vielleicht würden beide ihr Leben einfach weiterleben. Doch vielleicht gäbe es in einem unbegrenzten Universum einen anderen Ausgang der Geschichte. Oder zwei, oder drei oder eben unendlich viele.
Genau das besagt nämlich die Viele-Welten-Theorie. Diese hatte der Physiker Hugh Everett III. in den fünfziger Jahren formuliert. Die Theorie besagt stark vereinfacht, dass jeder mögliche Quantenprozess ein eigenes Universum, also eine Parallelwelt hervorbringt. Noch einfacher gesagt: Jedes denkbare Ergebnis einer Aktion findet in einem eigenen Universum tatsächlich statt, und in jeder Millisekunde entstehen Billionen neuer Universen. Das klingt ziemlich abgefahren. Doch da es keine Gegenbeweise gibt, ist diese Theorie in der Quantenphysik durchaus anerkannt.
Glücklicherweise beschäftigt sich Trillo nicht mit den physikalischen Hintergründen. In «A Truncated Story of Infinity» geht es um das Alltägliche, nämlich das Treffen zweier fremder Menschen auf der Strasse. Nach und nach exerziert der Film die Möglichkeiten durch, die letztlich zu einem romantischen Treffen der beiden Testsubjekte führen könnten – oder eben nicht. Die beiden Protagonisten sind Testsubjekte, da der Film von einer dozierenden Stimme erzählt wird, der die Theorie der Unendlichkeit an diesem Beispiel erklärt. Dabei nimmt sich weder der Erzähler noch der Film allzu ernst. Im Gegenteil, Trillos Arbeit lebt von cleveren Schnitten und einem subtilen Humor, den der Erzähler beiläufig einbaut und der sich in den alltäglichen, banalen Abenteuern des Protagonisten spiegelt.
Ab Februar steht das neue The-Cult-Album «Hidden City» in den Läden und als kleinen Vorgeschmack dazu gibt es folgendes Lyric-Video zu «Deeply Ordered Chaos»…
Türen sind die neue Innovation auf dem Markt! Hier nun endlich ein sinnvoller Werbespot, der einem nicht irgendeinen Mist verkaufen möchte, sondern Türen an den Mann bringen will. Türen sind smart und wirklich alle coolen Leute haben heutzutage eine Tür. Oder sogar mehrere…
Spassige Compilation in welcher einige Sachen zu Bruch gehen…
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Menschen online nach Sex suchen und dabei wird mobile Pornografie immer beliebter. Sex auf dem Smartphone gehört ins 21. Jahrhundert und damit man nicht endlos nach der passenden App suchen muss, hier genau das, was alle nachweislich wollen: Die besten Sex- und Porno-Apps für Android!

Bevor wir zu den nackten Tatsachen kommen sei hier erwähnt, dass es sich bei den folgenden Apps um nicht jugendfrei Programme handelt, welche man nur installieren sollte, wenn man das entsprechenden Alter hat. Die Apps findet man auch nicht im Google Play Store, daher geschieht eine allfällige Installation auf eigene Gefahr. Kommen wir nun also zu den besten Porno- und Sex-Apps für Android:
Pornhub
Pornhub ist wohl eine der grössten Anbieter für Online-Pornografie. Die Pornhub-App ist äusserst gut designt, wirkt sehr professionell und bietet tausende Filmchen für jeden Geschmack. So bringt die App die Website auf das Smartphone und bietet zudem u.a. demografische Übersichten über das Nutzerverhalten. So bietet die Pornhub-App nicht nur nackte Haut, sondern auch nackte Zahlen und ist wohl eine der besten Sex-Apps für Android.
SexTube
Nach der Installation tarnt sich SexTube als «Sys Config»-App auf dem Smartphone und trotz des eher minimalistischen Ansatzes bietet SexTube zahlreiche Kanäle mit Porno-Videos, sprich auch hier sollte für jeden Geschmack etwas zu finden sein. Wer nicht weiss was er will oder etwas abenteuerlustig ist, kann sich die Filmchen auch nach dem Zufallsprinzip vorsetzen lassen. Doch seit gewarnt, es gibt da draussen wahrhaft «exotische» Vorlieben.
Diese kleine Liste ist bestimmt nicht vollständig und dass kann noch nicht alles sein. Freunde, ihr seid herzlich eingeladen, eure liebsten Sex- und Porno-Apps für Android nachfolgend in den Kommentaren mit uns zu teilen…
Der BTTF-Day ist ja schon etwas her, aber diese Zusammenfassung der «Zurück in die Zukunft» -Trilogie in nur 90 Sekunden muss ich einfach noch in die Gruft kleben. Wer also noch nicht alle drei Filme sehen konnte, braucht es nach dieser Zusammenfassung auch nicht mehr zu tun!