Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Menschen online nach Sex suchen und dabei wird mobile Pornografie immer beliebter. Sex auf dem Smartphone gehört ins 21. Jahrhundert und damit man nicht endlos nach der passenden App suchen muss, hier genau das, was alle nachweislich wollen: Die besten Sex- und Porno-Apps für Android!
Bevor wir zu den nackten Tatsachen kommen sei hier erwähnt, dass es sich bei den folgenden Apps um nicht jugendfrei Programme handelt, welche man nur installieren sollte, wenn man das entsprechenden Alter hat. Die Apps findet man auch nicht im Google Play Store, daher geschieht eine allfällige Installation auf eigene Gefahr. Kommen wir nun also zu den besten Porno- und Sex-Apps für Android:
Pornhub
Pornhub ist wohl eine der grössten Anbieter für Online-Pornografie. Die Pornhub-App ist äusserst gut designt, wirkt sehr professionell und bietet tausende Filmchen für jeden Geschmack. So bringt die App die Website auf das Smartphone und bietet zudem u.a. demografische Übersichten über das Nutzerverhalten. So bietet die Pornhub-App nicht nur nackte Haut, sondern auch nackte Zahlen und ist wohl eine der besten Sex-Apps für Android.
SexTube
Nach der Installation tarnt sich SexTube als «Sys Config»-App auf dem Smartphone und trotz des eher minimalistischen Ansatzes bietet SexTube zahlreiche Kanäle mit Porno-Videos, sprich auch hier sollte für jeden Geschmack etwas zu finden sein. Wer nicht weiss was er will oder etwas abenteuerlustig ist, kann sich die Filmchen auch nach dem Zufallsprinzip vorsetzen lassen. Doch seit gewarnt, es gibt da draussen wahrhaft «exotische» Vorlieben.
Diese kleine Liste ist bestimmt nicht vollständig und dass kann noch nicht alles sein. Freunde, ihr seid herzlich eingeladen, eure liebsten Sex- und Porno-Apps für Android nachfolgend in den Kommentaren mit uns zu teilen…
Der BTTF-Day ist ja schon etwas her, aber diese Zusammenfassung der «Zurück in die Zukunft» -Trilogie in nur 90 Sekunden muss ich einfach noch in die Gruft kleben. Wer also noch nicht alle drei Filme sehen konnte, braucht es nach dieser Zusammenfassung auch nicht mehr zu tun!
Kingsman ist das willkommene Gegengift zum langweilig gewordenen James Bond. Weg von Rumgejammer und Midlife-Crisis, zurück zu Spass und überlebensgrosser Agenten-Action. Collin Firth ist der perfekte Gentleman-Spion und Taron Egerton macht sich überraschend gut, als Teenie der für den coolsten Geheimdienst der Welt rekrutiert wird.
Regisseur Matthew Vaughn hat seit «Kick Ass» nochmal dazu gelernt und schafft es jetzt die hyperstylishen Gewaltszenen in einen runderen Kontext zu setzen. Man merkt ihm deutlich die Liebe zum Sixties Style, zu den ganzen Agenten der Gentleman-Ära an und dennoch wirkt der Film nicht wie ein Rückfall in die alte Zeit. «Kingsman» ist nicht so albern wie «Austin Powers» oder die «Spy Kids»-Filme, aber trotzdem in allem auf 11 gedreht. Der Style ist britischer als britisch, die Gadgets ebenfalls und der Oberschurke könnte karikierter kaum sein. Vaughn und sein Autor Mark Millar kennen ihre Vorbilder und haben dennoch einen diebischen Spass daran, sie umzukrempeln.
Samuel L. Jackson ist einerseits ein megalomanischer Blofeld-Verschnitt, aber durchaus ein vernünftig argumentierender Zeitgenosse, dessen böser Plan zumindest theoretisch sinnvoll erscheint. Und er karikiert seine diabolische Ausstrahlung durch Sprachfehler die Unfähigkeit Gewalt und Blut zu ertragen. Bei aller Übertreibung sind die Figuren immer noch so menschlich, dass sie nicht austauschbar und langweilig werden. In einer der besten Szenen des Films, reflektiert Vaughn sogar die eigene cinematische Glorifizierung von Gewalt, wenn Firth ein unbeschreibliches Massaker anrichtet, das alle Register der Gewaltpornographie zückt nur um den gehypten Kingsman und den Zuschauern danach die eigene Begeisterung vorzuführen, wenn allen Beteiligten klar wird, das unser Held gerade unschuldige Menschen abgeschlachtet hat.
Das bedeutet nicht, dass der Regisseur seine überzeichnete Gewalt nicht liebt, aber es zeigt das er sich zumindest der Problematik bewusst ist und sehr genau die Mechanismen kennt, mit denen er sein Publikum verführt. Trotz aller Metzelszenen meidet er stets die selbstgerechte, mobfütternde und unangenehme Aura die Selbstjustiz-Action-Filme wie Taken durchdringt. Dazu ist Kingsman dann einfach zu sehr in einem schwerelosen Comic-Universum verankert, in dem alles mit einer Prise Roger Moorschem Augenbrauen heben serviert wird. Als Popcorn-Kino ist Kingsman auf jeden Fall mit das Beste was es in diesem Bereich in den letzten Jahren zu sehen gab. Was optische Ideen, Eleganz und stimmungsvolle Musik angeht. Kein Meilenstein, aber ein rundherum unterhaltsamer, rasanter Beweis dafür, dass britische Agenten-Action auch heutzutage noch ihre Berechtigung hat.
Schöner Animationsfilm von Studierenden an der Gobelins-Uni. Ein Hummer steht auf der Speisekarte, erhält dann aber den Tag seines Lebens. Dabei gefällt der cartoonhafte flüssige Animationsstil der Figuren, die Umwelt könnte bestimmt noch etwas lebendiger wirken, aber die Leute üben ja noch…
Liebhaber weiblicher Formen werden diese Kitty-Cat-Wäsche aus Japan lieben! Es gibt deren drei Entwürfe, welche auf tatsächlich existierenden Katzen-Rassen basieren. Der volle Effekt verblüfft in seinem Realismus…
YouTube Nutzer Hogwit hat einen gerade mal 14 Sekunden langen Film veröffentlicht, der einen fliegenden Quadkopter mit daran montierter Pistole zeigt, die in einem Waldstück aus niedriger Höhe mehrere Schüsse abgibt. Das Fluggerät fängt den Rückstoss der Schüsse dabei erstaunlich gut ab und scheint zu keinem Zeitpunkt in einen unkontrollierten Flugzustand zu geraten. Beängstigend und Werk eines 18-jährigen.
Eine halbautomatische Pistole an Bord eines Quadkopters? Laut der kurzen Beschreibung zum Video auf YouTube handelt es sich um einen selbstgebauten Kopter mit einer Länge von rund 66 Zentimetern (26 Zoll) «von der Mündung bis zum Schwanz». Bei der Waffe soll es sich um eine halbautomatische Pistole handeln. Mehr Details sind nicht zu erfahren. Im YouTube-Kanal von Hogwit ist ansonsten nichts Spektakuläres zu finden, ausser eines Zwischenfalls, bei welchem Hogwit offenbar von einer Passantin körperlich attackiert wird, die ihn beschuldigt, mit seinem Kopter heimlich Menschen am Strand gefilmt zu haben. Dieser Zwischenfall und das folgende Gerichtsverfahren, bei dem die Angreiferin verurteilt wurde, war dem Nachrichtendienst Forbes seinerzeit mehrere ausführliche Meldungen wert. Damit dürfte klar sein, wer hinter dem Pseudonym Hogwit steckt: Der heute 18-jährige US-Amerikaner Austin Haughwout, ein Teenager, der gerne mit seinem Kamerakopter spielt und harmlose Filme dreht.
Umso mehr fällt der Videoschnipsel mit dem Schiesskopter aus dem Rahmen. Es ist schwer zu sagen, ob der Film echt ist oder eine Fälschung. Seltsam ist auch, dass unter dem Schiess-Video der Hinweis steht, man solle sich in «Lizenzfragen» an break.com wenden – eine Webseite, die sich auf die virale Verbreitung von Videos im Netz spezialisiert hat. Das spricht weder für noch gegen seine Echtheit. Falls er allerdings wirklich echt sein sollte, ist zu befürchten, dass Austin Haughwout seine Unschuld verloren hat und mit Hilfe seiner offensichtlich ausgeprägten technischen Fähigkeiten seinen Flugmodellpark aufrüstet. Eine beängstigende Entwicklung.
Die boomende internationale Maker-Bewegung besteht nicht nur aus Bastlern, Künstlern und Weltverbesserern – auch krypto-anarchistische Gruppen zählen sich dazu. Diese wollen staatliche Machtmonopole abschaffen, unter anderem auf dem Weg über technische Mittel wie billige 3D-Drucker und CNC-Fräsen. So verbreitet etwa die US-Gruppe «Defense Distributed» in Namen dieser Ideologie Werkzeuge, Open-Source-Druckvorlagen und Bauanleitungen für Eigenbau-Schusswaffen ohne staatliche Kontrolle. In den USA ist der Bau einer solchen Waffe unter gewissen Umständen legal – in unseren Breiten hingegen ist die Herstellung jedes einzelnen wesentlichen Teils einer Waffe verboten, sofern man nicht über eine «Waffenherstellungserlaubnis» verfügt. Die besitzen beispielweise professionelle Büchsenmacher.
So kann es aussehen, wenn man seinen Sohn zum selbstständigen Koffer packen schickt. Man braucht ja auch nicht mehr ausser einer Spielzeugknarre und einer Iron Man Maske!
Die Progressive Rock-Band «Crisalida» hat mit «Morir Aqui» einen Video-Clip zu ihrem Album «Terra Ancestral» veröffentlicht. Das vierte Album der seit 1997 aktiven Chilenen wurde am 14. August 2015 veröffentlicht und dass folgende Video ist echt mal etwas besonders…
Crisalida - Morir Aquí - "Terra Ancestral" Official Music Video (English Subs)
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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