Mouches volantes wissenschaftlich erklärt

Mouches volantes sind wörtlich fliegende Fliegen oder Mücken und sind kleine schwarze Punkte, Flecken oder fadenartige Strukturen im Gesichtsfeld, die sich in charakteristisch huschender Weise gemeinsam mit der Blickrichtung verschieben. Manchmal vor einem gleichmässigen, hellen Hintergrund wie einem klaren Himmel oder einem leeren Bildschirm sind sie zu sehen. Was sind das für bewegte Objekte? Michael Mauser, erklärt die visuelle Erscheinung…

What are those floaty things in your eye? - Michael Mauser
What are those floaty things in your eye? - Michael Mauser

Lustige Videos mit Chewbacca John

Chewbacca John ist ein lustiger Kerl! Die Clips sollte man aber eher stumm schalten, der Ton ist nicht wirklich spassig…

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Tis but a scratch

Schöne Illustration aus Monty Python Holy Grail: Das ist nur ein Kratzer!

Tis but a scratch

DBD: More To Life – Jack The Envious

Hier die Debut Single «More To Life» aus dem kommenden Album «Pull You Down» der Alternative Rocker «Jack The Envious»…

Jack The Envious - "More To Life" (Official Music Video)
Jack The Envious - "More To Life" (Official Music Video)

A Tale of Momentum & Inertia

Dumm, wenn man denjenigen, der einen gerade rettet, verärgert, besonders wenn der Retter auch noch einen tausend Tonnen schweren Felsbrocken in der Hand hat. Schöner Kurzfilm über Schwung, Trägheit und einen beleidigten Felsmann…

A Tale of Momentum & Inertia
A Tale of Momentum & Inertia

Before Vs. After Getting A Cat

In folgendem Video wird uns anhand von acht Lebenssituationen gezeigt, dass das Leben mit einer Katze nie mehr dasselbe sein wird, wie vorher… :)

Before Vs. After Getting A Cat
Before Vs. After Getting A Cat

(via Buzzfeed Video)

Making A Murderer – Trailer

Making A Murderer“ ist wie CSI Miami in schmutzig, übergewichtig und unsexy – also gar nicht wie CSI Miami. Wenn ihr in den nächsten Tagen Zeit habt, die zehn Episoden der ersten und bis jetzt einzigen Staffel wegzuinhalieren und wenn ihr keine Angst vor der Wahrheit habt und den Ehrenmänner-Status von Polizei und Justizsystemvertreter zu hinterfragen.

Making A Murderer - Offizieller Trailer | Netflix
Making A Murderer - Offizieller Trailer | Netflix

Freunde, seht euch «Making A Murderer» auf keinen Fall an, wenn ihr in den US&A jemals mal eure Fingerabdrücke abgegeben haben solltet,
in naher Zukunft angstfrei die Vereinigten Staaten von Amerika besuchen wollt und euren Glauben an den Grundsatz «innocent until proven guilty» nicht verlieren wollt. Hier die erste Folge in HD oder auf dem Youtube-Channel von Netflix US & Canada, leider aber nicht ohne Youtube-Geo-Un-Fickisierung.

Making A Murderer – Trailer
Making A Murderer – Trailer

We Are Still Here – Haus des Grauens

In den letzten Jahren gibt es immer mal wieder Filme, die an die Genre-Tradition der 70er und 80er Jahre anschliessen. Ein perfektes Beispiel dafür ist Ti Wests «House of the Devil», in eine ähnliche Richtung geht nun Ted Geoghegan mit «We Are Still Here», der in den 70er Jahren spielt. Bei dem Titel erwartet man bei Filmemacher Ted Geoghegan nicht besonders viel, hat der sich bisher doch hauptsächlich als Produzent und Autor halbgarer Wald-und-Wiesen-Horrorfilme hervorgetan. Aber hier zeigt er nun, dass er tatsächlich ein bisschen mehr drauf hat.

We Are Still Here - Haus des Grauens

Geoghegan versteht es nicht nur, Stimmung zu erzeugen, sondern hat seine Figuren auch so weit im Griff, dass ein gewisses Mass an charakterlicher Entwicklung vorhanden ist. Das macht den Anfang ein bisschen langsamer, zahlt sich im Mittelteil und vor allem im Finale aber richtig aus. Inspiriert wurde Geoghegan von Lucio Fulcis «Das Haus an der Friedhofsmauer». Das geht soweit, dass die Vornamen der Figuren gleich sind, ein paar Handlungselemente ähneln einander aber auch. «We Are Still Here» ist jedoch konzentrierter. Auch, weil er mit 80 Minuten Spielzeit sehr viel schneller zum Punkt kommen muss und die Ereignisse sich schliesslich überschlagen lässt.

We Are Still Here - Haus des Grauens

Ab dem Moment der Seance legt der Film so richtig los – und das auch auf recht grobe Art und Weise. Man merkt dem Streifen hier schon an, dass mit kleinem Budget produziert wurde. Der Vorteil sind handgemachte Effekte, der Nachteil, dass sie ein wenig krude gestaltet sind. Anders als bei Geisterfilmen üblich – damit deutlich unkonventioneller und sich vor Fulci verneigend – ist hier einiger Splatter geboten. Das sieht nicht immer hundertprozentig überzeugend aus, funktioniert aber. Ähnlich wie unlängst bei dem Werwolf-Film «Late Phases», der auch aus dem Larry-Fessenden-Umfeld kam. Der umtriebige Produzent ist hier als Schauspieler dabei – mit seiner Optik passt er auch bestens in ein 70er. Besonders schön ist das Wiedersehen mit Barbara Crampton, die in den 80er Jahren durch «Re-Animator» und «From Beyond» Genre-Fans bekannt wurde und vor ein paar Jahren im Home-Invasion-Thriller «You’re Next» zu sehen gewesen ist. Unterstützt wird sie von Susan Gibney – einst Leah Brahms in «Star Trek: The Next Generation» – und Monte Markham, der in «Baywatch» Mitchs Boss spielte. Alles keine grossen Namen, aber ordentliche Schauspieler. Sehr schön ist auch der Score von Wojciech Golczewski, der sehr minimalistisch ist, aber ein klein wenig John-Carpenter-Flair besitzt. Sollte man sich geben.

Bilder von der «Dark Side of the Moon»

Zwei Mal pro Jahr hat das Deep Space Climate Observatory die Gelegenheit zu filmen, wie sich der Mond zwischen den Beobachtungssatelliten und die Erde schiebt. Was wiederum uns ermöglicht, «the Dark Side of the Moon» zu sehen, die sich sonst aufgrund der Rotation des Mondes unseren Blicken entzieht…

EPIC View of Moon Transiting the Earth
EPIC View of Moon Transiting the Earth

The Fourth Phase – Trailer

Dank neuster Technik, welche von Travis Rice und den Jungs bei Brainfarm eingesetzt wird, haben sie jeweils den Massstab für Snowboardfilme auf ein neues Level gehoben. Die neuste Produktion wird der erste Snowboard-Film sein, der durchgehend mit 4K-Kameras gedreht wurde und was in alles in Sachen Gimbals, Kameras und sonstigem Gear verwendet wurde, werden wir noch bis zum Release in rund einem Jahr erfahren…

The Fourth Phase | TEASER (4k) | From the Makers of The Art of FLIGHT
The Fourth Phase | TEASER (4k) | From the Makers of The Art of FLIGHT

Lemmy Kilmister Tribute GTA V Möd

Lemmy Kimister war ein grossartiger Musiker, doch ebenso war er auch ein passionierter Zocker. Und so kommt eines zum anderen und es entstand der «Lemmy Kilmister Tribute Möd«, mit dem ihr nicht nur mit dem jungen Lemmy durch die Gegend knattern könnt, ebenso könnt Ihr per Knopfdruck eine paffen oder euch besaufen oder Nutten vom Himmel fallen lassen – so hätte es Lemmy gemocht.

Waffen gibt es keine speziellen, man kann aber auf die Herkömmliche zurückgreifen. Dafür kann Lemmy jederzeit eine massgeschneiderte Maschine spawnen oder Gitarre spielen. Das Ding ist ein blutjunge Version 1.0 und für jeden offen zum Ausbauen. Es folgen neue Klamotten, Stiefel, Waffen aus den ersten zwei Weltkriegen sowie Lemmys Lieblingspanzer und die zwei Charakter-Warzen, die ja bekanntlich Fibrome sind. Einen Mittelfinger gibts für Jack Daniels, die Geld haben wollten (!), damit ihr Produkt platziert wird. Hier gibts die Mod-Dateien und auf GitHub stellt Davide Violante alle Daten zum weiterbauen zur Verfügung.

Lemmy Kilmister Tribute GTA V Möd
Lemmy Kilmister Tribute GTA V Möd

(via Schlecky)

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