Im Trailer zu «X-Men Apocalypse» sehen wir wie Sansa Stark aus «Game of Thrones» aus einem Albtraum erwachen, in dem sie das Ende der Welt gesehen haben will. Katniss Everdeen aus «Mockingjay» und Mr. March aus «American Horror Story: Hotel» sehen wir um die Welt zu retten durch die Gegend jetten. An ihrer Seite ist Callum Lynch aus «Assassin’s Creed» oder auch David aus «Alien: Covenant», Kamikaze-Flieger Poe aus «Star Wars: Das Erwachen der Macht» und Nux aus «Mad Max: Fury Road» – um nur ein paar zu nennen… Da kommen die aktuell angesagtesten Stars zusammen, um die Apokalypse einzuläuten. Hoffen wir also, dass die Effekthascherei nicht Überhand nimmt…
Krasser Scheiss! Letzte Woche wurde Drogenboss und Chef des Sinaloa-Kartells Joaquín «El Chapo» Guzmán im mexikanischen Los Mochis verhaftet. Die ihn festnehmende Spezialeinheit filmte den Zugriff und stellte die Aufnahmen einem Fernsehsender zur Verfügung.
Es seien mehr Menschen in dem Haus gewesen als erwartet – und sie seien schwerer bewaffnet gewesen als erwartet, sagte ein Soldat, der am Einsatz beteiligt war, hinterher dem Sender Televisa. Die Rede ist von Maschinenpistolen und Panzerfäusten.
Die Soldaten sichern zunächst die Räume im Erdgeschoss und gehen dann weiter in den ersten Stock. Dabei habe ein Mann oben auf der Treppe versucht, mit einer Panzerfaust auf den Trupp zu schießen, sei aber nicht dazu gekommen, weil die Soldaten zuerst feuerten und er die Waffe fallen lassen musste
Mouches volantes sind wörtlich fliegende Fliegen oder Mücken und sind kleine schwarze Punkte, Flecken oder fadenartige Strukturen im Gesichtsfeld, die sich in charakteristisch huschender Weise gemeinsam mit der Blickrichtung verschieben. Manchmal vor einem gleichmässigen, hellen Hintergrund wie einem klaren Himmel oder einem leeren Bildschirm sind sie zu sehen. Was sind das für bewegte Objekte? Michael Mauser, erklärt die visuelle Erscheinung…
What are those floaty things in your eye? - Michael Mauser
Dumm, wenn man denjenigen, der einen gerade rettet, verärgert, besonders wenn der Retter auch noch einen tausend Tonnen schweren Felsbrocken in der Hand hat. Schöner Kurzfilm über Schwung, Trägheit und einen beleidigten Felsmann…
Making A Murderer“ ist wie CSI Miami in schmutzig, übergewichtig und unsexy – also gar nicht wie CSI Miami. Wenn ihr in den nächsten Tagen Zeit habt, die zehn Episoden der ersten und bis jetzt einzigen Staffel wegzuinhalieren und wenn ihr keine Angst vor der Wahrheit habt und den Ehrenmänner-Status von Polizei und Justizsystemvertreter zu hinterfragen.
Making A Murderer - Offizieller Trailer | Netflix
Freunde, seht euch «Making A Murderer» auf keinen Fall an, wenn ihr in den US&A jemals mal eure Fingerabdrücke abgegeben haben solltet,
in naher Zukunft angstfrei die Vereinigten Staaten von Amerika besuchen wollt und euren Glauben an den Grundsatz «innocent until proven guilty» nicht verlieren wollt. Hier die erste Folge in HD oder auf dem Youtube-Channel von Netflix US & Canada, leider aber nicht ohne Youtube-Geo-Un-Fickisierung.
In den letzten Jahren gibt es immer mal wieder Filme, die an die Genre-Tradition der 70er und 80er Jahre anschliessen. Ein perfektes Beispiel dafür ist Ti Wests «House of the Devil», in eine ähnliche Richtung geht nun Ted Geoghegan mit «We Are Still Here», der in den 70er Jahren spielt. Bei dem Titel erwartet man bei Filmemacher Ted Geoghegan nicht besonders viel, hat der sich bisher doch hauptsächlich als Produzent und Autor halbgarer Wald-und-Wiesen-Horrorfilme hervorgetan. Aber hier zeigt er nun, dass er tatsächlich ein bisschen mehr drauf hat.
Geoghegan versteht es nicht nur, Stimmung zu erzeugen, sondern hat seine Figuren auch so weit im Griff, dass ein gewisses Mass an charakterlicher Entwicklung vorhanden ist. Das macht den Anfang ein bisschen langsamer, zahlt sich im Mittelteil und vor allem im Finale aber richtig aus. Inspiriert wurde Geoghegan von Lucio Fulcis «Das Haus an der Friedhofsmauer». Das geht soweit, dass die Vornamen der Figuren gleich sind, ein paar Handlungselemente ähneln einander aber auch. «We Are Still Here» ist jedoch konzentrierter. Auch, weil er mit 80 Minuten Spielzeit sehr viel schneller zum Punkt kommen muss und die Ereignisse sich schliesslich überschlagen lässt.
Ab dem Moment der Seance legt der Film so richtig los – und das auch auf recht grobe Art und Weise. Man merkt dem Streifen hier schon an, dass mit kleinem Budget produziert wurde. Der Vorteil sind handgemachte Effekte, der Nachteil, dass sie ein wenig krude gestaltet sind. Anders als bei Geisterfilmen üblich – damit deutlich unkonventioneller und sich vor Fulci verneigend – ist hier einiger Splatter geboten. Das sieht nicht immer hundertprozentig überzeugend aus, funktioniert aber. Ähnlich wie unlängst bei dem Werwolf-Film «Late Phases», der auch aus dem Larry-Fessenden-Umfeld kam. Der umtriebige Produzent ist hier als Schauspieler dabei – mit seiner Optik passt er auch bestens in ein 70er. Besonders schön ist das Wiedersehen mit Barbara Crampton, die in den 80er Jahren durch «Re-Animator» und «From Beyond» Genre-Fans bekannt wurde und vor ein paar Jahren im Home-Invasion-Thriller «You’re Next» zu sehen gewesen ist. Unterstützt wird sie von Susan Gibney – einst Leah Brahms in «Star Trek: The Next Generation» – und Monte Markham, der in «Baywatch» Mitchs Boss spielte. Alles keine grossen Namen, aber ordentliche Schauspieler. Sehr schön ist auch der Score von Wojciech Golczewski, der sehr minimalistisch ist, aber ein klein wenig John-Carpenter-Flair besitzt. Sollte man sich geben.
Zwei Mal pro Jahr hat das Deep Space Climate Observatory die Gelegenheit zu filmen, wie sich der Mond zwischen den Beobachtungssatelliten und die Erde schiebt. Was wiederum uns ermöglicht, «the Dark Side of the Moon» zu sehen, die sich sonst aufgrund der Rotation des Mondes unseren Blicken entzieht…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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