Twerking Dog
Heute für euch der Twerkdog, ein twerkender Plüschhund mit Sonnenbrille, dass twerkende Kuscheltier für die ganz Kleinen…
Heute für euch der Twerkdog, ein twerkender Plüschhund mit Sonnenbrille, dass twerkende Kuscheltier für die ganz Kleinen…
Für 32’000 Dollar Jahresgehalt, einen eigenen Firmenwagen, Kost und Logis, darf man 365 Tage im Jahr nichts anderes tun, als Pandabären zu knuddeln. Ausgeschrieben hat den Job das China Giant Panda Protection and Research Center Ya’an in der Provinz Sichuan. Was man dazu mitbringen muss sind Chinesischkenntnisse, ein Mindestalter von 22 Jahren, ein Basiswissen über Pandas, die Fähigkeit kleine Texte schreiben zu können und Fotos zu schiessen, um die tägliche Arbeit zu dokumentieren. Leider ist der Job bereits vergeben…
Nachdem Phil Anselmo (ex-Pantera) am 22. Januar beim Dimebash in Hollywood auf der Bühne den Arm zum Hitlergruss erhoben und «White Power» ins Publikum gerufen hatte – angeblich eine Anspielung auf den Weisswein, den er Backstage trank – hat dazu nun Machine Head-Frontmann Robb Flynn eine Videobotschaft online gestellt. Robb bezeichnet Anselmo in diesem Video als «grossen Tyrannen», dessen Handlungen «verdammt falsch waren».
Der Machine Head-Sänger, der schon unzählige Male die Bühne mit Anselmo geteilt und live des Öfteren Pantera-Songs gecovert hat, geht weiter ins Detail: «Ich war beim Dimebash und kann versichern, dass es Backstage keinen Chardonnay oder Pinot Grigio gab. Das Einzige, was du, Phil Anselmo, getrunken hast, war Beck’s, deutsches Bier. Vielleicht kam ja da der Witz her? Habt ihr es verstanden? Deutsches Bier! White Power! Wahnsinnig witzig!» Flynn geht in folgendem, elfminütigen Video auch auf die Vergangenheit Anselmos ein und kritisiert, dass er selbst aber auch andere Musiker, Angehörige der Metal-Industrie sowie der Fanszene sich nicht eher zu ähnlichen Anlässen geäussert hätten. Er wolle nicht länger Teil dieses bezeichnenden Schweigens sein. Robb weiter dazu:
«And, you know, the crazy thing is that out of all the things that are being said, the majority of people are just, like, ‚Oh, give him a bro. Here comes the PC police now and social-justice team.‘ And, ‚You all just need to thicken your skin and stop being such pussies when somebody screams out ‚white power‘ and ’sieg heils.‘ ‚Liberal this‘ [and] ‚liberal that.‘ […] Only in the metal community is something like this so, so brushed off. If this was Chad from Nickelback, if this was Justin Bieber, if this was Tom Brady, if this was Lars f—ing Ulrich… heads would roll.»
Wenn solches Verhalten wie das von Anselmo beim Dimebash über Jahre hinweg geduldet werde, ja sogar darüber hinaus weiterhin ein Klima der Angst, Misstände anzusprechen, die Metalszene dominiere, wolle er nicht mehr Teil davon sein. In seinem Video kritisiert Flynn auch die Metalszene insgesamt: In keinem anderen Musikgenre sei ein Beschweigen solcher Vorfälle durch Mitmusiker und Szeneangehörige, bzw. das aktive Einfordern dessen durch eine grosse Anzahl von Fans, denkbar. Diese Zurückhaltung, eine «Ikone» zu kritisieren, aus Furcht zum Spassverderber oder Nestbeschmutzer gestempelt zu werden, müsse aufhören. Robb schliesst sein Statement mit den Worten: «Genug ist genug. Es gibt im Metal keinen Platz für so etwas […]. Goodbye, Phil Anselmo! Ich werde in meinem Leben nie wieder einen Pantera-Song spielen!»

Freunde, ich mochte die erste Staffel schon gerne und jetzt kommt die zweite mit ihren 13 Episoden auch schon am 18. März zu Netflix. Hier der
Eine echt irre gute Compilation und eine schöne Reise zu den besten Schurken der Filmgeschichte und mir fällt keiner ein, der da wirklich fehlt…
Für eine akustische Cover-Version des Pink Floyd Kult-Klassikers «Wish you were here» trat Dave Grohl am Dimebash 2016 zu Robb Flynn und Bandmitgliedern von Stone Sour und Machine Head auf die Bühne. Wie der Machine Head-Frontmann bekannt gab, war ursprünglich Alice In Chains Gitarrist Jerry Cantrell vorgesehen, um mit allen zusammen dieses Cover zu spielen, doch dieser musste in die Notaufnahme und so sprang kurzerhand Good Guy Grohl ein, um Dimebag Darrell zu Gedenken…
In freier Wildbahn wurde vor kurzem eine senstionelle Entdeckung gemacht: Das Pommesgabel-Reh!

(via Joanne Casey)
Am 29. April erscheint Rob Zombie’s neues Album «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser» und um uns die Zeit bis dahin zu verkürzen, bringt uns der Meister des Horrors die folgende Single dar. Zombie selbst zeigt sich mit dem Album sehr zufrieden:
Dieses Album ist das beste, was wir bislang gemacht haben, und ich kann es kaum erwarten, es mit euch zu teilen. Im Ernst. Es ist das Verrückteste, was wir je gemacht haben.
Zwei Minuten wunderbar spannende Unterhaltung von Lenscleaner aus Hannover. Die Inszenierung ist durchaus gelungen, auch wenn das Ende dann doch etwas zu vorhersehbar ist…
Tian Tian vom National Zoo in Washington, DC freut sich über den vielen Schnee…
Tian Tian woke up this morning to a lot of snow, and he was pretty excited about it. ?? #blizzard2016 pic.twitter.com/GrhI9t1u7j
— National Zoo (@NationalZoo) January 23, 2016
Ein etwas strange anmutender Kurzfilm von Tobias Stretch…
Wer die Bachelor-Auftakt-Sendung am Mittwoch verpasst hat, kann hier eine allumfassende und komplett objektive Zusammenfassung in 30 Sekunden anschauen. Für mich sind solche Szenen quasi Alltag – sofern ich mich unter die Leute wage…