Was hat Hollywood-Schauspieler Johnny Depp mit «The Walking Dead» zu tun? Das und einige weitere spannende und witzige Details zu Folge 12 verriet TWD-Co-Produzent Greg Nicotero in einem Interview.
Während wir und vorallem die Serienfiguren in den ersten Staffeln der zunächst ziemlich düsteren Apokalypsen-Serie noch wenig zu lachen hatten, ist spätestens seit der aktuellen sechsten Staffel immer öfter Zeit für humorvolle Momente. Angefangen mit Daryls zumeist recht zynischen Kommentaren, über Eugenes absolut unbeholfenes Verhalten gegenüber Frauen, bis hin zu Szenen, in denen man Humor wohl am allerwenigsten erwarten würde, wie zum Beispiel in der letzten Folge, wo einer der Wachmänner seine Hand in Gregorys «Kopf» steckte und einen auf Puppenspieler machte. Co-Produzent und Maskenbildner Greg Nicotero erzählte nun in einem Interview mit Entertainment Weekly mehr über den Dreh von Folge 12 und verriet dabei einige spannende Details zu jenem «Kopf».
Auf die Frage hin, was er uns über die Herstellung jener drei Gregory-Walker-Köpfe aus Folge 12 erzählen könne, antwortete Greg Nicotero:
Irgendwie ist es total witzig, denn viele Leute fragen mich, wie viele Gastauftritte als Walker ich selbst denn in der Serie habe. Nun, der Kopf von Gregory ist in Wahrheit ein Abguss meines eigenen Kopfes! Als Xander Berkeley für die Rolle des Gregory gecastet worden war, hatten wir nicht genug Zeit, ihn nach Los Angeles zu holen, um einen Abguss seines Kopfes & daraus einen Dummy zu machen. Daher schickte ich Fotos von ihm und sagte dazu, ‚Hier habt ihr ein Bild des Schauspielers. Mal schauen, was wir so auf Lager haben, das Xander so ähnlich wie möglich sieht.‘ Und am Ende wurde es dann ein Abguss meines eigenen Kopfes. Dieser Kopf, den er [Rick] dann am Ende aufhebt, ist also mein eigener Fake-Kopf!
Hättet ihr ihn erkannt? Wobei die Ähnlichkeit zu Xander Berkeleys Gregory allein durch die zersausten Walkerhaare wirklich frappierend ist! Nur die Nase passte nicht so ganz – aber da wusste ja zum Glück Rick eine Lösung… Was Greg Nicotero dann aber noch über die anderen beiden Köpfe verriet, die da vor Rick auf dem Boden lagen, liess uns doch ziemlich schmunzeln:
Einer der beiden anderen Köpfe – ich weiss nicht, ob ich jetzt noch Ärger bekomme, wenn ich das sage – war der von Johnny Depp. Ich glaube, wir hatten einmal für irgendeinen Anlass eine etwas ausgezehrte Version eines Dummys hergestellt und nahmen dazu Johnny Depps Kopf als Vorlage für die Tonmasse. Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, wer der dritte war, aber ich kann sagen, ich befinde mich in guter Gesellschaft!
Wer hätte gedacht, dass Johnny Depp einmal einen – wenn auch eher unfreiwilligen – Gastauftritt bei «The Walking Dead» haben würde. Die Szene, als der zweite Wachmann der Saviors dann schliesslich seine Hand in den vermeintlichen Kopf von Gregory steckt und ihn nachäfft, ist einfach nur witzig und das finden nicht nur wir Zuschauer. «Ich musste so lachen, als wir die Szene drehten», gab auch Greg Nicotero gegenüber EW zu und erklärte, dies sei für ihn «einer der witzigsten Momente dieser Staffel» gewesen. Na dann wollen wir mal hoffen, dass bei den düsteren Aussichten auch die komischen Momente nicht zu kurz kommen werden…
Johnny Depp hatte einen Gastauftritt in «The Walking Dead» Staffel 6
Wie Industrial Light & Magic jetzt genau die visuellen Effekte gebastelt haben, passt natürlich in kein 3-minütiges Video, aber dieses hier zeigt ziemlich gut, wo genau eigentlich alles Hand angelegt wurde. Und das haben sie wirklich überall! Von mir aus hätten sie statt der Kugelautos aber auch direkt die Geräte nehmen können, die diese Kugelautos darstellten. Das hätte vermutlich viel mehr Sinn ergeben und wäre von der Story her kaum anders gewesen…
ILM: Behind the Magic of Jurassic World's Visual Effects
Während die meisten erwachsenen Malbücher zur Entspannung dienen sollen, kann dies wohl nicht über das neueste Ausmalbilderbuch gesagt werden, denn es handelt von der Kultserie «The Walking Dead»:
Featuring fan-favorite characters, including Rick, Daryl, and Michonne; locations like Woodbury, Alexandria, and the prison; and hordes of flesh-chomping walkers, this coloring book offers a wealth of gloriously gory designs to color.
Die 25-Stunden-Arbeitswoche, vorgefertigtes Normfrühstück, die Zeitung aus dem eigenen Drucker, Bio-Lebensmittel, Flachbildschirme und “Fernseh-Telefonie”, zunehmende Isolation des einzelnen Bürgers, sauberes Wasser als Luxusartikel und Todesstrafe für Umweltverschmutzung – das sind nur einige der Entwicklungen, die man beim ZDF 1972 mit dem Leben im Jahr 2000 verband…
Richtung 2000 - Vorschau auf die Welt von morgen - Komplett von 1972
Die spanischen Rockerinnen «Lizzies» präsentieren von ihrem kommenden Debütalbum «Good Luck», das am 1. April in den Regalen steht, den Lyric-Clip zum Song «Phoenix». Die Mädels kommentieren den Song wie folgt:
Wir wollen, dass alle die Lyrics dieses Songs lesen können. ‚Phoenix‘ hat eine klare Aussage: Wir sind zurück, und stärker als je zuvor. Das ist ein ‚Fuck You‘, gerichtet an die negative Seite des Lebens. Es geht darum, nicht aufzugeben, egal was passiert.
Wer auf Pizza steht, sollte sich die neuen Items der Pizzakette reinziehen, die Preise sind moderat. Mehr muss man eigentlich nicht mehr erwähnen und es ist total egal das es Brand-Ware ist. Komplett egal, denn man hat Socken, Sonnenbrillen und ein Longboard…
Das Problem von überbevölkerten Städten sollen Super-Wolkenkratzer aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen und Diamant-Nanodrähten sowie tief in die Erde gebaute «Hochhäuser» lösen. Auch Unterwasser-Städte werden im nächsten Jahrhundert Realität. Autos wird es dann nicht mehr geben, sondern persönliche Drohnen, die uns transportieren und Meetings mit Hologrammen führen.
Zur Promotion von Smart-Home-Geräten SmartThings hat Samsungs einen Bericht veröffentlicht. Für die Studie SmartThings Future Living hat sich der koreanische Smartphone-Hersteller zum Beispiel die Expertin für Weltraumwissenschaft, Dr. Maggie Aderin-Pocock, die preisgekrönten Architekten Arthur Mamou-Mani und Toby Burgess sowie die Future-Living-Städteplaner Linda Aitken und Els Leclercq an Bord geholt. Die Prognosen sollen entsprechend aktueller Begebenheiten wie Umweltbedingungen, Bevölkerungswachstum, globale Erwärmung oder dem exponentiell steigenden Energiebedarf getroffen worden sein.
Häuser, Möbel und Co. werden künftig nur noch per 3D-Druck hergestellt. Die Wände werden intelligente Bildschirme sein. Und auch das Essen kommt künftig aus dem 3D-Drucker. Meetings werden wir von zu Hause mit Hilfe von Hologrammen abhalten und wenn irgendwelche Anzeichen einer Krankheit auftreten, müssen wir nur in unsere persönliche Kapsel treten, die unseren kompletten Köper scannt und aus der Ferne eine Diagonose erstellt und entsprechende Maßnahmen einleitet. Allerdings werden wir nicht mehr nur auf der Erde leben, sondern laut Samsungs Studie auch den Mond und Mars bevölkern. Aber seht selbst, Samsung hat ein Video zu seiner Studie veröffentlicht:
So sieht unsere Welt in 100 Jahren aus, gemäss Samsung
Tributes an Filmbösewichte sind eher selten, bei diesem Exemplar geht es aber um das Wichtigste, das Essenzielle des Böse-seins. Das böse Lachen. Und weil ich auch böse bin, hört dieser Text hier auf. Harharhar!
Andrew McMurry zeigt uns, wie ein echter Freizeitpark aussehen könnte, wenn er wie bei Roller Coaster Tycoon wäre. «Echt» im Sinne von animiertem Irrsinn, aber einige Elemente im Happy Fun Land sind wunderbar getroffen. Inklusive durch die Luft fliegende Achterbahn-Waggons…
Meist durfte ich in meinem Leben bisher mehr «unfreundliche», als wirklich nette und faire Polizisten kennen lernen und auch wenn die letztere Gattung selten ist, es gibt sie. Weder diesen, noch den «unfreundliche» Polizisten würde ich das wünschen, was die vier Cops hier in «Baskin» durch stehen müssen, entdecken sie doch offenbar die Hölle auf Erden.
Five cops working the graveyard shift in the middle of nowhere are dispatched to investigate a disturbance. Isolated and without back-up, they find themselves confronting a labyrinthine ruin. Pushing ever further into the depths of the lair, it becomes clear they have stumbled into the darkest pits of a terrible evil… a squalid and blood-soaked den of ritual led by The Father – the master of all their nightmares – who will plunge them ever deeper down the rabbit hole and into the very mouth of madness.
Der Trailer sieht wirklich sehr gut und dass erstaunliche ist, dass es sich hierbei tatsächlich um einen türkischen Horrorfilm handelt, von denen mir noch nicht so viele vor die Augen gekommen sind. Vor allem nicht so gut produzierte. Der Film wurde bei uns bereits am 1. Januar veröffentlicht, erscheint aktuell als VoD und ich finde, denn Streifen sollte man sich geben.
Nach dem Cliffhanger am Ende der 12. Episode von «The Walking Dead» Staffel 6 werden die Karten komplett neu gemischt. «Halloooo, Saviors!» hiess es vergangene Woche, wie es mit Folge 13 «The Same Boat» weitergehen wird und ob es Rick & Co. schaffen, Carol und Maggie aus den Fängen ihrer Kidnapper zu befreien, wird kommenden Montag geklärt. Seht hier, was uns Promo- und Sneak Peak Videos hierzu verraten!
Die zurückliegende 12. Folge von «The Walking Dead» Staffel 6 hatte es in sich: Nach einem eher nachdenklichen Beginn steigerte sich die Spannung unaufhörlich bis zum Ende, wo Rick gemeinsam mit seinen besten Leuten in einer Nacht- und Nebel-Aktion gut 20 Überlebende aus der Gruppe der Saviors im Schlaf tötete. Über das moralische Niveau dieser Tat lässt sich sicherlich streiten. Ricks Motive waren jedoch eindeutig: Wir befreien die Hilltop Colony von den erpresserischen Saviors und erhalten dafür die so dringend benötigten Lebensmittel für Alexandria. Dies wäre auch alles eigentlich ziemlich glimpflich abgelaufen, hätte nicht einer der Saviors den Feueralarm ausgelöst, der wiederum Maggie und Carol in Richtung der Basis der Saviors lockte, wo sie von einer Gruppe der Saviors gefangen genommen wurden. Wie wir ganz am Ende von Folge 12 sehen konnten, scheinen sich das Trüppchen der Saviors des Werts ihrer «Beute» durchaus bewusst zu sein und versuchen daher, Rick & Co. zu erpressen. Krieg erfordert ein hartes Durchgreifen, wenn man gewinnen will – und so manches Opfer.
The Walking Dead Season 6 Episode 13 "The Same Boat" Promo (HD)
Wenn man sich da vielleicht noch einreden konnte, dass man die Geiselnehmer einfach easy genauso besiegen könnte, wie zuvor die Savior-Truppe in ihrem Lager, dann präsentiert uns das Promo-Video ein völlig anderes Bild. Mit der Frau scheint echt nicht gut Kirschen essen zu sein! Verschwörerisch hört man ihre Stimme: «Ihr fragt euch, ob es hier einen Weg raus gibt – es gibt keinen. Ausser ich beschliesse es.» Stecken Carol und Maggie jetzt etwa im Hauptquartier der Saviors fest? Auch das erste Sneak Peek zu Folge 13 führt uns nochmals zurück zur letzten Szenen aus Folge 12, als der vermutlich letzte Überlebende aus dem Wachposten der Saviors auf Daryls Motorrad aus der Tür brauste und von diesem kurzerhand überwältigt wurde. Der Lärm rief auch das Trüppchen der Saviors auf den Plan, von denen eine Frau die Szenerie durch ihr Fernglas beobachtet und anschliessend per Funkgerät Kontakt mit Ricks Leuten aufnimmt. Interessant an dieser Perspektive sind vor allem die Dialoge innerhalb der Gruppe. «Wie viele sind es?» – «8 sehe ich. Zu viele…» – «Nein, die können wir überwältigen. Wir haben schon mehr geschafft!» Erinnert irgendwie ein wenig an gewisse Dialoge aus Ricks Gruppe… Und so legt die kleine Truppe ganz offensichtlich ebenfalls ziemliches Selbstvertrauen an den Tag, und auch ihre Anführerin scheint alles andere als abgeneigt, Rick & Co. durch Erpressung zum Aufgeben zu zwingen.
Vorschau «The Walking Dead» Staffel 6, Episode 13 – Promo und Sneak Peak
Das zweite Sneak Peek zu Folge 13 enthüllt, dass Rick überhaupt nicht vor hat, sich von irgendwelchen Leuten, die sich auch noch so feige vor ihm verstecken, erpressen zu lassen und so schlägt er einen Handel vor: «Schaut, wir haben hier einen von euch. Wir werden sie gegeneinander austauschen.» «Ich höre», erwidert ihm die Frau, woraufhin Rick erst einmal sichergehen will, dass sie ihm nicht einen riesen Bären aufbindet: «Ich will mit Carol und Maggie sprechen, um sicher zu sein, dass es ihnen gut geht.» Interessant zu sehen, wie Carol sofort wieder in ihre schüchterne «Ich-kann-doch-keiner-Fliege-was-zuleide-tun»-Art verfällt und mit brüchiger Piepse-Stimme sagt: «Rick, hier spricht Carol. Mir geht es gut, aber…», doch da hat die resolute Anführerin schon genug. Maggie wiederum macht einen auf komplettes Badass und erklärt mit fester Stimme: «Rick, hier ist Maggie, uns beiden geht es gut. Wir werden hier schon rauskommen.» Geschickt eingefädelt, denn vermutlich wird so die Aufmerksamkeit der Entführer in der nächsten Zeit hauptsächlich auf Maggie liegen und Carol als verängstigtes Hausmütterchen kann sich immer mehr aus dem Fokus zurückziehen. Was hat Carol vor? Wird sie Maggie und sich befreien können?
Vorschau «The Walking Dead» Staffel 6, Episode 13 – Promo und Sneak Peak
Rick hat sich offenbar dazu entschlossen, mit den Saviors zu verhandeln. «Hört zu, dies ist der Deal: Lasst sie gehen, dann könnt ihr euren Typen hier wiederhaben – und leben.» – «Zwei für einen? Das ist nicht gerade ein fairer Handel!», erwidert ihm daraufhin die Anführerin der Gegengruppe. «Ihr habt keine andere Wahl», lautet Ricks trockene Antwort, «denn sonst hättet ihr schon längst was unternommen.» Doch die Anführerin scheint offenbar noch nicht aufgeben zu wollen. Auch wenn ihr Kollege betont, man müsse ihn unbedingt befreien, scheint sie der Ansicht zu sein, er könne auch gut auf sich selbst aufpassen. «Aber er kann mich verarzten! Das ist dank dieser Bitch hier auch nötig…» erwidert der andere, während er einen giftigen Blick in Richtung Carol wirft. Und so sehen wir, dass Maggie und Carol die Jacken über den Kopf gestülpt bekommen und verschleppt werden, bis sie in einem fremden Gebäude landen. Was erwartet sie dort? Doch nicht etwa der gefürchtete Anführer der Saviors, Negan? Und was werden Rick & Co. unternehmen, wenn sie merken, dass ihr Handel so nicht aufgeht? Bald werden wir erfahren, wie es beim «fröhlichen Kennenlernen» der Saviors weitergehen wird…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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