Baby-Faultiere lernen Klettern
Nuff said. Awwwwwwwwwwwwwwww….
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Hier das Video zu «Give ‚Em Hell» einem Song vom aktuellen Album «Right To Rise» der Detroiter Band «Wilson«…
Diese bunte Koi-förmige Sushi ist der letzte Schrei in Japan. DZu haben gibt es diese für ca. $ 6,70 das Stück im Nishikizushi Sushi Shop in Saiki. Man kann sie aber auch zu Hause selber machen. Rachel und Jun sind ein amerikanisch-japanisches Ehepaar, welche in ihren Videos die japanische Kultur erklären. In folgendem Video zeigt Jun Schritt-für-Schritt, wie man Koi-Sushi mit Tintenfisch und Garnelen macht…
Am vergangenen Montag legte das Raumschiff des Space Lords im Z7 in Pratteln an. Unterstützt durch den Wahnsinnssupport der Texaner Scorpion Child, die wirkten, als kämen sie direkt aus den 70er Jahren, gab es Psychedelic Rock vom Feinsten! Monster Magnet «Celebrating The A&M Years Live» stand auf dem Programm und die Jungs um Dave Wyndorf waren schlicht grossartig! Es gab Power-Riffs, viel Schweiss und am Ende eine Ode an das Wort «Motherfucker».
Am Montagabend wüteten Monster Magnet in der gut besuchten Konzertfabrik Z7 mit all der Kraft ihrer Leidenschaft. Bereits in den vergangenen Jahren bewiesen Dave Wyndorf und seine Band immer wieder, dass sie grossen Spass daran haben, ihre bisherigen Veröffentlichungen noch einmal live zu zelebrieren. Unter dem Tourmotto «Celebrating The A & M Years Live» feiern Monster Magnet die vier womöglich wichtigsten Tonträger ihrer Geschichte. Auf dem Label A&M Records unterschrieb die Band Anfang der Neunziger und brachte dort ihre bisher bekanntesten und einflussreichsten Alben heraus – angefangen mit «Superjudge» im Jahre 1993. Zwei Jahre später erschien «Dopes to Infinity» mit der Single «Negasonic Teenage Warhead», die die Band erstmals auch im Musikfernsehen platzierte. Wiederum drei Jahre später folgte mit «Powertrip» ihr bis heute erfolgreichstes Album. Im Jahre 2000 erschien mit «God Says No» dann ihr letztes Album auf A & M Records.
Im Vorprogramm zeigten aber erst Scorpion Child, wie Psychedelic Rock früher ging. Sehr groovig, Vintage und voller Atmosphäre. Wie schon vor knapp drei Jahren hatte Sänger Aryn Jonathan Black alles im Griff. Die fünf Herrn gingen auf der Bühne so richtig ab und legten sich ordentlich ins Zeug. Optisch wie stilistisch erinnerten die Jungs an «Led Zeppelin», mit ausufernde Psychedelic-Jam-Passagen mit wabernden Echogeräten und Rückkopplungseffekten. Titel wie «Polygon Of Eyes» oder «The Secret Spot» verfehlten ihre Wirkung nicht und liessen das Publikum immer wieder in Jubel ausbrechen. «Scorpion Child» sind absolute Vollblutmusiker, die bombastischen Rock spielen und dass mit viel Herzblut, Freude und Elan. Die anfängliche Zurückhaltung im Publikum legte sich sehr schnell und die Bühnenpräsenz der Band war einfach grossartig.
Nach einer halben Stunde Verschnaufpause traten dann endlich die Rock-Helden aus New Jersey aufs Parkett. 27 Jahre steht der umtriebige Sänger Dave Wyndorf mit seiner Kombo schon auf dem Parkett und Dave wirkte fitter den je, ja sogar der Speck von vor paar Jahren war fast komplett weg und man merkte nichts von seinem hohen Alter. «Crop Circle» ballert mit dicken Bassdruckwellen durch die Boxen und Dave brüllt wie ein Bär. Der zweite Song beschrieb die Marschrichtung des Abends: «Powertrip», nichts anderes war das hier. «Es ist schön, zurück in Pratteln zu sein», freute sich Dave und legt gleich wieder los und haute mit aller Kraft in die Saiten seiner Gitarre. Spätestens jetzt, mit dem dicken Groove-Monster «Melt» ist es um fast alle im Publikum geschehen. Songs wie «Superjudge» und «Look to Your Orb for the Warning» steckten das Z7 in Brand und die punk-orientierte Stücke wie «Dinosaur Vacuum» und «Tractors» brannten schliesslich alles nieder.
Die Band wurde zwar schon 1989 gegründet, ist aber immer noch enthusiastisch und mit vollem Einsatz dabei. Genau diese Begeisterung kommt 1:1 rüber und man merkt, dass sie Bock hatten, den Laden zum Beben zu bringen. Auch das Publikum ist von der ersten Sekunde an voll dabei, welches übrigens auch einige ältere Semester enthält. Dasselbe gilt für die Band, die zwar etwas in die Jahre gekommen ist, aber mehr abgeht als viele jüngere Kollegen. Stimmlich ist Dave Wyndorf wirklich top und mit einem Ventilator vor ihm auf der Bühne wehen seine Haare im Wind. Man hört die Leute mitsingen, einige lassen sich auch zum Tanzen verführen, wenn auch eher etwas zurückhaltend. Was feststeht ist, dass Monster Magnet eine der wenigen noch übrig gebliebenen «echten» Rockbands der alten Schule ist, der deswegen wahrscheinlich die Fans von damals bis heute treu geblieben sind. Von Classic Rock über Acid Rock bis hin zu progressiveren Nummern war an diesem Abend alles dabei. Zur Bombe «Space Lord» zeigt Wyndorf alle Gesten, die ihm die Rockgeschichte gelehrt hat. Es folgt Ruhe, Pfiffe und überzeugende Rufe nach mehr. Dieser Meinung waren auch Monster Magnet und so traten sie mit «I Want More» wieder auf die Bühne, gefolgt vom brutalen «Face Down» gehts ins Finale mit «Negasonic Teenage Warhead», eine deftige Ansage und ein fulminantes Schlusslicht. Auch für Nicht-Kenner der einzelnen Songs war es eine unterhaltsame Show.
Monster Magnet und ihre Kollegen von Scorpion Child brachten dem Publikum einen unterhaltsamen Konzertabend voll Rock’n’Roll. Wynford muss nach 27 Jahren und zehn Studioalben als Songschreiber und cooler Performer längst niemandem mehr etwas beweisen. Monster Magnet steht wie keine andere Band für Kick Ass-Hardrock mit Stoner-Flair und diesem gewissen Garagenfeeling der 60er und 70er Jahre. Ein Klasse Konzert, super Stimmung und eine Horde begeisterter Fans, die garantiert einen tollen Start in die Woche mit diesem Montag-Abend Konzert erleben durften. Wer an diesem Montag als Zuhörer nicht im Z7 in Pratteln war, hat definitiv etwas verpasst!
Setlist
Encore:
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I still wanna know why these Minions are so indestructible…
Hehehe, in etwa genau so….
Schöner Supercut von Burgerfiction…
Klaatu Verata Nektu! Das Necronomicon ist ein Buch, was von zahlreichen Myten umrankt ist und genauso in zahlreichen Versionen abgedruckt wurde, erstmals wurde es bekannt durch H. P. Lovecraft, der in seinen Büchern es häufig erwähnte. Desweiteren wurde das Buch als das wohl bekannteste okkultistische Werk, mal von den Büchern Mose 6-13 abgesehen, in vielen Filmen und Büchern erwähnt, von vielen Bands in Songs oder im Namen verarbeitet und auch gern mal als Inspiration für erschreckend schöne Bilder benutzt.
Hier sprechen wir aber vom Necronomicon aus Evil Dead. Ich selbst habe ja zwei linke Hände beim Basteln, aber dieses Necronomicon, so wie es in der Evil-Dead-Reihe dargestellt wird, wäre schon was… Obwohl das Resultat aus dem Video mich nicht so ganz überzeugt – aber daran könnte man noch feilen… Die Seiten aus dem Buch zum Ausdrucken gibt es hier als Download…
Offensichtlich hat das Schaf keine hohe Meinung von Hunden…

Das sechste Album der schwedischen Industrial Metal-Grenzgänger Avatar wird am 13. Mai unter dem Namen «Feathers & Flesh» erscheinen. Hier gibts für euch die erste Song-Kombination aus dem Intro «Regret» und dem Song «Hose Of Eternal Hunt» mit animiertem Ambient-Clip…
Wäre ganz einfach, eigentlich. Man muss halt nur drauf kommen…
Das habe ich bei Twitter gelernt ? pic.twitter.com/iSyHBFm7lc
— nSonic (@bnSonic) November 1, 2015
YouTuber Jelle’s Marble Runs hat seine ganz eigene WM der Murmelrennen veranstaltet. Hier die Finalrennen der letzten acht Länder, jeweils im direkten K.O.-Duell. Brasilien, USA, Niederlande, Taiwan, Mexido, Frankreich, Italien oder Spanien? Wer wird gewinnen?
Filip Polc fährt den Finallauf im Urban Downhill Worldcup durch Medellin. Alter, Falter! Krass – aber viel schlimmer stell ich mir vor, du musst das nach ein paar Bier Abends nach Hause alles hochlaufen!