Am 29. April veröffentlicht Rob Zombie sein neues Album «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser», aus welchem es vorab den Song «Get High» mit dem folgenden Video gibt. Über das Video verrät Bandkopf Rob Zombie dem «Rolling Stone»:
Ich habe es immer geliebt, wie Elvis bei seinem Comeback-Special aussah, als er vor einem gigantischen «Elvis»-Schild stand. Also dachte ich, lass‘ uns das auch machen, aber statt meines Namens wird darauf «Get High» stehen. Das ist eine simple Botschaft an alle.
Scheint als hätte Rob zur alten Stärke zurückgefunden und mit diesem Album eine Slasher am Start, das Video passt jedenfalls. wir sind neugierig!
Granatenstark! «We have a script, we have a director, we have a studio – we’re just trying to nail down a start date», dass klingt doch hervorragend! Ein dritter Teil in der Bill & Ted Serie war jetzt beinahe ein Jahrzehnt in verschiedenen Stadien der Entwicklung und nun kommen die beiden Typen mit ihrer Zeitreisetelefonzelle zurück!
Auf der Promotion-Tour zu seinem Dokumentatfilm «Who the F*@% is Frank Zappa?» verriet Schauspieler Alex Winter, dass ein Startdatum für «Bill & Ted 3» unmittelbar bevorstehen könnte. «Wir haben dafür sechs Jahre gearbeitet» so Winter, der Bill S. Preston in den ursprünglichen zwei Filmen gespielt hat zu Forbes. «Wir sind knietief im Skript, dass von Chris Matheson und Ed Solomon geschrieben wird, beide waren auch schon für die ersten beiden Teile verantwortlich. Sie sind fantastische Schriftsteller und das Skript ist grossartig. Wir haben ein Skript, wir haben einen Regisseur, wir haben ein Studio – wir versuchen nun, ein Startdatum festzunageln».
Auf die Frage, ob das Startdatum bis zum Ende dieses Jahres oder während der ersten Hälfte des nächsten kommen würde, antwortete Winter, «Hoffentlich das erstere, vielleicht das letztere.» Er bestätigte auch, dass Keanu Reeves wieder als Ted «Theodore» Logan zurückzukehren wird. «Wie zum Teufel sollten wir das machen, wenn er nicht auch mit an Bord wäre?» Winter scherzte. «Die Leute fragen immer, ob Keanu es tut», und ich sag dann so, «Nein, ich bin dabei einen Bill-Film zu machen. Natürlich ist er drin. Ich kann keinen Bill & Ted Film machen ohne Keanu.» Volle Kanne, Hoschi!
(via Consequence of Sound)
Am 10. April 2016 wurden ein weiteres Mal die MTV Movie Awards verliehen. Neben der Verleihung der etwas anderen Filmpreise diente die Veranstaltung den grossen Filmstudios aber auch dazu, neues Material zu kommenden Blockbustern zu präsentieren. So hat auch Warner die Gelegenheit genutzt, ein Video von den Dreharbeiten zum kommenden Action-Abenteuer «Kong: Skull Island» zu veröffentlichen, in dem unter anderem die Hauptdarsteller Brie Larson und Tom Hiddleston sowie die «Straight Outta Compton»-Stars Corey Hawkins und Jason Mitchell zu Wort kommen und einen Einblick in die Produktion gewähren. Der Film soll am 9. März 2017 in unsere Kinos kommen. Dann soll es in dem Film auch bereits versteckte Hinweise auf King Kongs Monster-Kollegen Godzilla geben, auf den der Riesenaffe voraussichtlich 2020 im Crossover «Godzilla Vs. Kong» treffen soll. Monstermässig geht es mit «Godzilla 2» in 2018 weiter.
Mit „Kong: Skull Island“ inszeniert Jordan Vogt-Roberts eine neue Geschichte um das ikonische Filmmonster King Kong. Gesicherte Informationen zur genauen Handlung sind aktuell noch sehr rar. Wie der folgende Blick hinter die Kulissen aber bestätigt, wird die Geschichte kurz vor oder nach dem Ende des Vietnamkriegs in den 70er Jahren angesiedelt sein. Eine Gruppe unter der Führung des britischen Ex-Soldaten James Conrad (Hiddleston) begibt sich zu jener Zeit auf die titelgebende Insel, um Conrads Bruder und ein geheimnisvolles Serum zu finden. Dabei stossen sie auf allerlei sonderbare Kreaturen und nicht zuletzt natürlich auf den gigantischen Affen persönlich. Neben den genannten Darstellern gehören dann unter anderem auch noch Samuel L. Jackson, Thomas Mann, Toby Kebbell und John Goodman zur illustren Besetzung.
HBO hat eine interaktive Version des «Game of Thrones» Intros als Panorama-Video online gestellt. Eine 360-Grad-Animation der Karten von Westeros, in dem man jeden Bereich aus allen Winkeln erkunden kann und wer genau hinsieht, wird einige Easter Eggs entdecken. Easter Eggs wie etwa Drachen, Schattenwölfe und was der Titan von Braavos unter seinem Lendenschutz trägt. Die sechste Staffel «Game Of Thrones» wird bei uns ab dem 25. April 2016 auf Sky ausgestrahlt.
Wurst soll ja ungesund sein. Passend dazu gibts jetzt für jeden Wurst-Liebhaber, aber auch Freunden von Speck und Steak diese grossartigen Sticker. Finde die Idee total super, auch wenn sie total einfach ist. Die Sticker gibt es hier zu kaufen…
Der französische Extremsportler Franky Zapata hat ein Hoverboard entwickelt, das bis zu drei Kilometer hoch und 150 km/h schnell fliegen kann. Technische Details bleibt man aber schuldig. Laut Zapata hält der Treibstoff, den er offenbar im Video am Rücken trägt, für bis zu zehn Minuten. Serienreif ist das Gerät aber wohl noch lange nicht.
Mittels «unabhängigen Antriebseinheiten» soll sich das «Hoverboard» namens Flyboard Air in der Luft halten. Laut Zapata sind dabei Höhen von mehr als drei Kilometern möglich, im Video hält er sich aber stets wenige Meter über Wasser auf. Die Höchstgeschwindigkeiten soll 150 Kilometern pro Stunde sein. Technisch ist all das aber durchaus möglich. So hat ein kanadischer Erfinder bereits im Vorjahr einen Weltrekord für den weitesten Flug mit einem Hoverboard aufgestellt – die Konstruktion des Hoverboards ähnelte jenem des Flyboard Air.
Die Echtheit des Videos wurde rasch angezweifelt, Vorallem da das vermeintliche Hoverboard einer anderen Erfindung von Zapata ähnelt. Er wurde durch das «Wasser-Jetpack» Flyboard bekannt, das mittels zwei starke Wasserstrahlen ermöglicht, bis zu 15 Meter über der Wasseroberfläche zu «schweben». Mittlerweile hat sich daraus eine eigene Sportart namens Flyboarding entwickelt. Um Zweifel zu zerstreuen, wurde aber mittlerweile ein zweites Video veröffentlicht, das Start und Landung zeigt. Technische Details bleibt man aber weiterhin schuldig.
Wie bereits erwähnt, ist John Carpenter dieses Jahr Ehrengast am NIFFF, spielt ein Live-Konzert und erhält eine eigene Retrospektive. Nun gibt es endlich weitere Infos und die gezeigten Filme sind bekannt.
Das Neuchâtel International Fantastic Film Festival hat nun endlich verkündet, was neben dem Live-Konzert in filmischer Hinsicht rund um den Master of Horror geplant ist. Demnach ist eine Retrospektive mit 18 seiner wichtigsten Werke plant und ist somit die einzigartige Gelegenheit die Filme auf grosser Leinwand und in den besten erhältlichen Formaten zu sehen, welche wortwörtlich die Geschichte des zeitgenössischen fantastischen Films geprägt haben. Somit werden vom 1.bis zum 9. Juli 2016 folgende Filme gezeigt:
In folgendem Trailer sehen wir den grössten Godzilla aller Zeiten! Toho hat Wort gehalten und präsentiert uns im ersten japanischen Teaser zu «Godzilla: Resurgence» die wahrhaft monströse Auferstehung des Kultmonsters, für das selbst Hochhausschluchten und massiver Beschuss kein Hindernis darstellen. «Godzilla: Resurgence» ist die direkte Antwort auf das englische Reboot von Gareth Edwards (Rogue One: A Star Wars Story) und gibt sich deutlich aufpoliert. Grösser, aufwendiger und beängstigender als je zuvor soll es werden und dafür hat man sich mit Shinji Higuchi (Sinking of Japan, Attack on Titan) und Hideaki Anno (Evangalion) gleich zwei erfahrene Filmemacher an Bord geholt, die bis zum geplanten, japanischen Kinostart am 29. Juli dieses Jahres letzte Hand an das mit Spannung erwartet Godzilla-Comeback legen sollen. Na ja, bestimmt läuft der Film auch irgendwann bei uns. Ganz bestimmt…
Gläserrücken finde ich interessant und die damit verbundenen Erklärungsansätze der ideomotorische bzw. psychomotorische Gesetze wie z.B. der Carpenter-Effekt, also dass das Sehen einer bestimmten Bewegung oder das Denken an eine Bewegung die Tendenz zur Ausführung genau dieser Bewegung auslösen kann. Dieses Prinzip steckt hinter vielen paranormalen Kommunikationsmitteln wie Pendeln, dem Ouija-Board inkl. Planchette und und und… Wer nicht daran glaubt sollte mal versuchen sich die Augen zu verbinden und dann nochmal versuchen mit den Toten zu kommunizieren. Seltsamerweise klappt das dann meist viel schlechter. So viel als Einleitung, jetzt also zu der kurzen Dokumentation von Ronni Thomas mit dem schönen Titel «Ghosts And Gadgets: Communicating with the Spirits». Übrigens besucht Thomas in der Doku Brandon Hodges Sammlung genau solcher Gadgets, die er auch auf der Webseite The Mysterious Planchette vorstellt.
Dokumentation über Gegenstände mit denen man mit Toten kommunizieren kann
Sekten-Horrorfilme sind wieder da! In «Der Kult – Die Toten kommen wieder» (The Veil) macht sich Jessica Alba mit ihrem Filmteam und einer Überlebenden von damals auf, um hinter das Geheimnis eines 30 Jahre zurückliegenden Gruppen-Selbstmordes zu kommen. Die Geister aller Sektenmitglieder können nach dem Massenselbstmord nicht ruhen und nutzen die Gunst der Stunde, um nach Jahren ewigen Wartens in die Körper der unangemeldeten Besucher zu schlüpfen. Was folgt ist vorhersehbar, besessene Dokumentarfilmer ermorden Kollegen, damit sich ausgewählte Sektenanhänger den Körpern der Toten bemächtigen können. Mit finsterem Filmlook, schaurig schönem Sound und gut platzierten Schocksequenzen macht der Film aber vieles wieder gut, weil er gekonnt das Sekten-Genre mit Elementen aus Found-Footage, Geister- sowie Slasherfilmen verbindet.
Am Horrorthriller «Der Kult – Die Toten kommen wieder» interessiert zunächst einmal wegen dem Regisseur Phil Joanou, der mit «Im Vorhof der Hölle» nicht nur schon Anfang der 90er Jahre gutes Genrekino gedreht hat, von ihm stammt mit «Dirty Laundry» auch eine der besten Marvel-Adaptionen überhaupt. In diesem ultrabrutalen Kurzfilm ist Thomas Jane als Punisher dermassen knallhart und saucool, dass selbst Deadpool nur noch feige den Schwanz einziehen kann (wer den Kurzfilm nicht gesehen hat, bitte hier entlang Herrschaften). Thomas Jane ist nun auch in «Der Kult» dabei und dies als Sektenprediger Jim Jacobs mit dunkler Sonnenbrille und wilden Hippie-Haaren. Er gibt zwar bei weitem keine so ambivalente Guru-Performance wie etwa Gene Jones als Vater in «The Sacrament», aber zumindest dreht er so sehr auf, dass er als wahnsinniger Bösewicht mächtig Laune macht.
Bei besten Voraussetzungen bleibt die Handlung leider beliebig, unspannend und irgendwie kam die Atmosphäre nicht so richtig rüber, wie sie eigentlich hätte sein können oder gar müssen. Leider bleibt Jim Jacobs die einzig wirklich unterhaltsame Figur. Trotz Mitwirkens des Regisseurs Phil Joanou und einer für das Genre vergleichsweise prominenten Besetzung kommt «The Veil» leider nicht über Mittelmass hinaus und trampelt auf den in den letzten Jahren doch arg ausgetretenen Pfaden des Found-Footage-Horrors. Immerhin nimmt das Found-Footage-Material hier nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Films ein, so dass man die meiste Zeit über keine billige Video-Wackeloptik, sondern ein durchaus stimmungsvolles Backwood-Setting präsentiert kriegt. Gerade in der ersten Hälfte läuft trotzdem alles nach Schema X ab, dazu gesellen sich einige unschöne Logikfragen: Da hat vor 30 Jahren ein Gruppenselbstmord stattgefunden und niemand hat in all den Jahren das in der Nähe zum Hauptkomplex befindliche Haus – natürlich samt Leichen und Videoaufzeichnungen – gefunden? Das Finale weiss zum Glück einigermassen zu überzeugen und bietet immerhin einen Schuss Originalität.
Jessica Alba stolpert als Maggie Price mit ihrem Team gelangweilt durch den austauschbaren Plot und selbst als sie sich gerade völlig abgefahrene Videobänder aus der Sektenzeit ansehen oder einen toten Kumpel finden, sitzt die Filmcrew anschliessend immer noch total entspannt auf dem Sofa. Jessica Alba muss erst an einen Baum genagelt werden, damit sie überhaupt mal Emotionen zeigt. Die einzelnen Mitglieder des Hipster-Filmteams lassen sich bis zum Schluss kaum auseinanderhalten, keiner von ihnen hat irgendetwas Besonderes oder einen Funken Charme an sich. Dazu geht es in jeder zweiten Szene sowieso nur darum, noch einen neuen Grund zu finden, sich weiter aufzuteilen. Das langweilt schnell, zumal Phil Joanou seinen Bildern fast vollständig die Farbe genommen hat, weshalb der Zuschauer die meiste Zeit auf einen gräulichen Matsch starrt. Da sitzt man also, zunehmend angeödet und wartet auf die nächste Rückblende mit Thomas Jane. Aber zumindest wird man für seine Geduld mit einer schön fiesen Wendung gegen Ende ein kleines bisschen entschädigt. In den letzten 20 Minuten nimmt der Film erstmals richtig Fahrt auf, aber das ist einfach zu spät und zu wenig, um die vorherigen 70 Minuten uninspirierten Grusel-Einerlei wiedergutzumachen.
Leider bleiben die Schauspieler blass. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn die Geheimzutat ist ohnehin der etwas andere Erzählstil, der durch das Abspielen von gefundenen Filmrollen und der Rekonstruktion längst vergangener Verbrechen ein wenig an Deodatos «Cannibal Holocaust» erinnert. Viel Mord und Totschlag gibt es nicht zu sehen. In der ersten Stunden werden kaum Schauwerte geboten. Nachdem sich der Sekten-Thriller zum Geister-Slasher entwickelt hat, gibt es ein paar Tote zu verzeichnen. Leider passieren die meisten Morde im Off oder die Kamera blendet weg, sobald es ernst wird, daher hat es für «Der Kult» auch eine FSK16 gegeben. Insgesamt ein verstörender Trip in die Vergangenheit eines tödlichen Kults, doch vom Produzenten von «Paranormal Activity» und «The Purge» habe ich mehr erwartet. Genrefans sollten durchaus mal einen Blick riskieren, dabei aber keine allzu hohen Erwartungen haben…
Google hatte einen Wettbewerb ausgerufen, bei dem ein privates Team $30 Millionen gewinnen kann, wenn sie erfolgreich auf dem Mond landen. Natürlich nicht sie persönlich, aber doch mit mindestens einem Roboter. Klar, dass sich viele Träumer und Ingenieure anschicken diesen Contest zu gewinnen. Nun hat JJ Abrams das als Dokumentation produziert, während es vom Oscar-Gewinner Orlando von Einsiedel gedreht wurde und dies ist der erste Trailer. Es sieht doch sehr inspirierend aus, wenn so viele Leute in einem freundlichen Wettstreit gegeneinander antreten, um ein altes Ziel der Menschheit zu erreichen. Die Dokumentation wird in Form von 9 Kurzfilmen im passenden Youtube Kanal veröffentlicht werden. Wann genau steht da nicht, aber bestimmt zeitnah und bevor irgendjemand auf dem Mond landet…
Moon Shot | Official Trailer | Google Lunar XPRIZE
Wer mit einem Hund zusammen lebt, muss wahrscheinlich öfter am Tag mal raus zum Gassigehen. Also bei Wind und Wetter oder auch mal spät am Abend. Da würde man doch manchmal sicherlich alles für einen schönen grossen Garten geben. Mit Fresh Patch soll nun aber die Lösung kommen. Das Hundeklo für die Wohnung wurde für Haushalte ohne Garten bzw. für alte und kranke Hunde entwickelt. Es besteht aus echtem Gras und dank ihrer Instinkte wissen die Vierbeiner sofort, was damit anzustellen ist. Je nach Grösse des Hundes kostet die grüne Wiese zwischen $29 (ca. 27 Euro) und $40 (ca. 37 Euro). Allerdings ein Wegwerf-Artikel. Da würde ich dann doch lieber den Weg zum Park in Kauf nehmen – wenn ich einen Hund hätte.
The living grass absorbs liquids and controls odors naturally. Most importantly, there is no cleaning or maintenance needed because the entire unit is fully disposable.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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