DBD: Zombie Virus – Alexanred
Die finnische Industrial Metaller von «Alexanred» haben ein Video zu ihrer Single «Zombie Virus» veröffentlicht, dass voller Einflüsse aus Horrorfilmen und Serien ist…
Die finnische Industrial Metaller von «Alexanred» haben ein Video zu ihrer Single «Zombie Virus» veröffentlicht, dass voller Einflüsse aus Horrorfilmen und Serien ist…
Geliebte Menschen unter die Erde bringen zu müssen ist kein preiswertes Unterfangen. Kein gar nicht lustiges auch. Aber diese Werbung sieht das ein bisschen anders. Und das wohl schon seit Jahren:
Die Werbung hängt sicher schon seit 10 Jahren in den Bussen der SaarVV. Dass das Motiv n bissl absurd ist, ist denen noch nie aufgefallen.

(via Reddit)
Hier ein neuer Gameplay-Trailer zum «Riot Simulator» von Leonard Menchiari. Das Teil war eigentlich bereits für Sommer letzten Jahres angekündigt, soll jetzt aber endlich im Sommer u.a. bei Steam erscheinen.
As the world’s economical crisis deepens and inequality tears the very fabric of society the discontentment of the masses manifests itself in violent public disturbances and civil disorder.
RIOT – Civil Unrest is the highly anticipated real-time strategy game that places the player right in the heart of some of the world’s most fractious riots -Indignados (Spain), Arab Spring (Egypt), Keratea (Greece) and NoTAV (Italy). Already heavily backed on Steam Greenlight, RIOT – Civil Unrest is coming to Steam in 2016.
RIOT – Civil Unrest’s creator, Leonard Menchiari, experienced rioting first-hand at the NoTAV protests in Italy. He created the game to tell the stories and express the feelings experienced during these clashes. What triggers the crowd to behave with such anger and aggression? Often outnumbered, what does a police officer feel like during the conflict? RIOT – Civil Unrest presents the player with the opportunity to experience both sides of the fight – a fight in which there really are no winners. Who is right and who is wrong? Experience RIOT – Civil Unrest and draw your own conclusions.
Features:
Play as the Police
– Employ numerous crowd-control tactics, both passive and aggressive.
– Command Assault, Tactical, Ballistic, Arrest and Plain Clothes squads.
– Call in police trucks, water cannon, snatch squads and others.
– Choose whether to use smoke grenades, rubber and plastic bullets, tasers or even live ammunition.Play as the Rioters
– Instruct Leaders, Agitators, Rioters (armed and passive) and Journalists.
– Incite rage and cause the masses to act aggressively or try to calm the situation with tactical crowd reformation and retreats.
– Attack authority with Molotov cocktails, fireworks, paper-bombs, rocks, street furniture and the power of the media.Multiple Modes
– Twenty levels split over four campaigns Keratea (Greece), NoTAV (Italy), Indignados (Spain) and Arab Spring (Egypt).
– See the story unfold from both sides – play all twenty levels as the Rioters or the Police.
– Single player mode – play against the computer AI.
– Skirmish mode – play against a friend on the same computer.
– Multiplayer mode: play against a friend online.Create your own Riots with the level editor
– Alter the look of the confrontation by importing your own background graphics.
– Position elements, vehicles and obstacles where you want them.
– Set the time of day and the weather.
– Choose and position rioters and police starting points as well as their orders and level of aggression.
Montag, wenn zwei zu wenig sind…

Charles Darwins ersten Eindrücke, als er zum ersten Mal eine fleischfressende Pflanze im Jahre 1875 sah, waren die Inspiration für dieses ein minütige animierte Video von Francisco Sanchez de Cañete…
Tintenfische sind Meister der Tarnung – und dies obwohl die Tiere farbenblind sind. Richard Hammond hat in seiner Sendung bei der BBC ein Experiment mit den Kopffüssern gestartet und getestet, ob die Tarnung auch in für Tintenfische unnatürlichen Umgebungen funktioniert. Kurz: sie tun, was sie können.
Leonard Nimoy ist jetzt tatsächlich schon knapp über ein Jahr tot. Sein Sohn, Adam Nimoy, hat bei Kickstarter Geld gesammelt, um eine Dokumentation über seinen Vater und dessen Werk zu drehen. Dabei kommen nicht nur noch lebende Kollegen wie William Shatner und George Takei aus Star Trek zu Wort, sondern auch Leute aus der modernen Version, wie Simon Pegg und Zacharay Quinto, der das ganze auch erzählend begleiten wird. Die Doku soll am 16. April auf dem Tribeca Film Festival uraufgeführt werden und irgendwann dieses Jahr soll sie auch per Stream verfügbar sein.
Wenqing Yan und Victoria Hu von Axent Wear beendeten im November letzten Jahres eine Crowdfunding-Kampagne, mit der sie sage und schreibe 3’429’046 $ für ihre leuchtenden Katzenohrenkopfhörer einsammeln konnten. Jetzt kann man die Dinger bestellen und tragen, so denn man will…
This week I was able to visit Brookstone in New Hampshire to personally test out the latest headphones prototype and to give feedback on how to improve for the next prototype. We heard everyone’s feedback on the last post and we completely agree with the changes that need to be made, such as color, brighter lights, and a less bulky frame. Please understand that the prototypes are not what the final product will look like, and we will be actively improving each prototype we make. In this second version of the prototype, we’ve already improved many details, such as the colors and added the detachable gaming boom mic. With each iteration, it will look better and better!
Is ja nicht wahr! Geht ja mal gar nicht! WTF?! Und wer übrigens mit viel Goodwill denkt, dass Axl dass schon irgendwie hinkriegt, ohne AC/DC völlig zu demontieren, findet am Schluss des Beitrags zwei Videos vom Auftritt gestern Abend am Coachella, in welchem Axel Rose zusammen mit Angus Young u.a. den AC/DC Knaller «Whole Lotta Rosie» performt…. geht ja mal gar nicht!!!!!











Und hier wie eingangs erwähnt, Axl Rose als Brian Johnson… oder so… Axl/DC…
Freunde, schaut euch dieses animierte GIF von dem leuchtenden und freischwebenden Todesstern Bluetooth Lautsprecher an und sagt mir, ihr wollt keinen solchen haben! Im Ernst, das Teil stellt absolut jeden anderen Lautsprecher in den Schatten, selbst wenn man ihn nicht zur Soundwiedergabe nutzt. Geleuchtet wird aber nur im Dunkeln, was ja aber auch eigentlich Sinn macht. Wie auch immer, Interessenten können sich den Lautsprecher bei Amazon US ordern…
Hier der Lyric-Clip zu «The Void Alone», ein Song aus dem kommenden Fallujah Album «Dreamless», das am 29. April erscheint…
Die Gegner des revidierten Überwachungsgesetzes BÜPF haben mit der Unterschriftensammlung für das Referendum begonnen. Am Dienstag haben sie ihre Argumente dargelegt. Nein sagen die Gegner zu den damit verbundenen Verletzungen von Grund- und Freiheitsrechte, besonders aber nicht nur sind die im BÜPF beschriebenen Methoden, wie das Einschleusen eines Staatstrojaners den Gegnern ein Dorn im Auge.
In der Frühjahrssession hatte das Parlament das revidierte Gesetz zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) gutgeheissen. Damit soll die Überwachung Verdächtiger in Strafverfahren an die technologische Entwicklung angepasst werden. Neu dürften die Strafverfolgungsbehörden zum Beispiel Trojaner in Computer einschleusen, um diesen zu Überwachen und beispielsweise Skype-Gespräche mithören zu können. Sprich der Staat darf, sofern das revidierte BÜPF durch gewunken wird, Methoden von Hackern und Crackern anwenden und so die Grund- und Freiheitsrechte der Schweizer Bürger einschränken. Wie vieles heutzutage ist absolut unverhältnismässig, wie nicht nur wir finden.
Ein Aktionsbündnis, dem Jungparteien von rechts und links angehören stellt sich dagegen: die Junge SVP, die Jungfreisinnigen, die Jungen Grünliberalen und die JUSO. Hinzu kommen die Grünen, die Piratenpartei, Organisationen wie der Verein Grundrechte, die digitale Gesellschaft Schweiz oder die Operation Libero und die IT-Branche. Konkret kritisieren die Gegner, dass die Strafverfolgungsbehörden zur Verfolgung von Straftaten künftig Überwachungssoftware auf Computern oder Smartphones installieren dürften – und zwar nicht nur bei Mord oder Terrorismus, sondern schon bei relativ geringen Delikten wie Diebstahl. Aus Sicht der Gegner ist das nicht nur unverhältnismässig, sondern auch gefährlich: Zur Installation müssten Sicherheitslücken ausgenützt werden. Dadurch entsteht ein legaler Schwarzmarkt für Sicherheitslücken, die auch Kriminelle nutzen können.
Problematisch sind die Staatstrojaner aber laut den Gegnern auch deshalb, weil das System damit nicht nur überwacht, sondern auch beeinflussen oder Daten gar geändert werden können. So könnten Beweise manipuliert werden, der Staat kann nicht garantieren, dass das nicht geschieht. Darüber hinaus seien Staatstrojaner unnötig, argumentiert das Aktionsbündnis. Auch auf anderem Weg sei es nämlich möglich, verschlüsselte Kommunikation abzuhören. So arbeite etwa Skype und andere Anbieter auf Gerichtsbeschluss hin mit den Behörden zusammen. Auch könnten die Behörden Gruppen im Internet – etwa einen Kinderporno-Ring – infiltrieren, um an Informationen zu gelangen. Dass der Rechtshilfeweg viel Zeit in Anspruch nimmt und die Infiltration aufwändig ist, spricht aus Sicht der BÜPF-Gegner nicht gegen solche Methoden: Vielleicht sei das gar nicht schlecht, denn so sei das Risiko kleiner, dass die Behörden zu oft überwachen. Kritik übt das Aktionsbündnis auch daran, dass Telefonranddaten gespeichert werden, damit die Strafverfolgungsbehörden bei Bedarf darauf zugreifen können. Solche Daten geben Auskunft darüber, wer wann mit wem wie lange telefoniert hat. Hier bleibt zwar alles beim Alten: Die Daten würden – anders als zunächst geplant – mit dem revidierten Gesetz nicht länger aufbewahrt als heute. In den Augen der Gegner sollte die Vorratsdatenspeicherung indes generell abgeschafft werden. Zumindest aber sollten die Daten in der Schweiz gelagert werden müssen.

Die Gegner haben nun bis zum 7. Juli Zeit, 50’000 Unterschriften zu sammeln, was ihnen hoffentlich auch gelingen wird. Wer aktiv mithelfen will, die Unterschriften zusammen zu kriegen, findet auf Stop BÜPF alles was es dazu braucht, Unterschriftenbogen, Passantenstopper und Broschüren. Viel Erfolg!
Hier die erste Episode von Kickstarter-Projekt «Super Science Friends»! Ein animierter Comic von Brett Jubinville in bester Scott Pilgrim-Manier – nur eben mit den Grössen der Wissenschafts-Geschichte. Angeführt von Winston Churchill reist ein Team durch die Zeit um gegen Nazis, Zombies und böse Wissenschaftler zu kämpfen.
At long last, the first episode of Super Science Friends is here for you to watch! It’s been called ‚Just the right amount of smart, the just the right amount of stupid‘ by people who know all about such things.