Die 4. Folge von «Fear The Walking Dead» Staffel 2 soll die gewaltigste und spannendste bislang werden. Was erwartet uns also in «Blood in the Streets»? Was hat Strand nur vor? Seht hier, was uns der Promo und Sneak Peak Videos schon zu der Episode 4 verraten.
Seit seinem ersten Auftauchen am Ende von «Fear The Walking Dead» Staffel 1 gehört Victor Strand zu den mysteriösesten Figuren der Serie. Während man ihm zu Beginn der zweiten Staffel noch dankbar sein musste, dass er unsere Patchwork-Familie mit auf seine Luxusjacht Abigail nahm und mit ihnen aufs Meer floh, kristallisierte sich im Verlauf der letzten Wochen immer mehr heraus, dass die Motive wohl nicht ganz so selbstlos sind. Er scheint sich nun definitiv in den Kopf gesetzt zu haben, so schnell wie möglich nach Mexiko zu einem Selbstversorger-Lager, welches offenbar über eine ziemlich exklusive Gästeliste verfügt, zu gelangen. Der Gipfel war dann in Folge 3 als er die beiden einzigen Überlebenden von Flight 462, Alex und Jake, hilflos ihrem Schicksal überliess, indem er das Seil kappte, das das Schlauchboot der beiden mit der Abigail verband. Damit hat er nun wohl auch Madison als seine «Verbündete» verloren, wie uns auch das Promo-Video zur kommenden 4. Folge zeigt. Das Video zeigt auch, dass es offenbar Nick sein wird, der jenes bewachte Gelände der Selbstversorger-Community im Alleingang erkundet, während der Rest der Familie(n) auf der Abigail zurückbleibt. Doch auch dort ist niemand vor weiteren Gefahren geschützt, denn die Besatzungsmitglieder bekommen offensichtlich unerwarteten «Besuch»…
Fear The Walking Dead Season 2 Episode 4 "Blood in the Streets" Promo (HD)
Die offizielle Synopsis zur Folge 4 lautet: «Die Gruppe lässt eine hilfesuchende Familie an Bord der Abigail. Strands Vergangenheit kommt allmählich ans Licht. Nick sucht nach einem Kollegen von Strand.» Glaubt man den ersten Spoiler-Previews, so handlet es sich bei dieser «Familie» um zwei Männer und eine angeblich schwangere Frau, die über Wehen klagt. Wer sind sie und was wollen sie von den Leuten auf der Abigail? Gemäss den Spoilern haben sich die Wege dieser Leute und unserer Überlebenden zuvor schon einmal gekreuzt. Ist es dieser mysteriöse Jack, mit dem sich Alicia doch so gut per Funk verstanden hatte? Doch Strand ist offensichtlich schon von Anfang an misstrauisch und weiss offensichtlich sofort, wer diese Leute sind und was sie vorhaben. Wurde die Abigail nun doch noch von den Piraten aus Episode 2 eingeholt? Dass die «hilfesuchende Familie» jedenfalls nicht wegen irgendwelcher Schwangerschaftsbeschwerden auf die Abigail will, das verrät uns ja schon das Promo-Video – ganz im Gegenteil, denn so wird unsere Patchworkfamilie offenbar als Geisel auf ihrem eigenen Schiff gehalten! Während sich also der Rest der Besatzung von drei Leuten auf einem Schlauchboot überwältigen liess, ist Nick derweil auf der Suche nach Strands Geschäftspartner an Land. Ein erstes Sneak Peek verrät uns, dass Nick schwimmend dorthin gelangt, denn wie die letzten Sekunden des Videos verraten, scheint jene Community offenbar von Militärhubschraubern und der Küstenwache bewacht zu werden!
Offenbar wird Nick in jener Episode nicht nur einmal, sondern zweimal seine Klamotten wechseln – wobei sein Outfit am Ende komplett schwarz ist! Was hat Nick da wohl vor? Eines steht aber fest, Strand hat die Patchwork-Familie nur aus einem einzigen Grund auf die Abigail gelassen – wegen Nick. So sieht Strand offenbar etwas in Nick, was sonst niemand in ihm sieht, weshalb die beiden ein zwar ungleiches, aber doch sehr starkes Duo abgeben. In der Folge 4 werden wir in Flashbacks endlich mehr über den geheimnisvollen Kapitän der Abigail erfahren. Und das werde wohl, nach allem, was wir die letzten Wochen schon sehen konnten, einen noch tieferen Hass auf Strand in uns wecken, denn so seien sämtliche Befürchtungen, sein Reichtum könnte dank nicht ganz so rechtmässiger Mittel erworben sein, ganz und gar nicht unbegründet. Strand hat einige Leichen im Keller und genau die werden wir kommenden Montag entdecken. So werde seine Geschichte mit dem Hurricane «Katrina» in New Orleans starten, wo Victor Strand alles verloren habe, was er besass und uns bis nach L.A. führen, kurz vor dem Ausbruch der Epidemie, wo er sich wieder eine Existenz hatte aufbauen können. Doch, wie gesagt, dies nicht, weil er einen so genialen Geschäftssinn habe – ganz und gar nicht, denn so, wie er vorging, ist das alles verdammt dubios. Ein Detail aus Strands persönlichem Leben werde uns dabei ganz besonders vom Hocker hauen – und wenn wir anderen Spoiler-Quellen Glauben schenken können, handelt es sich dabei um Strands Liebesleben…
Vorschau «Fear the Walking Dead» Staffel 2, Episode 4 – Promo und Sneak Peak
Wer übrigens enttäuscht war, dass die Storyline rund um die Überlebenden von Flight 462 in Folge 3 schon ein so abruptes Ende fand, so werden wir auch in Folge 4 leider nichts von Alex‘ und Jakes Verbleib erfahren. Dafür gemäss Aussage der Schauspielerin Michelle Ang (Alex) haben wir die beiden, oder zumindest Alex, wohl noch nicht zum letzten Mal gesehen. Eine ganze Mini-Serie mit 16 Episoden zu konzipieren, um dann das Ende der Geschichte in wenigen Minuten abzuhandeln, wäre ja auch Verschwendung. Doch erst erfahren wir mehr über Strands Vergangenheit…
Ewan McGregor spielt in «The Last Days In The Desert» Jesus höchstpersönlich. Nachdem der Film bereits beim Sundance Film Festival 2015 seine Premiere feierte und dabei sehr gute Kritiken bekam, gibt es nun einen Trailer. Wann der Film bei uns in die Kinos kommt, ist noch nicht bekannt, in den US&A läuft er ab dem 13. Mai in ein paar Kinos.
An imagined chapter from Jesus’ forty days of fasting and praying in the desert. On his way out of the wilderness, Jesus struggles with the Devil over the fate of a family in crisis.
Last Days in the Desert Official Trailer #1 (2016) - Ewan McGregor Movie HD
Magnus Carlsen und Espen Agdestein bieten uns Action pur im Schach! Der Weltmeister Magnus fordert seinen Mentor und Manager Espen zu einem kleinen Schachmatch das einem die Birne glüht! Ich habe Call of Duty Partien gesehen, die weniger rasant waren…
Magnus Carlsen with 30 seconds VS Manager Agdestein with 3 minutes
Oliver Stone hat das (bisherige) Leben des NSA-Verpfeifers verfilmt und dabei gefällt mir vor allem die Einbindung von Joseph Gordon-Levitt, den ich immer wieder gerne sehe und der es zumindest im Trailer eine gute Figur macht.
Snowden, the politically-charged, pulse-pounding thriller starring Joseph Gordon-Levitt and Shailene Woodley, reveals the incredible untold personal story of Edward Snowden, the polarizing figure who exposed shocking illegal surveillance activities by the NSA and became one of the most wanted men in the world. He is considered a hero by some, and a traitor by others. No matter which you believe, the epic story of why he did it, who he left behind, and how he pulled it off makes for one of the most compelling films of the year.
In folgendem Video springt Drew Bezanson mit seinem Bike u.a. von einem gewaltigen Turm aus vier Frachtcontainern in die Tiefe und schiesst sich in einer mördermässigen Rampenkonstruktion gleich wieder in die Höhe. Unterstützung für die phänomenale Show mit dem Titel «Uncontainable» hat Drew vom Marketing-Team von Red Bull sowie einigen guten Freunden erhalten, dank denen diesem Meister auf zwei Rädern ein überaus angemessener Schauplatz zur Verfügung gestellt wurde. So flüssig die Tricks auch aussehen, der kanadische BMX-Fahrer hat monatelang für diesen Parcours trainiert, ein riesiges Luftkissen half ihm dabei, die Drops, Backflips und Wallrides einzustudieren – wir sehen hier also keinen durchgeknallten Angeber, sondern einen professionell vorbereiteten Sportler!
Der 13 jährige Deadpool Mega Fan Connor McGrath hat vor kurzem seinen Kampf gegen den Krebs verloren. Doch vorher hatte der Junge die Möglichkeit, dank der Make A Wish Stiftung Deadpool bzw. Ryan Reynolds kennenzulernen. Hier ist der Tribut des Schauspieler an den Jungen, der offenbar – auf eine gute Weise – viel Ähnlichkeiten mit Deadpool hatte…
Stuck Mojo haben ein Lyric-Video zum Song «Verbal Combat» veröffentlicht. Das dazugehörige Album «Here Come The Infidels» soll am 24. Juni in den Handel kommen. Gitarrist Rich Ward dazu:
Pledge Music passt perfekt zu uns. Diesmal bringen wir nicht nur ein neues Album heraus, wie es Bands seit den frühen Tagen der Musikindustrie gemacht haben. Wir bieten es euch direkt an. Pledge Music ist unser virtueller Merch-Stand geworden, wo ihr die CD, die limitierte LP in rotem Vinyl und ein T-Shirt direkt von uns bekommen könnt, genau wie auf einer unserer Shows. Und anders als traditionelle Händler im Einzelhandel, erlaubt uns Pledge Music auch signierte CDs, LPs und Poster anzubieten, zusätzlich zu weiteren einzigartigen Goodies, direkt aus unserem Pledge-Shop.
Weber Cooks scheint tatsächlich echt zu sein, lief auf dem Universitätssender Weber State News und war dafür gedacht Studenten zu zeigen, wie man einfache und günstige Gerichte in der Mikrowelle zubereiten kann…
Weber Cooks - Chili and Cheese Nacho Dip (w/ Chef Steven Reed) [Official Video]
Steven Reed on Weber Cooks - Spaghetti
Steven Reed on Weber Cooks - Creamed Corn & Potatoes
Weber Cooks - Rice-a-Roni (w/ Chef Steven Reed) [Official Video]
DIY-Erfinder und Youtubestar Colin Furze hat ein fliegendes Hover-Fahrrad zusammengebaut und wurde dabei von eine namhaften Autohersteller unterstützt. Ziemlich mutiges Sponsoring – das aber absolut aufgehen dürfte. So geht Marketing im Internet! Runterfallen und den Propeller von unten betrachten sollte man wohl aber lieber nicht…
In folgendem Video sieht man wunderschön, dass als erstes das Modell geformt wird, um dann Formen davon zu nehmen, die man mit Latex ausgiesst. Hier fügt man aber noch ein originalgetreues Skelett ein, um die Figur beweglich zu machen. Heute macht man das alles aber ein bisschen anders, weil so ein originalgetreues Skelett vielleicht doch ein bisschen zu aufwändig für den Nutzen wäre, und man baut für StoMo-Filme auch eher mehrere Figuren gleicher Art mit auswechselbaren Teilen. Eigentlich hat sich da nicht so viel geändert.
Prehistoric Horrors Aka Dinosaur Models For Film (1967) | British Pathé
Mit «My Soul To Take» sorgt Gruselmeister Wes Craven für Gänsehaut. Das erste Mal seit «Freddy’s New Nightmare» aus dem Jahre 1994, hat der Meister des Horrors 2010 wieder sowohl das Drehbuch geschrieben, als auch auf dem Regiestuhl Platz genommen. Wes Craven bleibt seinem Motto treu und lässt die Zahl der Hauptdarsteller nach und nach schrumpfen.
In «My Soul to take» lässt Wes Craven sein Werk Revue passieren. Er reflektiert über seine Filme und lässt seine stets bedienten Themen, Motive und Ansätze langsam ineinander zerfliessen. Im Mittelpunkt stehen Jugendliche, wie so oft im Kino von Wes Craven, Erwachsene haben in diesem Film kaum Platz. Der Horror ist, und auch das ist typisch für Craven, in der Vergangenheit verortet, der Horror ist eine Bürde, die den jugendlichen Figuren von der Elterngeneration aufgeladen wurde. Was früher Freddy Kruger war, der die Jugendlichen aus der Vergangenheit heimsuchte, ist hier eben der «Riverton Ripper», der sie in Angst und Schrecken versetzt. «My Soul to take» ist voller Traurigkeit und Melancholie, Craven schaut in das brüchige Innenleben seiner Figuren, die mit ihren adoleszenten Problemen, Sehnsüchten und Sorgen hadern und manche auch daran zerbrechen. Die schulischen Hierarchien, problematische familiäre Gefüge, unglückliche Liebe, ein Dasein als Aussenseiter und zärtliche Freundschaften, das sind die Dinge von denen Craven hier erzählt. Keine der Figuren kann sich ihre Unschuld bewahren, bis zum Ende des Films zwingt die Welt sie alle, ob bereit oder nicht, erwachsen werden, so schmerzhaft das für manche auch sein mag.
Es macht Spass wenn Craven, mal subtil, mal ganz eindeutig auf die Grundthemen und Details seiner Slasherklassiker zurückgreift, doch die eigentlichen Qualitäten des Films liegen ganz wo anders. Was mittelmässige Regisseure von grossartigen Regisseuren in meinen Augen unterscheidet ist vor allem die Fähigkeit, jeden neuen Film so zu Inszenieren als wäre es ihr erster. Absolut losgelöst von jeden (von sich selbst oder anderen) aufgestellten Regeln, auch wenn dies einen schmerzhaften Bruch bedeutet mit dem was man davor geschaffen hat. Craven inszeniert diesen Film tatsächlich von jeden möglichen Konventionen befreit, lässt sich aber doch das Spiel mit ebendiesen und damit natürlich auch mit unseren eigenen Erwartungshaltungen- nicht nehmen. Die ersten fünf Minuten geben bereits den Ton an, verwirrend und hektisch montiert Craven grausame Bilder einer Schizophrenie zusammen und verwischt hier bereits die Grenzen von Sein und Schein. Der Blick ist so unerträglich subjektiv, dass jede Orientierung unmöglich scheint. Eine Orientierungslosigkeit die sich, und das lässt einen staunen, glatt über die ganze Laufzeit hält. Dadurch wird auch das so simple wie veraltete Whodunit-Prinzip auf einmal wieder sehr attraktiv. Denn was ist hier eigentlich wahr? Wir sehen einen schüchternen Highschool-Schüler, der offensichtlich unter einer starken Schizophrenie leidet und gleichzeitig der offensichtliche Mörder mehrerer Altersgenossen ist. Oder etwa doch nicht? Hier spielt der Film gekonnt mit dem offensichtlichen – oder eben dem doch nicht so offensichtlichen.
Was geschieht nämlich wenn unsere einzige wirkliche Identifikationsfigur, die Figur mit der wir quasi den Blick auf die filmische Welt teilen diese verzerrt wahrnimmt oder sie gar nicht verstehen kann, da ihr wichtige Informationen bezüglich ihrer Umwelt und sogar der eigenen Identität einfach nie verraten wurden (in diesem Fall, dass ihr Vater ein Serienmörder war)? Daran, dass Bug der tatsächliche Killer war, besteht nach ca. halber Laufzeit kein Zweifel mehr und das ist eigentlich das tragische an diesem Film. Oft stellt Bug die Frage ob er denn vielleicht jemanden getötet habe und sich eben nicht mehr daran erinnert. Berechtigt, wenn man bedenkt wie sein Vater Anfangs seine Mutter ermordete und anschliessend neben ihr einschlief ohne sich an etwas zu erinnern. Was auf der einen Seite tief tragisch ist, ist auf der anderen Seite auch unglaublich subversiv: Durch den eben so subjektiven Blick sind wir immer enorm nahe an der Figur Bug und das wird teilweise geradezu unerträglich. Zum Beispiel wenn wir gerade erst erfahren haben, dass das Mädchen, das sich in der Schule so widerlich zu ihm verhält niemand anderes ist als seine eigene Schwester. Und wenn diese in einer darauffolgenden Situation als die eigentliche gequälte Seele der Familie offenbart. Wir erfahren, dass sie vielleicht die einzige ist die hinter die Fassade der Spießssbürgerlichkeit blickt und der blanke Horror dahinter sie zu dem Biest gemacht hat das sie ist. Eine Aura der Selbstzerstörung geht von den beiden ungleichen Geschwistern aus, vergleichbar mit der aus Cronenbergs «Maps to the Stars», was dem Film natürlich nur zuträglich ist, denn die nächste Eskalation liegt immer in der Luft und wegsehen ist unmöglich denn der Angriff könnte sowohl sadistischer als auch selbstzerstörerischer Natur sein.
Ein bösartiger Stiefvater verkündet es bereits zu Anfang: «Don’t trust anyone». Und doch hat man sich bereits damit zurechtgefunden, dass Bug das personifizierte Böse war. Hat sogar mit ihm mitgefiebert. Wollte, dass alles so kommt wie es kommen musste. Doch Craven wäre nicht Craven, wenn er nicht wieder zu seinem vielleicht zentralsten Thema zurückkehren würde: Der Horror ist etwas soziales, etwas gesellschaftliches. Fast jeder dieser Jugendlichen könnte ein Mörder sein, fast jeder ist vom Leben schwer gezeichnet und die elterlichen Autoritäten würden alles tun damit diese Wahrheit die bürgerliche Fassade nicht einreissen kann. Und daraus entsteht der eigentlich Horror dieses Killers, und der von Freddy Krüger, und der von Ghostface. Die letzten Minuten gehören dann auch zum formal herausragendsten, was Craven je geschaffen hat. In Kameraeinstellungen, in denen wir nie ganz erkennen wer gerade wo steht, mit Schnitten die so hektisch sind, dass wir nie ganz sicher sein können was gerade passiert und mit einer Verwirrung aller Räumlichen und Zeitlichen Abläufen kommt er am Ende zu einem ganz klaren Schluss. Ein ausschweifendes Finale gönnt der Flm nicht, es hätte diesem in sich gekehrten, düster-träumerischen, traurigen Film auch nicht gestanden. Am Ende steht schlicht das stille Liebesbekenntnis zweier Freunde, das langsam in den wunderschönen Abstand überleitet.
Burger Fiction zeigt uns in folgendem Video die Entwicklung von Captain America in Film uns Fernsehen von 1944 bis heute. Beachtlich ist, dass es die Figur bereits seit 1941 gibt, also mitten im zweiten Weltkrieg entwickelt wurde, um höchstwahrscheinlich auch als Propagandamittel eingesetzt zu werden. Interessanterweise war das Cover von «Captain America Comics» #1, was auch der erste Auftritt der Figur war, auch genau das Cover, auf dem er Adolf Hitler ins Gesicht boxt. Allerdings hat sich die Figur natürlich weiter entwickelt und ist mittlerweile auch für deutsche Leser interessant, obwohl Nazis natürlich immer noch irgendwie als Schurken hinhalten müssen. Aber das ist ja jetzt auch nicht so verkehrt…
The Evolution of Captain America in Television & Film
Das baldige Kräftemessen der schaurigen Plagegeister aus «The Ring» und «The Grudge» wird mit diesem ersten Promo-Spot eingeläutet, der die unheimlichen Qualitäten beider Seiten deutlich machen soll. Wer am Ende gewinnt und als Sieger hervorgeht, klärt sich allerdings nicht vor dem 18. Juni und vorerst ausschliesslich in Japan. Wann man auch hierzulande mit dem Aufeinandertreffen der rachsüchtigen Gestalten rechnen darf, ist noch vollkommen unklar. Der durch «Carved» oder «The Curse» bekannt gewordene Kōji Shiraishi inszenierte das kommende Zusammentreffen der beiden Horror-Grössen, das von einer Frau (Yūri Kurahashi) erzählt, die eher unfreiwillig zwischen die Fronten gerät und in den Kampf der ruhelosen Geister hineingezogen wird.
THE RING VS THE GRUDGE Promo Clip #1 - (Sadako vs. Kayako) Mizuki Yamamoto, Tina Tamashiro, Aimi Saksukawa
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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