Magnus Carlsen und Espen Agdestein bieten uns Action pur im Schach! Der Weltmeister Magnus fordert seinen Mentor und Manager Espen zu einem kleinen Schachmatch das einem die Birne glüht! Ich habe Call of Duty Partien gesehen, die weniger rasant waren…
Magnus Carlsen with 30 seconds VS Manager Agdestein with 3 minutes
Oliver Stone hat das (bisherige) Leben des NSA-Verpfeifers verfilmt und dabei gefällt mir vor allem die Einbindung von Joseph Gordon-Levitt, den ich immer wieder gerne sehe und der es zumindest im Trailer eine gute Figur macht.
Snowden, the politically-charged, pulse-pounding thriller starring Joseph Gordon-Levitt and Shailene Woodley, reveals the incredible untold personal story of Edward Snowden, the polarizing figure who exposed shocking illegal surveillance activities by the NSA and became one of the most wanted men in the world. He is considered a hero by some, and a traitor by others. No matter which you believe, the epic story of why he did it, who he left behind, and how he pulled it off makes for one of the most compelling films of the year.
In folgendem Video springt Drew Bezanson mit seinem Bike u.a. von einem gewaltigen Turm aus vier Frachtcontainern in die Tiefe und schiesst sich in einer mördermässigen Rampenkonstruktion gleich wieder in die Höhe. Unterstützung für die phänomenale Show mit dem Titel «Uncontainable» hat Drew vom Marketing-Team von Red Bull sowie einigen guten Freunden erhalten, dank denen diesem Meister auf zwei Rädern ein überaus angemessener Schauplatz zur Verfügung gestellt wurde. So flüssig die Tricks auch aussehen, der kanadische BMX-Fahrer hat monatelang für diesen Parcours trainiert, ein riesiges Luftkissen half ihm dabei, die Drops, Backflips und Wallrides einzustudieren – wir sehen hier also keinen durchgeknallten Angeber, sondern einen professionell vorbereiteten Sportler!
Der 13 jährige Deadpool Mega Fan Connor McGrath hat vor kurzem seinen Kampf gegen den Krebs verloren. Doch vorher hatte der Junge die Möglichkeit, dank der Make A Wish Stiftung Deadpool bzw. Ryan Reynolds kennenzulernen. Hier ist der Tribut des Schauspieler an den Jungen, der offenbar – auf eine gute Weise – viel Ähnlichkeiten mit Deadpool hatte…
Stuck Mojo haben ein Lyric-Video zum Song «Verbal Combat» veröffentlicht. Das dazugehörige Album «Here Come The Infidels» soll am 24. Juni in den Handel kommen. Gitarrist Rich Ward dazu:
Pledge Music passt perfekt zu uns. Diesmal bringen wir nicht nur ein neues Album heraus, wie es Bands seit den frühen Tagen der Musikindustrie gemacht haben. Wir bieten es euch direkt an. Pledge Music ist unser virtueller Merch-Stand geworden, wo ihr die CD, die limitierte LP in rotem Vinyl und ein T-Shirt direkt von uns bekommen könnt, genau wie auf einer unserer Shows. Und anders als traditionelle Händler im Einzelhandel, erlaubt uns Pledge Music auch signierte CDs, LPs und Poster anzubieten, zusätzlich zu weiteren einzigartigen Goodies, direkt aus unserem Pledge-Shop.
Weber Cooks scheint tatsächlich echt zu sein, lief auf dem Universitätssender Weber State News und war dafür gedacht Studenten zu zeigen, wie man einfache und günstige Gerichte in der Mikrowelle zubereiten kann…
Weber Cooks - Chili and Cheese Nacho Dip (w/ Chef Steven Reed) [Official Video]
Steven Reed on Weber Cooks - Spaghetti
Steven Reed on Weber Cooks - Creamed Corn & Potatoes
Weber Cooks - Rice-a-Roni (w/ Chef Steven Reed) [Official Video]
DIY-Erfinder und Youtubestar Colin Furze hat ein fliegendes Hover-Fahrrad zusammengebaut und wurde dabei von eine namhaften Autohersteller unterstützt. Ziemlich mutiges Sponsoring – das aber absolut aufgehen dürfte. So geht Marketing im Internet! Runterfallen und den Propeller von unten betrachten sollte man wohl aber lieber nicht…
In folgendem Video sieht man wunderschön, dass als erstes das Modell geformt wird, um dann Formen davon zu nehmen, die man mit Latex ausgiesst. Hier fügt man aber noch ein originalgetreues Skelett ein, um die Figur beweglich zu machen. Heute macht man das alles aber ein bisschen anders, weil so ein originalgetreues Skelett vielleicht doch ein bisschen zu aufwändig für den Nutzen wäre, und man baut für StoMo-Filme auch eher mehrere Figuren gleicher Art mit auswechselbaren Teilen. Eigentlich hat sich da nicht so viel geändert.
Prehistoric Horrors Aka Dinosaur Models For Film (1967) | British Pathé
Mit «My Soul To Take» sorgt Gruselmeister Wes Craven für Gänsehaut. Das erste Mal seit «Freddy’s New Nightmare» aus dem Jahre 1994, hat der Meister des Horrors 2010 wieder sowohl das Drehbuch geschrieben, als auch auf dem Regiestuhl Platz genommen. Wes Craven bleibt seinem Motto treu und lässt die Zahl der Hauptdarsteller nach und nach schrumpfen.
In «My Soul to take» lässt Wes Craven sein Werk Revue passieren. Er reflektiert über seine Filme und lässt seine stets bedienten Themen, Motive und Ansätze langsam ineinander zerfliessen. Im Mittelpunkt stehen Jugendliche, wie so oft im Kino von Wes Craven, Erwachsene haben in diesem Film kaum Platz. Der Horror ist, und auch das ist typisch für Craven, in der Vergangenheit verortet, der Horror ist eine Bürde, die den jugendlichen Figuren von der Elterngeneration aufgeladen wurde. Was früher Freddy Kruger war, der die Jugendlichen aus der Vergangenheit heimsuchte, ist hier eben der «Riverton Ripper», der sie in Angst und Schrecken versetzt. «My Soul to take» ist voller Traurigkeit und Melancholie, Craven schaut in das brüchige Innenleben seiner Figuren, die mit ihren adoleszenten Problemen, Sehnsüchten und Sorgen hadern und manche auch daran zerbrechen. Die schulischen Hierarchien, problematische familiäre Gefüge, unglückliche Liebe, ein Dasein als Aussenseiter und zärtliche Freundschaften, das sind die Dinge von denen Craven hier erzählt. Keine der Figuren kann sich ihre Unschuld bewahren, bis zum Ende des Films zwingt die Welt sie alle, ob bereit oder nicht, erwachsen werden, so schmerzhaft das für manche auch sein mag.
Es macht Spass wenn Craven, mal subtil, mal ganz eindeutig auf die Grundthemen und Details seiner Slasherklassiker zurückgreift, doch die eigentlichen Qualitäten des Films liegen ganz wo anders. Was mittelmässige Regisseure von grossartigen Regisseuren in meinen Augen unterscheidet ist vor allem die Fähigkeit, jeden neuen Film so zu Inszenieren als wäre es ihr erster. Absolut losgelöst von jeden (von sich selbst oder anderen) aufgestellten Regeln, auch wenn dies einen schmerzhaften Bruch bedeutet mit dem was man davor geschaffen hat. Craven inszeniert diesen Film tatsächlich von jeden möglichen Konventionen befreit, lässt sich aber doch das Spiel mit ebendiesen und damit natürlich auch mit unseren eigenen Erwartungshaltungen- nicht nehmen. Die ersten fünf Minuten geben bereits den Ton an, verwirrend und hektisch montiert Craven grausame Bilder einer Schizophrenie zusammen und verwischt hier bereits die Grenzen von Sein und Schein. Der Blick ist so unerträglich subjektiv, dass jede Orientierung unmöglich scheint. Eine Orientierungslosigkeit die sich, und das lässt einen staunen, glatt über die ganze Laufzeit hält. Dadurch wird auch das so simple wie veraltete Whodunit-Prinzip auf einmal wieder sehr attraktiv. Denn was ist hier eigentlich wahr? Wir sehen einen schüchternen Highschool-Schüler, der offensichtlich unter einer starken Schizophrenie leidet und gleichzeitig der offensichtliche Mörder mehrerer Altersgenossen ist. Oder etwa doch nicht? Hier spielt der Film gekonnt mit dem offensichtlichen – oder eben dem doch nicht so offensichtlichen.
Was geschieht nämlich wenn unsere einzige wirkliche Identifikationsfigur, die Figur mit der wir quasi den Blick auf die filmische Welt teilen diese verzerrt wahrnimmt oder sie gar nicht verstehen kann, da ihr wichtige Informationen bezüglich ihrer Umwelt und sogar der eigenen Identität einfach nie verraten wurden (in diesem Fall, dass ihr Vater ein Serienmörder war)? Daran, dass Bug der tatsächliche Killer war, besteht nach ca. halber Laufzeit kein Zweifel mehr und das ist eigentlich das tragische an diesem Film. Oft stellt Bug die Frage ob er denn vielleicht jemanden getötet habe und sich eben nicht mehr daran erinnert. Berechtigt, wenn man bedenkt wie sein Vater Anfangs seine Mutter ermordete und anschliessend neben ihr einschlief ohne sich an etwas zu erinnern. Was auf der einen Seite tief tragisch ist, ist auf der anderen Seite auch unglaublich subversiv: Durch den eben so subjektiven Blick sind wir immer enorm nahe an der Figur Bug und das wird teilweise geradezu unerträglich. Zum Beispiel wenn wir gerade erst erfahren haben, dass das Mädchen, das sich in der Schule so widerlich zu ihm verhält niemand anderes ist als seine eigene Schwester. Und wenn diese in einer darauffolgenden Situation als die eigentliche gequälte Seele der Familie offenbart. Wir erfahren, dass sie vielleicht die einzige ist die hinter die Fassade der Spießssbürgerlichkeit blickt und der blanke Horror dahinter sie zu dem Biest gemacht hat das sie ist. Eine Aura der Selbstzerstörung geht von den beiden ungleichen Geschwistern aus, vergleichbar mit der aus Cronenbergs «Maps to the Stars», was dem Film natürlich nur zuträglich ist, denn die nächste Eskalation liegt immer in der Luft und wegsehen ist unmöglich denn der Angriff könnte sowohl sadistischer als auch selbstzerstörerischer Natur sein.
Ein bösartiger Stiefvater verkündet es bereits zu Anfang: «Don’t trust anyone». Und doch hat man sich bereits damit zurechtgefunden, dass Bug das personifizierte Böse war. Hat sogar mit ihm mitgefiebert. Wollte, dass alles so kommt wie es kommen musste. Doch Craven wäre nicht Craven, wenn er nicht wieder zu seinem vielleicht zentralsten Thema zurückkehren würde: Der Horror ist etwas soziales, etwas gesellschaftliches. Fast jeder dieser Jugendlichen könnte ein Mörder sein, fast jeder ist vom Leben schwer gezeichnet und die elterlichen Autoritäten würden alles tun damit diese Wahrheit die bürgerliche Fassade nicht einreissen kann. Und daraus entsteht der eigentlich Horror dieses Killers, und der von Freddy Krüger, und der von Ghostface. Die letzten Minuten gehören dann auch zum formal herausragendsten, was Craven je geschaffen hat. In Kameraeinstellungen, in denen wir nie ganz erkennen wer gerade wo steht, mit Schnitten die so hektisch sind, dass wir nie ganz sicher sein können was gerade passiert und mit einer Verwirrung aller Räumlichen und Zeitlichen Abläufen kommt er am Ende zu einem ganz klaren Schluss. Ein ausschweifendes Finale gönnt der Flm nicht, es hätte diesem in sich gekehrten, düster-träumerischen, traurigen Film auch nicht gestanden. Am Ende steht schlicht das stille Liebesbekenntnis zweier Freunde, das langsam in den wunderschönen Abstand überleitet.
Burger Fiction zeigt uns in folgendem Video die Entwicklung von Captain America in Film uns Fernsehen von 1944 bis heute. Beachtlich ist, dass es die Figur bereits seit 1941 gibt, also mitten im zweiten Weltkrieg entwickelt wurde, um höchstwahrscheinlich auch als Propagandamittel eingesetzt zu werden. Interessanterweise war das Cover von «Captain America Comics» #1, was auch der erste Auftritt der Figur war, auch genau das Cover, auf dem er Adolf Hitler ins Gesicht boxt. Allerdings hat sich die Figur natürlich weiter entwickelt und ist mittlerweile auch für deutsche Leser interessant, obwohl Nazis natürlich immer noch irgendwie als Schurken hinhalten müssen. Aber das ist ja jetzt auch nicht so verkehrt…
The Evolution of Captain America in Television & Film
Das baldige Kräftemessen der schaurigen Plagegeister aus «The Ring» und «The Grudge» wird mit diesem ersten Promo-Spot eingeläutet, der die unheimlichen Qualitäten beider Seiten deutlich machen soll. Wer am Ende gewinnt und als Sieger hervorgeht, klärt sich allerdings nicht vor dem 18. Juni und vorerst ausschliesslich in Japan. Wann man auch hierzulande mit dem Aufeinandertreffen der rachsüchtigen Gestalten rechnen darf, ist noch vollkommen unklar. Der durch «Carved» oder «The Curse» bekannt gewordene Kōji Shiraishi inszenierte das kommende Zusammentreffen der beiden Horror-Grössen, das von einer Frau (Yūri Kurahashi) erzählt, die eher unfreiwillig zwischen die Fronten gerät und in den Kampf der ruhelosen Geister hineingezogen wird.
THE RING VS THE GRUDGE Promo Clip #1 - (Sadako vs. Kayako) Mizuki Yamamoto, Tina Tamashiro, Aimi Saksukawa
Origineller Kurzfilm, mit stimmigem Tempo und tollem Humor. Der Kurzfilm von James Gallagher ist ungemein unterhaltsam und sollte angeblich der Auftakt einer Webserie sein, leider gibt es aber nur das eine, dafür fast 20 Minuten lange, Video. Die Zeit lohnt sich aber und ersetzt eine beliebige Sitcom-Folge…
Hell yeah! Auf diese Meldung hab ich gewartet: The Punisher aka Frank Castle (Jon Bernthal), der in der 2. Staffel von «Daredevil» Hell’s Kitchen aufmischt und so zum Publikumsliebling aufstieg, bekommt seine eigene Serie auf Netflix!
Die Rolle des bis auf die Zähnen bewaffneten Antihelden auf Selbstjustiztrip ist dem Ex-«The Walking Dead»-Star Jon Bernthal mächtig ans Herz gewachsen. Und nicht nur ihm – Kritiker und Fans überschlugen sich mit Lob für Mad Murdocks Gegenspieler in Staffel 2 der erfolgreichen Netflix-Serie. Die frohe Botschaft verkündete Netflix auf Twitter und veröffentlichte im gleichen Atemzug ein erstes, noch nicht allzu viel sagendes Teaser-Video. «Jon Bernthal hat das Publikum bei seinem Auftritt in Daredevil vom ersten Moment an mitgerissen, darum können wir es kaum erwarten, noch mehr von ihm zu sehen,» freut sich Cindy Holland, Netflix Vice President of Original Content.
Für das Spin-Off um Jon Bernthals Punisher, die damit sechste Marvel-Serie aus dem Hause Netflix, konnte der britische Drehbuchschreiber und Produzent Steve Lightfoot, der vorallem durch seine Arbeit an derSerie «Hannibal» bekannt ist, als Executive Producer gewonnen werden. Wer an der Seite von Jon Bernthal in der neuen Netflix-Serie spielen wird, geschweige denn, wann genau «The Punisher» mit seinem Spin-Off zurückkehrt, ist bisher noch nicht bekannt. Vor 2017 dürfte es aber nicht zur schonunslosen Rückkehr des Punishers kommen. Steve Lightfoot dazu: «Seine Komplexität und Unberechenbarkeit machen Frank Castle zu einem unglaublich fesselnden Charakter, weshalb ich kaum glücklicher sein könnte, einen Fuss in diese Welt setzen zu dürfen. Ich freue mich darauf, diesen Antihelden in einer eigenen Show beleuchten zu dürfen.»
The Punisher - Daredevil Season 2 Prison Fight Scene
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!