Kill Bill Baby Style
Naja, könnte auch ein Tribut an Bruce Lee sein. Wie auch immer, der Kleine machte den bösen Dino nach Strich und Faden nieder…

(via Cheech and Chong)
Naja, könnte auch ein Tribut an Bruce Lee sein. Wie auch immer, der Kleine machte den bösen Dino nach Strich und Faden nieder…

(via Cheech and Chong)
In folgendem Video zeigt uns April Choi ihre bemerkenswerte Fähigkeit. Sie spielt Jenga und haut dabei die einzelnen Klötzchen mit einer Peitsche aus dem Stapel! Wem es also an dieser regnerischen Pfingsten langweilig werden sollte, hat hier was zum üben…
Nick Allen, seines Zeichens professioneller Opernsänger aus dem Vereinigten Königreich, machte eine Kreuzfahrt an die Antarktis. Während seiner Reise traf er auf eine Pinguin-Kolonie, welchen er den italienischen Klassiker «O Sole Mio» zum besten geben wollte. Doch Pinguine sind unkultivierten Banausen, denn kaum hatte Nick zu singen angefangen, sind die Tierchen einfach weggelaufen und das gleich in Scharen…
Hell freezes over! Freunde aufgepasst! Die Originalbesetzung der Misfits mit Sänger Glenn Danzig, Bassist Jerry Only und Sechssaiter Doyle Wolfgang von Frankenstein werden als «The Original Misfits» zum ersten Mal seit 1983 wieder zusammen auf der Bühne stehen und das «Riot Fest» in Denver, vom 2. bis 4. September, sowie das «Riot Fest & Carnival» in Chicago, vom 16. bis 18. September, headlinen. Diejenigen, die ihren Augen nun kaum trauen können, finden weitere Infos zum Riot Fest unter riotfest.org, Tickets gibt es ebenfalls dort im Vorverkauf. Vom Rolling Stone:
The Misfits formed in 1977 in Lodi, New Jersey and gave punk a horror edge. Danzig reveled in the macabre on singles like «Bullet,» «Horror Business» and «Night of the Living Dead,» and he’d occasionally dress in a full skeleton costume, while Only painted his eyes to look like he was dead. They’d also pull their hair forward into «devilocks.» The bassist’s younger brother, Doyle, joined in 1980 and completed the band’s front line through its demise.
Bei diesem Musikvideo ist es nicht unbedingt der Flow, die Musik oder das Video an sich, das mich dazu bewogen hat, darüber zu schreiben. Nein, es ist einfach die absurde Idee. Ein Zombie der im Keller haust und droht hinauf zu kommen – ausser man besiegt ihn regelmässig in Brettspielen. Irgendwie geht es hier aber auch mehr um die Gesellschaftsspiele, die Froggy Fresh mit dem Zombie aus seinem Keller spielt. Weil Zombies in sowas aber bekanntlich nicht besonders gut sind, hat Froggy ziemlich gute Chancen. Skurriler Rap von Froggy Fresh zum Track Zombie In My Basement…
Was wäre eigentlich passiert, wenn Darwin vor seiner Begründung der Evolutionstheorie auf Pilzen hängen geblieben wäre? Dieser affige kleine Kurzfilm weiss die Antwort…
Don’t touch the thermostat…
2Cellos hatten wir schön öfters hier zu Gast und in folgendem Video vermischen sie auf geniale Art und Weise Beethovens Fünfte mit «Whole Lotta Love» von Led Zeppelin. Als sie fertig sind, sind es vier Celli.
Irgendwer hat eine GoPro in eine leere Waschmaschine gesteckt und die mit 1200 U/min laufen lassen. Das Resultat wirkt irgendwie meditativ.

(via Afro Monkey Comics)
Mit den Filmen «Boy» und «5 Zimmer Küche Sarg» konnte Regisseur Taika Waititi sowohl Kritiker als auch Zuschauer überzeugen. Seine neue Komödie vereint Hollywood-Star Sam Neill und Schauspiel-Newcomer Julian Dennison auf einem absurden Abenteuer durch die neuseeländische Wildnis. Das Problemkind Ricky (Dennison) wurde schon durch zahlreiche Pflegefamilien gereicht, doch nach einem tragischen Unfall flüchtet er mit dem Outlaw Hec (Neill) vor den Behörden in den Busch, wo das ungleiche Paar plötzlich lernen muss, gegenseitig Verantwortung zu übernehmen.
Auf dem diesjährigen Sundance Film Festival im amerikanischen Salt Lake City feierte «Hunt For The Wilderpeople» Premiere, in Neuseeland läuft er am 31. März 2016 in den Kinos an und in den US&A wird die Komödie über einen VoD-Dienst veröffentlicht. Ein offizieller Start in unseren Breiten steht bisher leider noch aus…
Die drei beliebtesten Horror-Ikonen der letzten 40 Jahren gibts jetzt als homoerotischen Super-Hunks. Der britische Künstler Karl Von Frankenstein hat sexy Pin-Ups Porträts von Jason Voorhees, Freddy Kreuger und Michael Myers erstellt. Diese Bilder zaubern eine stilistische Bouillabaisse aus klebrigen 80er Jahre Trash. Jetzt fehlen nur noch Pinhead, Leatherface und Jigsaw…
Da ist definitiv was dran…
Freitag, der 13. und wovor wir uns wirklich fürchten:
Posted by Süddeutsche Zeitung Magazin on Donnerstag, 12. November 2015