In folgendem 360° Video ist man benötigt man beinahe eine Stunde durch den Gotthard-Basistunnel. Der Zug im Video ist mit 64,5 km/h unterwegs. In Wirklichkeit brausen die Züge mit bis zu 250 km/h in rund 17 Minuten durch den neuen Tunnel. Die Beleuchtung im Tunnel ist normalerweise ausgeschaltet, so kann man aber jeden Winkel des neuen Gotthard-Basistunnels erkunden…
Durchfahrt durch den Gotthard-Basistunnel | 360° | Doku | SRF Dok
Eine Gruppe von Wissenschaftlern muss eine neue Art von Klebefalle testen. Um detaillierte Informationen über ihre Wirksamkeit zu erhalten, schicken die Forscher verschiedene Typus Menschen über einen über sechs Meter langen Abschnitt des klebrigen Materials. Zur Grundlagenforschung wird erst ein Wissenschaftler über die Matte gejagt, gefolgt von einem Sprinter und zum Abschluss dann ein Sumo-Ringer. Ich hatte gehofft, der Sumo-Ringer verfängt sich nicht mit seinem Lendenschurz in dem klebrigen Zeugs. Tut er abrrrrr…
In folgendem Video von Gav und Dan, den Slow Mo Guys, können wir in Superzeitlupe die Kombination von Wind und Feuer beobachten, wie sie zusammen zu einem wirbelnden Strudel aus Flammen werden…
Das gleiche Rezept, das damals schon bei den Filmen funktionierte, weil Filme auf diese Art in den 80ern und 90ern eben total gut funktionierten. Viel Action, karikierte Figuren, ein ungleiches Paar, bisschen Krimi und hier und da ein Funken Sozialkritik. Aber bloss nicht zu viel. Die Filme waren, für ihre Zeit ziemlich unterhaltsam und damals mochte man Mel Gibson in Hollywood auch noch ganz gerne und Danny Glover war damals schon zu alt für den Scheiss. Und der Trailer zur Serie macht auch gar nicht so viel verkehrt, es wird eben viel aus den Filmen aufgegriffen, sei es nun der eher zufällige Tötungsdrang von Martin Riggs oder die anfängliche Aversie von Roger Murtaugh seinem neuen Partner gegenüber. Viele Szenen dabei, die man aus dem Film kennt und mag – aber vielleicht ist auch genau das das Problem, weswegen mir der Trailer und die Idee der Serie mal so gar nicht gefällt. Und Damon Wayans, brrrrrr! Wird wohl oberflächliche Unterhaltung, ohne, dass es weh tut, wenn es doch mal etwas tiefgründiger wird…
Josh und Addie Burnette haben sich vor fast genau einem Jahr das Ja-Wort gegeben. Anstelle nur auf menschliche Fotografen zu setzen, hatten sie beim Festhalten ihres grossen Tages auch vierbeinige Unterstützung, da der eigene Hund eh den kompletten Tag an der Seite von Braut und Bräutigam verbringt. Tolle Idee!
On November 2nd, 2014, Addie and I got married on the top of Roan Mountain, TN in 2 feet of snowy wonder. It was cold and magical. Our dog, Ryder, insisted on filming the wedding video, so we let her do her thing. She took awhile to edit the footage, but we think she did a great job.
«Nervosa» sind gegen Intoleranz, was sie mit ihren neuen Song «Intolerance Means War» ausdrücken und dazu gibts folgendes Lyric-Video. Das Stück gehört zum kommenden Album «Agony», welches am 4. Juni erscheint. Im Interview mit Planet Mosh spricht Sängerin Fernanda über die Erfahrungen, die die Thrasherinnen selbst mit Intoleranz machen mussten: «Manche Bands brauchen ewig, um dorthin zu kommen wo wir sind. Dafür sind wir dankbar. Im Metal brauch es immer etwas Neues und wir sind drei Mädels die Thrash Metal spielen – das sieht man nicht oft.» Vor allem in ihrem Heimatland Brasilien haben sie es nicht leicht: «Es gibt viele negative Kommentare, aber über die lachen wir.»
NERVOSA - Intolerance Means War (Official Lyric Video) | Napalm Records
Shonagh Scott ist eine talentierte Visagistin aus Grossbritannien. Sie hat eine brillante Reihe von Bildern gemacht, in denen sie sich selbst als verschiedenen Disney Prinzessinnen fotografiert, die grausig zum Ende gefunden haben. Scott zeigt viel Fantasie bei der Darstellung des grauenhaften Schicksals der Disney Belles. So wird Cinderella durch den Absatz ihres Kristallschuhes aufgespiesst und Elsa’s Antlitz wird durch einen Eiszapfen durchbohrt. Autsch!
Nach «Fear the Walking Dead» hat Amazon Prime bei einer weiteren Genre-Serie aus dem Hause AMC zugeschlagen und sich auch die deutschen Exklusivrechte an «Preacher^» gesichert. Bei der Serie der beiden Schöpfer Seth Rogen und Evan Goldberg handelt es sich um eine direkte Adaption der erstmals 1995 veröffentlichten Vertigo-Comicreihe «Preacher» um Jesse Custer, einen Priester, der sich auf eine beschwerliche Reise durch die USA begibt, um seinen abtrünnig gewordenen Gott ausfindig zu machen. Unterstützt wird er dabei von chaotischen Weggefährten wie seiner Ex-Freundin Tulip oder dem irischen Vampir. Los geht es bereits morgen, dem 30. Mai und dann jeden Montag jeweils mit einer neuen Folge aus der ersten Staffel – wahlweise im Originalton oder mit deutscher Synchronisation.
Es kommt selten etwas gutes dabei heraus, wenn Menschen Gott spielen. Der ersten Trailer zum Sci/Fi-Thriller «Morgan» ermöglicht uns, unterlegt von einem schaurigen Singsang, die erste Begegnung mit einem Wesen, dessen Fähigkeiten weit über die eines normalen Menschen hinausgehen. Im Film «Morgan» wird eine KI in Menschenform entwickelt, die natürlich auch wieder ausrastet. An sich ist die Idee des Films nicht so richtig neu und auch nicht neu ist, dass diese Wissenschaftler die rapide erwachsen werdende KI aufhalten wollen. Aber was mich an dem Trailer angesprochen hat, ist dieser angesprochene Singsang, weil es einfach abgrundtief eklig ist. Eben als wollte irgendetwas gar nicht Menschliches einen Menschen nachahmen. Sehr stimmig. Verkörpert wird diese KI von keiner Geringeren als Schauspiel-Shootingstar Anya Taylor-Joy aus dem diesjährigen Horror-Überraschungserfolg «The Witch». Mit Kate Mara (American Horror Story), Rose Leslie, Boyd Holbrook und Paul Giamatti haben sich auch einige etablierte Namen im Cast eingefunden. Mit Morgan beschreitet Luke Scott, Sohn von Regielegende Ridley Scott (Alien, Prometheus), seine ersten eigenen Gehversuche als Regisseur, konnte bei seinem Sci/Fi-Thriller-Debüt aber natürlich auf die beratende und produzierende Unterstützung seines berühmten Vaters zurückgreifen. In den US&A erscheint der Film am 2. September, für unsere Breiten ist noch kein Release geplant…
Der gebürtige Australier James Wan zeichnete sich in der Vergangenheit für «SAW» (der achte Ableger ist in Arbeit) und dem bald vierteiligen Insidious-Franchise verantwortlic, am Anfang steht er hingegen noch bei «The Conjuring». Am 16. Juni muss sich nämlich erst noch zeigen, ob die übernatürliche Spukreihe auch wirklich das Zeug zu einem langfristigen Erfolg an den Kinokassen besitzt oder sich eher als kurzlebige Eintagsfliege entpuppt. Die Chancen stehen jedoch gut, dass Ed und Lorraine Warren auch mit ihrem zweiten Albtraum-Trip überzeugen können. Dafür sorgen nicht zuletzt gleich zwei wirkungsvolle TV-Spots, die Warner Bros. veröffentlicht hat. In Sachen Gruselfaktor soll «The Conjuring 2» seinem direkten Vorgänger nämlich in Nichts nachstehen und erneut dafür sorgen, dass uns Angst und Bange wird. In den US&A erteilte die MPAA dem Film ein unerwartetes R-Rating…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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