Bärtierchen sind faszinierende Lebewesen. Die Wikipedia dazu:
Da sie zudem keine unmittelbare wirtschaftliche, medizinische oder tiermedizinische Bedeutung besitzen, sind sie den meisten Menschen unbekannt. Jene, die sie das erste Mal sehen, beschreiben sie oft als ’süss‘, ein Adjektiv, das sich selbst in seriösen zoologischen Publikationen finden lässt und wohl nicht nur durch die bärenähnliche Körperform, sondern auch durch die tapsige Fortbewegungsweise der Tiere inspiriert ist.
Naja, geht so mit süss, aber waren mir definitiv unbekannt und eine Ähnlichkeit zu einem Bären seh ich auch nicht. Aber sei’s drum…
Im französischen Actionthriller «Les Cowboys» begibt sich ein besorgter Vater gemeinsam mit seinem Sohn auf die Suche nach seiner Tochter, die plötzlich spurlos verschwunden ist. Diese hatte erst vor Kurzem eine Beziehung zu einem fundamentalen Moslem begonnen, was den Vater in grosse Besorgnis treibt. Das Vater-Sohn-Gespann macht sich somit auf eine Reise, die sie um die ganze Welt führt, von Paris bis nach Pakistan, wo sie die Hilfe eines amerikanischen Detektivs in Anspruch nehmen, um die vermisste Tochter zu finden…
Gemeinsam mit Feuertänzer David Barron haben Kuma Films in Utah einige beeindruckende Bilder gedreht. Gerade im Dämmerungs-Licht schaut es teilweise atemberaubend schön aus, die natürliche Jongleur-Akrobatik verbunden mit der Faszination Feuer…
Heute gab es wieder einen linken Haken aus dem Nichts! Muhammad Ali, die grösste Ikone des Boxsports, starb am Freitag (Ortszeit) im Alter von 74 Jahren in einem Spital bei Phoenix. Ali hatte eine grosse Klappe, erbrachte aber auch grosse Leistungen – und dies nicht nur als Boxer. Er war wahrscheinlich der grösste Krieger für soziale Gerechtigkeit überhaupt. Um die New York Times zu zitieren, seine Weigerung, während des Vietnam-Krieges eingezogen zu werden, seine Ablehnung der Rassenintegration auf der Höhe der Bürgerrechtsbewegung, seine Bekehrung vom Christentum zum Islam und die Änderung seines «Sklaven»-Namen, Cassius Clay, zu einem Namen, welcher ihm von der separatistischen schwarzen Sekte «Black Muslims» verliehen wurde, machten ihn für das konservative Establishment zu einer ernsthaften Bedrohung und seine edlen Taten des Widerstands trotzten der liberalen Opposition. Seine letzten Kampf hat er nun verloren, the King has left us.
Ein besonderer Mensch ist von uns gegangen. Trotz seinen vielen grossen Erfolgen, schätzte ich ihn für seine Zivilcourage, das er für seine Überzeugung ins Gefängnis ging, zeigt auch auf wie tief Rassistisch die US&A ist, ein weisser mit dem Namen wäre nie ins Gefängnis gekommen. Der dreifache Schwergewichts-Champion hat nun seinen 32-jährigen Kampf gegen die Parkinson-Krankheit im Alter von 74 verloren. Die Familie des ehemaligen Box-Superstars hatte sich an seinem Krankenbett in einer Klinik in Phoenix versammelt, schrieb die «Los Angeles Times». Ali hinterlässt neun Kinder, er war viermal verheiratet gewesen. Ali war am Donnerstag wegen Atemproblemen in das Krankenhaus eingeliefert worden. Sein Sprecher sagte daraufhin, er werde von einem Ärzteteam betreut und befinde sich in guter Verfassung. Es sei mit einem kurzen Krankenhausaufenthalt zu rechnen. Internationale Medien berichteten aber bereits zu diesem Zeitpunkt, dass sein Zustand ernster sei. Alis einstiger Rivale Sugar Ray Leonard schrieb auf Twitter: «Gebete und Segen für mein Idol, meinen Freund & ohne Frage, den Grössten aller Zeiten.»
Prayers & blessings to my idol, my friend, & without question, the Greatest of All Time @MuhammadAli ! #GOAT
— Sugar Ray Leonard (@SugarRayLeonard) June 2, 2016
Der an Parkinson leidende, dreimalige Schwergewichtsweltmeister und Olympiasieger im Halbschwergewicht, hatte seine Karriere im Jahr 1981 beendet. In den vergangenen Jahren war er wegen gesundheitlicher Beschwerden mehrfach im Krankenhaus behandelt worden. Erst Ende 2014 wurde zunächst eine leichte Lungenentzündung diagnostiziert, nach ein paar Tagen stellten die Medizinier jedoch eine schwere Harnwegsinfektion fest. Kurz nach seiner Entlassung hatte sich Ali zur Nachsorge erneut ins Krankenhaus begeben müssen. Bereits 1984 bestätigte sich der Verdacht auf die Schüttellähmung Parkinson. Als er 1996 schon gezeichnet von seiner Krankheit das Olympische Feuer entzündete, sorgten die Bilder weltweit für Ergriffenheit. In der Öffentlichkeit zeigte sich Ali in den vergangenen Jahren immer seltener. Jetzt ist er nicht mehr auf dieser Erde, gegangen mit 74 Jahren, als körperliches Wrack, der jahrzehntelange Kampf gegen Parkinson hatte seinen Körper ausgezehrt. Er hatte sich mit diesen Fluch der Menschheit und einzigen Gegner, den er nicht austänzeln, nicht überlisten, verhöhnen und verhauen konnte, arrangiert. Jetzt ist er nicht mehr auf dieser Erde.
Muhammad Ali with the Beatles
Der am 17. Januar 1942 in Louisville als Sohn eines Plakatmalers geborene Cassius Marcellus Clay Jr. war ein begnadeter Boxer und wurde im Februar 1964 erstmals Schwergewichtsweltmeister. Er bezwang damals Sonny Liston und beschrieb seinen eleganten Boxstil mit den Worten: «Schweben wie ein Schmetterling, stechen wie eine Biene.» Weitere zweimal krönte sich Ali danach zum Champion. Er lieferte dabei in seiner Karriere unvergessliche Kämpfe wie den «Rumble in the Jungle» oder den «Thrilla in Manila». Trotz seiner Rücktrittsankündigung im Juni 1979 zog es Ali noch einmal in den Ring. Er hörte nicht auf die Warnungen von Ärzten und trat im Oktober 1980 gegen Larry Holmes an. Ali verlor nach Kampfabbruch. Seinen 61. und letzten Profi-Kampf (56 Siege) bestritt er ein gutes Jahr später. Wieder verlor Ali, Gegner am 11. Dezember 1981 in Nassau war damals Trevor Berbick. «Was ich körperlich erlitten habe, war es wert für das, was ich im Leben erreicht habe. Ein Mann, der nicht mutig genug ist, Risiken auf sich zu nehmen, wird niemals etwas im Leben erreichen.»
Muhammad Ali on the Vietnam War-Draft
Doch Muhammad Ali machte auch weltweit Schlagzeilen durch seine Verweigerung des Militärdienstes während des Vietnam-Kriegs, weil ihn kein Vietkong je «Nigger» genannt habe. Der seinen «Sklavennamen» Clay ablegte, um sich Muhammad Ali zu nennen und sich den radikalen «Black Muslims» anschloss. Welcher Mut! Welche Provokation! Welcher soziale Sprengstoff in jener Zeit! Damals wurde er für all sein Tun im Ring und ausserhalb des Ringes verehrt oder gehasst. Muhammad Ali wurde wegen Dienstverweigerung die Boxlizenz entzogen, der Weltmeistertitel aberkannt. All das machte ihn nur noch grösser, unantastbarer, weiser, selbstbewusster. Ali kam oft zurück. «Wir verlieren alle mal im Leben», sagte er einst nach einem verlorenen Kampf. «Was man tun muss, ist weiterleben, die Verluste überwinden und wieder aufstehen.» Ganz Afrika war für Ali und gegen Foreman und Afrika tanzte vor Freude, als sich Ali zum zweiten Mal zum Weltmeister krönte und der Rest der Welt wippte mit. Plötzlich waren Wut und Hass verflogen, die sich mitunter gegen Ali gerichtet hatten und höchstem Respekt gewichen. Er war jetzt eine lebende Legende, ein Held. Er blickte oft direkt in die Kamera, blickt zu uns, die wir tief nachts hellwach und fasziniert neben unseren Vätern vor dem TV sitzen, direkt in die Augen und fesselte uns mit seiner Aura, man litt mit ihm, jeder Schlag den er einstecken musste traf einem selbst, seine Art sich im Ring zu Bewegen war einfach fesselnd und wir werden ihn nie vergessen.
Ali war Zeit seines Lebens eine Ikone. Viele Jahre nach dieser Erfahrung, im zittrigen Ruhestand, wurde er gefragt, wie er in Erinnerung bleiben wolle. «Als Schwarzer, der den Titel im Schwergewicht gewonnen hat und Prediger seines Volkes wurde. Einer, der nie herabgesehen hat auf die, die zu ihm aufgesehen haben. Einer, der versucht hat, sein Volk mit dem islamischen Glauben zu vereinen.» Dann schloss Ali die Augen. «Der Schlaf ist eine Probe des Todes», pflegte er zu sagen, «eines Tages wacht man auf, und es ist das jüngste Gericht.» Verneigung vor dem grössten Boxer aller Zeiten, der auch gegen Rassismus und für Respekt kämpfte. Ali war eine Inspiration für unzählige Sportler, man kann nur hoffen, dass diverse selbstverliebten Pseudostars heute Alis Vermächtnis entdecken und bescheidener werden. «Alles, was ich tun kann, ist für Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Ich kann nicht jeden retten. Er ist eine Science-Fiction-Persönlichkeit, ich bin eine echte Persönlichkeit.» sagt er in einer Pressekonferenz, in der Ali ein Comicbuch ankündigt, in dem er Superman schlägt.
«Ich bin der König der Welt. Ich bin schön! Ich bin ein böser Mann! Ich rüttelte die Welt wach! Ich rüttelte die Welt wach!» sagte er am 25. Februar 1964, nachdem er Liston besiegt hatte. Was er sagte, langweilte nie. Diese Art begeisterte und verärgerte die Massen zugleich und doch gelang es ihm immer wieder, den Respekt der Massen durch sein Tun für sich zu gewinnen. Den Ali war nicht eine Mann der leeren Worthülsen, sondern der konsequenten Taten. «Sie machten das, von dem sie dachten, was richtig war. Und ich machte das, von dem ich dachte, was richtig war.» war seine Stellungnahme zum langen Bemühen der Regierung, ihn ins Gefängnis zu bringen. Ali war immer bemüht das für sich Richtige zu tun, egal, ob er damit aneckte oder nicht und was er tat, war weit aus mehr als Boxen. Ali war ein Kämpfer mit Leib und Seele. Und genau das machte ihn zu «The Greatest Of All Time». Rest in Power, Muhammad Ali, Legends never die!
«La Niña de la Mina» präsentiert sich als Mischung zwischen «My Bloody Valentine» oder «The Ring» und führt uns geradewegs in einen verfluchten Bergwerksstollen, der schon vor unzähligen Jahren stillgelegt wurde. Ganz so tot und verlassen, wie es auf den ersten Blick scheint, ist es dort unten aber gar nicht. Nachdem eine Gruppe Touristen auf mysteriöse Weise verloren geht, wird der junge Experte Mat Medina damit beauftragt, ein Sicherheitsgutachten über die stillgelegte Mine Guanajuato zu erstellen. Über was er und seine Mannschaft dabei stolpern, geht weit über ihre eigene Vorstellungskraft hinaus und versetzt allen Beteiligten den Schock fürs Leben. Am 24. Juni soll die Schauermär zunächst mexikanische Kinos heimsuchen, über einen Kinostart bei uns ist noch nichts bekannt…
Um für das British Film Institute auf die Tatsache hinzuweisen, dass viele analoge Filme der Zerstörung ausgesetzt sind, da sie mit zunehmender Zeit schlicht zerfallen, haben The Mill UK einen Supercut erstellt, in dem Filmfiguren vor eben dieser zerfallenden Welt davonzulaufen versuchen.
Film is Fragile
Behind the Scenes-Material gibt es auch noch zur Entstehung des Clips:
Am 17. Juni erscheint der Film in den US&A, bei uns dann aber erst Ende September und Pixar hat noch ein paar weitere Trailer für verschiedene Länder veröffentlicht, die natürlich auch ein bisschen anders geschnitten sind. Somit erscheint ein deutscher Trailer dann wohl erst so im September, generell würde ich mich über zeitgleiche Veröffentlichungen freuen und ich kann mir auch nicht sinnvoll erklären, warum das immer alles so unterschiedlich sein muss…
Lars Petrus hat eine Seite, auf der er versucht alle Namen für Produkte , die bei IKEA verkauft werden, zu listen und deren Ursprung zu ermitteln: The IKEA Dictionary. Die Liste ist bisher unvollständig, hat aber dennoch 1200 Produktnamen und wird nach und nach erweitert. Auch mit jeder Menge interessanten Links zu den jeweiligen Namen.
«Sun of Gaia» ist eine fünfköpfige Progressive-Metal-Band aus Adelaide,Australien. Gegründet wurde die Band im Jahr 2015 und wird beeinflusst von Progressive-Metal-Grössen, wie Ne Obliviscaris, Omnium Gatherum und Gojira, sowie traditionelle Melodic-Death-Metal-Ikonen wie Death oder At The Gates. Mit diesen Einflüsse spielen «Sun of Gaia» eine modernen, melodischen, progressiven Sound und hier gibts für euch das Lyric-Video zum Song «Blinding Light» aus dem aktuellen Album «Corrode»…
Sun of Gaia - Blinding Light | Official Lyric Video
Die Kunstwerke von Art Director Tonton Revolvergehen von klassischen Comic-Zeichnungen über Digital Paintings bis hin zu Concept Art zu Videospielen. Kreativ und technisch verdammt gut gemacht! Mehr gibt es auf der Website von Revolver zu sehen…
In der Realverfilmung von Disneys «Die Schöne und das Biest» von Bill Condon («Twilight 4: Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht») wird «Harry Potter»-Star Emma Watson zur schönen und tapferen Belle, das Biest wird von Dan Stevens («Downton Abbey») gespielt. Weitere Namen auf der sich sehr spannend lesenden Besetzungsliste sind u. a. Emma Thompson, Ewan McGregor, Ian McKellen, Luke Evans, Kevin Kline, Gugu Mbatha-Raw, Stanley Tucci und Josh Gad. Am 30. März 2017 wird der Film bei uns ins Kino kommen…
Beauty and the Beast Official Teaser Trailer #1 (2017) - Emma Watson, Dan Stevens Movie HD
Diese wertvolle Hinweise für den Umgang mit Babys hatte ich vor gefühlten drölfmillionen Jahren bereits auf englisch in der Gruft, find sie aber gerade nicht… Also hier nochmals das Wichtigste im Umgang mit Babys. Als werdender Vater hat man es schliesslich nicht einfach, da ist es doch gut zu wissen, dass es solche praktischen Ratgeber gibt
Nach «The Ridiculous 6» liefert Comedy-Routinier Adam Sandler seinen zweiten Beitrag aus dem vereinbarten Netflix-Deal ab, bei dem er für insgesamt vier Filme unterschrieben hat. Erneut ist er nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Produzent beteiligt. Als Regisseur konnte Steven Brill (Mädelsabend) verpflichtet werden. Auch mit von der Partie sind u. a. Paula Patton (Mission: Impossible – Phantom Protokoll), Kathryn Hahn (Das erstaunliche Leben des Walter Mitty) und Sean Astin (Der Herr der Ringe). Die wilde Komödie «The Do-Over» ist hierzulande ab dem 27. Mai 2016 bei Netflix verfügbar.
Auf einem Klassentreffen überrascht Max (Adam Sandler) seinen ehemaligen Kumpel Charlie (David Spade) mit der Nachricht, dass er mittlerweile FBI-Agent sei und ihn von seinem tristen Dasein als Filialleiter einer Bank befreien wolle. Nach einer Nacht voller Exzesse wacht Charlie gefesselt wieder auf und verlangt nach Antworten. Wie sich in „The Do-Over“ schließlich herausstellt, ist Max gar kein Agent und schockiert seinen Freund mit der Nachricht, dass er den Tod der beiden inszeniert habe. Fortan übernehmen sie nicht nur zwei fremde Identitäten, sondern auch deren Reichtum, was schon nach kurzer Zeit allerhand Ärger in Form von bewaffneten Gangstern mit sich bringt.
The Do-Over Official Trailer #2 (2016) Adam Sandler, David Spade Comedy Movie HD
Ich weiss, dass du intuitiv und intelligent bist. Aber du zerstörst deinen inneren Frieden, wenn du alles konfrontierst, was du beobachtest. Lass es fliessen – ich weiss, dass ist nicht immer einfach…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!