Gridlocked – Trailer

Allan Ungars «Gridlocked», in dem unter anderem auch noch Danny Glover, Dominic Purcell, Stephen Lang und Vinnie Jones mit von der Partie sind, feierte im September 2015 beim Austin Fantastic Fest Premiere. Hier der erste Trailer zum Actioner, in dem David Hendrix (Dominic Purcell) einen ehemaligen S.W.A.T-Anführer gibt, der seine Fähigkeiten regelmässig bei Spezialeinsätzen unter Beweis stellen konnte. Da er nun jedoch nicht mehr über die nötige ärztliche Freigabe verfügt, muss er sich damit begnügen, Routineaufgaben für das NYPD auszuführen. Als ob das für den immer noch topfitten Cop nicht schon Degradierung genug wäre, soll er nun ausgerechnet den Babysitter für Promi und Möchtegern-Draufgänger Brody Walker (Cody Hackman) spielen. Ihre Streitereien sollten die beiden jedoch möglichst schnell aus dem Weg schaffen, denn als eine Trainingsinstitution der Polizei von einer skrupellosen Söldner-Bande, angeführt von dem fiesen Korver (Stephen Lang), angegriffen wird, müssen sie gemeinsam mit den restlichen Überlebenden zurückkämpfen. Der Film startet in den US&A am 24. Juni in den Kinos, ein Starttermin in unseren Breiten steht derzeit noch aus…

GRIDLOCKED - Red Band Teaser (2016) Dominic Purcell, Stephen Lang, Trish Stratus
GRIDLOCKED - Red Band Teaser (2016) Dominic Purcell, Stephen Lang, Trish Stratus

Young Juvenile Youth – Animation

Schön anzusehendes Musikvideo von Kosai Sekine für das Elektro-Duo Young Juvenile Youth. Die Musik ist da definitiv zweitrangig, die vielen kleinen Variationen und Animationen und Drehungen im Clip unterhalten dafür umso mehr…

Young Juvenile Youth 'Animation'
Young Juvenile Youth 'Animation'

Time Stop in Films

Schöner Supercut aus Filmszenen, in denen die Zeit stillsteht. Die Montage hier stammt von Pablo Fernández Eyre, der Song heisst «Time» und ist von Hans Zimmer und ist auf dem Soundtrack von «Inception»…

Time Stop in Films
Time Stop in Films

Rémi Gaillards Notfälle

Streiche-König Rémi Gaillard hat dieses Mal nicht nur ein kleines X-Sekunden-Clipchen veröffentlicht, sondern ein ausgewachsenes Video voller hypochondrischer Einfälle und Kuriositäten. Im Notfall einsetzender Langeweile einfach auf den Play-Button drücken…

EMERGENCY (REMI GAILLARD) ❤️
EMERGENCY (REMI GAILLARD) ❤️

Deadpool – Eclectic Method Remix

Jonny Wilson hat sich Deadpool angenommen und die Geräusche daraus zu einem musikalischen Werk zusammen geschnitten. Manchmal ist es etwas unmelodisch, aber das macht nix…

Deadpool (Eclectic Method Remix)
Deadpool (Eclectic Method Remix)

Soft Stone Sculptures

José Manuel Castro López verpasst dem eigentlich so harten Baustoff Stein eine weiche Seite. Dellen, Falten und abgepellte Haut steht hier für den kreativen Umgang mit sonst so knallharten Steinen. Hier ein paar unserer Favoriten, weitere Bilder gibt es auf der Facebook-Seite des Künstlers

Soft Stone Sculptures
Soft Stone Sculptures
Soft Stone Sculptures
Soft Stone Sculptures
Soft Stone Sculptures
Soft Stone Sculptures

DBD: Quandaries Obsolete – Oracles

Oracles, die neue Supergroup um (ex-) Mitglieder von Aborted, Abigail Williams, Dimlight und System Divide, hatben den Song «Quandaries Obsolete» veröffentlicht. In dem Song ist ausserdem ein Gastbeitrag von ex-The Black Dahlia Murder-Gitarrist Ryan Knight zu hören. Das Debüt der Band hört auf den Titel «Miserycorde» und erscheint am 1. Juli…

ORACLES - Quandaries Obsolete [OFFICIAL VIDEO]
ORACLES - Quandaries Obsolete [OFFICIAL VIDEO]

Bärtierchen

Bärtierchen sind faszinierende Lebewesen. Die Wikipedia dazu:

Da sie zudem keine unmittelbare wirtschaftliche, medizinische oder tiermedizinische Bedeutung besitzen, sind sie den meisten Menschen unbekannt. Jene, die sie das erste Mal sehen, beschreiben sie oft als ’süss‘, ein Adjektiv, das sich selbst in seriösen zoologischen Publikationen finden lässt und wohl nicht nur durch die bärenähnliche Körperform, sondern auch durch die tapsige Fortbewegungsweise der Tiere inspiriert ist.

Naja, geht so mit süss, aber waren mir definitiv unbekannt und eine Ähnlichkeit zu einem Bären seh ich auch nicht. Aber sei’s drum…

Bärtierchen

Les Cowboys – Trailer

Im französischen Actionthriller «Les Cowboys» begibt sich ein besorgter Vater gemeinsam mit seinem Sohn auf die Suche nach seiner Tochter, die plötzlich spurlos verschwunden ist. Diese hatte erst vor Kurzem eine Beziehung zu einem fundamentalen Moslem begonnen, was den Vater in grosse Besorgnis treibt. Das Vater-Sohn-Gespann macht sich somit auf eine Reise, die sie um die ganze Welt führt, von Paris bis nach Pakistan, wo sie die Hilfe eines amerikanischen Detektivs in Anspruch nehmen, um die vermisste Tochter zu finden…

LES COWBOYS Movie Trailer (2016)
LES COWBOYS Movie Trailer (2016)

Enter The Dragon Staff: Der mit dem Feuer tanzt

Gemeinsam mit Feuertänzer David Barron haben Kuma Films in Utah einige beeindruckende Bilder gedreht. Gerade im Dämmerungs-Licht schaut es teilweise atemberaubend schön aus, die natürliche Jongleur-Akrobatik verbunden mit der Faszination Feuer…

Enter The Dragon Staff
Enter The Dragon Staff

Rest in Power, Muhammad Ali, Legends never die!

Heute gab es wieder einen linken Haken aus dem Nichts! Muhammad Ali, die grösste Ikone des Boxsports, starb am Freitag (Ortszeit) im Alter von 74 Jahren in einem Spital bei Phoenix. Ali hatte eine grosse Klappe, erbrachte aber auch grosse Leistungen – und dies nicht nur als Boxer. Er war wahrscheinlich der grösste Krieger für soziale Gerechtigkeit überhaupt. Um die New York Times zu zitieren, seine Weigerung, während des Vietnam-Krieges eingezogen zu werden, seine Ablehnung der Rassenintegration auf der Höhe der Bürgerrechtsbewegung, seine Bekehrung vom Christentum zum Islam und die Änderung seines «Sklaven»-Namen, Cassius Clay, zu einem Namen, welcher ihm von der separatistischen schwarzen Sekte «Black Muslims» verliehen wurde, machten ihn für das konservative Establishment zu einer ernsthaften Bedrohung und seine edlen Taten des Widerstands trotzten der liberalen Opposition. Seine letzten Kampf hat er nun verloren, the King has left us.

Rest in Power, Muhammad Ali, Legends never die!

Ein besonderer Mensch ist von uns gegangen. Trotz seinen vielen grossen Erfolgen, schätzte ich ihn für seine Zivilcourage, das er für seine Überzeugung ins Gefängnis ging, zeigt auch auf wie tief Rassistisch die US&A ist, ein weisser mit dem Namen wäre nie ins Gefängnis gekommen. Der dreifache Schwergewichts-Champion hat nun seinen 32-jährigen Kampf gegen die Parkinson-Krankheit im Alter von 74 verloren. Die Familie des ehemaligen Box-Superstars hatte sich an seinem Krankenbett in einer Klinik in Phoenix versammelt, schrieb die «Los Angeles Times». Ali hinterlässt neun Kinder, er war viermal verheiratet gewesen. Ali war am Donnerstag wegen Atemproblemen in das Krankenhaus eingeliefert worden. Sein Sprecher sagte daraufhin, er werde von einem Ärzteteam betreut und befinde sich in guter Verfassung. Es sei mit einem kurzen Krankenhausaufenthalt zu rechnen. Internationale Medien berichteten aber bereits zu diesem Zeitpunkt, dass sein Zustand ernster sei. Alis einstiger Rivale Sugar Ray Leonard schrieb auf Twitter: «Gebete und Segen für mein Idol, meinen Freund & ohne Frage, den Grössten aller Zeiten.»

Der an Parkinson leidende, dreimalige Schwergewichtsweltmeister und Olympiasieger im Halbschwergewicht, hatte seine Karriere im Jahr 1981 beendet. In den vergangenen Jahren war er wegen gesundheitlicher Beschwerden mehrfach im Krankenhaus behandelt worden. Erst Ende 2014 wurde zunächst eine leichte Lungenentzündung diagnostiziert, nach ein paar Tagen stellten die Medizinier jedoch eine schwere Harnwegsinfektion fest. Kurz nach seiner Entlassung hatte sich Ali zur Nachsorge erneut ins Krankenhaus begeben müssen. Bereits 1984 bestätigte sich der Verdacht auf die Schüttellähmung Parkinson. Als er 1996 schon gezeichnet von seiner Krankheit das Olympische Feuer entzündete, sorgten die Bilder weltweit für Ergriffenheit. In der Öffentlichkeit zeigte sich Ali in den vergangenen Jahren immer seltener. Jetzt ist er nicht mehr auf dieser Erde, gegangen mit 74 Jahren, als körperliches Wrack, der jahrzehntelange Kampf gegen Parkinson hatte seinen Körper ausgezehrt. Er hatte sich mit diesen Fluch der Menschheit und einzigen Gegner, den er nicht austänzeln, nicht überlisten, verhöhnen und verhauen konnte, arrangiert. Jetzt ist er nicht mehr auf dieser Erde.

Muhammad Ali with the Beatles
Muhammad Ali with the Beatles

Der am 17. Januar 1942 in Louisville als Sohn eines Plakatmalers geborene Cassius Marcellus Clay Jr. war ein begnadeter Boxer und wurde im Februar 1964 erstmals Schwergewichtsweltmeister. Er bezwang damals Sonny Liston und beschrieb seinen eleganten Boxstil mit den Worten: «Schweben wie ein Schmetterling, stechen wie eine Biene.» Weitere zweimal krönte sich Ali danach zum Champion. Er lieferte dabei in seiner Karriere unvergessliche Kämpfe wie den «Rumble in the Jungle» oder den «Thrilla in Manila». Trotz seiner Rücktrittsankündigung im Juni 1979 zog es Ali noch einmal in den Ring. Er hörte nicht auf die Warnungen von Ärzten und trat im Oktober 1980 gegen Larry Holmes an. Ali verlor nach Kampfabbruch. Seinen 61. und letzten Profi-Kampf (56 Siege) bestritt er ein gutes Jahr später. Wieder verlor Ali, Gegner am 11. Dezember 1981 in Nassau war damals Trevor Berbick. «Was ich körperlich erlitten habe, war es wert für das, was ich im Leben erreicht habe. Ein Mann, der nicht mutig genug ist, Risiken auf sich zu nehmen, wird niemals etwas im Leben erreichen.»

Muhammad Ali on the Vietnam War-Draft
Muhammad Ali on the Vietnam War-Draft

Doch Muhammad Ali machte auch weltweit Schlagzeilen durch seine Verweigerung des Militärdienstes während des Vietnam-Kriegs, weil ihn kein Vietkong je «Nigger» genannt habe. Der seinen «Sklavennamen» Clay ablegte, um sich Muhammad Ali zu nennen und sich den radikalen «Black Muslims» anschloss. Welcher Mut! Welche Provokation! Welcher soziale Sprengstoff in jener Zeit! Damals wurde er für all sein Tun im Ring und ausserhalb des Ringes verehrt oder gehasst. Muhammad Ali wurde wegen Dienstverweigerung die Boxlizenz entzogen, der Weltmeistertitel aberkannt. All das machte ihn nur noch grösser, unantastbarer, weiser, selbstbewusster. Ali kam oft zurück. «Wir verlieren alle mal im Leben», sagte er einst nach einem verlorenen Kampf. «Was man tun muss, ist weiterleben, die Verluste überwinden und wieder aufstehen.» Ganz Afrika war für Ali und gegen Foreman und Afrika tanzte vor Freude, als sich Ali zum zweiten Mal zum Weltmeister krönte und der Rest der Welt wippte mit. Plötzlich waren Wut und Hass verflogen, die sich mitunter gegen Ali gerichtet hatten und höchstem Respekt gewichen. Er war jetzt eine lebende Legende, ein Held. Er blickte oft direkt in die Kamera, blickt zu uns, die wir tief nachts hellwach und fasziniert neben unseren Vätern vor dem TV sitzen, direkt in die Augen und fesselte uns mit seiner Aura, man litt mit ihm, jeder Schlag den er einstecken musste traf einem selbst, seine Art sich im Ring zu Bewegen war einfach fesselnd und wir werden ihn nie vergessen.

Rest in Power, Muhammad Ali, Legends never die!

Ali war Zeit seines Lebens eine Ikone. Viele Jahre nach dieser Erfahrung, im zittrigen Ruhestand, wurde er gefragt, wie er in Erinnerung bleiben wolle. «Als Schwarzer, der den Titel im Schwergewicht gewonnen hat und Prediger seines Volkes wurde. Einer, der nie herabgesehen hat auf die, die zu ihm aufgesehen haben. Einer, der versucht hat, sein Volk mit dem islamischen Glauben zu vereinen.» Dann schloss Ali die Augen. «Der Schlaf ist eine Probe des Todes», pflegte er zu sagen, «eines Tages wacht man auf, und es ist das jüngste Gericht.» Verneigung vor dem grössten Boxer aller Zeiten, der auch gegen Rassismus und für Respekt kämpfte. Ali war eine Inspiration für unzählige Sportler, man kann nur hoffen, dass diverse selbstverliebten Pseudostars heute Alis Vermächtnis entdecken und bescheidener werden. «Alles, was ich tun kann, ist für Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Ich kann nicht jeden retten. Er ist eine Science-Fiction-Persönlichkeit, ich bin eine echte Persönlichkeit.» sagt er in einer Pressekonferenz, in der Ali ein Comicbuch ankündigt, in dem er Superman schlägt.

Rest in Power, Muhammad Ali, Legends never die!

«Ich bin der König der Welt. Ich bin schön! Ich bin ein böser Mann! Ich rüttelte die Welt wach! Ich rüttelte die Welt wach!» sagte er am 25. Februar 1964, nachdem er Liston besiegt hatte. Was er sagte, langweilte nie. Diese Art begeisterte und verärgerte die Massen zugleich und doch gelang es ihm immer wieder, den Respekt der Massen durch sein Tun für sich zu gewinnen. Den Ali war nicht eine Mann der leeren Worthülsen, sondern der konsequenten Taten. «Sie machten das, von dem sie dachten, was richtig war. Und ich machte das, von dem ich dachte, was richtig war.» war seine Stellungnahme zum langen Bemühen der Regierung, ihn ins Gefängnis zu bringen. Ali war immer bemüht das für sich Richtige zu tun, egal, ob er damit aneckte oder nicht und was er tat, war weit aus mehr als Boxen. Ali war ein Kämpfer mit Leib und Seele. Und genau das machte ihn zu «The Greatest Of All Time». Rest in Power, Muhammad Ali, Legends never die!

Rest in Power, Muhammad Ali, Legends never die!

La Niña de la Mina – Trailer und Poster

La Niña de la Mina - Poster

«La Niña de la Mina» präsentiert sich als Mischung zwischen «My Bloody Valentine» oder «The Ring» und führt uns geradewegs in einen verfluchten Bergwerksstollen, der schon vor unzähligen Jahren stillgelegt wurde. Ganz so tot und verlassen, wie es auf den ersten Blick scheint, ist es dort unten aber gar nicht. Nachdem eine Gruppe Touristen auf mysteriöse Weise verloren geht, wird der junge Experte Mat Medina damit beauftragt, ein Sicherheitsgutachten über die stillgelegte Mine Guanajuato zu erstellen. Über was er und seine Mannschaft dabei stolpern, geht weit über ihre eigene Vorstellungskraft hinaus und versetzt allen Beteiligten den Schock fürs Leben. Am 24. Juni soll die Schauermär zunächst mexikanische Kinos heimsuchen, über einen Kinostart bei uns ist noch nichts bekannt…

LA NIÑA DE LA MINA - Trailer Oficial 2016
LA NIÑA DE LA MINA - Trailer Oficial 2016

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