Star Wars Mega Trailer
Tom Fisher hat für seinen Mega-Trailer alle sieben Filme der Star Wars-Saga, in kaum mehr als zwei Minuten zusammen gelegt…
Tom Fisher hat für seinen Mega-Trailer alle sieben Filme der Star Wars-Saga, in kaum mehr als zwei Minuten zusammen gelegt…
No stress, just a relaxed enjoyment of UEFA EURO 2016…

(via Frischkopp)
Na dann lasst uns mal das Tanzbein schwingen…
Am 28. Mai war Hamburger Day und aus diesem Anlass testete Burger King Brasilien ein ganz besonderes Produkt. Dem guten alten Duftbäumchen wurde ein Update verpasst und versprühte im Innenraum den hinreissenden Duft von frisch gegrillten Whoppern. Wenn man da also im Taxi sass, auf der Rückfahrt von einer heissen Partynacht, konnte man gleich noch einen Abstecher zum Drive-In Schalter machen. Die Taxifahrer wurden auch belohnt, denn einige Fahrgäste teilten den Mitternachts-Schmaus ganz kollegial mit ihren Chauffeuren. Mal sehen ob der Whopperizador auch den Sprung zu uns schafft oder das Ganze nur eine einmalige Marketing-Aktion war…
Hier eine schöne Sammlung an Slowmotions, Tilt-Shift und anderen kreativen Video-Verarbeitungen. Eine Stunde sattes Skateboarding, das die Erinnerungen an die alten VHS-Tapes weckt…
Bhautik Joshi hat Drumpf durch ein paar neurale Networks gejagt, die er zuvor auf Mettwurst, Rosenkohl und Würstchen trainierte…




Machine Head haben am 3. Juni auf digitalem Wege ihre neue Single «Is There Anybody Out There» veröffentlicht. Worum es im Song geht, erklärt Rob Flynn wie folgt: «Der Song handelt von Liebe, Einsamkeit, Rassismus und dem Unverständnis darüber, was in der Welt/Amerika vor sich geht. Er bezieht sich auf aktuelle Geschehnisse, zielt jedoch auf etwas Übergeordnetes ab.» Wer gerne nachlesen möchte, worum es in «Is There Anybody Out There» geht, kriegt die Lyrics gleich nach dem Clip dazu…
I was born as a bastard, no father, no master,
A shadow in silence left searching for answersPut up for adoption and left with no option
Another kid fostered to fester forgottenTake a look into these desperate eyes
As they’re cast into the wretched hiveBut I ain’t going down alone
Is there anybody out there?
Anybody listening to me?
Is anybody else scared?
The paranoia, drops me to my knees
Does anybody feel lonely?
Disconnected from the things I see
Is there anybody out there?
Anybody out there just like me?
I’m choking on these words and I can’t breatheNow I stand as a father, to men with no honor
Ashamed of the racists I used to call brothersCause no flag can mean bravery,
when bloodied by slavery,
The rebel, a devil, disguised as a saviorAnd the sickening feeling in the air
Is the fear to speak that no one daresSo will I stand here all alone?
Is there anybody out there?
Anybody listening to me?
Is anybody else scared?
The paranoia, drops me to my knees
Does anybody feel lonely?
Disconnected from the things I see
Is there anybody out there?
Anybody out there just like me?
I’m choking on these words and I can’t breatheLive my life like I’ll die tonight
Dream like I’ll live foreverI have roared at the world for years
Doesn’t anybody hear me?
This burden suffered, I’ve paid the cost
Not all who wander are lostIs there anybody out there?
Anybody listening to me?
Is anybody else scared?
The paranoia, drops me to my knees
Does anybody feel lonely?
Disconnected from the things I see
Is there anybody out there?
Anybody out there just like me?
I’m choking on these words and I can’t breathe
Beziehungen sind nicht immer leicht…

(via KTH)
Am 1. Juni 2016 war der Internationale Tag des Kindes und so organisierte die albanische Polizei zusammen mit ihren Spezialeinheiten eine Überraschung für Kids, die diesen Tag nicht draussen mit ihren Freunden feiern konnten, sondern im Spital verbringen mussten. Und so sprangen an diesem Tag Superhelden von der Terrasse in die Fenster der im Spital liegenden Kindern, um Geschenke und Abzeichen mit dem Aufdruck: «Du bist unser Held!» zu verteilen!










(via Facebook)
Puff, ist es weg, wie neulich beim Bruce Springsteen Konzert im Wembley Stadion in London. Der Gesichtsausdruck des Fans…
Bruce Campbell ist nicht nur einer meiner liebsten Schauspieler, sondern war in «Ash Vs. Evil Dead» einfach grossartig und die ganze Serie war schlicht eine Offenbarung. Es war die beste Serie des letzten Jahres! Es war genau das, was wir seit gut 20 Jahren brauchten und es war genau das, was wir verdienten und wollten. Es war schlicht und ergreifend grossartig.
Nun kann Bruce Campbell einfach nicht genug Preise haben. Für den Oscar wird es wohl nie reichen, aber der Emmy dürfte doch mindestens drin liegen, oder?
Der Missbrauch von Frauen steht im US-Remake des chilenischen Films «En las afueras de la ciudad» an der Tagesordnung. Doch die in unseren Breiten erhältliche Fassung wirkt schon beinahe harmlos, obwohl sie eine brutale Wahrheit erzählt. Der uns vorliegende Fassung lässt leider nur erahnen, was uns in der ungeschnittenen Version gezeigt werden würde. Ganze 6,5 Minuten (laut schnittberichte.com) wurden aus der erhältlichen FSK-18-Version herausgeschnitten. Klar, dass sowas auffällt. Denn die Kürzungen sind vor allem dann spürbar, wenn der Film in Schwung kommen will.
«Hidden in the Woods» gehört ganz klar in die Filmkategorie «Vergewaltigung und Rache» – beziehungsweise «Rape and Revenge». Doch ein dickes Problem des Films ist, dass die Szenen irgendwie zusammengestückelt aussehen. Der rote Faden fehlt. Das hat nichts mit der hier vorliegenden gekürzten Version, sondern mit dem Filmemacher und Regisseur Patricio Valladares selbst zu tun. Machart, Schauspieler und Dialoge wirken halbherzig und unprofessionell. Der Film ist streckenweise zu langatmig umgesetzt, mit dünnem Drehbuch und insgesamt viel zu unspannend. Filmfans dieses Subgenres schauen vermutlich mal rein. Alle anderen können getrost einen anderen Film in ihren Blu-ray-Player legen. Denn man verpasst nichts, ausser vielleicht ein müdes Wiedersehen mit dem alten Haudegen Michael Biehn, den wir bereits aus «The Terminator» und «Aliens – Die Rückkehr» kennen.
Apropos Biehn. In diesem Film hat er eine etwas seltsame Rolle. Zuerst bringt er seine Frau um, dann vergeht er sich an seinen Kindern und später wird er noch zum Antihelden. Kurz und nur ganz kurz erinnert uns die schräge Mixtur aus Gewaltparadies, Drogenmilieu und Westernattitüde an einen Streifen von Quentin Tarantino oder Robert Rodriguez. Aber das war es auch schon. «Hidden in the Woods» hat einen hohen Gewaltgrad, filmtechnisch ist er nur auf Amateurniveau. Zuschauer, denen im Genre gar nicht genug Frauen gequält, missbraucht und gefoltert werden können, werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Weil man aber mittlerweile so viele ähnlich gestrickte Streifen gesehen hat, berührt das Gezeigte keineswegs. Vor allem auch deswegen, weil sich die Figuren so unsinnig verhalten, dass man sich kaum mit ihnen identifizieren kann oder auch nur möchte. So wird Gewaltexzess an Gewaltexzess geklebt und mit reichlich milieugeschädigter Sprache unterstrichen – ansonsten bleibt leider nicht viel.
Nach seinem aufwendigen Regie-Debüt «House of Wax» 2005 feiert zehn Jahre später der gebürtige Spanier Jaume Collet-Serra nun seine Rückkehr in unheimliche Gefilde. Bei «The Shallows» greift er aber auf eine realistischere und darum umso unheimlichere Thematik zurück – nämlich die überraschende Attacke durch einen gefrässigen weissen Hai. Schon bald dürfen wir an der Seite von Blake Lively mitfiebern, die hier eine in Not geratene Surferin spielt. Obwohl sie nur wenige hundert Meter von der rettenden Küste entfernt ist, wird der Weg dorthin zum ultimativen Willenstest. Schafft sie es trotz schwerer Verletzungen, die zunehmend blutige Spuren im Wasser verbreiten, ans Ufer oder hat ihr letztes Stündlein geschlagen? Ein Kampf um Leben und Tod beginnt, denn die Wellen schlagen höher und Menschen sind weit und breit keine in Sicht. US-Kinostart ist am 29. Juni in unseren Breiten wird am 29. August rumgeschwommen…