Freunde, wenn ihr schon immer ein Geisterhaus besitzen wolltet, habt ihr jetzt die Gelegenheit, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. In den US&A wird derzeit jenes Anwesen verkauft, das als Brutstätte des sogenannten Amityville Horrors in die Geschichte eingehen sollte. 1975 erwarb die Familie Lutz das Objekt für gerade einmal 80’000 Dollar, da sich dort nur ein Jahr zuvor das grausame Massaker an der Familie DeFeo ereignet hatte. Der 23 jährige Ronnie DeFeo gab an, von einer übernatürlichen, finsteren Macht geleitet und dazu angestiftet worden zu sein. Damit endete der grauenhafte Spuk allerdings nicht. Auch die neuen Eigentümer mussten schon bald unfreiwillig Bekanntschaft mit den unerklärlichen, gespenstischen Phänomenen machen und zogen nach einer besonders schlimmen Heimsuchung schliesslich bei Nacht und Nebel aus. Es folgte der 1977 veröffentlichte Tatsachen-Roman «The Amityville Horror», der eine ganze Welle von Verfilmungen und Buch-Sequels lostrat. Jetzt ist das Anwesen zum moderaten Schnäppchenpreis von 850.000 US-Dollar zu haben und so kann man nun selbst ein Teil der Amityville Horror-Geschichte werden und in das verfluchte Gemäuer einziehen.
Tenet, a tattoo artist, partnered with Gonzal (Jean-Louis Gonzalez), an artist and engineer to make the first prototype. He recently demonstrated how it worked at the Tattoo Motor Show 8, a convention in Devézieux, France.
“At the convention, people said ‘What the fuck is that!? That’s fucking cool!’” Tenet told me over the phone. He and Gonzal began by telling people that the prosthetic tattoo machine was a “kinetic sculpture,” but based on people’s reactions, they soon realised that it was actually a pretty efficient tool that could ultimately rival a regular tattooist’s arm.
Daily Beast: „Sheitan said the arm was a prototype ‚exhibition‘ prosthesis. Sheitan also noted that he used disposable cartridges and needles when using the arm to tattoo, and though all the machine’s fixations can be taken off to be cleaned and sterilized, the process takes so long that it’s not practical for daily use yet.“
Hier ein Clip der Prothese im Einsatz auf der Tattoo Motor Show:
Am 28. Mai war Hamburger Day und aus diesem Anlass testete Burger King Brasilien ein ganz besonderes Produkt. Dem guten alten Duftbäumchen wurde ein Update verpasst und versprühte im Innenraum den hinreissenden Duft von frisch gegrillten Whoppern. Wenn man da also im Taxi sass, auf der Rückfahrt von einer heissen Partynacht, konnte man gleich noch einen Abstecher zum Drive-In Schalter machen. Die Taxifahrer wurden auch belohnt, denn einige Fahrgäste teilten den Mitternachts-Schmaus ganz kollegial mit ihren Chauffeuren. Mal sehen ob der Whopperizador auch den Sprung zu uns schafft oder das Ganze nur eine einmalige Marketing-Aktion war…
Burger King und die wohlriechenden Whopper-Duftbäumchen
Hier eine schöne Sammlung an Slowmotions, Tilt-Shift und anderen kreativen Video-Verarbeitungen. Eine Stunde sattes Skateboarding, das die Erinnerungen an die alten VHS-Tapes weckt…
Machine Head haben am 3. Juni auf digitalem Wege ihre neue Single «Is There Anybody Out There» veröffentlicht. Worum es im Song geht, erklärt Rob Flynn wie folgt: «Der Song handelt von Liebe, Einsamkeit, Rassismus und dem Unverständnis darüber, was in der Welt/Amerika vor sich geht. Er bezieht sich auf aktuelle Geschehnisse, zielt jedoch auf etwas Übergeordnetes ab.» Wer gerne nachlesen möchte, worum es in «Is There Anybody Out There» geht, kriegt die Lyrics gleich nach dem Clip dazu…
MACHINE HEAD - Is There Anybody Out There? (OFFICIAL TRACK)
I was born as a bastard, no father, no master,
A shadow in silence left searching for answers
Put up for adoption and left with no option
Another kid fostered to fester forgotten
Take a look into these desperate eyes
As they’re cast into the wretched hive
But I ain’t going down alone
Is there anybody out there?
Anybody listening to me?
Is anybody else scared?
The paranoia, drops me to my knees
Does anybody feel lonely?
Disconnected from the things I see
Is there anybody out there?
Anybody out there just like me?
I’m choking on these words and I can’t breathe
Now I stand as a father, to men with no honor
Ashamed of the racists I used to call brothers
Cause no flag can mean bravery,
when bloodied by slavery,
The rebel, a devil, disguised as a savior
And the sickening feeling in the air
Is the fear to speak that no one dares
So will I stand here all alone?
Is there anybody out there?
Anybody listening to me?
Is anybody else scared?
The paranoia, drops me to my knees
Does anybody feel lonely?
Disconnected from the things I see
Is there anybody out there?
Anybody out there just like me?
I’m choking on these words and I can’t breathe
Live my life like I’ll die tonight
Dream like I’ll live forever
I have roared at the world for years
Doesn’t anybody hear me?
This burden suffered, I’ve paid the cost
Not all who wander are lost
Is there anybody out there?
Anybody listening to me?
Is anybody else scared?
The paranoia, drops me to my knees
Does anybody feel lonely?
Disconnected from the things I see
Is there anybody out there?
Anybody out there just like me?
I’m choking on these words and I can’t breathe
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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