Rush Hour in Peking
Hier ein Rush Hour-Video aus Peking. Die Stadtbevölkerung kehrt nach ihrem Urlaub zurück in die Stadt wollen und dass in mehr als 30 Spuren…
Hier ein Rush Hour-Video aus Peking. Die Stadtbevölkerung kehrt nach ihrem Urlaub zurück in die Stadt wollen und dass in mehr als 30 Spuren…
Anthrax Sänger Scott Ian war mal zu Besuch hinter den Kulissen von «Game of Thrones» und hat sich und uns mal genauer zeigen lassen, wie das mit dem Make-Up gmeacht wird. Am liebsten mag ich ja die Stelle, bei der der Make-Up-Künstler erzählt, dass «Game of Thrones» für Leute wie ihn eher das abarbeiten einer Bucket List ist, weil man so viele spassige Sachen macht. Von Enthauptungen und anderen blutigen Sachen, zu viel Gore, Alte-Leute-Make-Up und eben auch die White Walker muss die Arbeit da wohl echt viel Spass machen…
Mir will ja keiner glauben, Steve Casino macht es aber endlich sichtbar: Monster stecken überall! Dass es sich dabei um eine richtige Invasion handelt, merkt man, wenn man seine irrwitzigen Mini-Skulpturen betrachtet. Der fingerfertige Künstler integriert faszinierend detaillierte Charaktere in Dinge, die er im Müll findet. Da manifestiert sich ein pinkhirniger Alien in einem aufgebrauchten Deoroller, und eine leere Red-Bull-Dose entpuppt sich als Versteck für ein glitschiges Monster-Pärchen. Cooler Typ mit einer tollen Fantasie!
In ihrem neuen Schocker «Viral» tauschen Henry Joost und Ariel Schulman den Found Footage-Horror von Paranormal Activity gegen ein Szenario wahrhaft apokalyptischen Ausmasses. Hier wird die Welt nämlich von einem gefährlichen Parasiten überrannt, der alle Betroffenen in willenlose Monster verwandelt und sich rasant unter der Bevölkerung verbreitet. Im von Jason Blum produzierten Seuchen-Schocker gerät das Leben einer jungen Frau, Analeigh Tipton (Warm Bodies), vollkommen aus den Fugen, nachdem die Erdbevölkerung von einer mysteriösen Krankheit übermannt wurde, die alle Betroffenen in fremdartige, willenlose Wesen mit schleimigen Tentakeln verwandelt. Schutz erhofft sich Stacey im Haus ihrer Eltern. Es dauert allerdings nicht lange, bis die Auswirkungen der grauenerregenden Seuche auch dort einen Weg ins Innere finden. Ob sie dem nahenden Unheil entgehen und die Monster in die Flucht schlagen kann, wird die amerikanischen Heimkino-Premiere am 29. Juli 2016 zeigen…
Es scheint ein bisschen frickelig zu sein, aber egal, in dem Fall zählt definitiv der gute Wille. Eine kleine Schallplatte mit Geburtstagsgrüssen, deren Verpackung gleichzeitig der Bausatz für einen (halbwegs) funktionierenden Plattenspieler aus Karton ist. Recards gibt es für knapp vier britische Pfund zu kaufen…
Man hört ja in letzter Zeit nicht so viel von Marilyn Manson, seine mir letzt bekannte Rolle war ja bei «Sons of Anarchy». Wie uns der folgende Trailer zeigt, spielt er in diesem Film einen Auftragskiller. Der Trailer ist ein bisschen doof, aber es kann durchaus sein, dass das trotzdem ein ziemlich guter Film sein könnte. Ich möchte an dieser Stelle aber auch gerne darauf hinweisen, dass Marilyn Manson total prima den etwas dusseligen Bruder von Nicolas Cage spielen könnte. Der Film hier wird jedenfalls nächsten Monat auf dem Fantastia Film Festival seine Premiere feiern, für unsere Breiten ist noch kein Release geplant…

(via ekelias)
Am 24. Juni haben Whitechapel ihr sechstes Studioalbum «Mark Of The Blade» in die Läden gebracht und mit diesem Clip zu «Elitist Ones» servieren sie uns einen Track daraus…
Heute gibts für euch «Whispered » mit dem Song «Sakura Omen» aus dem aktuellen, gleichnamigen Album…
Am 12. August veröffentlichen Equilibrium ihr fünftes Studioalbum «Armageddon» und daraus gibt es hier das Lyric-Video zu «Prey»…
Das folgende Video erklärt uns ziemlich gut und leicht verständlich, wie man genau Fleisch im Labor züchtet und sagt uns auch, dass es vermutlich sehr bald sehr viel günstiger sein wird, wobei es qualitativ noch nicht mit konventionell hergestelltem Fleisch vergleichbar ist. Aber das wird schon, davon ist eigentlich auszugehen. Und wenn es dann eh günstiger als normales Fleisch ist, werden wir eh irgendwann vergessen haben, wie frisches Fleisch von einer Kuh schmeckt.
Allerdings stellen sich mir da schon mehrere Fragen: Ist das eigentlich vegan, wenn man davon ausgeht, dass Veganismus eher daher rührt, Tiere nicht ausnutzen zu wollen? Könnte man auf diesem Wege auch Pandafleisch probieren? Oder Menschliches? Oder sogar ausgestorbene Tiere, sofern man irgendwie an die Rohstoffe kommt? Ich finde es ja momentan auch sehr spannend, wenn Fleisch mit Erzeugnissen aus Insekten substituiert werden. Ob sich beides irgendwie ergänzt? Zumal ja auch die WHO sagt, man solle lieber mehr Insekten essen. Vermutlich müsste man es an der Stelle wirklich aufrechnen, welche Methoden nun wirklich weniger Wasser und Boden benötigen. Dass die klassische Fleischerzeugung in Grossbetrieben so nicht mehr lange funktionieren wird, ist vermutlich klar…
Traditional farming of animals, especially of cattle, requires a large amount of water and land. According to a 2011 study published in Environmental Science & Technology, cultured — or lab-grown — meat can “potentially be produced with up to 96 percent lower greenhouse gas emissions,” 99 percent lower land use, and 96 percent lower water use than traditional cattle.
Zwei schlagkräftige Argumente, ein wild wuchernder Vollbart, stechender Blick, tiefes Grummeln – so einfach funktioniert Bud Spencer. Die Filme von Carlo Pedersoli, wie Spencer mit bürgerlichem Namen hiess, laufen im Fernsehen rauf und runter und seine Sprüche zählen zu den Klassikern der Leinwandgeschichte. Er war Olympia-Schwimmer, Western-Held und berühmt für seine Fäuste, nun ist Kino-Legende Bud Spencer im Alter von 86 Jahren gestorben. Das bestätigte sein Sohn Giuseppe Pedersoli: «Er hat nicht gelitten, er hatte uns alle bei sich, und sein letztes Wort war Danke», sagte Pedersoli der italienischen Nachrichtenagentur Ansa zufolge.
Kinder wünschten sich seine Kraft, Männer träumten von seinem frechen Mundwerk und Eishockeyspieler eiferten erfolglos seinem wilden Bartwuchs nach. Die Beliebtheit des italienischen Schauspielers ist bis heute ungebrochen. Bud Spencer hatte ein ereignisreiches Leben, das viel mehr war als Kinnhaken, Kino und Klamauk. Schauspieler, Jurist, Unternehmer, Leistungsschwimmer, Musikproduzent, Erfinder – all dies hätte auf die eine oder andere Weise die Berechtigung, auf seiner Visitenkarte stehen zu können. Mit Terence Hill wird Bud Spencer wegen seiner unzähligen «Haudrauf-Filme» in Erinnerung bleiben. Der vollbärtige Mann mit kleinen, zusammengedrückten Augen wurde durch den sogenannten «Spaghetti-Western» weltberühmt. Mit der beidhändigen Doppelbackpfeife und dem senkrechten Schlag mit der Faust auf den Kopf lehrte er seinen Gegnern das Fürchten.
Carlo Pedersoli, der in Neapel geboren wurde, übersprang in der Schule zwei Klassen. Mit 16 studierte er Chemie, musste aber aufhören, weil die Familie nach Südamerika auswanderte. Erst nach Brasilien, dann nach Argentinien. Dort arbeitete er als Fliessbandarbeiter, Sekretär und Bibliothekar. Als er nach Rom zurückkehrte, studierte Pedersoli Jura und ging wieder nach Südamerika, diesmal nach Venezuela, um dort als Alfa-Romeo-Manager zu arbeiten. Schon in den Fünfzigerjahren war er überaus erfolgreich. Er nahm 1952 in Helsinki und 1956 in Melbourne an den olympischen Spielen teil. Etwas später sagte der massige Italiener dem Leistungssport «Ciao» und konzentrierte sich auf seine Schauspielkarriere als «Bud Spencer». Sein Schwiegervater Giuseppe Amato, der als Filmproduzent sein Geld verdiente, brachte ihn dann mit dem Showbusiness in Kontakt. Seinen Künstlernamen legte er sich zu, weil er sich den Namen als Schwimm-Champion nicht «ruinieren» wollte. «Spencer, weil Spencer Tracy mein Lieblingsschauspieler war. Und Bud, tja, wie das Bier Bud», erklärt der Koloss vor einigen Jahren.

Dem Publikum gefiel der Schwimmer als Schauspieler. Filme mit Titeln wie «Vier Fäuste für ein Halleluja», «Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle» oder «Zwei Asse trumpfen auf» füllten die Kinos. Doch Schwimmer und Schauspieler war nur eine Seite von Bud Spencer. Der Italiener war ausserdem auch Jurist, Unternehmer, Musikproduzent, Erfinder, Rugby-Spieler, Wasserball-Nationalspieler und Frauenheld. Zumindest, bevor er 1960 Maria Amato heiratete. «Hat dir eigentlich schon mal einer mit dem Vorschlaghammer einen Scheitel gezogen?» Diplomatie hat in „»Vier Fäuste gegen Rio» niemand gelernt. Stattdessen fliegen in schöner Regelmässigkeit die Fäuste. Doch mit modernen Action-Helden wie Bruce Willis oder Arnold Schwarzenegger hat Bud Spencer nichts gemein. Kein Blut. Keine bombastischen Explosionen. Einfach Faust auf die Nase. Das allerdings derart perfekt inszeniert, dass es trotz 1,92 Metern Grösse und über 150 Kilo Kampfgewicht an Ballett erinnert.
Aus einer Schlägerei, natürlich stets gegen eine Vielzahl von Gegnern, formt der bärtige Koloss ein Gemälde, untermalt von «Boing» und «Batsch». Dazu Songs mit Ohrwurmpotential, «Flying Through The Air» wiederholt sich ebenso zum Refrain von «Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle» wie «Dune Buggy» in «Zwei wie Pech und Schwefel». Ein Internet-Hit ist auch der legendäre Auftritt von Bud Spencer im Chor, als er in den Klassiker «Lalalalala» ein «Bababa» einbaut und sich den Zorn des Dirigenten zuzieht. Besonders lebensnah geriet aber vor allem der Soundtrack der Mahlzeiten: «Rülps. Alles raus was keine Miete zahlt.» Apropos «Rülps», da können selbst Joko und Klaas einpacken: Kaum ein Duo harmoniert auf der Leinwand so perfekt miteinander wie der dickköpfige Bud Spencer und der smarte Terence Hill. Neun Filme drehten Bud Spencer und Terence Hill gemeinsam, die Namen sind zu einem Synonym von Schalk und Draufgängertum geworden.
So sehr ein paar ordentliche Backpfeifen auch als Markenzeichen von Bud Spencer gelten – er prügelt sich selten der Prügel wegen. Mal legt er Ganoven das Handwerk, mal lehnt er sich gegen geldgeile Immobilienhaie auf, immer ist es Gut gegen Böse. Selber stets knapp bei Kasse und sich mühsam durchs Leben kämpfend zeigt er vor allem vor Wichtigtuern und Amtspersonen keinen Respekt. In seinen Filmen gehört sein gutmütiges Herz oft dem einfachen Arbeiter, eine Position, die Carlo Pedersoli nur zu gut kannte. Während andere Idole wie «Baywatch»-Bademeister David Hasselhoff heutzutage sturzbetrunken vom Fussboden Burger verzehren und ihren Ruf erfolgreich ruiniert haben, faszinierte Bud Spencer immer noch als Held. Die Grenzen seines Könnens vor der Kamera hat er in seiner Autobiographie klar erkannt: «Ich bin kein Schauspieler, ich bin ein Charakter.» Genau das macht die Figur Bud Spencer so unerreicht. Er spiegelte allerlei Hoffnungen und Träume, vor allem aber war er authentisch und hatte sich so ein eigenes Genre geschaffen.
In den 80er Jahren habe ich, so wie alle anderen auch, jeden Film mit Bud Spencer und Terrence Hill aufgesogen. Ich hab die alle gesehen, Vier Fäuste für ein Halleluja, die Plattfuss-Filme, Sie nannten ihn Mücke, Der Grosse mit seinem ausserirdischen Kleinen, Buddy haut den Lukas, Banana Joe, Hector, Der Bomber und wie sie alle hiessen. Bud Spencer und Terrence Hill waren eine Bank, eine Maschine, die jedes Jahr wie ein Uhrwerk eine neue Comedy für uns Kids raushaute und in denen zerlegten sie zuverlässig jede Einrichtung und verkloppten Gangster und Cops. Ich hatte die Filme ewig nicht mehr gesehen, habe sie im Laufe der Jahre und wachsender cineastischer Bandbreite auch eher unter «Crap I watched as a Kid» verbucht und bin doch die letzten zwei Jahre wieder auf den Geschmack gekommen, sobald wieder was in der Glotze lief.
Nun ist Carlo «Bud Spencer» Pedersoli im Alter von 86 Jahren gestorben. «Er hat nicht gelitten, er hatte uns alle bei sich und sein letztes Wort war «Danke», sagte sein Sohn Giuseppe Pedersoli der italienischen Nachrichtenagentur Ansa zufolge. «Mit unserem tiefsten Mitgefühl müssen wir mitteilen, dass Bud zu seiner nächsten Reise fliegt», teilte seine Familie auch auf seiner Facebook-Seite mit. Ruhe in Frieden. In meiner Kindheit/Jugend hätte mir ohne deine Filme etwas gefehlt. Zu urkomisch waren deine Filme zusammen mit deinem kongenialen Filmpartner Terence Hill, die mich und meine Familie zu Tränen lachen liessen. Du lässt diese Erinnerung auf ewig wach bleiben. Ich danke dir. Mit dir geht ein Stück meiner Kindheit. Ciao grande. Sei una legenda. Grazie di cuore. Fuck this year! Ich mach heute einen Bud Spencer-Marathon…
Eine schrecklich nette und völlig jung gebliebene Familie! Scheinbar vollkommen alterungsresistente Familie. Warum altern die nicht? Vor knapp 20 Jahren wurde die letzte Folge «Married With Children» ausgestrahlt und die Hauptdarsteller sehen heute so aus, als wäre es 1998 und sie kämen gerade aus der Sommerpause zurück. Gut, wäre eine wilde Sommerpause gewesen, mit Strapazen und vielleicht der einen oder anderen Ver/Entgiftung bei Peggy und Al, aber ansonsten? Krass jung geblieben. Das wäre übrigens ein Sitcom-Comeback, das ich mir reinziehen würde. Eine immer noch schrecklich nette Familie…