In Schweden hat man vor drei Monaten eine Methode zur Herstellung von durchsichtigem Holz gefunden, vor zwei Monaten stellte ein Team aus Maryland ein weiteres Verfahren vor. Schon bald soll das transparente Holz als Glas-Ersatz für Fenster angewendet werden – das behandelte, transparente Holz ist bruchfester und stabiler als unbehandeltes, undurchsichtiges – und wer weiss, was da in ein den nächsten paar Jahren kommen wird. Glücklicherweise muss man aber nicht auf die Holz-Industrie warten, bis sie die Idee aufgreift, Andrew Quitmeyer hat gerade bei Instructables eine DIY-Anleitung basierend auf den Papers online gestellt.
DIY Transparent Wood - Overview, Recipe, and Examples
The basic idea is that wood can be thought of as two parts: Cellulose (Strong structural strings which are naturally clear) and Lignin (a sort of opaque glue that holds all those strong cellulose fibers together). If you can strip away the opaque (and non-structural) parts of the wood (the lignin) and replace it with clear epoxy, then you will have all the strength of the Cellulose fibers, but also be able to see through it!
In this way, you are making a composite material, much like fiberglass! One of the extra cool things about this, though, is that you are able to retain the existing structures formed by the way the wood grew, to theoretically make it extra strong and lightweight!
Basic Recipe
Make a bath from 1 liter water, 100 grams of NaOH, 50 grams of Na2SO3.
Put in wood and heat at a low temparature for 10 hours
Drain bath, rinse wood with water
Create new bath from 1 bottle of H2O2 and heat for 2 hours
Rinse and preserve in Rubbing Alcohol
Take wood from alcohol and place in epoxy
Vacuum the epoxy through the wood 3 times over 30 minutes
Let cure
Ich hätte jetzt gerne ein Skateboard aus transparentem Holz. Go ahead, Sk8-Chemists!
Mit dieser aufblasbaren Badewanne könnt ihr euch zwischendurch eine Abkühlung gönnen. Ausgepackt. Aufgeblasen. Aufgefüllt. Reingesprungen! Für schlappe 130 Euro gibts das Ding in unserem Shop
Zu ihrem kommenden Album «Great Is Our Sin» präsentieren Revocation mit «Monolithic Ignorance» einen Audio-Happen, die Scheibe selbst erscheint am 22. September. Hier für euch das Lyric-Video…
Das Suzumori Endo Robotics Laboratory lässt künstliche Muskeln ein echtes Skelett bewegen zur Erschaffung moderner Prothesen. So werden multifile (also mehrfasrige), künstliche Muskelstränge an einem mehr oder weniger echten menschlichen Skelett angebracht, um dieses nahezu originalgetreu zu bewegen. Ein schönes Beispiel für Bionik, das sich ja im weitesten Sinne mit der Nachahmung natürlicher Funktionen beschäftigt. Aber vor alle ist es irre cool und total creepy. Vor allem auch, weil es mittels einer lernfähigen Simulation gelernt hat zu laufen…
Musculoskeletal Robot Driven by Multifilament Muscles
Der italienische Melonen-Skulpteur Valeriano Fatica zeigt uns mit folgendem Video, wie er aus einer handelsüblichen Wassermelone nach und nach einen Drachenkopf erscheinen lässt. Die wichtigste Inspirationsquelle für den 27-jährigen Italiener ist der Supermarkt. Dort guckt er sich sein potentielles Arbeitsmaterial mehr als genau an, um die richtige Melone zu finden, deren Charakter er dann später mit seinen Schnitzereien «befreien» kann. Kein Wunder, dass er in der Obstabteilung ab und an seltsame Blicke auf sich zieht.
Das hätte Daenerys Sturmtochter aus dem Haus Targaryen, die Erste ihres Namens, Königin der Andalen und der Ersten Menschen, Khaleesi des Dothrakischen Meeres, Brecherin der Ketten und Mutter der Drachen nicht besser machen können…
Erst vor kurzem habe ich mich gefragt, wann wohl die ersten Selfies beim Pokémon jagen an einem Begräbnis auftaucht. Und siehe da, der Tumblr «Pokemon at Funerals – Catch ‚em before they’re gone.» beschäftigt sich genau damit…
Ich habe mit Pokémon eigentlich gar nichts am laufen, aber ich dokumentiere die Auswüchse des Hypes um das Game, weil wir hier so ungefähr die erste Mainstream-Anwendung von Augmented Reality haben und mich die Wechselwirkungen von AR in Kombination mit Gamification mit urbanen Strukturen und Stadtkultur und, naja, Fleischsackrealität interessieren. Das Game selbst kann Nintendo gerne behalten. Hier ein Pokémon bei einer «Black Lives Matter»-Demo mitten unter Riot Cops. Eric Hu auf Twitter: «This week in a single photograph»…
Übrigens wurden Pokémon Go-Zocker per Pokéstop an einen Ort gelockt und dort überfallen, wie Vice zu berichten weiss:
According to Sergeant Bill Stringer of the O’Fallon Police Department, this is what happened to 11 people in the St. Louis and St. Charles counties in Missouri since Friday. Based on statements made by the apprehended suspects, the robbers used Pokémon Go to lure players to secluded areas where they would then rob the victims of their personal belongings. All of the Missouri victims were between 16 and 18 years old.
Although the exact method used by robbers isn’t entirely clear, it appears as though they would create a beacon at the Pokéstop which would then attract more Pokémon to the beacon. And as most of us have realized by now, where there are Pokémon, there will be gaggles of teens trying to catch them in exchange for digital candy. It was this insatiable desire to “catch ‘em all” that led 11 teens right into an armed robbery.
Zu der Game Verfilmung von «Assassins Creed» ist ein neuer internationaler Trailer aufgetaucht…
When Callum Lynch explores the memories of his ancestor Aguilar and gains the skills of a Master Assassin, he discovers he is a descendant of the secret Assassins society.
ASSASSINS CREED Movie International Trailer (2016)
Im Stiel des Icecle verbirgt sich ein kleines Geheimnis. Ne Freunde, nix mit Kaugummi im Stiel. Hier geht es um etwas Ökologisches, nicht um einen Plombenzieher. Der italienische Produktdesigner Giovanni Busetti hat mit Icecle ein Eis hergestellt, das nicht nur wahnsinnig lecker aussieht und gleich noch einen Samen der jeweiligen Fruchtsorte im Stiel verbirgt. Wird also der Stiel irgendwo eingepflanzt, spriessen daraus Himbeeren, Kiwi, Erdbeeren oder Blaubeeren. Sehr cool! Sehr schöne Idee
Jürgen Kaiser hat einen einstündigen Stop-Motion-Kurzfilm veröffentlicht, an dem er wohl mehrere Jahre entwickelte und 37 Freiwillige, darunter Synchronsprecher, Programmierer und 3D Artists, mitarbeiteten. Ein «Star Trek»-Kurzfilm in Stop-Motion aus Deutschland! Ich muss dazu sagen, dass ich den Film bisher leider nur kurz schauen konnte. Wenn ich mal etwas mehr Zeit finde, könnte das ein wirklich nettes Abendprogramm werden, denn ich bin mir sicher, dass Jürgen jede Menge Herzblut investiert haben wird, um es möglichst grossartig werden zu lassen.
Nach dem ersten Teil «Der Zeitspiegel» kehrt die Crew der Enterprise unter Captain Jonathan Archer in eine Realität zurück, die nicht auf der ihnen bekannten Zeitlinie verläuft. In „Der Anfang vom Ende“ kämpfen die Spezies der zukünftigen Föderation gegen eine kybernetische Lebensform, die alles organische Leben vernichten will. Eine zerstörerische Kraft greift das Universum an. Der Feind ist stark und verfolgt sein Ziel auf nicht ersichtliche Weise. Die Crew mit Trip und T’Pol erhält Hilfe aus der Zukunft. Eine bisher unbekannte Art der Kommunikation ermöglicht eine Verbindung durch Raum, Zeit und Vertrauensbarrieren.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!