Twins Days: Wenn sich tausende Zwillinge treffen
In diesem kurzen Video von New Yorker gibt es etliche Zwillingspaare zu sehen. Doch nicht nur dass, auch hören wir mit welchen Problemen und Eigenarten Zwillinge im Alltag zu tun haben…
In diesem kurzen Video von New Yorker gibt es etliche Zwillingspaare zu sehen. Doch nicht nur dass, auch hören wir mit welchen Problemen und Eigenarten Zwillinge im Alltag zu tun haben…
Aus der Hölle gibt es kein Entkommen! Was also tun, wenn man in eben dieser landet und Höllenqualen auszustehen hat? Entwickler Madmind Studio lässt uns in dem kommenden Survival-Horror-Titel «Agony» selbst in die reichlich mitgenommene Haut eines Höllenbewohners schlüpfen, den es nun durch das von dämonischen Schrecken bewohnte Labyrinth zu manövrieren gilt. Natürlich handelt es sich dabei nicht um eine coole Version der Hölle, mit Heavy Metal und heissen Dämonenladies, sondern um eine Hölle nach Dante, nur halt noch ein bisschen ekliger und gruseliger. Offensichtlich ist es auch Bestandteil des Spiels, dass man während seiner Flucht aus der Hölle auch mal Menschen besetzen muss, während man nicht gerade auf Knochen herumläuft, ekligem Zeug ausweicht und Tentakel meidet. Da wird also wirklich mit einigen Horrorfantasien gespielt. Und es sieht ziemlich nett aus, wenn man Pinhead aus «Hellraiser» für einen sympathischen Typen hält. Wer an dieser Stelle Lust auf mehr bekommen hat, wird sich jedoch noch etwas in Geduld üben müssen. Vor dem zweiten Quartal 2017 ist nämlich nicht mit der Veröffentlichung für PC, PlayStation 4 und Xbox One zu rechnen…
Im Video von Yoshiyuki Katayama geht es um Insekten und Spinnentiere, Die Echtzeitaufnahmen dieser Tierchenhat er auf Zeitrafferaufnahmen der von diesen Insekten (und Spinnentieren) besuchten Blüten kopiert. Absolut faszinierend und schön anzusehen…
Am 11. November veröffentlichen In Flames ihre neue Studioplatte «Battles», hier als Vorgeschmack schon mal den Track «The End»…
Die transparente Küche von MVRDV sorgt für Durchblick beim Kochen und kann noch unter anderem bis 30. September auf der Architektur-Biennale in Venedig begutachtet werden. Alle Elemente der Infinity Küche von den Regalen, über das Spülbecken, bis hin zur Arbeitsplatte sind durchsichtig und gewähren so einen umfassenden Einblick in das Innere. Das transparente Design soll uns eine neue Perspektive auf die Speisenzubereitung eröffnen. Nicht nur der Kochvorgang selbst, sondern auch die Lagerung und Reinigung von Lebensmitteln werden sichtbar gemacht. Nichts bleibt dem Beobachter verborgen. Die Designer sehen die Infinity Küche nur als Mosaikstück einer grösseren Vision von einer transparenten Stadt. Winy Maas meint: «Stellen Sie sich vor, nicht nur unsere Küchen wären transparent, sondern auch die Wände zum Nachbarn und sogar zu seinem Nachbarn wären durchsichtig. Das würde unendlich weite Perspektiven in unseren Städten kreieren. Es würde innerhalb unserer klaustrophobischen Umgebung einen Ausblick in Richtung Berge oder Meer eröffnen.» Das alles wäre natürlich nur möglich unter kompletter Aufgabe der Privatsphäre. Und ob jeder immer so genau wissen möchte, wie es im Kühlschrank, beim Nachbarn und den anderen Hausbewohnern aussieht, bleibt fraglich und bleibt wohl eine Frage des Geschmacks.
Diese drei Panzer von Julian Oliver stören die Signale von GSM, WiFi und GPS und haben daher die bezeichnenden Namen wie «No Network» (GSM), «No Internet» (WiFi), «No Point» (GPS) und stehen im Château d’Yverdon in der Schweiz…
Dieser trauriglustige Kurzfilm über einen Roboter mit Alkoholproblemen, wahrscheinlich der Bruder von Bender, Nutzlosigkeit und Erinnerungen. Sieht billig gemacht aus – ist er auch – aber es kommt ja bekanntlich auf die inneren Werte an. Und die können so schlecht gar nicht sein – immerhin lief der Film von Christoph Rainer auf nahezu jedem Filmfestival, das es gibt und hat jede Menge Preise eingesackt.
Rob, a worn out robot with a corrupt memory, drowns his sorrows of his ’screwed‘ existence in alcohol and asks himself the essential question: what did he do wrong? He needs to remember…
In Amsterdam gibt es eines der ersten Hotels für Gamer. The Arcade Hotel in De Pijp bietet seinen Gästen als reinrassiges Gamer Hotel Konsolen aus allen Generationen auf den Zimmern, während die Lobby eine Multiplayer Area ist. Dazu kommt eine Comic-Bibliothek für den Popkulturfreund und regelmässige Esport-Turniere. Und so nebenbei kann man dort sogar schlafen, wenn es nicht schon für die nächsten 3 Jahre von Nerds ausgebucht ist. Also Freunde, auf geht’s…




Hier der Trailer zum neuen Asylum-Trash «Planet of the Sharks», der aussieht wie «Waterworld» mit Haien. Ein Film von Mark Atkins mit Alex Anlos, Brandon Auret und Stephanie Beran…
In the near future, glacial melting has covered 98% of earth’s landmass. Sharks have flourished and now dominate the planet, operating as one massive school led by a mutated alpha shark.
Es ist kein Mythos, es gibt sie wirklich…

(via lite kul)
Bald feiert «Salem», die Hexenserie, abermals auf WGN America seine Rückkehr und geht in die dritte und bislang anscheinend unheimlichste Runde. Das verspricht zumindest der offizielle Trailer. Neben Janet Montgomery (Human Target, Made in Jersey) als Mary Sibley, Shane West (Nikita) als Captain John Alden, Seth Gabel (Arrow Fringe) als Cotton Mather, Ashley Madekwe (Revenge) als Tituba, Tamzin Merchant (Jane Eyre) als Anne Hale, Elise Eberle (The Astronaut Farmer) als Mercy Lewis wird nun auch Musik-Gaststar Marilyn Manson in seiner Rolle als Thomas Dinley als Schauspieler zu sehen sein. Salem ist im siebzehnten Jahrhundert angesiedelt und begleitet die namensgebende Stadt und ihre Einwohner während der unrühmlichen Hexenprozesse. Die Serie wird hinter die Fassade eines der wohl düstersten Kapitels der amerikanischen Geschichte blicken…
Nicht dass die Muppets vorher das Theme nicht schon selbst gesungen hätten, aber jetzt singen sie es anders…
Hier jedenfalls nochmal zum Vergleich das originale Intro, falls ihr euch erinnert.