Fast wie im Videospiel rasen hier einige Profis mit ihren ferngesteuerten Autos durch eine Halle. Gewusst wird Tempo verschärft oder genommen, wenn Rampen oder Kurven anstehen. Was für ein Feingefühl in den ungemein kleinen und verwinkelten Streckenteilen. Als Amateur würde man vermutlich die Strecken-Ordner zur Verzweiflung bringen, weil sie ständig das Auto wieder auf die Strecke setzen müssten… Schaut verdammt spassig aus!
2015/16 Euro Offroad Series Rd2 - 4wd A-Main Leg 1
Hier das brandneue Video zum Track «The Hideous Exhibitions Of A Dedicated Gore Whore», der aus dem aktuellen Rob Zombie Album «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser» stammt…
DBD: The Hideous Exhibitions Of A Dedicated Gore Whore – Rob Zombie
Wer kennt noch den Oldschool Senso, bei dem Farb- und Tonfolgen gedruckt werden mussten? Im kommenden Frühjahr veröffentlicht Hasbro eine Darth Vader Version, welche mit dem Senso kombiniert wurde. So sehen wir das traditionelle Grün, Rot, Blau und Gelb auf Darth Vaders Helm leuchten und gespielt wird da natürlich der Imperiale Marsch…
Star Wars Simon Looks Like Vader and Plays the Imperial March Theme
In «Don’t Breathe» von Fede Alvarez bekommt es eine Gruppe junger Einbrecher mit dem ultimativen Widersacher zu tun: einem blinden einsamen alten Mann! Es ist kein Geheimnis und sogar wissenschaftlich bestätigt, blinde Menschen haben einen stark verschärften Hör-, Riech-, Schmeck- und Tastsinn. Die Protagonisten in „Don’t Breathe“ scheinen darüber nicht nachzudenken. Sie planen einen Raubzug und glauben leichtes Spiel zu haben. Das dass Opfer Norman Nordstrom auch noch ein Kriegsveteran ist, beunruhigt das Trio nicht.
Das neuste Werk von Fede Alvarez (Evil Dead) ist in vielerlei Hinsicht besonders. Man fühlt sich ein wenig in die Zeit von «Blair Witch Projekt» 1999 oder vom ersten «Paranormal Activity» Teil 2007 versetzt, denn auch bei diesen Filmen war das Set und der Cast eher minimalistisch. Auch bei «Don’t Breathe» gibt es im Grunde nicht viel zu sehen. Das Haus des Opfers, ein paar Aussenaufnahmen und die vier Protagonisten. Das war es auch schon. Löblicherweise arbeitet «Don’t Breathe» nicht mit Wackelkamera und auch beim Budget unterscheidet sich der Film von den oben genannten. Satte 9’900’000 US-Dollar betrugen die Produktionskosten, im Vergleich: «Blair Witch Projekt» kostete gerade mal 60’000 US-Dollar und die mickrigen 15’000 US-Dollar für «Paranormal Activity 1» sind da im wahrsten Sinne des Wortes nur Peanuts! Aber auch wenn «Don’t Breathe» im Vergleich viel mehr Geld verschlungen hat, so besitzt der Horror-Thriller den gleichen Charme und die gleiche Raffinesse. «Don’t Breathe» presst die ganze Tristesse der armen Seite Amerikas in die Magengrube, was die Verzweiflung der Jugendlichen besonders greifbar macht, an Geld kommen zu müssen. Dem nächtlichen Elend entkommen, das will der blinde Hausbesitzer auch, der sich zwischen Selbstschutz, -justiz, Sadismus und Opferrolle gleitend bewegt, so dass man sich nie ganz sicher ist, ob man ihn nun bedauern oder verfluchen soll. Mit Stephen Lang, dem zackigen Colonel Miles Quaritch aus «Avatar – Aufbruch nach Pandora», hätte auch keine bessere Besetzung des Army-Veteranen gefunden werden können. Der Mann strahlt Selbstsicherheit, Zuversicht und Dominanz aus und das spürt man als Zuschauer in den ganzen nervenaufreibenden Minuten.
Jane Levy, Dylan Minnette und Daniel Zovatto haben dabei einiges durchzumachen, die zwischen jugendlicher Arroganz, alltäglichen Bürden und dem grossen Traum, ans schnelle Geld zu kommen, tänzeln. Hier werden Leute, die nicht wirklich sympathisch wirken, in eine Hölle aus Dunkelheit und Angst geworfen. So mancher Film versagt, wenn es darum geht, Leute mit Ecken und Kanten, die man selbst ungern als Nachbar hätte,zu etablieren, um deren Wohl man sich hier so manches Mal sorgt. In «Don’t Breathe» erschafft Alvarez ein simples, aber effektives Versteckspiel, in dem die Sympathien jedoch nie ganz zwingend klar verteilt sind. Ob Schreckmomente oder die richtige musikalisch-minimale Untermalung, einfache Zutaten, die neben guten Darstellern einen wirkungsvollen Horrorthriller erschaffen. Zu dem reduzierten Set kommt ein grandioses Drehbuch. Es erzählt eine Geschichte von Rache, Macht, Verzweiflung und Angst. Im Grunde haben in «Don’t Breathe» alle Dreck am Stecken. Mit keinem der Protagonisten kann man sich identifizieren. Man kann die Beweggründe verstehen und nachvollziehen. So wie bei Rocky, sie will ein besseres Leben für ihre 7 jährige Schwester, die gemeinsam mit ihr bei der alkoholkranken Mutter lebt. Das ist eine Besonderheit. Wo man in den ersten 30 Minuten noch auf der Seite des blinden Kriegsveteranen ist, immerhin hat er seine Tochter verloren, verschwinden auch schnell seine Sympathiepunkte. Denn der alte Mann versteckt nicht nur eine Menge Geld in seinem Haus, sondern auch ein dunkles Geheimnis.»Don’t Breathe» arbeitet mit einem weiten Spannungsbogen, der die 88 Minuten Laufzeit perfekt ausfüllt. Der Film überrascht, lässt Situationen anders ausgehen, als man es vermutet hätte und packt den Zuschauer mit seinen Suspense-Momenten jedesmal aufs Neue.
Bei «Don’t Breathe» passt einfach alles und das Ende des Films, bietet sogar Stoff für einen zweiten Teil. Das wird aber im Film-Business gerne mal vom Erfolg abhängig gemacht und den hat der Film auf jeden Fall. Damit ist Fede Alvarez, der nicht nur Regie führte, sondern auch das Drehbuch schrieb ein ansehnlicher finanzieller Erfolg gelungen. Das freut mich, weil der Film auf der einen Seite wirklich sensationell ist und auf der anderen, weil damit der Weg für kleinere Ideen abseits von Hollywood Blockbustern wieder offen ist. Ganz neu ist die Geschichte nicht, aber mit netten und dabei äusserst effizienten Anleihen bei anderen Filmen. «Don’t Breathe» fühlt sich an wie ein bisschen Panic Room, gemischt mit einer Mini-Prise Das Schweigen der Lämmer und Cujo. Ein hervorragend inszenierter No-Nonsense-Home-Invasion-Thriller, der seine ungeheure Effektivität vor allem seinem konsequenten Minimalismus verdankt.
Das folgende Video stellt uns die Magie des Films vor. Also die Magie, wie sie im Film benutzt wird. Und ausserdem sehen wir auch einige neue Szenen, die doch ganz hübsch anzusehen sind. Und Stevenict Strangerbatch ist halt auch einfach eine coole Sau. Am 27. Oktober startet der Film in unseren Kinos…
Inside the Magic - Marvel's Doctor Strange - Featurette 1
Offensichtlich erwartet uns gleich zu Beginn der neuen Staffel eine ganz besondere Szene mit Rick Grimes. Vielleicht steht uns ein Dialog mit Negan bevor, in dem Rick einmal mehr seine Niederlage eingestehen muss, die das Leben von Freunden gekostet hat. Viel ist über die kommende 7. Staffel noch nicht bekannt, doch eines ist sicher: Es wird emotional und grausam. Lauren Cohan, die in der Serie Maggie Greene verkörpert, verspricht eine intensive und explosive Premiere. Erste Informationen zu der neuen Staffel, die am 24. Oktober 2016 startet, haben wir hier für euch zusammen gestellt.
Nach den dramatischen Geschehnissen im “Walking Dead”-Finale der Staffel 6 dürfen wir uns darauf freuen, in der 7. Staffel Beziehungen zu erkunden, die wir bisher noch nicht gesehen haben. Es ist also gut möglich, dass der Tod in der ersten Folge auch die Dynamik in Ricks Gruppe durcheinander bringt, da sich Rick ohnehin die Schuld an dem Tod der bisher unbekannten Charaktere gibt. Falls andere Mitglieder seiner Gruppe genau so denken, ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Gruppe der Überlebenden in Alexandria zerfällt und sich neu formiert. Zuletzt hat bereits Carol aus freien Stücken die Gemeinschaft verlassen und befindet sich nun mit Morgan in einer neuen Community, dem «Kingdom». Ein erster Bruch ist bereits erkennbar. Lauren Cohan hat in einem Interview mit «E! News» bestätigt, dass die 7. Staffel «einen sehr intensiven, explosiven Start» haben werde und dass die Fans «eine wahre Achterbahn der Gefühle» erwarten wird.
The Walking Dead: Was uns in der 7. Staffel erwartet – Trailer und Bilder
Immerhin erfahren wir dann endlich, wer Negan über die Klinge springen lässt. Dann wird es nicht nur für die Zuschauer emotional, sondern auch die Überlebenden aus Ricks Gruppe müssen eine tragische Zeit durchleben. Die Frage, wen Negan im Finale der 6. Staffel getötet hat, bleibt weiterhin unbeantwortet. Unter den gefragtesten Todeskandidaten befinden sich Abraham, Daryl, Glenn und Eugene. Aufmerksame Fans, die das Set und die Dreharbeiten seit Monaten beobachten, haben bereits festgestellt, dass Steven Yeun (Glenn) und Michael Cudlitz (Abraham) nur bei den Dreharbeiten der ersten Episode von «The Walking Dead» Staffel 7 anwesend waren. Seitdem fehlt von den beiden jede Spur. Während ihre Kollegen fleissig für «The Walking Dead» drehen, hat Steven mittlerweile neue Projekte und Michael sah man zuletzt vermehrt bei Conventions. Negans Morde an Mitgliedern aus Ricks Gruppe wird einen Stein ins Rollen bringen, der uns in der nächsten Staffel beschäftigen wird.
Wir wissen ja allein schon dank der Comics, dass uns Negan noch eine ganze Weile in der Serie erhalten bleiben dürfte, aber so wissen wir leider auch, dass wir uns wegen ihm und seinen Saviors wohl auch noch auf eine ganze Reihe weitere Todesfälle in unserer Gruppe – in den Comics sind es mehr als ein Dutzend – gefasst machen müssen. Wer mit den Comics vertraut ist, weiss aber auch, dass der Aufstand und Krieg gegen Negan jetzt erst richtig losgeht. Doch vorerst bleibt Negan an der Macht und unterdrückt nach Hilltop nun auch Alexandria. Um die Gruppe noch mehr zu quälen, soll Negan sogar einen der Charaktere mit in den Stützpunkt der Saviors nehmen und dort wie einen Sklaven halten. Die Lage von Rick und den anderen scheint sich so schnell nicht zu ändern, auch wenn potenzielle Freunde bereits nah sind. Zwar hält sich Scott Gimple bisher mit einer offiziellen Bestätigung zurück, aber alles spricht dafür, dass unsere Welt in der 7. Staffel ein kleines bisschen grösser wird. Gemeint ist damit das «Kingdom», das eine ähnliche Gemeinschaft wie Alexandria und Hilltop darstellt. Zwei Mitglieder aus dieser Gemeinschaft haben wir bereits kennengelernt. Ihr erinnert euch bestimmt noch an die zwei Männer mit den seltsamen Rüstungen, die Carol und Morgan zur Hilfe gekommen sind. Comic-Fans freuen sich vor allem über die Ankunft eines ganz bestimmten Charakters in der Serie: Kingdom-Anführer Ezekiel, der gemeinsam mit seinem Tiger Shiva regiert.
Somit dürfen wir uns also tatsächlich bald schon auf einen spannenden neuen Charakter in der Serie freuen. Wann Augustus aka Ezekiel in «The Walking Dead» Staffel 7 zum ersten Mal auftauchen wird. Mit Hilltop und Ezekiels Kingdom stehen den Bewohnern Alexandrias wiederum zwei starke potenzielle Verbündete im Kampf gegen Negan und seine Saviors zur Seite. Was das Headquarter von Negan und seinen Gesellen angeht, so bekamen wir im Trailer bereits einen ersten Eindruck des «Sanctuary». Es ist eher unwahrscheinlich, dass eine so grosse Storyline bereits in der kompletten 7. Staffel begonnen und abgeschlossen wird, aber die ersten Schritte Richtung «All Out War», so der amerikanische Titel des Comics, dürften in den neuen Folgen definitiv gemacht werden. Wenn wir schon so viel Drama und den Start eines Kriegs gegen Negan vor uns haben, gibt es vielleicht auch ein paar positive Dinge, auf die wir uns freuen können. Einige Fans munkeln zumindest, dass Carol und Morgan nicht ohne Grund alleine Richtung Kingdom unterwegs sind und plötzlich die gleiche Lebensansicht teilen. Die Chancen stehen hoch, dass wir in Staffel 7 eine Romanze zwischen Carol und Morgan erleben.
Negan ist nicht nur ein grausamer Gegner, sondern zum aktuellen Zeitpunkt auch ein grosses Mysterium für die Zuschauer. In Staffel 7 erfahren wir gemäss Jeffrey Dean Morgan mehr über den Menschen, der zum Albtraum der Überlebenden wird. Die neuen Episoden widmen sich nicht nur dem Terror, mit dem Negan die Überlebenden in der Gegenwart quält. Jeffrey Dean Morgan hat in einem Interview verraten, dass die Hintergründe für sein Handel erläutert werden. «Wir werden herausfinden, wie Negan zu dem wurde, der er ist», verspricht der 50-Jährige. In den Comics liess Robert Kirkman seine Fans länger zappeln und gewährte ihnen nicht gleich einen Einblick in die Hintergründe von Ricks neuen Feinden. Das soll in der TV-Serie anders sein. «Wir werden sehr früh ein bisschen Vorgeschichte dazu erhalten, wie die Saviors agieren und wie Negan agiert», zitiert «Comicbook» den Schauspieler. Wir werden also endlich erfahren, warum die Saviors die Rolle als Unterdrücker in der neuen Welt nach der Zombie-Apokalypse übernehmen. Ob wir einen direkten Einblick in Negans Vergangenheit erfahren, beispielsweise in Form einer Rückblende, ist jedoch eher fraglich.
Ein von Greg Nicotero (@gnicotero) gepostetes Foto am
Wie The Spoiling Dead Fans über Dreharbeiten berichten, steigt Rauch über Alexandria auf und da wird man sofort an diverse Ereignisse aus den Comics erinnert – auch wenn die Reihenfolge beim Dreh offenbar nicht der chronologischen Reihenfolge der Ereignisse in der Serie entsprechen dürfte. So befanden sich Rick & Co., wir erinnern uns, ja eigentlich auf dem Weg nach Hilltop, um Maggie wegen ihrer mysteriösen Bauchschmerzen zum dortigen Gynäkologen zu bringen. Hält sich die Serie auch weiterhin an die Comics, wird Ricks Truppe, inklusive des Leichnams von «Dem-dessen-Namen-wir-noch-nicht-kennen», nach der fröhlichen Kennenlern-Runde mit Negan auch direkt dorthin weiterreisen, um Maggie versorgen zu können. In Hilltop werden Rick & Co. dann mit Jesus, Gregory und anderen Bewohnern über die Bedrohung durch Negan und die Saviors sprechen, wobei Rick alles andere als amused sei, dass Gregory ihm die schiere Grösse von Negans Truppe schlichtweg verschwiegen hatte.
Gemeinsam mit Jesus, aber ohne Maggie, die in Hilltop bleiben wird, kehren die geknickten Helden dann zurück nach Alexandria, wo sie feststellen müssen, dass ihre Heimat-Community in der Zwischenzeit angegriffen worden war. So befänden sich mehrere Fahrzeuge ausserhalb der Mauern, die offenbar erfolglos versucht hatten, die Abgrenzung zu durchbrechen. Ausserdem liegen ausserhalb der Mauern ein gutes Dutzend Leichen herum – alles Saviors. Denn während Rick & Co. sich mit Maggie auf nach Hilltop machten, nutzten Dwight und ein gutes Dutzend seiner Männer die Abwesenheit der vermeintlich stärksten Kämpfer der ASZ, um die Community zu überfallen. Doch da hatten sie – in den Comics – die Rechnung ohne Andrea, Olivia & Nicholas gemacht, die den Angriff der Saviors mit Bravour abwehrten und ausserdem Dwight gefangen nehmen konnten. In der Serie, wir erinnern uns, bereiteten sich die verbliebenen Bewohner Alexandrias bei Ricks Abreise ja ebenfalls auf einen möglichen Angriff vor – unter der Leitung von keinem Geringeren als Father Gabriel. Könnte die Storyline hier also den Comics folgen?
Wie Showrunner Scott M. Gimple verkündete, würde er gerne die Story aus «The Walking Dead»-Comics thematisieren. In der Comic-Vorlage tauchen Dwight und die anderen Saviors nach der Ermordung von Glenn in Alexandria auf, um sich die Hälfte der Vorräte zu holen und werden von Carl damit bedroht, dass sie schon bald merken werden, wie gefährlich die Leute der ASZ eigentlich seien. Als die Saviors dann wieder aufbrechen, schmuggelt sich Carl in den Truck und erschiesst einige Saviors, als diese die Tür öffnen. Bis er dann schliesslich von Dwight ausgeknockt und als Geisel genommen wird. Während man eigentlich erwarten würde, dass Negan den Kleinen einfach mit seiner Lucille niederschlägt, ist der Anführer der Saviors aber so beeindruckt vom selbstbewussten Auftreten von Grimes junior, dass er verkündet, er werde ihn zwar bestrafen, aber ihn gleichzeitig auch in die fiese Methodik der Saviors einweisen. And that’s how a friedship was born… Gimple teaserte schon vor einiger Zeit, dass er diese Storyline für die Serie ein bisschen verändern würde und eventuell eine andere Figur an Carls Stelle treten könnte. Und tja, wer würde da wohl besser passen, als Daryl? Eine Vorliebe für fesche Bikes, harte Prinzipien – passt! Bedeutet dies, dass Daryl dann erstmal einige Zeit bei den Saviors bleiben wird?
TWD-Family scheint auch hinter der Kamera ein kleines Stück enger zusammengerutscht zu sein – wortwörtlich. Austin Nichols, den wir als Spencer Monroe kennen, hat auf Twitter ein Foto geteilt, das einen Teil des Casts zeigt. Scheinbar handelt es sich um ein aktuelles Bild. Zu sehen sind Melissa McBride (Carol), um die Austin einen Arm gelegt hat, Steven Yeun (Glenn), Josh McDermitt (Eugene), Christian Serratos (Rosita), Alanna Masterson (Tara), Ross Marquand (Aaron) und Austin Amelio (Dwight). Zwei grosse Favoriten der Serie – Andrew Lincoln (Rick) und Norman Reedus (Daryl) – sucht man auf dem Schnappschuss vergebens.
In San Diego genauer im McKamey Manor geht es so derb zur Sache, dass man, um überhaupt an einer Tour teilnehmen zu dürfen, eine Reihe Kriterien erfüllen muss. Da reicht es nicht mehr 18 Jahre alt zu sein, denn aufgrund gemachter Erfahrungen wurde die Altersgrenze auf 21 Jahre angehoben. Des Weiteren sollte man in exzellenter physischer Verfassung sein und es muss ein Formular unterschreiben werden, welches bestätigt, dass man sich über die Risiken im Klaren ist.
McKamey Manor bewirbt den mit vier Stunden angesetzten Trip mit folgendem Slogan: «Sei das Opfer in deinem eigenen Horrorfilm.» Beim betretet des Hauses wird man nicht nur mit aufwendigen Effekten wie Blitzen, Dampf und realen grafischen Horrorszenen konfrontiert, sondern vor allem mit durchgeknallten Kreaturen – und dass im Voll Nahkontakt. Da wird man unter anderem geknebelt, Folter wird angedeutet oder man nimmt ein unfreiwilliges Bad in Kunstblut. Insofern wird von teurer Kleidung und dem Mitführen von Wertgegenständen ausdrücklich abgeraten. Aber genug der Worte, das folgende Promovideo dürfte sehr viel besser veranschaulichen, was einem im McKamey Manor erwartet…
McKamey Manor: Sei das Opfer in deinem eigenen Horrorfilm!
Bevor 2017 zum wohl letzten Mal in ihren hautengen Lederanzug aus Underworld schlüpft und als Vampirjägerin Selene Lykanern und anderen Geschöpfen den Krieg erklärt, muss sie U
Um sich mit den Schrecken aus «The Disappointments Room» auseinandersetzen stehen Kate Beckinsale weder Fangzähne noch sonstige Fähigkeiten aussergewöhnlicher Form zur Verfügung. Welche Waffen die Schauspielerin stattdessen einsetzt, erfahren wir im ersten Trailer zum schaurigen Horror-Thriller. Der auf wahren Begebenheiten beruhende Film begleitet eine junge Mutter (Kate Beckinsale) bei ihrem Umzug aufs Land. Die Behausung verheisst allerdings nichts Gutes: die blutige Vergangenheit des Gemäuers treibt sie zunehmend in den Wahnsinn und ruft schauderhafte Visionen eines toten Mädchens hervor…
The Disappointments Room Official Teaser Trailer #1 (2016) -- Regal Cinemas [HD]
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!