Paranormal Activity: Das Grauen versteckt sich im Wald
Nichts für schwache Nerven. Aber ich will euch nicht zu viel verraten, seht selbst…
Nichts für schwache Nerven. Aber ich will euch nicht zu viel verraten, seht selbst…
Der erste John Wick zählte zu den überraschendsten und besten Actionfilmen der letzten Jahre. Keanu Reeves ging voll in der Rolle des mysteriösen Söldners auf, der sich eigentlich zur Ruhe setzen will, aber noch eine Rechnung offen hat. Dies möchte man nun im 2. Teil wiederholen. Die Trailer wirken charmant und den kinetischen Kampf-Schuss-Stil der Regisseure finde ich ebenfalls weiterhin erfrischend. Einen dritten Teil sollte man sich aber zumindest aus kreativer Sicht gut überlegen…
Na, zuviel versprochen? Das sieht ja jetzt schon cool aus und wir gehen doch alle davon aus, dass es das auch sein wird. Was wir bisher wissen, ist, dass der Film in Rom spielt und erst am 16. Februar in unseren Breiten aufschlagen wird…
Die 7. Staffel von «The Walking Dead» starte mit dem schockierenden Tod von gleich zwei Hauptcharakteren. Negan hat Rick gebrochen und die Macht an sich gerissen. In der 1. Episode ist so viel passiert, dass kleine Details vielleicht beim einmaligen sehen komplett untergegangen sind. Wir haben interessante Elemente aus dem Start der 7. Staffel für euch zusammengesucht und klären auf, wie es weitergeht.
Die Untoten haben auch sieben Jahre nach dem ersten Auftauchen nichts von ihrer Faszination eingebüsst. Das bewies der Serienhit am Sonntag und Montag zum Start der 7. Staffel. Die Zuschauer zeigten ein beachtliches Interesse und bescherten dem Format den höchsten Wert seit dem Season 5-Launch im Jahr 2014. Mit 17 Millionen Zuschauern schrammte «The Walking Dead» dann auch nur knapp am Allzeitrekord vorbei. Das Interesse an den wandelnden Untoten ist somit ungebrochen, auch wenn der Horror-Hit noch im letzten Jahr mit leicht rückläufigen Quoten zu kämpfen hatte. Die Ankunft von Negan scheint jedoch besonders viele ehemalige Zuschauer in den Bann zu ziehen, und ein Ende der dramatischen Ereignisse ist nicht absehbar. Kein Wunder also, dass AMC erst kürzlich die Produktion einer achten Staffel bestätigte, die wie gewohnt im Herbst 2017 an den Start gehen wird.
Der Auftakt der 7. Staffel der US-Serie begann mit der womöglich düstersten und blutigsten Folge aller Zeiten. Die Überlebenden, die wir seit Jahren in ihrem Kampf gegen die Zombies begleiten durften, haben ihren persönlichen Endgegner gefunden. Negan und seine Saviors sind die neue, allgegenwärtige Bedrohung und machen damit sogar den Beissern Konkurrenz. In der Premiere der 7. Staffel tötete Negan gleich zwei Hauptcharaktere: Abraham und Glenn. Durch all die Dramatik gingen aber womöglich gewisse kleine Details komplett unter. Hier einige Beobachtungen, die wir während der Folge gemacht haben. «The Walking Dead» mag in der 7. Staffel vielleicht zwei Charaktere verloren haben, hat aber auch einen spannenden Hauptcharakter gewonnen. Negan ist ab sofort fester Bestandteil des Casts. Daher war es keine grosse Überraschung, seinen Namen im Intro zu sehen, mit dazugehöriger Szene: Ein altmodisches Bügeleisen, das sich in einem brodelnden Feuer erhitzt. Eine Anspielung auf eine berühmte Szene aus den Comics. Als wir Dwight das erste Mal in der Serie kennenlernen, ist er gerade aus dem Sanctuary und vor Negan geflohen. Beim nächsten Aufeinandertreffen ist sein Gesicht plötzlich entstellt. Die Geschichte dahinter, die bisher noch nicht in der Serie erzählt wurde: Nach Dwights Rückkehr zu Negan, wird dieser vom Anführer der Saviors bestraft. Negan presst das heisse Eisen in Dwights Gesicht, damit dieser beim Blick in den Spiegel niemals vergisst, was ihm bei Ungehorsam erwartet.
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In der 6. Staffel «The Walking Dead» erkunden Rick’s Truppe erstmals einen Stützpunkt der Saviors. Ausgerechnet Glenn entdeckt dabei eine Sammlung von grausamen Fotografien an einer Wand. Sie alle zeigen Opfer von Negan, deren Köpfe mit Lucille eingeschlagen wurden. Während die Gruppe in der 1. Folge von Staffel 7 noch unter Schock steht, sieht man im Hintergrund, wie sich die Saviors zurückziehen. Einer von ihnen macht mit seiner Kamera die Runde und fotografiert den zermalmten Kopf von Glenns Leichnam. Eine Erinnerung für Negan und ein weiteres Foto für die Wand. Es wäre keine Überraschung, wenn das Bild in einer späteren Folge noch einmal auftaucht, um beispielsweise Daryl im Sanctuary zu quälen. Als sie alle am Tiefpunkt angekommen sind, taucht eine Vision plötzlich vor Ricks Augen auf: Was wäre gewesen, wenn die Gruppe aus Alexandria niemals Negan und seinen Leuten begegnet wäre? Er stellt sich eine kleine, private Gartenparty in Alexandria vor. Glenn und Abraham sind noch am Leben. Sie alle lachen und sind unbeschwert. Es ist eine Szene, wie wir sie womöglich niemals in «Walking Dead» zu sehen bekommen. Weil wir uns alle zu sehr auf Glenn und Maggies Sohn konzentrieren, geht ein kleines Detail fast verloren: Sashas Babybauch, der sich unter ihrem Shirt abzeichnet. Hätten sie Negan niemals getroffen, hätten Abraham und Sasha eine Familie gegründet. Oder ist Sasha gar schwanger?
Wer die Comics von Robert Kirkman kennt, weiss bereits, dass uns eine interessante Negan/Carl-Storyline in den neuen Episoden erwartet. Bereits im Finale der 6. Staffel hat Negan mehr als deutlich gemacht, dass er Carl auf eine seltsame Art und Weise mag. Er ist beeindruckt davon, wie eiskalt und stark sich ausgerechnet der Jüngste der Gruppe zeigt. Negan neckt Carl, indem er ihn als zukünftigen Serienkiller bezeichnet. Und tatsächlich, während Glenn getötet wird, sehen wir die Reaktionen auf den Gesichtern der anderen. Alle sind bestürzt und weinen. Selbst auf Daryls Gesicht zeigt sich pure Verzweiflung. Nur in Carls Gesicht sieht man eine ganz andere Emotion: Abgrundtiefen Hass. Keine Angst. Vielleicht eine einzelne Träne. Aber vor allem Zorn und Hass. Was wird dieser Hass aus Carl machen?
Glenn schafft es, ein paar letzte Worte an Maggie zu richten: «Maggie, ich finde dich.» Und Abraham? Der scheint seinen Tod kommentarlos hinzunehmen, schleudert Negan lediglich eine abfällige Bemerkung entgegen. Dabei hat sich auch Abraham von der Frau, die er liebt, verabschiedet. Doch die Szene ist nur so kurz zu sehen, dass viele Fans sie übersehen haben. Kurz bevor er von Negan getötet wird, macht Abraham das Peace-Zeichen in Sashas Richtung. Es ist seine Art, ihr Lebwohl zu sagen. Einige Fans werden sich jetzt fragen: Wieso hat er nicht einfach zu ihr geblickt und sich verabschiedet, wie es Glenn bei Maggie getan hat? Wieso hat Abraham stattdessen Negans Blick erwidert und lediglich das Peace-Zeichen mit der linken Hand gemacht? Die Antwort liegt im Finale der 6. Staffel, denn dort sehen wir die finalen Sekunden durch die Augen des Opfers. Das Opfer blickt geradewegs zu Negan und nimmt den eigenen Tod in Kauf. Weil dieser Moment bereits so im Kasten war, konnte man in der 7. Staffel nicht abweichen. Hätte Abraham den Kopf zur Seite gedreht, um einen letzten Blick mit Sasha auszutauschen, hätte man das bereits in der POV-Szene im Staffelfinale sehen müssen. Michael Cudlitz blieb daher nichts anderes übrig, als nach vorne zu gucken und Negans Blick zu erwidern. Trotzdem bestand er darauf, dass Abraham sich auf eine versteckte Art von Sasha verabschiedet.
Gemäss «The Talking Dead» spoilerte Moderator Chris Hardwick die Zukunft von Maggie Greene, die nach dem Tod von Glenn nicht mit ihrem eigenen Leben abschliesst. Ganz im Gegenteil, in den Comics verlässt sie Alexandria und wird die neue Anführerin der Hilltop Colony. Bisher gab es noch keine Anzeichen, dass diese Storyline auch in der TV-Serie umgesetzt wird. Doch Lauren Cohans genervter Gesichtsausdruck in «The Talking Dead» sprach Bände. Offensichtlich war sie nicht erfreut darüber, dass die Zukunft ihres Charakters ganz nebenbei einem Millionenpublikum gespoilert wurde. Einen Tag vor der Premiere der 7. Staffel tauchte ein Video im Web auf, das den Tod von Maggie zeigt. Doch was steckt dahinter? AMC hat für jeden Charakter offensichtlich längere Todesszenen gedreht, um einen Leak zu erschweren. Die gezeigten, kurzen Todesszenen aller Charaktere haben für reichlich Verwirrung unter den Fans gesorgt. Hintergrund der Einblendungen: Negan ruft Rick ins Gedächtnis, was passieren könnte, wenn er ihm nicht gehorcht. Rick stellt sich dabei bildlich vor, dass weitere Freunde sterben könnten, wenn er sich Negan widersetzt. Die Szenen verfolgen ihn, als er sich einen Weg zurück zum Wohnwagen bahnt, um die Axt zurückzubringen.
Doch was erwartet uns in der neuen Folge? Zum einem erfahren wir, wie es mit Daryl Dixon weitergehen wird. An der Seite von Daryl, können wir erstmals einen Blick auf das Sanctuary werfen, dem Stützpunkt der Saviors. Ihm steht harte Zeiten bevor: Daryl ist einer von vielen weiteren Sklaven, die Negan wie Hunde hält. Währenddessen haben Rick und seine Leute in Alexandria kaum Zeit zu verschnaufen: Negan kündigt sich an. Er besucht die kleine Gemeinschaft von Überlebenden, um seinen Besitz zu beanspruchen und sich zu nehmen, was er will. Dank Schnappschüssen von Dreharbeiten wissen wir bereits, dass eine interessante Szene aus den Comics in der Serie vorkommen wird: Negan zwingt Rick dazu, Lucille zu tragen und ihm zu folgen, während er wie ein Gott durch Alexandria schlendert. Nach der Axt-Szene spielt Negan ein weiteres Mal mit dem einstigen Sheriff und tut alles, um ihn zu erniedrigen und hin daran zu erinnern, dass er nichts wert ist.
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Doch wo stecken eigentlich Carol und Morgan? Auch das erfahren wir in den neuen Folgen. Im Finale der 6. Staffel wurden sie von zwei unbekannten Männern in seltsamen Rüstungen gerettet. In der 7. Staffel sehen wir, zu welcher Gruppe die Fremden gehören. Fans der Comics wissen es bereits: Die beiden Männer gehören zu «The Kingdom», eine grosse, gut organisierte Gesellschaft, die unter der Führung von König Ezekiel steht. Und an Ezekiels Seite wacht ein echter Tiger namens Shiva. Bleibt nur die Frage, sehen wir das alles wirklich in einer einzigen Episode? Einige Fans vermuten – anhand der Dreharbeiten – dass wir das «Kingdom» erst in Episode 3 kennenlernen. Folge 2 soll sich demnach hauptsächlich auf das Sanctuary und Daryl Dixon konzentrieren. Speziell nach dem Staffelauftakt wäre es interessant, jetzt zu sehen, wie Negan und seine Männer ticken. Dabei handelt es sich vorerst jedoch nur um eine Spekulation. Was uns genau nächste Woche der 2. Folge erwartet, zeigt sich dann wohl erst Montagabend. FOX sendet die neue Folge um 21.00 Uhr. Eine Ausstrahlung in den frühen Morgenstunden wird es, wie bei der Premiere, nicht geben.
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Eine der wohl schillerndsten Figuren der britischen Popmusik ist tot: Sänger der Band Dead or Alive mit ihrem 80s-Knaller «You Spin Me Round (Like a Record)», Pete Burns, ist am Sonntag im Alter von 57 Jahren an einem Herzstillstand verstorben.
Mit «Dead Or Alive» wurde Burns in den 1980er Jahren mit dem Hit «You Spin Me Round» weltberühmt. In späteren Jahren machte der Sänger durch eine Reihe von schönheitschirurgischen Eingriffen von sich reden, mit denen er die äusseren Unterschiede zwischen Mann und Frau verschwimmen liess. An die 300 Operationen hat der exzentrische Sänger nach eigener Aussage durchführen lassen. Alles begann mit seiner krummen Nase. «Ich hatte eine gebrochene Nase. Zu Punk-Zeiten bekam ich mal eine Kopfnuss in Liverpool, seitdem war sie schief», erklärte Pete Burns mal in einem Interview. Es war der Anfang vieler, vieler Eingriffe – und schiefgegangener Operationen.
In der US-Show «Celebrity Botched Up Bodies» (zu deutsch: «Verpfuschte prominente Körper») erzählte er von seinen Lippen, die er mit Filler aufspritzen liess. Denn auch das ging schief. Etwas mit seiner Unterlippe war nicht mehr richtig, fühlte er. Pete ging zu einem Arzt, der ihm zwei Spritzen in die Lippe stach. «Anderthalb Pints gelber Flüssigkeit kamen aus der Lippe raus.» Das sind knapp zwei Liter Ekel… Damit nicht genug: Der Filler, der eigentlich seine Lippen vergrößern sollte, wanderte in sein ganzes Gesicht, sorgten für schlimme Entzündungen und hinterliess Löcher. Er verklagte den Arzt, der das gemacht hatte und bekam in einer aussergerichtlichen Einigung über eine halbe Million Euro.
«You Spin Me Round» war der erste Top-Hit für das Produktionsteam Stock-Aitken-Waterman, das die Hitparaden der zweiten Hälfte der Achtziger bestimmte und strahlenden jungen Menschen wie Kylie Minogue oder Rick Astley Hits am Fliessband einbrachte. Doch bei Dead Or Alive waren noch einige interessante Flecken auf der später so schmutzabweisenden Stock-Aitken-Waterman-Oberfläche. Das lag natürlich vor allem an Pete Burns, einem äusserst flamboyanten Charakter, der schon auf dem Cover des ersten Dead-Or-Alive-Albums in einem Leopardenanzug und auf allen vieren kriechend in die Kamera schnurrte. Im Video zu «You Spin Me Round» präsentierte Burns eine schwarze Augenklappe zum wild hochtoupierten Haar – wenn er nicht gerade im violetten Kimono unter einer Diskokugel die Hüften zum Beat schwenkte.
«Dead Or Alive» debütierte 1980 mit einer New-Wave-Single («I’m Falling») und fühlte sich der Gothic-Szene nahe, in der das zeitweilige Bandmitglied Wayne Hussey mit «Sisters of Mercy» und «The Mission» später zum Helden wurde. Doch eine Coverversion des Siebzigerjahre-Discohits «That’s The Way (I Like It)» bahnte dann 1984 den Weg, auf dem die Band mit «You Spin Me Round» zur Chartspitze tanzte. Für Pete Burns ging es allerdings nicht so strahlend weiter. Zwar hatten «Dead Or Alive» Mitte der Achtziger noch einige, kleinere Nachfolgehits, «Brand New Lover» zum Beispiel schaffte es 1986 noch zur Nummer eins der US-Dancecharts, und auch in Japan gab es noch Erfolge. Doch in den Neunzigern machte Burns weniger mit neuen Hits als mehr mit missglückten Schönheitsoperationen von sich reden. So ist es fast logisch, dass er 2006 ins britische «Promi Big Brother»-Haus einzog. Folge: «You Spin Me Round» kehrte in die Charts zurück. Was Burns mit den Worten kommentierte: «Es ist, als würde man mit 46 Jahren seine Schuluniform wieder tragen.»
Tschüss und danke für die ganzen Spins, Pete…
Hi guys, it's Kyle here. Was asked to send out this tweet on behalf of Steve, Lynn & Michael. #rippeteburns #sadtimes #icon SO SAD!!! pic.twitter.com/rOkAVHsZQg
— Pete Burns (@PeteBurnsICON) October 24, 2016
Das sieht sehr viel beeindruckender aus, als es erstmal klingt. Ich bin dankbar, dass ich noch keine Tabletten oder Präparate nehmen muss, um auf einem normalen Level zu funktionieren. Sicherlich kann sich das innerhalb weniger Jahre schon ändern, man wird ja auch nicht jünger, aber vermutlich würde ich das einfach ignorieren und leise vor mich hinleiden und jedem sagen, dass ich relativ froh bin, noch keine Tabletten oder Präparate nehmen zu müssen, um auf einem normalen Level zu funktionieren… Macro Room hat nun ein Video gebastelt, in dem sie uns mit erhöhter Auflösung und Geschwindigkeit zeigen, wie unterschiedlich sich Präparate eigentlich so auflösen. Ziemlich schön, was da so in unserem Magen oder Darm abgeht…
Bereits die Horror-Anthologien «V/H/S» und «22 Ways to Die» sorgten unter Genre-Fans für kurzweiligen Spass. Nun will mit «Minutes Past Midnight» ein weiterer Film dieser Art nachziehen. Hier der erste Trailer zu dem gruseligen Spektakel, in dem Kannibalen, Dämonen, Serienkiller, Monster und anderes böses Gesindel ihr Unwesen treiben. «Minutes Past Midnight» besteht aus neun schaurigen Kurzfilmen, für die jeweils ein anderer Regisseur verantwortlich zeichnet. Unter diesen finden sich eher unbekanntere Namen wie Robert Boocheck (23 Ways to Die), Lee Cronin und Christian Rivers. Als Darsteller konnten u. a. Jason Flemyng (Bube Dame König GrAs), Arthur Darvill (Broadchurch) und Mika Boorem (John Carpenter’s The Ward) verpflichtet werden. Der Trailer zum Film verspricht jetzt schon viele gruselige und blutige Momente, gepaart mit teils schrägem Humor. Für die Regisseure ist der Film sicher eine Gelegenheit, sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Fans hingegen werden an den unterschiedlichen, abgedrehten Horror-Geschichten ihre Freude haben. Die Produktion aus Kanada ist zunächst Anfang Oktober begrenzt im Kino erscheinen und feierte am 18. Oktober 2016 ihre Premiere als Video-on-Demand. Am 7. Februar 2017 soll der Film schliesslich auf DVD und Blu-ray herauskommen…
Um es gleich vorweg zu nehmen, nein, Mäuse mögen keinen Käse. Aber irgendwie hat sich diese Idee verankert in unseren Fabeln der Popkultur. Simon Whistler von «Today I Found Out» liefert uns in folgendem Video Fakten…
Der 50-jährige Michael Irvine wurde durch seine Tochter dazu inspiriert, einen aus Harry Potter bekannten fliegenden Dementoren zu bauen, um die Menschen an Halloween zu terrorisieren. Mit Hilfe einer Drohne, eine Angelschnur und alter Halloween Deko, fliegt der Dementor durch die Lüfte. Um den Effekt in der Nacht zu verstärken, würde ich noch ein Paar LEDs verbauen…
Das Teil erinnert mich stark an das fliegendes Phantom, dass nicht minder, wenn nicht gar besser gemacht war…
Let’s melt this lässt in Level 1 eine Zahnbürsten schmelzen…
Auch 2016 sorgen die Hexen Salems wieder für reichlich Unheil und verstörende Entwicklungen im gleichnamigen Siedlerstädtchen. Hierzulande bekommt man die neue Staffel am 6. November und somit nur vier Tage nach der Erstausstrahlung in den US&A auf TNT Serie zu Gesicht. Immer sonntags gibt es um 22:35 Uhr dann jeweils eine neue Folge zu sehen. Wer sich die vergangenen Geschehnisse in Erinnerung rufen möchte, darf am 29., 30. und 31. Oktober mit den Wiederholungen der ersten und zweiten Staffel in die düstere Welt von Salem eintauchen. In Staffel 3 können die Hexen ihren verdienten Triumph nur kurz auskosten. Denn der heraufbeschworene Teufel stellt sich bald als Lügner heraus und denkt gar nicht daran, eine Welt frei von prüder Scheinheiligkeit zu schaffen. Stattdessen bringt er Tod, Verderben und Versklavung über die Bewohner von Salem. Und es gibt nur eine Person, die diesem Vorhaben Einhalt gebieten kann – eben jene Hexe, die ihn zur Welt gebracht hat. Mary Sibley (Janet Montgomery) ist allerdings längst tot. Oder doch nicht?
Zu dem heutigen Schlachtfest und den daraus resultierenden Verlusten der 1. Folge der 7. Staffel «The Walking Dead» hier ein kleiner Tribut…





A Leader, Kindest Heart, Symbol of Hope, Untold Stories, a Father.






I need to do this, please! He’s our family too!




(via The Walking GIFs)
Khaleesi, eine 4 jährige englische Bulldogge, liebt es TV zu gucken. Vor kurzem sah sie Guillermo del Toros Horrorfilm «Crimson Peak». Als sich die übernatürliche Bedrohung näherte und ein junges Mädchen angriff, bellte Khaleesi «Renn! Renn!». Aber dummerweise hat das Mädchen den Hund einfach ignoriert…
MADtv hat «The Walking Dead» so richtig schön auf die Schippe genommen und so ziemlich die ganze Serie auf den Punkt gebracht…